Sims 3 - TB: Manchmal kommt es anders als man denkt - 2. Staffel

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(Sims 3 - TB) Manchmal kommt es anders als man denkt (2. Staffel) -- Kapitel 5

Beitrag von Simsi68 » 17.03.2018, 16:47

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 5:

„Mmmmmh, Mama! Du hast dich wirklich wieder selbst übertroffen! Die sind ja sowas von lecker! Da gebe ich Simone recht.“ schwärmt Luca genüsslich kauend.

Die Angesprochene grinst zufrieden und erwidert: „Es freut mich sehr, dass es euch so gut schmeckt! Esst nur, es ist noch genügend da.“

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Während alle nun gemütlich und genüßlich ihre Käse-Steak-Baguettes verzehren, wird natürlich über dies und jenes geplaudert…
Jonas fragt Simone: „Ich habe von Luca gehört, du hast jetzt dein eigenes Auto!“

Simone schwärmt strahlend: „Jaaaaa… ´nen zuckersüßen roten Mini mit weißem Dach!“

Selbstverständlich hat Jonas noch einige Fragen dazu, wie z.B. wieviele PS das Auto hat und noch einige technische Fragen, die jedoch Luca beantworten muss.

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Eine geraume Zeit später, als alle satt sind und somit niemand mehr etwas essen möchte, hilft Simone Luca´s Mama den Tisch ab- und die Küche aufzuräumen.

Schließlich meint Simone mit einem Blick auf den neuen Anbau im Durchgang zum Wohnzimmer: „Das sieht echt toll aus! Und wenn ich nicht wüsste, dass dies im Nachhinein erst dran gebaut wurde, könnte man meinen, das war schon immer so.“

Luca´s Mama erwidert: „Ja… Die haben wirklich gute Arbeit geleistet.“
Mit langsamen Schritten schlendert sie auf diese Türe zu…

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…während sie weiterhin Simone, die der etwas älteren Dame ebenso langsam folgt, erklärt: „Damals fanden wir es toll, dass es hier einfach offen ist, als wir das Haus gebaut haben. Aber bald schon hat mich das zu stören begonnen, da es von dort unten im Winter immer kalt hoch gekommen ist, denn logischerweise wird unten nicht geheizt, wenn der Raum nicht benutzt wird. Also jedenfalls hat mich das irgendwie schon all die Jahre gestört. Ich bin schon gespannt auf den Winter. Es müsste ja nun ab sofort hier heroben viel besser zu heizen sein.“

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Simone: „Das denke ich auch. Ich kann mir schon vorstellen, dass es unangenehm ist, wenn im Winter die Kälte die Treppe hoch kommt. Und nur da unten heizen, damit es dort nicht mehr kalt ist…“

Jonas verlässt soeben das Esszimmer, bekommt die angeregte Unterhaltung zwischen seiner eventuellen zukünftigen Schwägerin und seiner Mutter mit und denkt sich: Sie ist zwar ein paar Jahre jünger als Luca, wirkt aber so verdammt reif. Ich denke, mein Bruder hat wirklich Glück, Simone zu haben! Und ich finde, so ein Glück muss man erst mal haben, so ein Mädchen wie Simone kennen zu lernen. So unkompliziert, natürlich und einfach … in Ordnung! Tja, und Luca hatte dieses Glück. Der Zufall oder auch das Schicksal wollte es scheinbar so.

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Mittendrin gesellt sich Luca zu seiner Mutter und seiner Freundin und bekommt dadurch natürlich nicht die ganze Unterhaltung mit. Somit hört er nur noch wie Simone sagt: „Neee, das ist schon doof. Ich denke auch, dass das eine gute Lösung war.“

Luca, neugierig geworden, fragt: „Was denn? Wovon redet ihr denn, wenn ich fragen darf?“

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Maria meint daraufhin: „Wir haben gerade über den Anbau und die Tür hier gesprochen, Luca. Und ja, wir waren wirklich froh, dass es solche Türen noch gab, damit wir nicht eine komplett andere nehmen mussten, die möglicherweise hier gar nicht herein gepasst hätte. Doch jetzt merkt man kaum einen Unterschied.“ und sieht dabei abwechselnd von Luca zu Simone.

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Meine Mama… Manchmal kommt es mir so vor, wenn ich hier bin, als wäre ich nie von zu Hause weg gewesen, geschweige denn ausgezogen. denkt Luca.

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Nachdem Luca einen vergleichenden Blick zwischen den Zimmertüren hin und her geworfen hatte, meint er: „Ja, das stimmt allerdings. Man kennt auf den ersten Blick überhaupt keinen Unterschied. Aber im Winter wird es viel angenehmer sein, wenn es nicht mehr kalt von unten kommt. Da wird sich der Aufwand erst richtig auszahlen.“

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Mittendrin fragt Jonas beinahe erschrocken: „Hat jemand eine Ahnung, wo Bessie ist?“
Da dies jedoch niemand so recht weiß, reißt der junge Mann die Haustüre auf und läuft hinaus. Er rennt um die Hausecke in Richtung der Hundehütte… Und genau da befindet sich Bessie: in ihrer Hundehütte.

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Zuversichtlich, dass die Hündin sich in unmittelbarer Nähe befindet, plaudert Mama weiterhin mit ihrem Sohn, welcher zu Besuch ist, und mit dessen Freundin.

Simone meint: „Warum war Jonas denn plötzlich so besorgt? Kam es denn schon vor, dass Bessie weggelaufen ist?“

Mama: „Nein. Sie ist noch nie weggelaufen. Wahrscheinlich war er nur erschrocken, weil ihm bewusst wurde, dass Bessie nun schon eine ganz Weile alleine draußen war.“

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Beruhigt, dass Bessie sich einfach nur in ihrer Hundehünde befindet, geht Jonas durch das Gartentürchen, welches nach hinten in den riesigen Garten führt. Da er nun schon draußen ist, so denkt er sich: Dann schau ich auch gleich mal bei den Tieren nach dem Rechten.

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Inzwischen erzählt Mama, was es bei den Umbauarbeiten im Haus für einen Dreck gegeben hatte und: „Ja, da hab ich erst so richtig bemerkt, dass ich allmählich alt werde. Mein Rücken und meine Knie haben sich bis jetzt nicht mehr wirklich davon erholt, so viel gab es da zu putzen und zu machen. Man will ja schließlich auch nicht inzwischen im Dreck leben, ne…“

Besorgt blickt Luca auf seine Mutter und sagt: „Warum habt ihr denn nichts gesagt! Ich wäre gekommen und hätte geholfen.“

Mama: „Ihr hattet ohnehin genug um die Ohren. Simone mit ihrem Abschluss und du mit deinem Geschäft… Jonas hat auch sehr tatkräftig mitgeholfen. Aber die meisten Putz-Arbeiten sind eben trotzdem an mir hängen geblieben.“

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Simone: „Das glaube ich dir. Wenn du es zulässt, werden wir jetzt wo wir da sind die meisten Arbeiten erledigen. Und du sollst dich wirklich mal schonen. Kochen kann ich dir gerne abnehmen – oder zumindest das meiste davon tun.“
Mama: „Das ist lieb von dir, Simone. Das weiß ich auch sehr zu schätzen. Ihr seid meine Gäste, aber trotzdem lasse ich mir gerne von euch helfen, weil ich weiß, dass ihr helfen wollt.“

Simone: „Aber selbstverständlich! Ich würde mich mehr als schlecht fühlen, wenn ich mich nur bedienen lassen würde. Und ich denke, ich spreche damit auch für Luca.“ Wobei dieser in genau diesem Moment zustimmend nickt.

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Während Jonas sich noch immer auf dem Weg quer durch den riesigen Garten befindet, um zu den Hühnern zu gelangen…

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…öffnet Mama die Türe zum Gästezimmer und gibt ihr einen kleinen Schups. Dabei meint sie: „Nur ein wenig doof finde ich, dass die Türe in Richtung Treppe aufgeht und nicht nach innen in den Raum hier.“

Luca: „Naja, das ist eventuell ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber sonst… - Ok, ich denke, wir werden jetzt mal unser Gepäck runter bringen. Oder Simone?“

Simone: „Ja, ich glaube auch.“

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Mit dem Gepäck im Gästezimmer unten angekommen, meint Mama vorwurfsvoll zu sich selbst: „Meine Güte! Vergesslich bin ich auch schon! Ich hab das Bett noch nicht mal richtig gemacht, nachdem ich es überzogen habe!“

Luca: „Ach, das ist doch nicht schlimm, Mama! Das hätten wir schon erledigt.“ und sieht sich im Raum um, ob sich eventuell auch sonst hier irgend etwas verändert hat. Jedoch kann er auf den ersten Rundblick nichts feststellen.

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Mama: „Neee, neeeeee… Alles muss seine Ordnung haben.“

So eine liebe Frau… Man muss sie einfach gern haben. denkt Simone.

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Währenddessen füttert Jonas die Hühner, die sich am anderen Ende des Grundstückes im Schuppen befinden, denen er zuvor bereits frisches Wasser gegeben hatte.

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Leonhard, Luca´s und Jonas´ Vater, steht in der Dämmerung im Garten, inmitten der herrlich blühenden Büsche und ist ein wenig in Gedanken versunken…

Ach, was würde ich darum geben, könnte man die Zeit zurück drehen. Beide Jungs zu Hause… Maria und ich jung. Was war das schön! Aber … so wie früher wird es wohl nie mehr sein. Luca ist erwachsen, lebt sein Leben weit weg von hier mit seiner Freundin und kommt nur mal zu Besuch, was natürlich auch wunderschön ist. Und Simone ist so ein liebes Mädel! Ich bin froh, dass Luca sie hat. – Aber auch Jonas ist erwachsen und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch er womöglich von zu Hause auszieht, um sein eigenständiges Leben zu leben. Und Maria und ich… Wir werden allmählich alt. denkt Papa Leonhard wehmütig.

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Jonas, der eben wieder quer über den Garten Richtung Haus schlendert, bemerkt seinen Vater und bleibt stehen, um ihn kurz zu beobachten.

Was ist nur los mit ihm? Er sieht so … gedankenverloren aus. denkt Jonas.

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Er steht einfach nur da, betrachtet seinen neu angelegten Pflanz-Garten und bewegt sich nicht. Er ist scheinbar völlig in Gedanken versunken. denkt Jonas weiter.

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Zwischenzeitlich im Gästezimmer…
Simone schäkert mit Luca, während sie ihre Hand an seinen Arm legt: „Wie war das? WIR hätten das schon gemacht? Kannst du denn eigentlich noch ein Bett machen?“ und lacht schelmisch.

Er darauf: „Häääh? Wieso nicht?! Was denkst DU denn?“

Daraufhin drückt Simone Luca einen Kuss auf die Wange und sagt: „War nur Spaß. Ich weiß doch, dass du das kannst.“

Die zwei Turteltauben… Aber es ist schön, dass sich die beiden haben. denkt Mama Maria und wirft einen verstohlenen Blick zu ihrem Sohn und dessen Freundin über ihre Schulter.

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Was? Nur ein Kuss auf die Wange? Neeee, so kommt sie mir nicht davon. denkt Luca, zieht Simone mit einem kleinen Ruck eng an sich, so dass diese kurz leicht erschrocken auf quiekt, und küsst sie leidenschaftlich.

Das war so klar, dass er es nicht damit gut sein lassen kann. denkt Simone amüsiert, während sie mehr als bereitwillig Luca´s Kuss erwidert.

Mama blickt sich inzwischen prüfend im Raum um, ob sie eventuell noch etwas vergessen hatte zu machen und denkt: Ach, wie schön es doch ist, wenn man so jung und verliebt ist. Ich gönne es den beiden von Herzen.

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„Ich gehe schon mal nach oben. Ihr könnt ja dann nachkommen, wann immer ihr wollt.“ sagt Mama, bereits im Begriff zur Treppe zu gehen.

Simone antwortet leise: „Ja, wir kommen gleich.“ und sieht Luca verliebt in die Augen.

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Nun meint auch Luca noch: „Ja… Wir kommen gleich, Mama.“ und hält Simone leicht an der Taille fest, während auch er seinem Mädchen tief und verliebt in die Augen sieht.

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Simone: „Packen wir unsere Koffer gleich aus oder erst später? Was meinst du?“

Luca: „Ich denke, das verschieben wir auf später. Die stehen gut hier und stören niemanden.“

Mama blickt nochmal zurück und erwidert: „Nein, die stören wirklich niemanden. Das ist euer Reich hier.“

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Luca, gleich darauf: „Du, ich geh auch gleich nach oben. Ich muss dringend aufs Klo.“ und ist auch schon verschwunden. Simone bleibt noch einen Moment lang stehen und blickt auf die Koffer, welche vor der Kommode stehen; sie denkt: Ich hoffe wirklich, dass ich nichts Wichtiges zu Hause vergessen habe. Und wenn … dann wäre es jetzt ohnehin zu spät für solche Überlegungen.

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Kurz darauf nimmt auch Simone die Treppe nach oben.
„Oh Bessie! Na? Hast du es dir gemütlich gemacht?“ sagt sie zu der betagten Hündin, die sich gerade in ihren Hundekorb gelegt hat.

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In diesem Moment kommt Luca aus dem Badezimmer. Und Mama? Keine Ahnung, woher sie gerade gekommen ist.

Mama schaut wie Simone zu Bessie und meint: „Ja… Unsere alte Dame… Ne, Bessie? Du passt gut zu uns, gell?!“

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Luca lächelt und fragt gleich darauf: „Wo ist eigentlich Paps und Jonas abgeblieben?“ und Mama erwidert: „Ich denke, die beiden sind draußen. Habt ihr Lust, auch raus zu gehen?“

Das Pärchen antwortet wie aus einem Mund: „Klar… Können wir gerne machen.“ und schon sind die drei auf dem Weg nach draußen…

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(Fortsetzung --> Kapitel 6 <-- folgt)
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Re: Sims 3 - TB: Manchmal kommt es anders als man denkt - 2. Staffel

Beitrag von cheli24 » 23.03.2018, 14:12

Hallo Astrid, :winken

ich denke mir, dass es besonders in den kalten Wintermonaten von unten raufzieht. Es wäre ja unsinnig, unten zu heizen, wenn das Zimmer sowieso die meiste Zeit unbewohnt ist. Natürlich ist es aber in den oberen Räumen auch nicht optimal, wenn die Wärme durch die Öffnung verloren geht. Deshalb war eine eingebaute Tür die beste Lösung, vor allem, wenn man dort jemanden übernachten lässt. :daumenhoch2 Ich weiß ja nicht, ob die Reicharts‘ s oft Übernachtungsgäste haben. ;)

Oh, zum Glück ist Bessie nicht auf die Straße gerannt, das hätte u. U. übel ausgehen können. Mir tut es in der Seele weh, wenn ich einen toten Hund/Katze auf der Straße oder am Straßenrand liegen sehe. Da denke ich mir immer, irgendjemand wird jetzt bittere Tränen vergießen und war vielleicht schon die ganze Zeit auf der Suche. :weinen3: Mein Onkel hatte eine Katze, die mehrere Junge hatte. Meine Lieblingskatze aus dem einen Wurf war schwarz-weiß, ich glaub mit weißen Pfoten, jedenfalls eine ganz Liebe. Black’n’White hatte ich sie immer genannt. Ja, sehr sinnvoll, aber ein anderer Name ist mir damals nicht eingefallen. :grins Sie war glaube ich noch kein Jahr alt, als sie überfahren wurde. Ich war damals 9 oder 10 und hatte Rotz und Wasser geheult, als ich es erfahren hatte. :weinen2 Ich könnte keine freilaufende Katze haben, da ich immer Angst hätte, sie könnte eines Tages nicht mehr nach Hause kommen. Auf dem Land sind die meisten Katzen Freigänger. Allerdings, wenn sie nur in der Wohnung eingesperrt sind, ist es auch nichts. Da ich aber eine Hunde/Katzenhaar-Allergie habe, hatte sich das Thema „Mutti, kann ich eine Katze haben?“, frühzeitig erledigt. :weinen3: Die Allergie wurde damals im Blut nachgewiesen, ist aber noch nicht ausgebrochen. Das könnte aber oder würde wohl passieren, wenn ich eine Katze/Hund zuhause halten würde. Deshalb hatten wir Wellensittiche.

Oh, es ist sehr nett von Simone, dass sie ihre Dienst bei Luca‘ s Mutter anbietet. :klatschen1 Ja, sie gehört nicht zu den Mädchen/Frauen, die sich von hinten bis vorne bedienen lassen. Da gibt es durchaus solche und solche. Ich könnte so etwas auch nicht. Wir hatten damals mit den Eltern Urlaub in Österreich gemacht. Da wir noch Sommerferien hatten und meine Mutter anschließend zur Kur musste, haben sie uns in Aitrach bei Memmingen bei der Tante meiner Mutter „abgeladen“. Für mich war es da auch selbstverständlich, dass ich mithelfe. Der Großonkel hatte schon nicht mehr gelebt und mit im Haus hatten die Tochter, der Schwiegersohn und die beiden Kinder gewohnt und ein Schäferhund. Der Junge war glaube ich 6 oder so, aber sehr jähzornig, oh oh, oh, und das Mädchen konnte gerade laufen. Wir waren so 12 oder 13, weiß ich nicht mehr so genau. Unter der Woche hatte ich dann auch beim Kochen geholfen, Geschirr abgetrocknet, wir sind mit der Kleinen und mit dem Hund spazieren gegangen oder haben den Jungen vom Kindergarten abgeholt.

Mir hatte es dort immer sehr gut gefallen, großes Grundstück, freistehendes Haus (wenn auch ein klein wenig verbaut) und die Iller verlief hinter dem Garten. Sehr idyllisch, eine herrliche Gegend. :klatschen1 Der Schwiegersohn war Flugzeugmechaniker und bei der Bundeswehr in Memmingen stationiert, nicht weit vom Wohnort entfernt. Einmal hatte er uns Besucherausweise besorgt und wir durften aufs Gelände, die damaligen Starfighter besichtigen, mein Bruder durfte sogar im Cockpit sitzen. :freu2 Ich blöde Kuh hatte mich damals nicht getraut, :kopf: später hatte ich es bereut. Na ja, es ist nicht ohne, man musste schon aufpassen, dass man nicht irgendwo an irgendwelche Knöpfe und Schalter kommt und es ist ja auch verdammt eng in dieser Kabine. Nee, diese ganzen Sicherheitsvorschriften, da muss man so aufpassen, das darf man nicht usw. das war nichts für mich. Nicht auszudenken, ich hätte versehentlich den Schleudersitz aktiviert und solche Scherze. :lachen Aber es war verdammt laut im Hangar, wenn die Triebwerke getestet wurden, wir hatten spezielle Kopfhörer auf. Das würde heutzutage gar nicht mehr gehen, dass Zivilisten Militärgelände betreten können. Okay, fotografieren war natürlich strengstens verboten und Handys gab es früher nicht, wo man da vielleicht mal ganz kurz auf den Auslöser der Kamera drücken könnte. :grins Aber man darf ja auch nicht auf Flughäfen fotografieren, die vom Militär benutzt werden. Das war auch auf Kreta so und gibt auch welche in den USA. Das steht dann aber auch jedesmal dabei. Aber zurück zur Großtante. :grins

Ich kann mich noch erinnern, wenn wir auf der Terrasse gesessen hatten und die Kampfjets über die Häuser gedonnert sind oder, wenn die Schallmauer durchbrochen wurde. Das gab manchmal so einen Knall und durch die Erschütterung sind dann die Tassen auf dem Tisch oder in den Schränken umgekippt. Einmal flogen sogar die Teller vom Tisch. Bumm und unten lagen sie. :o Später wurden ja Flugrouten über Wohngebiete generell verboten, ebenso dass die Jets Schallgeschwindigkeit fliegen. Ja und dann hatte es ja nicht mehr lange gedauert, bis dann nach einigen Unfällen und Abstürze, die Maschinen aus dem Verkehr gezogen wurden. Deutschland hatte die Starfighter dann nach Italien verkauft. :sittich Aber auch dort wurde es dann einige Zeit später eingestellt. Mittlerweile haben wir ja die Tornados und den Eurofighter. Oben im Norden, in Husum, ist ein großer Standort der deutschen Luftwaffe. Zu Testflügen donnern die Tornados dann über die Nordsee hinweg. Das hatten wir manchmal erlebt, als wir in St. Peter-Ording waren. Ach, ich habe dieses Geräusch immer geliebt. :klatschen1

Aber auch bei uns fliegen, seit dem Abzug der Amerikaner, keine Kampfjets mehr. Etwas mehr als 80 km entfernt und westlich von uns gelegen, liegt die Air Base in Rammstein und in etwa gleicher Entfernung in Landstuhl, das größte Militärkrankenhaus außerhalb der USA. Dort werden die verwundeten Soldaten betreut, bis sie dann in die Heimat zurückfliegen können.

Ja und Rammstein hat leider traurige Berühmtheit durch das tragische Unglück bei der Flugtagschau erfahren. Wir wollten damals auch erst hinfahren, aber dann ist etwas dazwischen gekommen. Aber ich kenne einige, die dort waren, aber schon frühzeitig gegangen sind. Wir hatten die Bilder dann abends im TV gesehen. Einfach grauenhaft und wie viele heute noch darunter leiden. :weinen3: Viele der Opfer waren ja in einer Spezialklinik für Verbrennungen, nicht weit von uns weg, die Heimatstadt unseres im letzten Jahr verstorbenen Altkanzlers. ;) Der Vater einer Freundin lag damals in dem gleichen Krankenhaus wegen einer Verpuffung, die er auf seiner Arbeitsstätte erlitten hatte. Er hatte von den unzähligen Schreien der Opfer erzählt. Das muss grausam gewesen sein.

Aber letztendlich ist es Schicksal und vor dem Unglück hatte sich da keiner Gedanken gemacht. Auf unserem kleinen Flughafen, nahe der Autobahn (die fliegen wie in Frankfurt auch drüber), hatten auch immer Flugschauen stattgefunden. Wenn ich heute darüber nachdenke, dann war es purer Leichtsinn, das Spektakel von einer Tankstelle! aus zu beobachten, wie viele Andere auch. Meine Mutter hatte immer ein komisches Gefühl dabei, aber mein Vater „ach, was soll da schon passieren“. Ja, seit Rammstein weiß man, was passieren kann. :weinen3:

Und auch bei uns gab es mal ein Unglück, einen Hubschrauberabsturz, anlässlich einer Jubiläumsfeier unserer Stadt. Der/die Chinook ist ein Transporthubschrauber, der vorne und hinten Rotoren hat, die ungefähr 6 m auseinander liegen und ineinander greifen. Beim Aufsteigen in einer Höhe von 3000 m meldete der Pilot plötzlich Probleme und kündigte die Rückkehr an. Doch schon beim Sinkflug in 2500 m Höhe versagte das Verteilergetriebe, so dass beide Rotoren miteinander kollidierten und zersplitterten. Ohne jeglichen Auftrieb krachte der Hubschrauber auf die Autobahn und brannte vollständig aus. Alle 46 Insassen kamen dabei ums Leben. Das war ungefähr 6 Jahre vor Rammstein. Danach wurden ja in Deutschland die Flugschauen eingestellt.

Oh man, wo war ich denn jetzt stehen geblieben? Ich komme wieder mal von einem Thema ins nächste. :roll:

Ach ja, Hühner füttern. :grins Dieses Store-Objekt habe ich auch, aber noch nie damit gespielt. Ich hoffe, dass ich spätestens, wenn SdV beendet ist, das mal spielen kann. Mir fehlt leider oftmals die Zeit und wenn, dann arbeite ich an meinen Stories.

So, weiter im Text.

Oh, Papa Reichardt denkt an die Vergangenheit, wie es war, als die Jungs noch klein waren und bemerkt, dass er und seine Frau langsam alt werden. Eine frühere Kollegin, die über 10 Jahre älter war und mit der ich mich super verstanden hatte, hatte damals zu mir gesagt, sie gehöre jetzt zu den jungen Alten. Also zu denjenigen, die als nächstes in Rente gehen. Und als sie dann gegangen ist, hatte sie gesagt, jetzt gehöre würde ich zu den jungen Alten gehören. Ja, ist so. Ein Großteil in unserem Amt gehört zu den Geburtsstarken Jahrgänge, die nach und nach in Rente gehen werden. Aber wer weiß das schon so genau. Mal sehen, was unserer Regierung noch so alles einfällt. Wenn ich unseren neuen Gesundheitsminister höre, dann kommt mir das große :kotz So ein arroganter Schnösel, der wahrscheinlich noch nie in seinem erlernten Beruf gearbeitet hatte und jetzt große Reden schwingt. Sorry, aber dem könnte ich in den A… treten. :meckern :schimpfen

Ja, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte, geht leider nicht. Deswegen sollte man die Zeit genießen, die einem bleibt. Die Schwester meiner früheren Freundin, deren Mann ist letzte Woche überraschend verstorben. Er stand auf der Liste für ein Spenderherz und musste alle paar Monate zur Untersuchung ins Krankenhaus, dort wurde Wasser aus der Lunge gezogen, Er hatte vor zwei Jahren oder so zwei Defibrillatoren eingepflanzt bekommen, da er große Aussetzer hatte und die das Herz dann wieder automatisch zum Schlagen bringen, falls es aussetzt, zudem hatte er große Atemprobleme. Ich weiß noch nicht, was genau passiert ist, aber offenbar hätte er zwei neue Herzklappen bekommen sollen, war in eine andere Klinik geflogen worden, dort 10 Stunden OP und ist nicht mehr aufgewacht. Gestern wäre er 49 Jahre alt geworden, hat zwei Töchter, 20 und 14 ½, war aufgrund seiner Erkrankung Frührentner. Ja, so schnell kann es kommen. Es ist immer noch unfassbar. Okay, ich muss das Thema wechseln, das ist einfach so traurig. :weinen3:

Mir fällt gerade auf, kann es sein, dass Mama Reichardt Susanne‘ s Mutter ein wenig ähnlich sieht? Oder zumindest jemanden aus einer Deiner Stories? Ich weiß aber nicht, welche. :confus2

So, das war wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Beitrag von Simsi68 » 15.07.2018, 12:01

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
ich denke mir, dass es besonders in den kalten Wintermonaten von unten raufzieht. Es wäre ja unsinnig, unten zu heizen, wenn das Zimmer sowieso die meiste Zeit unbewohnt ist.
Eben... So war dies die beste Lösung. Das hätte sie eigentlich längst machen sollen! :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Deshalb war eine eingebaute Tür die beste Lösung, vor allem, wenn man dort jemanden übernachten lässt. :daumenhoch2 Ich weiß ja nicht, ob die Reicharts‘ s oft Übernachtungsgäste haben. ;)
Ja, auf jeden Fall war das die beste Lösung... :daumenhoch2
Ich glaube eher nicht, dass sie öfter Übernachtungs-Gäste haben. Luca und Simone sind da wohl eher die einzigen.
:grins
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Oh, zum Glück ist Bessie nicht auf die Straße gerannt, das hätte u. U. übel ausgehen können.
Ja, schon, aber Mama Maria weiß, dass sie sich eigentlich schon auf Bessie verlassen kann.
Dazu kann ICH Dir diesmal ein kleines Beispiel erzählen... Als wir damals in München wohnten, führten meine Eltern so eine Art Getränkemarkt. Wir hatten damals 2 Hunde: einen Schäferhund und einen Dalmatiner. Die liefen immer frei herum. Man konnte um das Haus herum; ums ganze Wohnhaus mit Zusatz-Gebäude (= Getränkemarkt). Auf der einen Seite des Hauses hatten wir Garten und auf der anderen Kies-Platz und das Tor stand in den Öffnungszeiten immer offen, damit die Kunden rein fahren oder gehen konnten. So, und unsere beiden Hunde gingen nur bis zum Tor und keinen Schritt weiter. Die Kunden (Stammkunden) wussten von den Hunden und auch dass sie keine Angst haben brauchen. Unser Dalmatiner ließ sich von jedem streicheln, aber unser Schäferhund war der Wachhund auf dem Grundstück; er strich immer ums Haus, immer auf der Hut, denn es könnte ja jemand zum Tor rein kommen. Da wir ja auch dort wohnten und meine Mama den Hausverkauf nur nebenbei führte (mein Papa hat hauptsächlich die Getränke ausgefahren), war sie oftmals im Haus oder hinten im Garten. Auch die Tür zum Getränkemarkt-Gebäude stand immer offen. Und wenn jetzt ein Kunde kam und nach meiner Mama suchte, das Gebäude betrat anstatt an der Haustüre zu klingeln, tja, dann hatte er Pech: unser Schäferhund ließ ihn rein, aber nicht mehr raus. Also mit klauen wäre da nichts gewesen :lachen
Naja, jetzt hab ich eigentlich schon zu viel erzählt, ich wollte einfach nur sagen, dass unsere Hunde damals auch ein leichtes gehabt hätten, raus auf die Strasse zu laufen, haben es aber nicht getan, sind immer auf dem Grundstück geblieben. :daumenhoch1
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Mir tut es in der Seele weh, wenn ich einen toten Hund/Katze auf der Straße oder am Straßenrand liegen sehe.
Ja, da geht´s mir genau wie Dir :weinen3:
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Black’n’White hatte ich sie immer genannt. Ja, sehr sinnvoll, aber ein anderer Name ist mir damals nicht eingefallen. :grins
So wie unser junges Meerschweinchen, welches braun mit schwarzen Flecken einfach "Flecky" heißt :grins
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Sie war glaube ich noch kein Jahr alt, als sie überfahren wurde. Ich war damals 9 oder 10 und hatte Rotz und Wasser geheult, als ich es erfahren hatte. :weinen2
Ohjeeee, das glaub ich Dir gerne :troesten Sowas ist immer extrem schlimm! Vor Jahren hatten wir auch schon mal daran gedacht uns eine Katze zuzulegen. Jedoch haben wir nach einigem hin und her überlegen den Gedanken wieder verworfen, da einige Meter vor dem Haus die Hauptstrasse (eine etwas breitere Strasse = Durchgangsstrasse), auf der teils sehr viele Autos fahren, vorbei läuft. Entweder hätten wir die Katze immer drin lassen müssen, was wir nicht wollten, oder aber riskieren, dass sie zusammen gefahren wird, und das wollten wir schon erst recht nicht! Also KEINE Katze. Das ist mitunter ein Grund dafür, dass wir Meerschweinchen haben :grins
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Oh, es ist sehr nett von Simone, dass sie ihre Dienst bei Luca‘ s Mutter anbietet. :klatschen1 Ja, sie gehört nicht zu den Mädchen/Frauen, die sich von hinten bis vorne bedienen lassen. Da gibt es durchaus solche und solche.
Ohja, das stimmt. Simone ist sich nicht zu schade mit anzupacken. Sie will helfen.
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Ja und Rammstein hat leider traurige Berühmtheit durch das tragische Unglück bei der Flugtagschau erfahren.
Krass, wenn man das so liest... Was die Leute durchgemacht haben mussten :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Oh, Papa Reichardt denkt an die Vergangenheit, wie es war, als die Jungs noch klein waren und bemerkt, dass er und seine Frau langsam alt werden.
Ja, solche Gedanken gehen ihm speziell seit Luca aus dem Haus ist immer wieder durch den Kopf...
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Wenn ich unseren neuen Gesundheitsminister höre, dann kommt mir das große :kotz So ein arroganter Schnösel, der wahrscheinlich noch nie in seinem erlernten Beruf gearbeitet hatte und jetzt große Reden schwingt. Sorry, aber dem könnte ich in den A… treten. :meckern :schimpfen
Ja, da geht´s mir genau wie Dir! Da könnte ich auch immer die Krise kriegen! :durchdrehen
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Ja, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte, geht leider nicht.
Ja, wenn ich nochmal 25 Jahre jünger sein könnte, ich würde heute vieles anders machen. aber es ist vorbei. die Zeit läuft weiter und man kann nichts dagegen machen.
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
.......dort 10 Stunden OP und ist nicht mehr aufgewacht. Gestern wäre er 49 Jahre alt geworden, hat zwei Töchter..........
Schon Wahnsinn! 49! :kopf: Ja, da sieht man wie schnell es vorbei sein kann. :augen: :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Mir fällt gerade auf, kann es sein, dass Mama Reichardt Susanne‘ s Mutter ein wenig ähnlich sieht? Oder zumindest jemanden aus einer Deiner Stories? Ich weiß aber nicht, welche. :confus2
Ich weiß nicht :confus2 :confus3 Eigentlich habe ich jeden Charakter individuell erstellt.
Hier mal Luca´s Mama
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Und zum Vergleich Susanne´s Mama

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cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
So, das war wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga, auch für Deine persönlichen Erzählungen... Es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
23.03.2018, 14:12
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
Ja, nach einer gefühlten Ewigkeit geht´s endlich weiter. Das ist halt der Nachteil, wenn man mehrere Geschichten - wie ich - am laufen hat, ne... Hat was Gutes (Abwechslung) aber auch was Schlechtes, eben dass es dauern kann bis es in den einzelnen Geschichten wieder weiter geht.
Aber gleich im Anschluss an diesen Post folgt das nächste Kapitel... :<

Bis dann... :winken02

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(Sims 3 - TB) Manchmal kommt es anders als man denkt (2. Staffel) -- Kapitel 6

Beitrag von Simsi68 » 15.07.2018, 12:37

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich euch - nach einer gefühlten Ewigkeit - viel Spaß mit



Kapitel 6:

Bevor die drei jedoch nach hinten in den Garten gehen, bleibt Simone vor dem Haus stehen und genießt die Aussicht, die sich ihr von dieser Anhöhe aus bietet. Die Sonne war inzwischen untergegangen und es beginnt allmählich dunkel zu werden.

Es ist einfach herrlich hier! Ich könnte mir gut vorstellen, hier zu leben. Ok, Twinbrook ist auch schön, aber hier ist es doch ganz anders! So wunderschön ländlich… denkt Simone.

Was hat Simone denn? Genießt sie die Aussicht? Sie wirkt so Gedanken verloren! denkt Luca, als er Simone so stehen sieht.

Ach, es wäre so schön, die beiden immer hier haben zu können! – Ich denke, Simone gefällt es ohnehin sehr gut hier in Barnacle Bay. Ihre Eltern sind auch hier, mit der Schule ist sie fertig, also ist sie nicht mehr an Twinbrook gebunden. Und Luca… Klar, er hat jetzt in Twinbrook seinen Kundenstamm. Aber notfalls könnte er sich auch hier wieder sein Geschäft aufbauen und mit ein bisschen Werbung neue Kunden gewinnen. denkt Mama Maria Reichardt.

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Alle hängen ihren Gedanken nach, während Jonas noch einmal kontrolliert, ob das Gatter bei den Kühen auch gut verschlossen ist, nachdem er die drei alten Tier-Damen gefüttert hatte.

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Unterdessen pflanzt Papa Leonhard ein paar Samenkörner in seinem Pflanzgarten ein.

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Mama Maria hat nun mit Luca und Simone das Gartentürchen erreicht und meint: „Papa und Jonas sind bestimmt hinten im Garten. Wetten, dass Papa in seinem Pflanzgarten ist und Jonas hat noch die Kühe versorgt. Wo sollten sie auch sonst sein.“ und lacht.

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Hinter dem Haus angekommen, wundert sich Luca, als er den Grill-Bereich zu sehen bekommt: „Wow, Massivholz-Gartenmöbel. Die waren beim letzten mal noch nicht da. Sieht so selbstgemacht aus. Kann das sein?“ und Mama Maria erwidert: „Jaaaa Luca, das stimmt. Papa und Jonas haben den Tisch und auch die Stühle gemeinsam geschreinert.“

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Mama zündet die Lampe auf dem Tisch an. Luca geht näher an den Tisch heran und fasst ihn an: „Tolle Arbeit! Schön glatt geschliffen und richtig gut stabil!“

Plötzlich ist auch Jonas da und sagt: „Ja, ne… Gefällt´s dir? Pap´s und ich haben das vor… Keine Ahnung, ein oder zwei Monaten gemacht.“

Luca: „Logisch gefällt´s mir. Wie gesagt: tolle Arbeit, Brüderchen! Alle Achtung!“

Simone läuft inzwischen von einem blühenden Busch zum nächsten und staunt: „Mmmmh, die Blühten riechen so toll! Maria, was sind denn das für Büsche? Ich würde zu Hause auch so gerne solche haben.“ und Maria antwortet: „Du, das kann ich dir gar nicht sagen, um ehrlich zu sein. Die sind über die vielen Jahre schon so oft gekreuzt und veredelt worden, dass ich gar nicht mehr weiß, was das anfangs eigentlich war!“

Simone: „Hm, schade…“

Maria: „Aber wenn du möchtest, kann ich dir gerne einen Ableger davon mitgeben!“

Simone antwortet begeistert: „Natürlich! Und wie ich das will! Sehr gerne sogar!“

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Papa Leonhard pflanzt inzwischen den letzten Gurken-Samen. Er liebt Gurken über alles, könnte sie am liebsten jeden Tag in den unterschiedlichsten Variationen essen und möchte nun dafür sorgen, dass mehr als bisher davon in seinem Pflanz-Garten wachsen.

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Erneut betrachtet Luca unterdessen interessiert die tolle Arbeit, die sein Vater gemeinsam mit seinem Bruder geleistet hat.

Da meint Jonas: „Ach und übrigens, Mama… Die Kühe und auch die Hühner sind für heute fertig versorgt.“ und die Angesprochene erwidert: „Danke Jonas. Das ist gut. – Ist Papa denn immer noch am Gurken pflanzen?“

Jonas: „Ja… Aber ich glaube, er ist gleich fertig, soweit ich das beurteilen kann.“

Simone sieht sich derweilen verträumt und begeistert zugleich in dem riesigen Garten um und meint dann: „Ich war zwar jetzt schon ein paar Mal hier, aber ich muss es immer wieder sagen: es ist einfach wunderschön hier!“ worauf Maria zufrieden lächelt.

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Kurz darauf schlägt sie vor: „Wir können uns auch setzen; wir müssen nicht stehen bleiben. Papa wird auch gleich hier sein.“ und schon nehmen alle nacheinander an dem rustikalen Tisch Platz.

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Während die am Garten-Tisch sitzenden Personen angeregt miteinander plaudern…

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…ist Papa Leonhard längst im Haus, um die Würstchen und Brötchen für die Hotdogs herzurichten. Er ist auf der anderen Seite des Hauses herum gegangen und niemand hat ihn somit bemerkt.
Normalerweise beliebt er die Würstchen für Hotdogs nur in heißem Wasser zu wärmen, aber dieses Mal hat er sich vorgenommen, möchte er sie grillen.

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Inzwischen fällt Simone leicht erschrocken ein: „Ach du meine Güte, ich habe ja noch gar nicht bei meinen Eltern angerufen, um ihnen mitzuteilen, dass wir gut hier angekommen sind. Mist, das habe ich ja total vergessen! Das muss ich noch ganz schnell nachholen! Und ich denke, es ist besser, wir fahren morgen erst zu ihnen, da es jetzt ohnehin schon Abend ist, oder?“ sie sieht Luca fragend an.

Er meint darauf: „Irgendwie schon, ja. Da haben wir dann viel Zeit. Außer du möchtest unbedingt heute noch hin.“

Simone: „Neee, nicht wirklich. Ich ruf schnell bei meinen Eltern an und sag ihnen Bescheid.“ Und schon zieht sie ihr Handy aus ihrer Hosentasche und wählt die Handy-Nummer ihrer Mutter.

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Es klingelt mehrmals…
Hat sie ihr Handy womöglich gar nicht eingeschaltet? denkt Simone. Das wäre aber so gar nicht typisch Mama.

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Doch gerade als sie sich fast schon entschließt aufzulegen, um auf dem Festnetz einen Versuch zu starten, nimmt Simone´s Mutter, Julia Altmann, den Anruf an und zwar mit einem erfreuten: „Ja hallo, mein Schatz! Seit ihr schon hier in Barnacle Bay?“
Simone erwidert darauf: „Ja Mama, sind wir. Und sorry, dass ich jetzt erst anrufe, obwohl wir schon seit kurz vor Mittag hier sind. Es gab so viel zu erzählen, dass ich ganz vergessen habe, bei euch anzurufen. Ich hoffe, ihr seid uns nicht böse, wenn wir erst morgen zu euch kommen.“

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Simone´s Mutter antwortet: „Nein, das ist schon ok, Liebes! Ich habe mich nur gewundert, dass du dich nicht meldest, da du sagtest, du würdest anrufen, wenn ihr angekommen seid. Aber ich verstehe, dass Luca den Abend in Ruhe mit seiner Familie ausklingen lassen will. Ich freu mich auf morgen und ich hoffe, ihr bringt viel Zeit mit! Am besten, für den ganzen Tag!“

Simone: „Natürlich, Mama! Morgen haben wir ganz viel Zeit. Wir freuen uns auch auf morgen – und noch mehr auf euch. Und ja, wir sind ja auch die nächsten Wochen noch hier in Barnacle Bay, wie du weißt.“

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Simone´s Mutter: „Ja… Zum Glück seid ihr jetzt länger hier, damit wir uns mal wieder öfter sehen können… Ach, was ich dich noch fragen wollte: ihr kommt schon am Vormittag oder?“

Simone überlegt kurz und entscheidet spontan: „Öööhm, ja… Wir werden Vormittag schon kommen, wenn es euch recht ist. So gegen halb 11 oder 11, denke ich.“

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Die rothaarige junge Frau spricht noch ein paar weitere Worte mit ihrer Mutter und beendet dann das Gespräch mit den Worten: „Dann bis morgen, Mama. Liebe Grüße an alle! Tschüss!“ und kehrt dann zu den anderen an den Tisch zurück, nachdem sie ihr Handy wieder in ihrer Hosentasche verstaut hat.

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Simone berichtet kurz: „Ich soll euch allen liebe Grüße von meiner Mama ausrichten und Luca… Ich hab gesagt, wir werden schon morgen Vormittag zu ihnen kommen. So gegen halb 11 oder 11. Ich hoffe, das ist ok.“

Luca erwidert: „Klar ist das ok… Warum auch nicht?! Heute waren wir den ganzen Tag hier und morgen ist deine Familie dran. Außerdem sind wir ja ohnehin die nächsten Wochen hier, ne…“

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Schließlich stößt Leo, wie ihn seine Frau immer noch liebevoll nennt, mit dem Tablett mit Würstchen zu den anderen nach draußen.

„Magst du den Grill anheizen, Jonas?“ fragt er seinen Sohn, der sofort aufsteht, um sich zu seinem Vater zu gesellen, da sein Bruder sich ohnehin im Moment mit ihrer Mutter unterhält.

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Doch Jonas meint: „Neee, mach das mal lieber du, Paps. Du kannst das besser und vor allem schneller!“
Dazu meint Luca, der das mitbekommen hat, lachend: „Naja also, Bruderherz, am verhungern sind wir ja noch nicht!“
„Na hoffentlich!“ gibt dieser ebenso lachend zurück und sieht seinem Vater zu.

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Wenig später hat Papa eine ordentliche Glut in den Grill gezaubert und legt nun die Würstchen auf das Grillgitter.

Da sagt Simone: „Ich … muss mal eben für kleine Mädchen. Ich geh mal rein, wenn´s ok ist.“

Mama Maria gibt Simone ihren Haustürschlüssel und sagt: „Natürlich! Hier, nimm den Schlüssel mit. Die Haustüre ist zu und bitte mach sie auch anschließend wieder ordentlich zu. Hier hinten bekommt man nichts mit, wenn vorne jemand an der Tür wäre.“

Simone erwidert: „Ja klar… Mach ich. Danke Maria…“ und geht mit dem Schlüssel in der Hand von dannen.

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(Fortsetzung --> Kapitel 7 <-- folgt)
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Re: Sims 3 - TB: Manchmal kommt es anders als man denkt - 2. Staffel

Beitrag von cheli24 » 16.07.2018, 14:34

Hallo Astrid, :winken

ah okay, Susanne‘ s Mutter sieht wirklich anders aus. :o Na, dann war es vielleicht jemand anderes aus einer Deiner Stories. Ist aber im Grunde ja auch egal.

Ich kann Luca‘ s Mutter schon verstehen, dass sie es schön finden würde, wenn ihr Sohn wieder nach Barnacle Bay zurückkommen würde. :klatschen1 Sie vermisst ihren Großen eben und ich denke, beim Papa wird das nicht anders sein. Sicher, er könnte sich hier einen neuen Kundenstamm aufbauen. Ich denke doch, dass er noch vielen Nachbarn bekannt sein wird.

Aber er kann das ja auch nicht mehr alleine entscheiden. Wobei ich aber auch glaube, dass es sich Simone durchaus vorstellen könnte, mit Luca hierher zu ziehen. Jetzt, wo auch ihre Eltern da wohnen. :nicken Kommt natürlich auch darauf an, wie ihr beruflicher Plan aussieht. Ob sie vielleicht studieren oder sich irgendwo einen Job suchen will. Das sind Aspekte, die man eben auch berücksichtigen muss. Eventuell will sie vielleicht auch in Luca‘ s Geschäft miteinsteigen. Vielleicht kommt es am Ende aber auch ganz anders und sie wird plötzlich schwanger. :sittich Das weiß man ja alles nicht. Wir werden sehen. :grins

Jetzt haben die Beiden aber erst einmal Urlaub und den werden sie auch in vollen Zügen genießen. :freu2 Da bin ich mir relativ sicher und morgen geht es erst einmal zu Simone‘ s Eltern. Ich bin mal gespannt, was sie da so alles erleben wird. Soweit ich weiß hat sie ja noch einige Geschwister, ne. Da gibt es bestimmt viel zu erzählen. :nicken

Oh, den Tisch und die Stühle haben Jonas und Leo selbst geschreinert? Alle Achtung, sieht super aus. :daumenhoch2 Es ist schon viel wert, wenn man so etwas selbst machen kann. Möbel aus Massiv-Holz ist ja nicht gerade billig. So und jetzt wird erst einmal gegessen. Guten Appetit! :mahlzeit

Ich mag diese Leuchten bei Sims 3. :klatschen1 Die habe ich auch in fast allen Gärten meiner Sims platziert. Das sieht einfach sehr schön aus. :daumenhoch2

Wieder ein sehr schönes Kapitel, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1

LG Marga

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Beitrag von Simsi68 » 02.03.2019, 12:20

Hallo Marga! :winken02

Puuuuuh, lang lang ist´s her seit dem letzten Kapitel :kopf: Daran merkt man auch wie schnell doch die Zeit vergeht :peinlich

Bevor es - ENDLICH - mit einem neuen Kapitel hier weiter geht, erst noch zu Marga´s Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe! :hug02
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Ich kann Luca‘ s Mutter schon verstehen, dass sie es schön finden würde, wenn ihr Sohn wieder nach Barnacle Bay zurückkommen würde. :klatschen1 Sie vermisst ihren Großen eben und ich denke, beim Papa wird das nicht anders sein.
Ja, und ebenso sein 3 Jahre jüngerer Bruder Jonas, mit dem er sich seit jeher immer super verstanden hatte.
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Sicher, er könnte sich hier einen neuen Kundenstamm aufbauen. Ich denke doch, dass er noch vielen Nachbarn bekannt sein wird.
Sicherlich... Aber dennoch wäre es ein großer Schritt für das junge Paar, in Twinbrook ihre Zelte abzubrechen, um in Luca´s ursprüngliche Heimat zurückzukehren.
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Aber er kann das ja auch nicht mehr alleine entscheiden. Wobei ich aber auch glaube, dass es sich Simone durchaus vorstellen könnte, mit Luca hierher zu ziehen.
Simone gefällt es sehr in Barnacle Bay; das läßt sie ja auch immer wieder durchblicken.
Naja, schaun wir mal, wie sich alles weiter entwickeln wird.
:nicken
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Jetzt, wo auch ihre Eltern da wohnen. :nicken
Ja, das ist natürlich auch noch ein großer Punkt. Aber andernteils hat sie eben in Twinbrook Luca kennen und lieben gelernt, hat dort auch ihre Freundinnen... Aber wie gesagt, mal sehen wie es weiter geht. :cool1
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Jetzt haben die Beiden aber erst einmal Urlaub und den werden sie auch in vollen Zügen genießen. :freu2 Da bin ich mir relativ sicher und morgen geht es erst einmal zu Simone‘ s Eltern. Ich bin mal gespannt, was sie da so alles erleben wird. Soweit ich weiß hat sie ja noch einige Geschwister, ne. Da gibt es bestimmt viel zu erzählen. :nicken
Genau... Erstmal Urlaub genießen. Ja, und morgen steht erstmal ein Besuch bei Simone´s Eltern an, worauf sie sich schon freut, da sie diese - bzw. ihre gesamte Familie - auch schon wieder eine Zeit lang nicht gesehen hat. :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Oh, den Tisch und die Stühle haben Jonas und Leo selbst geschreinert? Alle Achtung, sieht super aus. :daumenhoch2 Es ist schon viel wert, wenn man so etwas selbst machen kann. Möbel aus Massiv-Holz ist ja nicht gerade billig.
Richtig. Papa Leonhard ist handwerklich sehr geschickt und hat davon auch seinen Söhnen einiges vererbt. Außerdem hat Papa Leonhard Zeit, da er nicht mehr berufstätig ist und er liebt es mit Holz zu arbeiten. Und Jonas ebenfalls. Somit hat es sich ergeben, dass die beiden gemeinsam diese Gartenmöbel geschreinert haben. :daumenhoch1
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Ich mag diese Leuchten bei Sims 3. :klatschen1 Die habe ich auch in fast allen Gärten meiner Sims platziert. Das sieht einfach sehr schön aus. :daumenhoch2
Meinst du die Fackeln? Ohja... Die mag ich auch total. Das sieht richtig gemütlich aus! :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Wieder ein sehr schönes Kapitel, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wie immer riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass Dir das Kapitel gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
16.07.2018, 14:34
Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1
Tja, womit es beinahe ewig gedauert hat, ne :peinlich
Aber jetzt ist es endlich soweit. Das nächste Kapitel folgt im Anschluß an diese Kommentar-Beantwortung :daumenhoch1

LG Astrid
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(Sims 3 - TB) Manchmal kommt es anders als man denkt (2. Staffel) -- Kapitel 7

Beitrag von Simsi68 » 02.03.2019, 12:53

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Nochmal sorry, dass es mit der Fortsetzung so lange gedauert hat, aber das ist eben das "Problem", wenn man an mehreren Geschichten "gleichzeitig" arbeitet...
Aber jetzt wünsche ich viel Spaß mit




Kapitel 7:

Als Simone bei der Haustüre ankommt, fällt ihr plötzlich auf, dass sie in der angrenzenden Wiese rundherum viele zirpende Grillen hören kann. Sie konnte diese schon im Garten hinten hören, aber hier vorne war dieses herrliche Geräusch noch viel intensiver.

Ach, so ein wunderschönes Abendkonzert! Warum zirpen denn bei uns in Twinbrook kaum Grillen? Hm… Schade eigentlich. denkt Simone.

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Inzwischen wird Luca von seiner Mama gefragt: „Hast du eigentlich noch mal was von der Feuerwehr in Twinbrook gehört? Haben die jetzt mittlerweile neue Leute oder muss Twinbrook weiterhin bangen, dass womöglich niemand kommt, wenn die Feuerwehr gebraucht wird?“

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Luca: „Also so wie es damals war, hättest du es mit deiner Aussage vollkommen auf den Punkt gebracht, Mama. Aber angeblich haben sie neue Leute. Sogar auch wirklich zuverlässige.“

Luca´s Mama: „Oh, da bin ich wirklich froh, dass die Einwohner Twinbrooks keine Angst mehr haben brauchen. Ihr inbegriffen.“ und lacht.

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Luca überlegt und meint dann: „Trotzdem würde ich ehrlich gesagt nicht mehr dort arbeiten wollen. Ganz ehrlich. Obwohl dies früher immer mein Wunsch war. Aber jetzt gefällt mir das, was ich jetzt mache doch besser. Oder besser gesagt, es LIEGT mir besser.“

Luca´s Mutter erwidert: „Das glaube ich dir gerne. Du bist handwerklich begabt und außerdem bist du da dein eigener Herr und hast niemanden über dir.“

Luca: „Ohja, und das ist auch gut so. – Wo ist denn eigentlich Simone hin?“

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Besagte junge Dame hat mittlerweile das Haus der Reichardt´s betreten und steuert auf die Badezimmertür zu. Bessi, die alte Beagle-Hündin der Familie, liegt in ihrem Hundekorb neben der Treppe nach oben und gähnt gerade lautstark.

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Luca´s Mama antwortet inzwischen auf seine gestellte Frage: „Sie ist nach drinnen zur Toilette gegangen.“

Luca: „Ah ok… Aber Mama, ich muss wirklich sagen: ich freu mich total, wenn ich dran denke, die nächsten Wochen nun hier in Barnacle Bay mit Simone verbringen zu können.“

Mama Maria Reichardt meint: „Und was glaubst du wohl, wie sehr wir uns darüber freuen?!“ zieht ihren älteren Sohn in eine liebevolle Umarmung…

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…und drückt ihn schließlich fest und trotzdem behutsam an sich, während Papa Leonhard Reichardt immer noch mit seinem jüngeren Sohn Jonas am Grill steht und die Würstchen grillt.

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Unterdessen betritt nun Simone das Badezimmer, welches sauber und frisch riecht und ebenso aussieht.

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Nun tritt Jonas an seinen Bruder heran und meint wiederholt: „Ich kann´s echt kaum fassen, dich mal wieder länger als nur ein Wochenende oder so bei uns zu haben! Ich freu mich tierisch! – Öhm, weißt du was? Ihr könntet doch einfach hier her ziehen! Nach Barnacle Bay! Klar, es würde eine Zeit dauern, ehe du dir auch hier einen Kundenstamm aufgebaut hast, aber… Naja, ich sag´s mal so: somit könnten wir uns wieder öfter sehen. Und wenn ihr mal Nachwuchs habt… Dann bin ich ja Onkel und könnte ab und zu darauf aufpassen! …“

Schmunzelnd hört Luca seinem Bruder zu und kann dabei regelrecht spüren, wie sehr dieser sich wünschen würde, ihn, seinen großen Bruder, wieder in seiner Nähe zu haben.

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Mittlerweile hat Papa Leo die Würstchen fertig gegrillt und die Hot Dogs zubereitet, wovon er und seine Frau sich gleich nehmen.
Luca zu seinem Bruder Jonas: „Glaube mir, der Gedanke ist wirklich sehr verlockend, Jonas. Aber ich könnte – wenn ich auch wollte – nicht so schnell meine Zelte abbrechen, das musst du verstehen. Da ist mein Geschäft, welches bestens läuft, und Simone, die auch einverstanden sein müsste.“

Jonas in voller Euphorie: „Aber Luca, schau sie dir doch an! Ich bin mir sicher, dass es ihr hier gefällt. Und … ich mag Simone. Wir mögen sie alle. Ich würde mich tierisch freuen, irgendwann ihr Schwager sein zu dürfen.“

Luca schmunzelt erneut: „Das ist schön zu wissen, Jonas. Wirklich. Und ich bin mir auch sicher, dass es sich auf Gegenseitigkeit beruht. Also … diese Themen sind definitv nicht aus der Welt geschafft. – Aber jetzt sollten wir uns auch Hot Dogs holen, solange sie warm und frisch sind.“

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Und schon steuern die beiden jungen Männer auf die frisch zubereiteten und noch dampfenden Hot Dogs zu, die einladend auf einem Teller auf einem Beistelltischchen liegen.

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Luca zieht genussvoll den Duft der gegrillten Würstchen ein…

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…und setzt sich schließlich mit seinem Teller an den Gartentisch. Jonas tut es ihm gleich. In diesem Moment betritt auch Simone den hinteren Teil des Gartens wieder und Luca´s Mama fordert sie lächelnd auf: „Hol dir nur auch gleich ´nen Hot Dog, Liebes.“ was sich Simone nicht zweimal sagen läßt.

Mama Maria fügt noch hinzu: „Sie sind gerade erst fertig geworden und schmecken köstlich!“

Simone holt sich auch einen Teller, legt einen Hot Dog darauf und gesellt sich damit zu der Familie ihres Freundes an den massiven hölzernen Gartentisch.

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Die junge Frau spricht: „Bessi ist im Haus. Sie hat gerade lautstark gegähnt und sich im Korb geräkelt, als ich nach drinnen gekommen bin. Dass sie es mag so alleine drinnen zu bleiben, wenn alle im Garten sind?“
Luca´s Papa erwidert darauf: „Naja, Bessi ist alt. Sie liebt es, einfach in ihrem Korb zu liegen. Wenn sie raus möchte, dann macht sie sich schon frühzeitig genug bemerkbar.“

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Ein reges Gespräch über alle mögliche Themen beginnt. Jeder hat irgend etwas zu sagen oder erzählen, während gemütlich und genüsslich miteinander gegessen wird.

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Da zuletzt das Thema Haus und Garten angesprochen worden war, meint Leo: „Also irgendwann breche ich doch noch die Wand vom Esszimmer nach hier draußen durch und bau ´ne Tür rein. Keine Ahnung wie lange mir das schon auf den Geist geht, dass man immer rundum laufen muss. Das war damals nicht sehr schlau, als wir das Haus gebaut haben.“

Maria entgegnet darauf schmunzelnd: „Na, das fällt dir aber wirklich früh ein, Leo! Ich meine, wir leben hier immerhin schon seit ca. 26 Jahren!“

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Plötzlich beginnt es vom Himmel her zu grummeln. Jonas blickt kurz nach oben und meint: „Nanu… Zieht jetzt etwa ein Gewitter auf? Was soll denn der Mist?! Na, dann sollten wir hier draußen aber wirklich zügig aufräumen und nach drinnen gehen.“

Simone steht auf, nimmt ihren Teller und fragt: „Mag noch jemand was? Ansonsten würde ich die Teller schon mal zusammen sammeln, wenn´s ok ist.“

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Da alle verkünden, dass sie satt sind, steht auch Leo auf, um mit anzupacken.

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Und schließlich auch die übrigen Anwesenden.

Leo meint: „Die restlichen Hot Dogs packe ich in Alufolie und stelle sie später, wenn sie abgekült sind, in den Kühlschrank. Die können wir gut morgen auch noch essen.“

Luca meint: „Die waren aber echt lecker, Paps! Normal kennt man Hot Dogs ja mit einfach im Wasser gewärmten Würstchen. Aber gegrillt ist mal was anderes und wirklich gut!“

Sein Vater antwortet: „Es freut mich, dass sie geschmeckt haben!“ und lächelt zufrieden.

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Während Leo den Teller mit den restlichen Hot Dogs in der Hand trägt, meint Jonas: „Ich schließe schnell noch das Gatter bei den Kühen und dann lösche ich noch die Fackel beim Tisch. Dann komm ich auch ins Haus.“

Simone: „Ich nehm noch die restlichen Teller mit. Sonst ist nichts mehr rein zu bringen?“

Mama Maria erwidert: „Nein… Es ist nichts mehr da, was rein gebracht werden müsste. Soll ich dir Teller abnehmen? Werden sie dir zu viel?“ doch Simone erwidert: „Nein, das geht schon. Ich kann sie leicht alle nehmen.“

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Der Wind macht sich bereits auf und alle beeilen sich nun allmählich ins Haus zu kommen.

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Auch Jonas ist nun eingetroffen, nachdem er die Tore bei den Tieren geschlossen und verriegelt hat.

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Simone hat mit dem Teller-Stapel diesmal den anderen Weg ums Haus gewählt, nämlich den bei den Autos vorbei und kontrollierte eben noch schnell, ob die Fenster an Luca´s Auto geschlossen sind. Luca´s Mama hat unterdessen noch auf Simone gewartet, die nun mit den schmutzigen Tellern ankommt.

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Mama Maria bildet nun sozusagen das Schlusslicht, betritt als letzte das Haus, wobei sie bemerkt, dass bereits die ersten Regentropfen vom Himmel fallen.

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„Das war knapp.“ sagt sie.

„Was?“ fragt ihr Mann.

„Es fängt gerade an zu regnen.“ antwortet sie…

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…und schließt die Haustür hinter sich, während sich Bessi ihr Futter schmecken lässt, welches ihr Herrchen ihr in die Futterschüssel gegeben hat.


(Fortsetzung --> Kapitel 8 <-- folgt)
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Re: Sims 3 - TB: Manchmal kommt es anders als man denkt - 2. Staffel

Beitrag von cheli24 » 13.03.2019, 01:58

Hallo Astrid, :winken

oh, lange ist’s her. Aber schön, dass es weitergeht. :daumenhoch2

Fast könnte man denken, die Reimers hätten in Simone so etwas wie eine Tochter gefunden. Sie hat sich in relativ kurzer Zeit fast nahtlos in die Familie eingefügt, was sicher auch ihrem unkomplizierten Wesen geschuldet ist. Man muss sie einfach mögen. Alle Familienmitglieder haben sie mittlerweile in ihr Herz geschlossen. :hug02

Oh schön, dass es in Twinbrook endlich fähige Feuerwehrleute gibt. :daumenhoch2 Tja, für Luca kommt dies etwas zu spät. Aber ich denke, er würde da auch gar nicht mehr zurück wollen. Er ist nun sein eigener Chef, kann mit der Auftragslage zufrieden sein und auch so läuft es eigentlich ganz gut. Ich glaube, wenn man einmal selbstständig war, ist es nicht so leicht, sich wieder dem Arbeitnehmermodus anzupassen. Luca kann schalten und walten, wie er will und er kann sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen. Sicherlich, es ist auch mit Risiko verbunden, jedoch nicht in der Branche, in der er arbeitet. Aber einen geregelten Feierabend hat man nicht unbedingt, die Buchhaltung muss gemacht werden, Steuer usw. Da hört die Arbeit eben nicht nach Geschäftsschluss auf. Aber Luca meistert das recht gut und er hat ja auch noch Simone, die ihm notfalls helfen könnte. :daumenhoch2

Aha, das riecht aber stark nach „Mission-Luca-zurückholen“. Man merkt Jonas an, wie sehr er seinen großen Bruder vermisst. Es wäre natürlich schon toll, wenn Luca und Simone irgendwann nach Barnacle Bay ziehen würden und wieder alle vereint wären. Nun ja, schauen wir mal, ne. Im Moment käme es wohl ein wenig zu früh. Luca hat seinen Kundenstamm und müsste hier erst wieder neu anfangen, wobei es wohl eher das geringere Übel wäre. Aber er ist ja nicht mehr alleine, Simone müsste auch damit einverstanden sein. Da jedoch beide Eltern in Barnacle Bay wohnen (korrigiere mich, wenn ich falsch liege, Astrid), könnte es schon darauf hinauslaufen, dass sie irgendwann ihre Zelte in Twinbrook abbrechen werden.

Hm lecker, Hot Dog. Gibt es eigentlich noch die klassischen Hot-Dogs, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne? Würstchen senkrecht ins aufgeschnittene XXL-Brötchen, Senf oder Ketchup drüber, fertig. Die meisten Brötchen werden heutzutage waagrecht aufgeschnitten und mit allerlei Firlefanz drin, Grünfutter, Zwiebeln, Gurken und was weiß ich noch alles. In den USA gibt es die glaube ich gar nicht mehr. Also ich kann mich nicht erinnern, irgendwo einen Stand oder so gesehen zu haben. Führend, was Fast Food betrifft, sind immer noch Hamburger, Cheeseburger, Wopper etc mit French Fries & Co.

Es war auf der diesjährigen Fahrt nach Pittsburgh oder Detroit, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Unser Busfahrer musste aufgrund der Lenkzeiteneinhaltung eine kleine Pause einlegen und hatte in einem Travel Plaza (vergleichbar mit unseren Autohöfen) gehalten. Wir waren glaube ich in Wendys oder Burger King, keine Ahnung. Eigentlich wollte ich einen klassischen Burger. Okay, ich habe meine Bestellung aufgegeben, kein Menue, da mir das zu viel war und auch nichts zu Trinken, hatte ich noch im Bus. Meine Nummer wird aufgerufen, ich nehme mein „Essen“ in Empfang und setz‘ mich an den Tisch. Ich muss dazusagen, ich bin eine totale Niete, was das Essen von Burger & Co betrifft. :lachen Ich also meinen Burger ausgepackt… aha doppelt, mit Gurken, slice salad (na toll :roll: ), Tomaten, Zwiebeln, oben und unten mit Ketchup und Senf und auf dem Salat ein Kleks Majo.

Halloooo, jaaaa, es gibt sie durchaus, die absoluten US-amerikanischen „Burger“-Esser und nicht rundherum, wie man es oftmals bei uns sieht. Nee, leicht zusammengedrückt, waagrechte Haltung, die Ellbogen aufgestützt und dann der Mund zum Burger, nicht umgekehrt. Kurz gesagt, ich gehöre nicht dazu. :lachen: Mein „Burger“ muss meinen Blick vorausgesehen haben: You can’t eat Burger!, Bild schien er mir hämisch zuzurufen. Der erste Bissen erfasste noch das Brötchen, also nur knapp am Fleisch vorbei. :lachen Beim zweiten Bissen eine leichte Schieflage, Fleisch rutscht auf dem Salat ein wenig nach hinten, die ersten Tropfen Ketchup auf die Serviette, okay erneut nur das Brötchen erwischt. :roll: Dann eben rundherum. Also ich das Brötchen nach allen Seiten gedreht und rundherum abgeknappert. Jetzt aber ran an die Bulette, ein kurzer Druck auf das Brötchen, das sich schon gefährlich in der Mitte geteilt hatte, und flutsch landete ein Teil der Bulette auf meiner Serviette. :augen: Okay, Brötchen geöffnet, Fleisch wieder ordentlich reingelegt, war aber durch die Majo, Senf und Ketchup kaum möglich, den Deckel wieder drauf. In der Zwischenzeit hatte einige unserer Gruppe Mitleid mit mir bekommen und man hatte mir einen Stapel Servietten gebracht, damit ich mir die verklebten Finger abwischen konnte. :lachen: Okay, lange Rede kurzer Sinn. Es ging ohne Kleckern auf der Kleidung, die hat wie ein Wunder nichts abbekommen. Was alles auf der Serviette gelandet ist und ich wieder entnervt aufs Brötchen gelegt habe, willst Du nicht wissen. Bild Ich glaube, ich lerne es in 100 Jahren nicht, wie man einen Burger isst, ohne zu kleckern. :lachen

Da lobe ich mir doch die Lokale, da kann ich den auseinandermachen und mit Messer und Gabel essen. Gut, ist ja auch ein ¼-Pfünder Fleisch, Steak oder Hack, je nachdem, da kann man das recht gut essen. Aber bei Mac und wie die alle heißen… das nächste mal gibt es nur French Fries, da kann man nichts verkehrt machen :grins oder eben einen ganz normalen Burger. Aber finde den mal auf der elektronischen Anzeigetafel, wenn Du da vorstehst und Deine Bestellung aufgibst:

Hey Guys (okay, die Amis unterscheiden nicht, ob Mann oder Frau, wir sind alle „Guys“ :lachen: ) Combi 1, 2, 3 Lunch 1, 2, 3 or Menue 1, 2 3, Dopple or Single Burger, Wopper, Cheese, Softdrink, small, middle, large, X-large, Sprite, 7Up, Coke, Diet, Classic, Zero, Oh, it’s Pepsy, it’s okay? Yes, but no Ice! Oh, no Ice? Yes! Dann die Fragen nach irgendwelchen Soßen, die man eh nicht kennt. Spicy? Ooooh, no!
:augen: Und wenn man dann die Tüte überreicht bekommt, ist es auch das, was man wollte? Joa, nicht immer, aber immer öfter. Aber es wird besser. :lachen

Wieder ein sehr schönes Kapitel, klasse geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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