(Sims4-FS) Schatten der Nacht

SIMS-Geschichten mit Bilder
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Simsi68
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(Sims4-FS) Schatten der Nacht -- Kapitel 6

Beitrag von Simsi68 » 13.07.2017, 14:45

Und weiter geht´s!

Viel Spaß mit




Kapitel 6:

Martin steigt die Stufen in den Keller hinab…

Uuuuuh, schon wieder Spinnennetze! denkt Martin und steuert leicht zögernd und um sich blickend auf den vor sich liegenden Türbogen zu.

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Als er durch den Türbogen tritt, sieht er rechts von sich eine Malstaffelei stehen; außerdem geht es nach dieser Richtung gar nicht weiter, denn direkt hinter der Malstaffelei ist eine Wand. Also geht er nach links…

Ach du Schreck! Was ist denn das für ein Instrument?!? Sieht irgendwie nach Gitarre aus. Aber mit einem Totenkopf drauf? Hm… Eine Geige steht auch da. Und wie sollte es auch anders sein, als dass es auch hier wieder Spinnennetze gibt.

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Martin folgt dem schmalen Raum und verlässt diesen wieder durch einen weiteren Türbogen.

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Schließlich befindet er sich in einer weiteren, diesmal aber größeren Räumlichkeit. Er zögert kurz und sieht sich um.

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Huch, was ist denn das?!? Ein Sarg?!?! Ach du lieber Himmel!!!

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…und geht langsam und extrem zögernd auf diesen Raum, in dem Martin tatsächlich einen Sarg entdeckt hat, zu. Dabei sieht er sich immer wieder um. So, als würde er etwas Verbotenes tun.

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Uuuuuh, das ist tatsächlich ein Sarg! Und… Der Raum sieht auch ansonsten enorm gruselig aus! denkt Martin und bekommt eine Gänsehaut.
In dem Raum befindet sich eine Werwolf-Statue an der Wand hängend, viele Risse in den Wänden, sowie – wie sollte es auch anders sein – Spinnweben. Kerzenständer stehen in den Zimmerecken, deren Kerzen brennen…

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…und: eine Urne?!?! Wooooaaaah….
Eine weitere dicke Gänsehaut macht sich auf Martin´s Körper breit.

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Martin sieht nach links, nämlich in die Richtung aus der die Orgel-Musik kommt.

WAS ist er, zum Kuckuck?! Kann er wirklich ein Vampir sein? Alles deutet darauf hin! Und ich dachte immer – ja, eigentlich bis gestern – Vampire gibt´s nur in Filmen und Geschichten!

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Martin lässt den unheimlichen Raum hinter sich und geht in Richtung der Musik. Und als er am Rand des offenen Raumes ankommt: Tatsächlich! Es ist Vladimir, der da spielt! Scheinbar hat er noch nicht bemerkt, dass ich hier unten bin.

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Konzentriert und vertieft spielt Vladimir auf der Orgel, aus deren Pfeifen herrliche Klänge dringen.

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Martin bleibt stehen, sieht sich um und lauscht der Musik…

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Langsam macht er nach einer kleinen Weile ein paar vorsichtige Schritte, nähert sich nun Vladimir ein bisschen mehr.

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Er bleibt stehen, verdreht die Augen und denkt: Warum wundert´s mich nicht? Auch hier sind wieder Spinnweben! Überall sind Spinnweben! In jedem Raum! Überall wohin man sieht! Oh, das wäre der Horror für Marion!

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Außer den Spinnweben hängen noch alte Bilder an den Wänden, mit Frauen und Männern darauf.

Die Bilder müssen schon sehr alt sein!

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Plötzlich beendet Vladimir sein Orgel-Spiel und steht schwungvoll vom Hocker auf, so dass Martin leicht erschrickt, da er in Gedanken versunken war und im Moment nicht damit gerechnet hat.

„Guten Morgen, Martin. Ich hoffe, du hast gut geschlafen!“ sagt Vladimir freundlich.
Martin erwidert: „Ja, danke! Ich … habe eigentlich viel zu lange geschlafen. Eigentlich wollte ich ja schon viel früher aufstehen, wegen dem Bus! Nun, der wird jetzt weg sein! – Und du? Bist du schon lange auf?“

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Doch die Antwort, die Martin nun von Vladimir erhält, stimmt ihn noch nachdenklicher und sogar ein bisschen wütend.

Was verheimlicht Vladimir vor Martin? Und vor allem: WARUM?


(Fortsetzung --> Kapitel 7 <-- folgt)
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(Sims4-FS) Schatten der Nacht -- Kapitel 7

Beitrag von Simsi68 » 28.08.2017, 10:50

Auch hier geht es nun weiter :tippen02

Viel Spaß mit




Kapitel 7:

„Ich … schlafe nicht … lange.“ erwidert Vladimir stockend auf Martin´s Frage.
Martin´s Herz schlägt plötzlich schneller. Er ist aufgeregt.
Etwas aufgebracht und bereits ungeduldig sprudelt er los: „WAS verheimlichst du mir, Vladimir? WER oder besser … WAS bist du? Du lebst in einem uralten Gemäuer, das Risse und irgendwelche Stockflecken aufweist, mit Spinnweben und dazugehörigen Spinnen, du isst nicht und du schläfst nicht? Ich rechne dir zwar hoch an, dass du mich bei dir aufgenommen hast, mir zu essen gegeben und einen Schlafplatz zur Verfügung gestellt hast, aber ich denke, dadurch habe ich auch das Recht zu erfahren, WAS du eigentlich bist! Vladimir, bitte… Erzähl es mir!“

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Zerknirscht blickt Vladimir seinen Gast an. Er wollte sein Geheimnis sehr gerne vor ihm bewahren, aber anscheinend hatte das wohl nicht so ganz geklappt, so wie er sich das vorgestellt hatte.

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Leise und zögernd beginnt Vladimir zu sprechen: „Du möchtest wirklich die Wahrheit wissen? Ja? Sie wird dir nicht gefallen, denke ich. Es wäre besser, du würdest mich so akzeptieren wie ich bin. Ohne die Wahrheit zu kennen!“
Doch Martin erwidert bestimmt: „Nein, ich möchte es von dir hören!“
Vladimir: „Ok, auf deine Verantwortung, Martin. Also: ich … bin … ein … Vampir.“

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Martin´s Mund klappt auf und wieder zu, bringt aber keinen Ton zustande, so überrascht oder eher schockiert und erschrocken ist er, obwohl er längst geahnt hatte, was Vladimir ihm gerade eigenhändig bestätigt hat.
Vladimir weiter, der Martin´s Reaktion bemerkt, dennoch aber nicht deuten kann: „Ich kann nichts dafür, Martin, glaub´s mir! Ich wollte das alles nicht. Wenn du willst, dann … erzähl ich dir jetzt alles. Ich denke, das bin ich dir wirklich schuldig.“
Martin, der im Moment nicht so recht weiß, was er denken, geschweige denn sagen soll, erwidert stockend: „K-klar… I-ich bin ganz Ohr…“
Vladimir: „Also… Ich kam genauso hierher wie du. War auf Job-Suche und brauchte auch eine Bleibe, da mich mein Vater zu Hause raus geworfen hat. Ich wollte weit weg von zu Hause, von meinem Vater, aber das ist eine andere Geschichte. Ich hielt mich wie du im Park draußen auf, da wo ich dich gefunden hab…

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… Es war Nacht. Ich war müde und sehr erschöpft und war wie du auf der Bank eingeschlafen. Doch ehe ich aufwachen und reagieren konnte wurde ich von einem Vampir gebissen! Als ich von den Schmerzen erwachte, saß der Meister neben mir. Ich wusste natürlich nicht was geschehen war! Er erklärte mir, ich sei von einem Vampir gebissen worden. Logisch, dass ich dachte, das alles wäre nur ein böser Traum! Doch als ich meine Hand an meinen Hals legte und dort Bisswunden spürte und obendrein das Brennen wie Feuer in meinem Körper, war mir klar, dass dies kein Traum war! …

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… Ich geriet in Panik! Ich hatte Schmerzen – und höllische Angst! Ich dachte, ich müsste sterben! Der Meister saß neben mir und versuchte mich zu beruhigen. Am Boden vor uns lag ein Häufchen irgendwas, welches – wie mir der Meister erklärte – der böse Vampir war, der Menschen biss und fast vollständig das Blut aussaugte, und anschließend auch gleich verwandelte. Warum auch immer er das tat!“

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Martin schockiert: „Du lieber Himmel! Das klingt ja alles mehr als schrecklich!!! – Und … wer ist der ‚Meister‘?
Vladimir antwortet: „Der Meister? Er ist der Höchste der Vampire hier. Er hat mir geholfen. Er hat den Bösen zur Strafe vernichtet. Dieses Haus hier gehörte dem Bösen. Vladislaus – der Meister – hat es mir überschrieben. – Aaaaaaaaaaaaaua! Verflucht noch mal! Es ist schon wieder da!“
Martin erschrocken: „WAS ist schon wieder da?“
Vladimir, mit schmerzverzerrtem Gesicht: „Die Schmerzen… In den Muskeln und Gelenken! Verdammt!“

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Martin: „Ist … es … noch nicht lange her, dass du…? – Verzeih, wenn ich das frage, aber…“
Vladimir: „Nein, es sind seitdem erst ein paar Wochen vergangen. Ich bin also sozusagen noch ein … Neugeborener, wie es in Vampir-Kreisen so schön heißt. – Und die verdammten Schmerzen kommen immer wieder, da immer noch ein wenig Blut in meinem Körper ist! Aaaaaaaaaaaaah, ich werd noch verrückt! Ich hoffe, das ist bald vorbei!“ und rauft sich im wahrsten Sinne des Worte die Haare!

Der Arme! Er tut mir wirklich leid, dass er das alles mitmachen muss. Vor allem, dass er so etwas Schreckliches erleben musste! Und ich… Ich kann ihm nicht helfen!

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Plötzlich sieht der Vampir langsam und zögernd zu Martin wieder auf: „Jetzt lässt es wieder nach. Was bin ich froh! Aber … jetzt kennst du meine Geschichte. Jetzt weißt du, warum ich nichts esse und auch nicht schlafe.“
Martin: „Ja, jetzt weiß ich es. Danke, dass du es mir erzählt hast. – Aber … irgendwas brauchst du doch, um deine Energie aufzuladen und dein … Hunger-Gefühl oder dergleichen zu stillen oder?“
Der Vampir, beschämt: „Ja… Ich hatte gestern furchtbaren Durst und wollte … dich beißen, um meinen Durst an dir zu stillen.“ Er breitet die Arme aus und spricht weiter: „Aber wie du selbst weißt, ich habe es nicht getan – warum auch immer. Ich konnte es einfach nicht. Ich glaube, in mir steckt doch noch zu viel Mensch. Und … ich möchte behaupten, ich war sicher kein schlechter Mensch.“

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Martin: „Nein, Vladimir… So schätze ich dich auch nicht ein. Niemals. Du hättest ein Leichtes gehabt, mir mein Blut auszusaugen und hast es nicht getan. Stattdessen hast du mich bei dir aufgenommen.“
Vladimir: „Aber nicht ohne anfängliche Hintergedanken. Aber nachdem ich dich ein wenig kennen gelernt hatte, konnte ich das nicht mehr, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Und … kann es immer weniger. Also, du kannst definitv sicher bei mir sein.“
Martin: „Ich kann dich verstehen und ich rechne dir das alles sehr, sehr hoch an.“
Vladimir: „Bleib so lange du willst, Martin. Du brauchst keine Angst zu haben, dass dir etwas geschieht. Ich werde dir nichts tun. Ganz im Gegenteil: ich werde dich beschützen.“
Martin: „Danke … für alles, Vladimir.“

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„Gerne…“ erwidert Vladimir beruhigt und zufrieden…

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…und fügt dann hinzu: „Aber jetzt brauch ich dringend was! Entschuldige mich bitte.“
Martin: „Klar… – Öhm, gibt es hier unten eventuell auch eine Toilette? Denn ich habe jetzt ein sehr dringendes menschliches Bedürfnis!“

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Vladimir: „Ja… Wenn du dich umdrehst… Hinter dem Flügel die rechte Tür.“
Martin: „Danke…“ dreht sich um und schlendert Richtung Flügel.

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Und ich war so unsicher und wollte es ihm am liebsten gar nicht sagen, dabei hat er so toll reagiert!

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Während Martin in Richtung Badezimmer geht, hört er plötzlich hinter sich ein merkwürdiges und undefinierbares Geräusch…

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…welches der Vampir verursacht, indem er mit einiger Anstrengung versucht, sich in eine Fledermaus zu verwandeln. Vampir-typische Verwandlungen beherrscht er noch nicht so gut, da er, wie er vorhin Martin erzählt hat, noch als „Neugeborener“ gilt und sehr viel lernen muss.

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Martin bleibt abrupt stehen, dreht und sieht sich um, ehe er eine schwarze Wolke entdeckt, da wo gerade noch Vladimir gestanden war.

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Ja, eine schwarze Wolke… Aber wo ist nur der Vampir hin?

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Wo ist er hin? Kann er sich womöglich in etwas … anderes … verwandeln? Der Typ fasziniert mich! denkt Martin…

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…und blickt in die Richtung in der er gerade noch die schwarze Wolke sehen konnte, welche sich mittlerweile in Luft aufgelöst hat. Doch Vladimir bleibt verschwunden.

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Der Vampir befindet sich inzwischen im Erdgeschoß des Hauses. Er entnimmt dem Kühlschrank augenblicklich etwas Getränke-Tüten ähnliches…

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…was sich jedoch bei näherem hinsehen als etwas anderes entpuppt.


(Fortsetzung --> Kapitel 8 <-- folgt)
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Re: (Sims4-FS) Schatten der Nacht

Beitrag von cheli24 » 10.09.2017, 00:28

Hallo Astrid, :winken

nach langem Warten nun auch hier mein Kommentar.

Nun ja, dass Vladimir nicht gleich über Martin herfällt, rechne ich ihm einerseits hoch an, aber andererseits traue ich ihm nicht. Ein Vampir ist ein Vampir und die leben nach der Devise, „jeder ist sich selbst dem nächsten“. Aber vielleicht hat er doch irgendwo einen guten Kern. Ich will ihn jetzt nicht unbedingt vorverurteilen. Also, schauen wir mal, wie es sich so entwickelt. :nicken

Ich glaube, ich hätte in der Nacht kein Auge zugemacht, schon alleine wegen der Spinnen. Nee, um Gottes Willen, da wäre ich gestorben. Aber Martin hat die Nacht heillos und ohne körperliche Schäden überstanden. :klatschen1 Aber ich denke, jetzt wird er doch etwas stutzig, nachdem er die Geräusche wahrnimmt, die von unten nach oben dringen. Also, ich hätte da schon das Weite gesucht. Okay, draußen wird es aber auch nicht besser sein, zumindest in der Dunkelheit. Aber im Hellen bzw. in der Sonne ist er sicher. :nicken

Ja und dann geht er in den Keller, wo all seine Befürchtungen mehr oder weniger bestätigt werden. Die morschen Wände, die Spinnennetzte, der modrige Geruch, die Kerzen an den Wänden und dann, oh Schreck… ein Sarg. Ja, spätestens jetzt müsste es auch dem Optimisten aufgefallen sein, dass es dort in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht und der Hausherr ein Vampir ist. :shock: Welch ein Schock am frühen Morgen. Aber furchtlos geht er den Klängen nach und sieht schließlich Vladimir am Piano sitzen und spielen. Dieser ist so in sein Spiel vertieft, dass er Martin zunächst gar nicht wahrnimmt.

Ich finde es toll, wie er schließlich Martin erzählt, wie er ein Vampir wurde. Die Geschichte ist schon irgendwie traurig, da sie der Martin‘ s ähnelt. Vielleicht sind sich deshalb die beiden ungleichen Männer auch irgendwie sympathisch. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er Martin nichts antun kann, da irgendwo noch eine menschliche Seele in ihm steckt. Vielleicht wird er am Ende auch wieder ganz normal, kann ja sein. Oder aber Martin wird auch zum Vampir. Mal schauen. Aber ich glaube, die Beiden könnten gute Freunde werden. :daumenhoch2 Vielleicht besiegen sie auch gemeinsam das Böse und die Finsternis. Ich bin gespannt, was Du Dir da ausgedacht hast.

Wieder schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel.

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4: Schatten der Nacht)

Beitrag von Simsi68 » 21.12.2017, 10:46

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
nach langem Warten nun auch hier mein Kommentar.
Ja, und nach noch längerem Warten - sorry vielmals dafür - hier endlich meine Kommentar-Beantwortung und anschließend ein neues Kapitel. :roll:
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Nun ja, dass Vladimir nicht gleich über Martin herfällt, rechne ich ihm einerseits hoch an, aber andererseits traue ich ihm nicht. Ein Vampir ist ein Vampir und die leben nach der Devise, „jeder ist sich selbst dem nächsten“. Aber vielleicht hat er doch irgendwo einen guten Kern. Ich will ihn jetzt nicht unbedingt vorverurteilen. Also, schauen wir mal, wie es sich so entwickelt. :nicken
Klar, dass Du so denkst. Wissen kann man es nicht. Und das stimmt ja normalerweise auch: Ein Vampir ist eben ein Vampir! Aber vielleicht steckt in ihm doch noch zu viel Mensch, als dass er Martin etwas antun könnte. Wer weiß... :confus2
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Ich glaube, ich hätte in der Nacht kein Auge zugemacht, schon alleine wegen der Spinnen. Nee, um Gottes Willen, da wäre ich gestorben.
Ja Du, ich auch :lachen
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Ja und dann geht er in den Keller, wo all seine Befürchtungen mehr oder weniger bestätigt werden. Die morschen Wände, die Spinnennetzte, der modrige Geruch, die Kerzen an den Wänden und dann, oh Schreck… ein Sarg. Ja, spätestens jetzt müsste es auch dem Optimisten aufgefallen sein, dass es dort in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht und der Hausherr ein Vampir ist. :shock: Welch ein Schock am frühen Morgen.
...wobei sicher die meisten Utensilien - inklusive der Sarg etc. - von dem vorherigen Bewohner, dem bösen Vampir, der Vladimir zum Vampir gemacht hat, stammen, denn Vladimir selbst lebt ja noch nicht lange in diesen Gemäuern.
Aber ja, Martin sieht sich das alles mit sehr gemischten und mulmigen Gefühlen an und macht sich seine Gedanken darüber.
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Aber furchtlos geht er den Klängen nach und sieht schließlich Vladimir am Piano sitzen und spielen.
Ja, Martin ist neugierig, trotz seiner gemischten und mulmigen Gefühle, und wie er vermutet hat, spielt niemand anderer als Vladimir auf einer großen imposanten Kirchen-Orgel.
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Ich finde es toll, wie er schließlich Martin erzählt, wie er ein Vampir wurde. Die Geschichte ist schon irgendwie traurig, da sie der Martin‘ s ähnelt. Vielleicht sind sich deshalb die beiden ungleichen Männer auch irgendwie sympathisch.
Gut möglich... Und sicher auch deshalb konnte Vladimir Martin auch nichts antun, obwohl er längst Gelegenheiten dazu gehabt hätte.
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er Martin nichts antun kann, da irgendwo noch eine menschliche Seele in ihm steckt.
Vladimir ist erst seit ein paar Wochen Vampir, wie er Martin erzählt hat, und in seinem Körper befindet sich auch noch ein wenig menschliches Blut, was ihm ab und zu ziemlich zu schaffen macht. Deshalb kann das auch leicht damit zusammen hängen, dass er es nicht übers Herz bringt, Martin zu beissen und ihm das Blut auszusaugen...
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Wieder schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob und Kompliment, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich - wie immer - wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat und das, obwohl dies ja eigentlich nur eine Fantasie-Geschichte ist :hug02 Denn Vampire gibt es ja nur in Geschichten und Filmen. Oder? :confus2 :confus3 :augen: :kopfschuetteln Nun, das dachte Martin ja anfangs auch, ne... :grins
cheli24 hat geschrieben:
10.09.2017, 00:28
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel.
...welches nun ENDLICH im Anschluss hierauf folgt! :daumenhoch2

LG Astrid
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(Sims4-FS) Schatten der Nacht -- Kapitel 8

Beitrag von Simsi68 » 21.12.2017, 11:22

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 8:

Gekonnt sticht Vladimir einen Strohhalm in die Aluminium-Beschichtete Tüte…

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…und saugt dann gierig daran…

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…während Martin im Keller-Badezimmer auf der Toilette einem dringenden menschlichen Bedürfnis nachgeht.

Unglaublich… Ich kann es nicht fassen! Ich habe tatsächlich einen Vampir kennen gelernt – und wohne im Moment auch noch bei ihm! Und ich dachte bisher immer, Vampire gäbe es nur in Geschichten und Filmen…

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Natürlich hat Martin trotz allem noch bedenken und hofft obgleich Vladimir´s versprechender Worte, nicht womöglich doch noch von ihm gebissen zu werden!

Vladimir, nun halbwegs gesättigt und sehr zufrieden mit der momentanen Situation, überlegt nun erst mal duschen zu gehen und bei dieser Gelegenheit seine Kleidung zu wechseln.

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Früher, als Vladimir noch ein richtiger Mensch war, musste er viel häufiger duschen und auch seine Kleidung wechseln, jedoch jetzt als Vampir schwitzt er nicht mehr und besitzt dadurch auch keinen wirklichen Körpergeruch mehr.
Der junge Vampir schlendert gemütlich aus dem Wohnraum hinaus in den Flur und von dort aus in das Badezimmer im Erdgeschoß…

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…wo er sich kurz darauf das angenehm warme Wasser über seinen kalten Vampir-Körper laufen lässt, sich einseift und auch seine schwarzen Haare wäscht…

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…während Martin einen Stock tiefer in diesem Badezimmer, in dem er sich gerade befindet, seine Hände wäscht.

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Anschließend beschließt Martin wieder nach oben zu gehen…

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Er steigt die alten knarrenden Holzstufen hinauf. Eine nach der anderen…

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…bis er im Erdgeschoß angekommen ist.
Hinter der verschlossenen Türe hört Martin ein Geräusch, das sich wie Wasser plätschern anhört.
Martin denkt: Aaaah, der Herr Vampir scheint gerade zu duschen! und muss unwillkürlich grinsen. Ein Vampir… Wer würde mir denn das glauben?! Keiner, denke ich. Nicht mal meine Schwester!

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Martin betritt die Wohnstube und sieht sich abermals um. Sein Blick fällt wiederholt auf die ziemlich alt wirkenden Bücher in dem kleinen Bücherregal.

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Und da diese wiederum seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, schlendert er darauf zu, wirft einen Blick darauf, beschließt jedoch aber erst einmal etwas zu essen, während er bereits auf den Kühlschrank zugeht. Doch dabei bemerkt er nicht, dass sich hinter ihm etwas völlig lautlos in der Luft bewegt.

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Es ist eine Fledermaus, die geräuschlos im Raum umher fliegt.

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Sie bleibt auf der Stelle flatternd stehen und beobachtet Martin, der immer noch nichts von dem Tier im Raum mitbekommen hat.

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Plötzlich verwandelt sich diese Fledermaus mit einem leisen puffenden Geräusch in niemand anderen als Vladimir. Eingehüllt in eine schwarze Wolke steht der Vampir schließlich wieder – in menschlicher Form – mit seinen Füßen auf dem Boden.
Aber nicht mal das hatte Martin mitbekommen, da leise Musik aus dem Radio ertönt. Der junge blonde Mann ist eben, hungrig wie er im Moment ist, fast beim Kühlschrank angekommen, um sich etwas zu essen zu holen.

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Erst als der Vampir aufgrund der schwarzen Wolke kurz, aber heftig hustet, dreht sich Martin erschrocken und demnach ruckartig um. Nun sieht er die dunkle Gestalt des Vampirs.

„Man, bin ich jetzt erschrocken!“ gibt Martin von sich, worauf Vladimir zu lachen beginnt, sich dann aber mit den Worten „Entschuldigung, ich wollte dich wirklich nicht erschrecken!“ bei seinem derzeitigen Mitbewohner entschuldigt.

Nun, an solche Dinge müssen sich beide wohl oder übel erst gewöhnen! Vladimir an die schwarze Wolke nach der Verwandlung und Martin, dass Vladimir solche Sachen eben als Vampir macht.

Danach spricht der Vampir weiter: „Du hast wohl nicht mitbekommen, dass ich schon eine ganze Weile hier drinnen war, wie? Zum Beispiel als du die Bücher begutachtet hast…“

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Martin: „N-Nein… Ich habe dich nicht gesehen.“

Vladimir: „Na, das wäre ja auch kein Wunder, da ich kurzfristig eine andere Gestalt angenommen hatte. Ich … bin allerdings noch am üben.“ gibt er Martin gegenüber offen zu.

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Martin schüttelt leicht verwirrt den Kopf. Da er keinerlei Ahnung hat, was er dazu sagen sollte und sein Hunger mittlerweile stärker geworden ist, fragt er Vladimir: „Darf ich mir etwas zu essen holen? Ich habe Hunger!“

Vladimir: „Natürlich! Nimm dir! – Ähm, soll ich einheizen? Ist dir kalt?“ und betrachtet dabei den offenen Kamin im Wohnraum.

Martin, der bereits vor dem Kühlschrank steht und diesem auch schon ein Käse-Sandwich von gestern entnommen hat, erwidert: „Meinetwegen musst du jetzt nicht einheizen. Mir ist im Moment nicht kalt.“

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Die beiden jungen Männer setzen sich an den Tisch; Martin mit dem Teller in der Hand, den er schließlich auf dem Tisch abstellt und Vladimir mit leeren Händen Martin gegenüber, um ihm beim essen Gesellschaft zu leisten.

Der junge blonde Mann wirft einen Blick nach rechts in die Ecke der Küchenzeile und verzieht leicht angewidert sein Gesicht, als er dort wieder mal eine recht große Spinne entdeckt, die gerade emsig an ihrem Netz webt. Dann meint er an sein Gegenüber gewandt: „Sag mal… Stören dich denn diese vielen … großen Spinnen hier herinnen überhaupt nicht?“

Vladimir beginnt zu lachen…

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Dann antwortet er: „Öhm, nein… Nicht wirklich. Ich hatte schon früher keinerlei Ekel vor diesen Krabbeltieren gekannt und jetzt, seit ich Vampir bin, erst recht nicht mehr. Keine Ahnung woran das liegt. – Hast du denn ein Problem damit? Scheinbar schon, deiner Frage nach zu urteilen…“

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Martin: „Naja… Problem… Hm… Ich kann nicht sagen, dass ich diese Tiere toll finde. Nein… Ich mag sie nicht wirklich.“ und beißt herzhaft in sein Sandwich hinein. Dann grinst er…

Vladimir fragt sein Gegenüber: „Was ist? Warum grinst du?“ und Martin antwortet: „Ach, ich musste nur gerade an meine Schwester denken… Sie hat einen enormen Ekel vor Spinnen! Ich weiß nicht, wie oft sie mir mit einem vor Ekel gezeichneten Gesicht schreiend entgegen gelaufen ist und ich mal wieder eine Mini-Spinne aus ihrem Zimmer entfernen musste.“

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Vladimir erwidert schmunzelnd: „Das kann ich mir vorstellen! Ich weiß, dass die meisten Frauen – und vor allem Mädchen – sich vor diesen Tieren ekeln. Ich habe zwar keine Schwester, aber ich hatte einmal eine Freundin…“


(Fortsetzung --> Kapitel 9 <-- folgt)
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Re: (Sims4-FS) Schatten der Nacht

Beitrag von cheli24 » 31.12.2017, 00:46

Hallo Astrid, :winken

irgendwie weiß ich ja nicht, wie es mit den Beiden jetzt weitergehen soll. Werden sie beste Freunde oder werden sich ihre Wege wieder trennen? :confus2 Denn ursprünglich wollte Martin ja nicht in Midnight Hollow bleiben. Es war eigentlich nur für eine Übernachtung gedacht. Nun, jetzt wo Martin die Wahrheit kennt, wird er sich früher oder später entscheiden müssen. Vor allem muss er auch abwägen, ob von Vladimir eine Gefahr oder Bedrohung ausgeht. :augen: Immerhin ist dieser seinerzeit ja auch nur durch Zufall in diese Misere geraten.

Was, wenn Vladimir nun das gleiche mit Martin machen wird, wie dieser Vampir damals bei ihm? Kann er sich wirklich zurückhalten und ihn verschonen? :confus3 Ich spreche ihm nicht ab, dass er das nicht will oder vorhat. Aber wie groß und stark ist dieser Wille? Ich bin da ein wenig skeptisch. :confus2

Irgendwie würde ich mir wünschen, dass Vladimir wieder ein Mensch wird. :daumenhoch2 Vielleicht zusammen mit Martin das Böse besiegen kann, das in Midnight Hollow sein Unwesen treibt. Das fände ich toll, wenn das klappen würde. Dann können sie meinetwegen auch beste Freunde werden. :grins Irgendwie tut mir Vladimir Leid und ich hoffe, ich täusche mich nicht in ihm.

Sicherlich hat so ein Vampirleben auch seine Vorteile. Sie können sehr schnell sein, sich verwandeln, Fähigkeiten schnell aufbauen, vielleicht haben sie auch vor nichts Angst, außer vielleicht dem Tageslicht und der Sonne. :sonne Dennoch wäre mir Vladimir als Mensch lieber. :nicken

Oh und er hatte auch einmal eine Freundin? Hm, ich bin mal gespannt, was da passiert ist und was er Martin nun zu berichten hat. Ja und über Spinnen brauchen wir erst gar nicht reden. Da geht es Dir ja wie mir auch. Bild

Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

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Beitrag von Simsi68 » 02.03.2018, 11:32

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
irgendwie weiß ich ja nicht, wie es mit den Beiden jetzt weitergehen soll. Werden sie beste Freunde oder werden sich ihre Wege wieder trennen? :confus2 Denn ursprünglich wollte Martin ja nicht in Midnight Hollow bleiben.
Tjaaaa.... Wollte er eigentlich, ja... Aber ich werde mich jetzt nicht weiter dazu äußern, was Du sicherlich verstehst. :hug02
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
Nun, jetzt wo Martin die Wahrheit kennt, wird er sich früher oder später entscheiden müssen. Vor allem muss er auch abwägen, ob von Vladimir eine Gefahr oder Bedrohung ausgeht. :augen: Immerhin ist dieser seinerzeit ja auch nur durch Zufall in diese Misere geraten.
Da hast Du schon recht. Man kann ja nie wissen. Was ist, wenn Vladimir einen enormen, unkontrollierbaren Blutdurst bekommt? :confus2 :confus3 Er ist ja immerhin noch ein Neuling auf dem Gebiet, ne...
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
Irgendwie würde ich mir wünschen, dass Vladimir wieder ein Mensch wird. :daumenhoch2 Vielleicht zusammen mit Martin das Böse besiegen kann, das in Midnight Hollow sein Unwesen treibt. Das fände ich toll, wenn das klappen würde. Dann können sie meinetwegen auch beste Freunde werden. :grins Irgendwie tut mir Vladimir Leid und ich hoffe, ich täusche mich nicht in ihm.
Aus Deinen Worten kann ich entnehmen, dass Du nicht grundsätzlich gegen Vladimir bist. Er tut Dir leid. Und ich denke, auch Martin tut er leid. Jetzt wo er weiß, dass dieser durch einen blöden Zufall zu dem geworden ist, was er jetzt ist.
Naja, wir werden sehen wie sich das Ganze entwickelt...
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
Sicherlich hat so ein Vampirleben auch seine Vorteile. Sie können sehr schnell sein, sich verwandeln, Fähigkeiten schnell aufbauen.....
Gut möglich. Vladimir versucht ja auch wirklich das Beste daraus zu machen, ne, versucht sich an das Vampir-Leben zu gewöhnen, auch daran, dass er sich z.B. in eine Fledermaus verwandeln kann. Bild Das klappt ja auch schon recht gut.
Aber wird er sich je an all das wirklich gewöhnen können? :confus2
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
Ja und über Spinnen brauchen wir erst gar nicht reden. Da geht es Dir ja wie mir auch. Bild
Oh jaaaa... :lachen Meinetwegen könnten die gerne abgeschafft werden Bild
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
31.12.2017, 00:46
Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im Anschluß - in einigen Minuten - folgen wird. :tippen02

LG Astrid
:cool1
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(Sims4-FS) Schatten der Nacht -- Kapitel 9

Beitrag von Simsi68 » 02.03.2018, 12:05

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit


Kapitel 9:

Martin, neugierig geworden, fragt sein Gegenüber: „Uuuuund … wann war das? Erst vor kurzem oder ist es schon länger her? Was ist aus eurer Beziehung … und deiner Freundin geworden?“

Der Vampir jedoch beginnt verzweifelt nach passenden Worten zu suchen: „Ich … ääääh… Das war als ich noch…“

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Aufgebracht bricht er plötzlich mitten im Satz ab und mit den Händen herum fuchtelnd flucht er schließlich laut: „Scheisse! Das war als ich noch ein Mensch war und kein verdammter BLUTSAUGER! Ich HASSE es ein Vampir zu sein! Und nein, ich habe keine Ahnung, was aus ihr geworden ist. Ob sie mich mittlerweile vergessen und ´nen anderen hat oder auch nicht… Keine Ahnung! So wie ich aussehe und abgesehen davon, das was ich bin… So würde sie mich sowieso nicht mehr wollen!“

Martin erschrickt für einen Moment, als Vladimir laut losdonnert, doch dann denkt er: Oh mein Gott, der Arme! Der ist ja total verzweifelt! So kenne ich ihn gar nicht! Scheinbar hat er bisher einfach nur das Beste daraus gemacht oder sich nur nichts von seiner Verzweiflung anmerken lassen! und mustert seinen neuen Freund kurz.

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Doch der Vampir besinnt sich schnell wieder und sagt, so freundlich es ihm möglich ist: „Entschuldige Martin, ich wollte dich nicht erschrecken. Du kannst nichts dafür, dass ich so bin, wie ich bin. Du am allerwenigsten.“

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Während sich Martin schnell von seinem Schreck erholt hat und nun weiter isst, meint sein Gegenüber: „Aber … sieh mich doch an! So wie ich aussehe würde mich doch kein Mädchen mehr mögen! …

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… Ich bräuchte so auch gar nicht bei meiner ehemaligen Freundin aufkreuzen! Sie würde sicher schreiend vor mir davon laufen!“

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Martin abwägend: „Aber … überleg mal, wenn du nicht versuchst wieder Kontakt mit ihr aufzunehmen… Wenn du es nicht darauf ankommen lässt, wirst du es nie wissen. Vielleicht mag sie dich doch noch und es ist ihr egal, dass du jetzt ein Vampir bist. Du bist du!“

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Vladimir aufbrausend: „Ach Quatsch! Wenn ihr nochwas an mir liegen würde, hätte sie mich einfach nur anrufen brauchen. Ich habe immer noch die selbe Handy-Nummer wie zuvor. Es sind mittlerweile Wochen vergangen und sie hat nicht ein einziges mal nachgehakt, was mit mir ist, als ich mich nicht mehr bei ihr gemeldet habe. Sie hat es einfach gut sein lassen. Also…“

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Martin, kauend und dabei grübelnd: „Hm… Das ist ja merkwürdig!“

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Er legt sein Käse-Sandwich wieder aus der Hand auf den Teller und spricht weiter: „Ja und… Darf ich denn fragen, wie das bei euch so war? Warst dann immer du derjenige, der sie angerufen hat? Oder wie war das?“

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Plötzlich bekommt das Gesicht des Vampirs einen ganz weichen Ausdruck und seine Augen glänzen, als er mit weicher Stimme erwidert: „Nein, sie hat mich oft angerufen. Wenn ich mich nur einen halben Tag lang mal nicht bei ihr gemeldet habe, weil ich beruflich arg eingespannt war, hat sie mir schon eine Nachricht geschickt oder mich direkt angerufen. Sie hatte immer schnell Sehnsucht nach mir. Aber mir ging es mit ihr ja auch nicht anders.“

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Martin: „Na aaaaaaaaaaaaalsoooo… Dann würde ich mir mal Gedanken machen, warum sie jetzt nicht mehr anruft. Hast du dein Handy schon mal überprüft? Funktioniert es überhaupt noch? Oder anders gefragt, hast du seither schon irgendwelche andere Anrufe oder Nachrichten bekommen? Vielleicht KANN man dich ja gar nicht mehr anrufen! Hmmm?“

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Nachdenklich blickt der junge Vampir ins Leere und antwortet dann: „Stimmt… Jetzt wo du es sagst… Seitdem ich ein Vampir bin, wurde ich kein einziges Mal mehr angerufen! Auch keinerlei Nachrichten – ob SMS oder im Chat – habe ich mehr bekommen! Das war mir bisher nicht mal aufgefallen in meiner Verzweiflung. Aber … nach etwa einer Woche hatte ich es auch damals abgeschaltet, da ich nicht mehr ein noch aus wusste. Vielleicht konnte sie mich tatsächlich nicht mehr anrufen. In der ersten Woche, meine ich, bis ich es ausgeschaltet habe.“

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Martin, aufmunternd: „Siehst du… Hol mal dein Handy und gib mir mal bitte deine Handy-Nummer. Dann können wir das ganz schnell testen.“

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„Meinst du, dass wir das tun sollten? Aber du hast recht, warum auch nicht. – Martin… Warum … versuchst du mir so viel zu helfen?“ fragt der Vampir sein Gegenüber und Martin antwortet: „Vielleicht … weil auch DU mir geholfen hast? Du hättest ein Leichtes gehabt. Du hättest mich einfach aussaugen, mich liegen und sterben lassen können. Stattdessen hast du es nicht getan, sondern du mich bei dir aufgenommen.“

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Vladimir lächelt, steht vom Tisch auf und sagt: „Ich gehe mal eben mein Handy holen. Ich bin gleich wieder da.“

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Auch Martin steht nun auf. Hunger hat er jetzt keinen mehr. Deshalb hat er vor, seinen Teller mit dem Rest Käse-Sandwich zurück in den Kühlschrank zu stellen.

Vladimir, der sich bereits vom Tisch weggedreht hat, überlegt leise vor sich hinsprechend: „Hm, wo hab ich es denn eigentlich? Ich muss mal nachschauen gehen.“

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Erklärend sagt er zu Martin, wobei er schon auf dem Weg zum Flur ist: „Ich hatte mein Handy aus lauter Frust schon lange nicht mehr in meinen Händen. Deshalb weiß ich jetzt auf Anhieb gar nicht genau, wo ich es hingelegt habe.“

Martin erwidert darauf nichts. Er schmunzelt nur und denkt: Wie kann er denn dann wissen, dass er keinen Anruf oder Nachricht erhalten hat?! Merkwürdig…

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Ein paar Minuten später sitzen die beiden Männer nebeneinander auf dem Sofa des schon beinahe etwas gruselig wirkenden Raumes. Vladimir hatte sein Handy gefunden, es eben eingeschaltet und entsperrt es nun, wobei Martin seines ebenfalls entsperrt.

Vladimir: „Hm, merkwürdig. Akku hat es noch. Naja, es war ja auch die ganze Zeit über aus. Aber … es geht einfach gar nichts mehr! Keine Kontaktliste, meine Chat-App geht auch nicht mehr… Ich könnte lediglich die Notruf-Nummer wählen, aber sonst nichts. Hmmm…“

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Martin: „Gib mir mal bitte deine Handy-Nummer. Ich versuche dich dann anzurufen. Aber ich fürchte, dass das dann wohl auch nicht mehr funktionieren wird.“

Vladimir: „Ok…“ und schon diktiert der junge Vampir seinem neuen Freund Zahl für Zahl seine Handy-Nummer, die er immer noch auswendig weiß. In seinem Handy nachschauen könnte er ohnehin nicht mehr.
Martin tippt die Zahlen der Reihe nach ein…

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…lässt mit einem Tastendruck die Verbindung aufbauen und wartet kurz. Doch dann hört er auch schon eine weibliche Computer-Stimme: „Diese Rufnummer ist nicht vergeben!“

Martin: „Häääh? Entweder DU hast dich vertan, als du mir deine Nummer gesagt hast oder ICH hab mich vertippt. Oder … es funktioniert nicht mehr. Also nochmal bitte…“

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Und noch einmal sagt der junge Vampir seine Handy-Nummer an und Martin tippt diese erneut in sein Handy ein. Doch es ändert sich nichts daran. Es ertönt wieder diese weibliche Stimme, welche spricht: „Diese Rufnummer ist nicht vergeben!“

Vladimir: „Verdammt! Warum?“

Martin: „Hm, hast du denn eigentlich denen deinen Wohnort-Wechsel mitgeteilt oder irgendwas dergleichen? Du hattest doch zuvor wo anders gewohnt, nehm ich an.“

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Da fällt es dem Vampir plötzlich siedend heiß ein, springt wie von einer Tarantel gestochen vom Sofa auf und schreit beinahe: „Himmel Herr Gott, NEEEEIN! Dieses ganze scheiss Chaos und der Frust in den letzten Wochen… Verdammt, NEIN, ich hab es nicht getan! KLAR! Die haben meinen Vertrag aufgelöst, weil ich auch nichts mehr bezahlt habe. Logisch, ich konnte ja auch keine Rechnungen mehr bekommen, weil ich nirgends die neue Adresse angegeben habe!“

Auch Martin war inzwischen aufgestanden und hat sich zu Vladimir gesellt.

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Der junge blonde Mann spricht beruhigend auf den aufgebrachten Vampir ein, während sich die beiden wieder zurück auf die Couch setzen: „Beruhige dich, Vlad. Ich darf dich doch so nennen oder?“

Der Angesprochene erwidert bedrückt: „Ja… Natürlich.“

Martin weiter: „Wir werden das gemeinsam machen. Ich werde dir helfen, das ganze wieder ins Lot zu bringen. Was hältst du davon?“

Vladimir: „Das würdest du wirklich tun, Martin? Aber wie stellst du dir das alles vor? Wie möchtest du mir helfen? Ich bin ein verdammter VAMPIR!!!“

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Nun, im Moment weiß dies Martin auch noch nicht so ganz genau, wie er sich insgeheim eingestehen muss. Aber er möchte einen Weg finden, um seinem neuen Freund zu helfen. Das hat er sich in diesem Augenblick fest vorgenommen.


(Fortsetzung --> Kapitel 10 <-- folgt)
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Re: (Sims4-FS) Schatten der Nacht

Beitrag von cheli24 » 14.03.2018, 00:02

Hallo Astrid, :winken

Vladimir tut mir echt Leid. Er ist nicht wirklich glücklich in seinem neuen Leben als Vampir. Er glaubt, so wie er momentan aussieht, würde ihn kein Mädchen mögen und dann erzählt er Martin von seiner ehemaligen Freundin. Mir ihr war er zusammen, als er noch kein Vampir war. Und wie ich es mir auch gedacht hatte, er ist da unfreiwillig hineingeraten. :weinen2

Er ist enttäuscht, weil seine damalige Freundin sich nie mehr bei ihm gemeldet hatte, trotz Handynummer, in deren Besitz sie war und die sich auch nie geändert hatte. Tja und dann nimmt sich Martin der Sache an. Sein Handy hatte Vladimir ausgeschaltet und nachdem er dann zum Vampir wurde, hatte er gar nicht mehr daran gedacht. Da er die Rechnungen nicht bezahlt hatte, wurde der Vertrag schließlich aufgelöst, da er auch seinen neuen Wohnort nicht mitgeteilt hatte. Hm, somit konnte ihn natürlich auch niemand erreichen, sei es telefonisch, per SMS oder im Chat. Wahrscheinlich hatte es auch seine Freundin einige Male versucht und dann irgendwann aufgegeben. Das ist ja auch verständlich. Man läuft ja nicht ewig jemanden hinterher, wenn dieser sich nicht einmal meldet. :x

Ich bin ja immer noch der Meinung, es wäre schön, wenn Valdimir wieder zu einem normalen Menschen werden würde. :daumenhoch2 Aber schau‘ n wir mal, ne. Martin will ihm auf jeden Fall helfen, auch wenn er noch nicht genau weiß, wie er das anstellen soll. Er will ihm etwas zurückgeben, weil Vladimir sich so hilfsbereit gezeigt hatte. Er hätte ihn auch aussaugen und ihn auch zum Vampir machen können, aber das hatte er nicht getan. :daumenhoch2 Ich bin mir sicher, dass sich ihre Freundschaft noch intensivieren wird. :nicken

Das war wieder ein schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4-FS: Schatten der Nacht)

Beitrag von Simsi68 » 21.07.2018, 16:09

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
14.03.2018, 00:02
Vladimir tut mir echt Leid. Er ist nicht wirklich glücklich in seinem neuen Leben als Vampir. Er glaubt, so wie er momentan aussieht, würde ihn kein Mädchen mögen und dann erzählt er Martin von seiner ehemaligen Freundin. Mir ihr war er zusammen, als er noch kein Vampir war. Und wie ich es mir auch gedacht hatte, er ist da unfreiwillig hineingeraten. :weinen2
Ja, er hasst sein Leben als Vampir, das lässt er immer wieder durchblicken.
Und ja, er ist unfreiwillig zum Vampir geworden! Er hatte es damals Martin erzählt, als die beiden im Keller waren, als Martin offiziell erfahren hat, dass Vladimir ein Vampir ist.
Hier nochmal zur Erinnerung:


Vladimir: „Also… Ich kam genauso hierher wie du. War auf Job-Suche und brauchte auch eine Bleibe, da mich mein Vater zu Hause raus geworfen hat. Ich wollte weit weg von zu Hause, von meinem Vater, aber das ist eine andere Geschichte. Ich hielt mich wie du im Park draußen auf, da wo ich dich gefunden hab. Es war Nacht. Ich war müde und sehr erschöpft und war wie du auf der Bank eingeschlafen. Doch ehe ich aufwachen und reagieren konnte wurde ich von einem Vampir gebissen! Als ich von den Schmerzen erwachte, saß der Meister neben mir. Ich wusste natürlich nicht was geschehen war! Er erklärte mir, ich sei von einem Vampir gebissen worden. Logisch, dass ich dachte, das alles wäre nur ein böser Traum! Doch als ich meine Hand an meinen Hals legte und dort Bisswunden spürte und obendrein das Brennen wie Feuer in meinem Körper, war mir klar, dass dies kein Traum war! Ich geriet in Panik! Ich hatte Schmerzen – und höllische Angst! Ich dachte, ich müsste sterben! Der Meister saß neben mir und versuchte mich zu beruhigen. Am Boden vor uns lag ein Häufchen irgendwas, welches – wie mir der Meister erklärte – der böse Vampir war, der Menschen biss und fast vollständig das Blut aussaugte, und anschließend auch gleich verwandelte. Warum auch immer er das tat!“

Ja, das war Vladimir´s Geschichte, die er Martin erzählte...
cheli24 hat geschrieben:
14.03.2018, 00:02
Sein Handy hatte Vladimir ausgeschaltet und nachdem er dann zum Vampir wurde, hatte er gar nicht mehr daran gedacht.
Weil er so arg verbittert und ratlos war...
cheli24 hat geschrieben:
14.03.2018, 00:02
Hm, somit konnte ihn natürlich auch niemand erreichen, sei es telefonisch, per SMS oder im Chat. Wahrscheinlich hatte es auch seine Freundin einige Male versucht und dann irgendwann aufgegeben. Das ist ja auch verständlich. Man läuft ja nicht ewig jemanden hinterher, wenn dieser sich nicht einmal meldet. :x
Eben... Sie wusste ja auch nicht, warum sie ihn nicht erreichen konnte: Zuerst hieß es sicher immer, dass der Teilnehmer zur Zeit nicht erreichbar ist und dann, tja... sowas ähnliches wie "Kein Anschluss unter dieser Nummer!" Was sollte sie auch tun? Also... In ihrer Haut hätte ich auch nicht unbedingt stecken wollen. Der Freund plötzlich unerreichbar :weinen2
cheli24 hat geschrieben:
14.03.2018, 00:02
Martin will ihm auf jeden Fall helfen, auch wenn er noch nicht genau weiß, wie er das anstellen soll. Er will ihm etwas zurückgeben, weil Vladimir sich so hilfsbereit gezeigt hatte.
Richtig. Im Moment weiß er es noch nicht. Aber da er ihn gut leiden kann, will er ihm gerne helfen. Und umgekehrt ist es sicher auch so, sonst hätte Vladimir Martin vielleicht nicht verschont.
cheli24 hat geschrieben:
14.03.2018, 00:02
Das war wieder ein schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Ganz vielen lieben Dank für das Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder - wie immer - riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
14.03.2018, 00:02
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
Ja, auch hier ist es schon wieder einige Zeit seit dem letzten Kapitel her, ich weiß :durchdrehen :peinlich Die Zeit verrennt viel zu schnell, aber Du weißt ja, dass es weiter geht, auch wenn es ein wenig dauert, da ich immer abwechselnd an meinen Geschichten arbeite.

Aber jetzt ist es so weit. Gleich im Anschluss daran folgt in einigen Minuten ein neues Kapitel...

Bis dann... :winken02

LG Astrid :tippen02
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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