Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

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Simsi68
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Kommentar-Beantwortung (Sims3 / TB - Guzl-3)

Beitrag von Simsi68 » 04.01.2018, 16:05

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Na, da bin ich schon echt gespannt, wie die Trauung verlaufen wird, welches Kleid Susanne anhat und ob auch alles reibungslos klappt. ;)
Tja, das ist immer so eine Sache, ne... Die Hoffnung, dass alles reibungslos klappt! :grins
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Hm, Aaron und Carmen hatten glaube ich seinerzeit in den Sommermonaten geheiratet, zumindest war es da noch warm. :nicken
Richtig. Sie haben damals im Sommer geheiratet und konnten draußen im Garten feiern.
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Aber jetzt bei der kalten Temperatur… :kalt schickst Du sie trotzdem nach draußen oder heiraten sie in der Wohnung?
Nein, natürlich nicht nach draußen :lachen Aber wo die Hochzeit letztendlich stattfindet verrate ich noch nicht :grins
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Ah und nun lernen wir auch endlich Susannes Eltern kennen. Auf den ersten Blick machen sie einen sympathischen Eindruck und haben ja auch gleich Julian in ihr Herz geschlossen. :daumenhoch2 Aber ich kann mir denken, dass sie darüber froh sind, dass sich ihre Tochter von Henrik getrennt hat. Etwas Besseres als Julian hätte Susanne schließlich nicht passieren können. :nicken
Davon sind auch sicherlich alle anderen überzeugt.
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Hm, es ist natürlich sehr bedauerlich, dass Julian’ s Eltern nicht kommen können. Aber es wäre auch schwierig gewesen, ohne Mod mit so vielen Sims zu spielen, ne.
Genau DAS war der Grund. :lachen Aber einen weiteren MOD wollte ich in Sims 3 nicht haben. Das war mir zu gefährlich.
Aber irgendwann werden sicherlich auch Julian´s Eltern mal zu Besuch kommen! :grins
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Ich muss sagen, dass bei uns auf dem Amt möglich gemacht wird, was möglich zu machen ist. :daumenhoch2 ....
Das ist toll, muss ich sagen, und definitiv nicht selbstverständlich! :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Von daher finde ich das sehr kleinkariert, dass Julian’ s Papa keinen Urlaub bekommen hat. :> Na ja und seine Mutter wollte dann bestimmt nicht alleine kommen. Vielleicht ist sie auch berufstätig oder hat keinen Führerschein. Das weiß man ja nicht. :confus2
Tja, sie hätten mit dem Flugzeug anreisen müssen, da die Entfernung für eine Autofahrt zu groß ist. Demnach hätten sie auch schon am Freitag von zu Hause los müssen, um pünktlich vor Ort sein zu können, was bei Susanne´s Eltern nicht der Fall war. Deshalb hätte Julian´s Vater am Freitag Urlaub bekommen müssen und das hat er eben nicht. Julian´s Mutter hat nur einen Halbtags-Job; für sie wäre es ein Leichtes gewesen, am Freitag frei zu bekommen.
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Gemütlich haben sie es sich eingerichtet und das Gästezimmer ist auch sehr schön. :daumenhoch2 Ja, das mit den fehlenden Türen, das hatte ich in Kyle‘ s Loft.
Danke schön :grins
Naja, bei den Pecher´s ging´s nicht anders, da die Treppe vom Hausgang nach oben führt. Und normalerweise ist das Zimmer Julian´s Musik-Zimmer. Sie haben die Instrumente nur beiseite geräumt, damit Susanne´s Eltern genug Platz haben.
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob und Kompliment und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
29.11.2017, 22:52
Jetzt bin ich aber auf die Hochzeit gespannt und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1
Tja, da muss ich Dich enttäuschen, denn auch im folgenden Kapitel ist noch nichts von Hochzeitsfeier :grins Ja, ich lass Dich ein bisschen zappeln :lachen Aber lange dauerts nicht mehr, versprochen! :hug02
Achja, und sorry, dass es so lange gedauert hat, aber in der letzten Zeit habe ich es ein wenig schleifen lassen und kaum an meinen Geschichten gearbeitet, heißt, ich muss überall erst wieder Kapitel erarbeiten, da ich keine mehr vorrätig habe - in keiner meiner Geschichten :peinlich :weinen2
Aber es geht naürlich weiter - überall - sobald ich wieder Kapitel habe.
Jedoch habe ich zu dieser Geschichte vorhin ein Kapitel fertig bekommen und somit kommt gleich im Anschluss dazu eine Fortsetzung!

LG Astrid
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Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3) -- Kapitel 5

Beitrag von Simsi68 » 04.01.2018, 16:32

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit


Kapitel 5:

In der Küche hatten sich schließlich alle im Haus anwesenden Personen eingefunden. Da sich Susanne gerade angeregt mit ihrer Mutter unterhielt, fragte Julian seinen Schwiegervater, in der Hoffnung, dass dies auch seine Schwiegermutter hören würde: „Wollt ihr etwas trinken?“

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Doch Susanne´s Vater meinte: „Danke Julian, aber jetzt besser nicht. Sonst… Ja, sonst muss ich dann dauernd aufs Klo.“ und grinste dabei verschmitzt.

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Schließlich fragte Susanne´s Mutter: „Ihr habt doch vor ein paar Monaten im Wohnzimmer gemalert, hast du gesagt. Darf ich es mal sehen?“
„Natürlich! Geh nur rein.“ forderte Susanne ihre Mutter auf.

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Susanne´s Mutter öffnete die Wohnzimmertüre, trat in den Raum ein und sah sich um: „Oh, wow! Alles blau! Aber es ist ein sehr schöner Blau-Ton, muss ich sagen! Es passt gut, da die weißen Wohnzimmer-Möbel ein guter Kontrast sind.“

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Susanne: „Ja… Irgendwie hat dieser Blau-Ton uns beiden gefallen. Und somit haben wir ausreichend Farbe davon gekauft.“

Darauf erwiderte ihre Mutter: „Warum auch nicht?! Hauptsache, es gefällt euch und ihr fühlt euch damit wohl.“

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Susanne antwortete glücklich: „Ja… Das tun wir.“
Spontan schloss Susanne´s Mutter ihre Tochter in die Arme, da sie immer wieder aufs Neue froh war, ihre Tochter so glücklich zu sehen.

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Aufgeregt warf Susanne schließlich einen kurzen Blick auf ihre Armbanduhr und sagte dann: „Mama, könnten wir bitte wieder zurück in die Küche gehen? In Kürze müsste Carmen mit ihrer Familie kommen.“ und ihre Mutter antwortete: „Natürlich können wir das. – Kommt Carina eigentlich auch mit?“ hängte sie die Frage gleich noch hinten dran.

Susanne: „Klar, kommt Carina mit! Ich bin doch sowas wie eine Tante für sie – und Julian so etwas wie ein Onkel. Außerdem ist sie meine Braut-Jungfer!“

„Ehrlich?!“ gab Susanne´s Mutter erfreut von sich. „Das ist ja toll!“

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Gleich darauf gingen die beiden Frauen wieder zurück in die Küche, wo Julian mit Susanne´s Vater über dessen fast neuen Wagen fachsimpelte.
Nur wenige Minuten später traf die Familie Döhring beim Hause Pecher ein. Sie hatten ihr Auto gegenüber auf dem IKEA-Gelände geparkt, da auf dem Pecher-Grundstück kein Parkplatz mehr frei war.

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Es schneite wieder! Und obendrein war es immer noch sehr kalt draußen. Viel zu kalt für diese Jahreszeit. Trotzdem hatte die Familie Döhring ihre Jacken im Auto gelassen, da sie ja nur über die Straße zum Haus laufen brauchten.
Carmen klingelte an der Haustüre, während sich Carina fast neben ihr befand und Aaron gemütlich hinterher trottete.

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Da die Haustüre nicht gleich geöffnet wurde, meinte Aaron: „Meinst du, sie sind gar nicht da?“

Doch Carmen erwiderte: „Doch, sie sind schon da. Es stehen ja beide Autos draußen und auch das von Susanne´s Eltern. Das heißt, es muss das Auto von Susanne´s Eltern sein, dem Kfz-Kennzeichen nach. Ansonsten hatten die beiden niemanden erwartet. Nicht dass ich wüsste.“

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Doch plötzlich wurde die Türe vor der Familie Döhring geradezu aufgerissen und eine strahlende Susanne stand vor ihnen.

„Hallo! Kommt herein!“ forderte diese ihre Freunde glücklich lachend auf. Und kaum hatte die Familie das Haus betreten, fielen sich die beiden Freundinnen sofort um den Hals.

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„Maaan, du strahlst ja fast rundherum, Liebes!“ stellte Carmen schließlich lachend fest.

Susanne erwiderte: „Ich freu mich auch schon tierisch!“

Carmen legte ihre Hand auf die Schulter ihrer Freundin und sagte: „Genau so soll es auch sein.“

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Carina hatte sich inzwischen schon zu den in der Küche befindlichen Personen gesellt. Sie kannte Susanne´s Eltern bereits von der standesamtlichen Hochzeit der Pecher´s und freute sich, die beiden nun wieder zu sehen. Die Freude beruhte aber auch auf Gegenseitigkeit, denn Susanne´s Mama mochte die Tochter der langjährigen Freundin ihrer eigenen Tochter wirklich sehr.

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Auch Aaron hatte mittlerweile die Küche betreten, Susanne´s Eltern begrüßt und plauderte nun schmunzelnd mit dem Bräutigma, seinem Kumpel Julian: „Naaa? Schon aufgeregt? Neeee, oder? Das erste mal habt ihr ja schon hinter euch.“ während sich Carina und Susanne´s Mama angeregt unterhielten.

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Auch Carmen begrüßte die Eltern ihrer langjährigen Freundin, bei der sie früher als Schulmädchen oftmals an Wochenenden über Nacht geblieben war, denn die beiden Mädchen waren bereits seit ihrer Schulzeit unzertrennliche Freundinnen und sind es nun wieder, nachdem sie sich damals für eine Zeit lang fast aus den Augen verloren hatten, als Susanne wegen ihrem damaligen Freund Henrik, den sie im Familien-Urlaub dort kennen gelernt hatte, von Riverview weg nach Simnedig gezogen war.

Nach der Begrüßung jedoch seilten sich die beiden Freundinnen ab, nachdem Susanne ihren Eltern mitgeteilt hatte: „Wir beschlagnahmen jetzt mal für eine Weile das Badezimmer. Carmen hilft mir beim umziehen, schminken und Haare machen.“ drückte Julian noch einen zärtlichen Kuss auf den Mund und dann verschwanden die beiden Frauen aus der Küche.

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Zuerst begaben sie sich nach nebenan in Schlafzimmer.

Carmen dachte nach: 13 Jahre ist es nun schon her, seit Aaron und ich standesamtlich geheiratet haben. Und 11 Jahre sind seit unserer festlichen Hochzeit im Garten bereits vergangen. Wie doch die Zeit vergeht!

Susanne merkte sofort, dass ihre Freundin in Gedanken versunken war und fragte diese: „Was ist los, Carmen?“

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Und Carmen erwiderte fast wehmütig: „Ach nichts… Ich habe nur gerade daran gedacht, wie lange unsere Hochzeit schon zurück liegt. Manchmal denke ich, es wäre erst gestern gewesen. Aber andererseits kommt es mir vor, als hätte es nie etwas anderes als Aaron und mich gegeben.“

Susanne: „Das kann ich mir vorstellen. Mir geht es beinahe nicht anders mit Julian. – Die Zeit mit Henrik… Nun, die hab ich sozusagen von meiner internen Festplatte gelöscht.“ und grinst.

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Inzwischen in der Küche:

Aaron: „Julian, ich wünsche dir alles Glück auf Erden! Aber das wirst du sicher mit Susanne haben!“ und schloss seinen Kumpel spontan freundschaftlich in seine Arme.

„Danke Aaron. Ja… Da bin ich mir sicher!“ antwortete Julian, der Aaron´s Umarmung gerne erwiderte.

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Susanne´s Mutter unterhielt sich inzwischen mit Carina, der Tochter der langjährigen Freundin ihrer eigenen Tochter. Sie hatte den liebenswerten Teenager gefragt, wie es ihr in der Schule geht und Carina entgegnete: „Naja, es läuft recht gut, habe eigentlich meistens gute Noten, aber… Man, ich werde SOOO froh sein, wenn ich mit dieser Schule fertig bin und arbeiten und Geld verdienen kann.“ und gestikulierte dabei eifrig mit ihren Händen.

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Es fand überhaupt eine rege Unterhaltung zwischen den Anwesenden statt, während Carmen ihre beste Freundin Susanne schminkte und ihr die Haare für ihren heutigen Ehrentag im Badezimmer zurecht machte.

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Julian: „Ich freu mich, dass ihr alle dabei sein könnt, da schon meine eigenen Eltern leider nicht anwesend sein können!“ und sah abwechselnd seinen Schwiegervater und Aaron an.
Aaron erwiderte: „Das ist doch selbstverständlich, dass wir dabei sind! Ihr habt uns eingeladen und ihr seid unsere besten Freunde.“

Und Julian´s Schwiegervater meinte: „Nun, und ich muss Samstags ja ohnehin nicht arbeiten, darum ging es ohne weiteres. Und wenn wir so eine weite Anreise wie deine Eltern hätten, so dass wir schon gestern los müssen hätten, dann wäre es sicherlich auch gegangen. Jedenfalls von meinem Chef aus, da meiner nicht so engstirnig ist, wie der deines Vaters, Julian.“

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Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich stellten die plaudernden Personen fest, dass sie sich ja auch noch alle umziehen und gegebenenfalls noch etwas zurecht machen mussten.
Während sich Julian zusammen mit Aaron ins Schlafzimmer zum umziehen verzog, gingen Susanne´s Eltern nach oben in das Gästezimmer, um sich dort für die Hochzeit fertig zu machen. Carina gesellte sich unterdessen zu ihrer Mutter und der Braut ins Badezimmer, wo auch sie sich umzog und stylte.

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(Fortsetzung --> Kapitel 6 <-- folgt)
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Re: Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

Beitrag von cheli24 » 26.01.2018, 12:42

Hallo Astrid, :winken

oh, habe ich da noch gar nicht kommentiert? :confus2 Sorry, muss ich irgendwie übersehen haben. :confus3

Klar, dass Susanne‘ s Mutter das Wohnzimmer sehen möchte. Ui, alles in blau. Ein wirklich sehr schönes Blau, ist auch meine Lieblingsfarbe. :nicken Allerdings, persönlich wäre es mir für das Wohnzimmer zu dunkel, auch wenn die weiße Couchgarnitur gut dazu passt. :daumenhoch2 Aber, es muss ja schließlich den Beiden gefallen und letztendlich ist es sowieso Geschmackssache. :daumenhoch2

Man merkt Susanne‘ s Mutter an, wie glücklich sie darüber ist, dass ihre Tochter so selbstbewusst geworden ist. Dann war ihnen Henrik also auch ein Dorn im Auge und wie er Susanne behandelt hatte. :x Kann man auch verstehen. Eltern wollen stets nur das Beste für ihre Kinder und wenn man dann mitbekommt, dass der Freund der Tochter sich wie ein A…loch aufführt und diese unterdrückt wird. :meckern Nee, sie ist froh, dass Henrik kein Thema mehr ist und hat Julian bereits in ihr Herz geschlossen. :herz3

Aha und jetzt kommen die Döhrings. Natürlich freuen sich Susanne‘ s Eltern, die Freundin der Tochter wiederzusehen. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, ob sie Aaron und Carina schon kennen. Falls Du es hier noch einmal erwähnt haben solltest, dann habe ich das wieder vergessen. Es ist mir jetzt aber zu spät, das Kapitel nochmals zu lesen, ich habe es nur grob überflogen. So und während die Männer über Autos quatschen, :grins machen sich die „Mädels“ fertig. Ich bin echt auf Susanne‘ s Brautkleid gespannt und wie sie aussehen wird. Oh und Carina will nach der Schule arbeiten gehen? Kein Studium oder so? Ja, warum auch nicht. Sie will eben ihr eigenes Geld verdienen, ist ja auch verständlich. :daumenhoch2 Da bin ich mal gespannt, was sie lernen bzw. für welche Ausbildung sie sich entscheiden wird. Vielleicht irgendetwas mit Musik oder Kunst. Beide Talente wurden ihr quasi in die Wiege gelegt. :daumenhoch2

Ach, da kommen Erinnerungen auf. 13 Jahre sind Aaron und Carmen schon verheiratet. Kinder, wie die Zeit vergeht. :augen: Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie sie sich damals in der Disco kennengelernt hatten und Aaron nur wenig später bei seinem „Sternchen“ als Mitbewohner eingezogen ist. Wie sie sich langsam angenähert hatten und schließlich zusammengekommen sind. :verliebt: Ja ja, lang ist‘ s her, ne.

Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1

LG Marga

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Beitrag von Simsi68 » 30.01.2018, 09:07

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Klar, dass Susanne‘ s Mutter das Wohnzimmer sehen möchte. Ui, alles in blau. Ein wirklich sehr schönes Blau, ist auch meine Lieblingsfarbe. :nicken Allerdings, persönlich wäre es mir für das Wohnzimmer zu dunkel, auch wenn die weiße Couchgarnitur gut dazu passt. :daumenhoch2 Aber, es muss ja schließlich den Beiden gefallen und letztendlich ist es sowieso Geschmackssache. :daumenhoch2
Richtig... Nur was ich bei den Bildern nicht gezeigt hatte: Es war nicht der ganze Raum einfarbig blau. Die Wand, an der sich der Fernseher befindet, ist gemustert. Hier nochmal ein Bild dazu, aus dem 3. Kapitel.
Bild
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Dann war ihnen Henrik also auch ein Dorn im Auge und wie er Susanne behandelt hatte. :x Kann man auch verstehen. Eltern wollen stets nur das Beste für ihre Kinder und wenn man dann mitbekommt, dass der Freund der Tochter sich wie ein A…loch aufführt und diese unterdrückt wird. :meckern Nee, sie ist froh, dass Henrik kein Thema mehr ist und hat Julian bereits in ihr Herz geschlossen. :herz3
Ohja, Susanne´s Eltern sind sehr sehr froh, dass sie Julian hat. Man hat das damals nicht so mitbekommen, wieviel sie über Henrik gewusst haben, da mein Augenmerk ja überwiegend bei den Döhring´s lag, aber erfreut waren sie sicher nicht über Hendrik´s Verhalten! :schuetteln
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Aha und jetzt kommen die Döhrings. Natürlich freuen sich Susanne‘ s Eltern, die Freundin der Tochter wiederzusehen. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, ob sie Aaron und Carina schon kennen. Falls Du es hier noch einmal erwähnt haben solltest, dann habe ich das wieder vergessen.
Kein Problem. :schuetteln Ja, ich hatte es erwähnt, aber egal. :grins Sie kannten sich, und zwar seit der standesamtlichen Hochzeit von Susanne und Julian im letzten Herbst.
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Ich bin echt auf Susanne‘ s Brautkleid gespannt und wie sie aussehen wird.
Ja, im folgenden Kapitel wirst Du sie sehen. :daumenhoch1
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Oh und Carina will nach der Schule arbeiten gehen? Kein Studium oder so? Ja, warum auch nicht. Sie will eben ihr eigenes Geld verdienen, ist ja auch verständlich. :daumenhoch2
Nein, sie hat - bis jetzt jedenfalls - nicht vor zu studieren. Sie möchte Geld verdienen! :nicken Wie genau, das weiß sie noch nicht. Malen macht ihr Spaß, aber Musik machen auch. Und beides kann sie sehr gut! :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Ach, da kommen Erinnerungen auf. 13 Jahre sind Aaron und Carmen schon verheiratet. Kinder, wie die Zeit vergeht. :augen: Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie sie sich damals in der Disco kennengelernt hatten und Aaron nur wenig später bei seinem „Sternchen“ als Mitbewohner eingezogen ist. Wie sie sich langsam angenähert hatten und schließlich zusammengekommen sind. :verliebt: Ja ja, lang ist‘ s her, ne.
Da hast Du recht. Das ist wirklich schon sehr lange her, aber trotzdem noch gut in Erinnerung, ne :grins
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Ganz vielen lieben Dank für das Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
26.01.2018, 12:42
Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1
...die gleich im Anschluss hierauf in einigen Minuten folgen wird. :daumenhoch2

LG Astrid
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3) -- Kapitel 6

Beitrag von Simsi68 » 30.01.2018, 09:50

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 6:

Einen Stock höher im Gästezimmer…

Susanne´s Mutter zu ihrem Mann, der natürlich auch Susanne´s Vater ist: „Weißt du, ich bin so glücklich, dass Susanne Julian hat, aber noch glücklicher wäre ich, wenn die beiden etwas näher bei uns wären und nicht so arg weit weg, so dass wir sie öfter sehen könnten.“
Susanne´s Vater rückte seine Krawatte zurecht und sah seine Frau prüfend an…

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„Ach was, Schatz! Klar, wäre es schön, wären sie näher bei uns, aber… Das Wichtigste ist doch, dass die beiden glücklich miteinander sind. Und das sind sie. Sieh sie dir doch an!“ erwiderte er, nahm dabei die Hände seiner Frau in seine und blickte ihr liebevoll in die Augen. Dann meinte er charmant lächelnd: „Uuuuund wenn ich dich so ansehe… Ich … würde dich sofort noch einmal heiraten, wenn das ginge, weil ich dich so sehr liebe, meine allerliebste Katharina. Du bist noch immer genauso schön und anziehend auf mich wie früher.“
Sie lächelte gerührt und antwortet darauf: „Oooh, das hast du aber wirklich sehr schön gesagt, mein Schatz! Aber mir geht es kein bisschen anders. Ich würde auch niemals zögern, dich noch ein zweites Mal zu heiraten. Ich liebe dich über alles, Helmut!“
Helmut Dallinger: „Das ist das Schönste was es gibt, sich nach so vielen Jahren noch so sehr zu lieben, wie wir es tun.“

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Inzwischen einen Stock tiefer im Schlafzimmer des Brautpaares…
Während Carmen noch immer im Badezimmer mit der Braut beschäftigt war und Carina den beiden Gesellschaft leistete, hatten sich nun auch Julian und Aaron mittlerweile im Schlafzimmer in Schale geworfen. Aaron trug an diesem Tag das selbe weinrote Sakko, inklusive schwarzer Hose und weinrote Krawatte wie damals bei Vera´s und Nic´s Hochzeit in Sunlit Tides. Er war noch immer so schlank wie damals und körperlich gleich gebaut, daher war es kein Problem für ihn, das Outfit erneut zu tragen. Nur das Hemd war neu, denn Hemden brauchte er immer wieder für seine Auftritte. Deshalb hatte Carmen ihm für diesen Anlass ein neues, zum Sakko passendes Hemd, mit leichtem weinroten Stich, gekauft.

Der Bräutigam hingegen trug ein dunkelblaues Sakko, eine schwarze Hose, ein weißes Hemd und dazu eine blau-gemusterte zum Sakko passende Krawatte.

„Alles klar? Bist du bereit, Kumpel?“ fragte Aaron seinen vor ihm stehenden besten Freund Julian.
Julian atmete tief durch, lächelte glücklich und antwortete ohne zu zögern: „Ja, Aaron. Mehr als bereit.“

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Im nächsten Moment umarmten sich die beiden Männer freundschaftlich und herzlich.

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Aaron kurz darauf: „Na, dann lass uns mal zurück in die Küche zu den anderen gehen. Was meinst du?“ und Julian erwiderte: „Ja, das machen wir. Vielleicht sind ja Susanne´s Eltern auch schon fertig und wieder herunten.“

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Inzwischen betrachtete Carmen ihr Kunstwerk, nämlich Susanne´s Hochsteck-Frisur, in die sie hübsche künstliche weiße Blümchen eingearbeitet hatte: „Hm… Ich denke, die Frisur sitzt und müsste auch halten. Wir können sie so lassen. Vorausgesetzt sie gefällt dir so wie sie ist.“

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Carmen ging um den Stuhl, auf dem ihre Freundin saß, herum und sah sie prüfend von vorne an. Susanne antwortete lächelnd, nachdem sie noch einmal einen ausgiebigen Blick in den Spiegel geworfen hatte: „Sie ist wunderschön, Carmen. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Danke schön, meine Liebe!“
Carmen: „Nichts zu danken, Susa. Es war mir ein Vergnügen!“

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Carina war inzwischen längst fertig. Sie steckte in einem weißen, knielangen ärmellosen Kleid und trug ein Blumen-Kränzchen in ihrem locker geflochtenen Haar. Dazu trug sie weiße, hochhackige Schuhe.

Nachdem Carmen Susanne´s MakeUp noch einmal überprüft hatte, warf sie sich nun auch noch selbst in Schale, was so viel heißen sollte, als dass sie sich umzog, nämlich ihr neues schickes blaues langes seitlich geschlitztes Abendkleid und dazu weiße hochhackige Pumps, ihre Haare machte und sich dezent schminkte.
Susanne saß unterdessen fortwährend auf ihrem Stuhl und betrachtete sich leicht nervös, aber dennoch verträumt lächelnd im Spiegel.

Als schließlich Mutter und Tochter fertig gestylt da standen, meinte Carina scherzend, da sie merkte, dass die Freundin ihrer Mutter etwas abwesend war: „Huhuuu, Braut-Jungfer an Braut! Wir sind fertig!“ und winkte dazu mit ihrer rechten Hand.

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Schließlich gab Carmen sozusagen das Startzeichen, indem sie sprach: „So Ladies, folgt mir bitte in die Küche.“ und ging damit voraus.

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In besagtem Raum angekommen sprach sie: „So, die Herrschaften… Atem anhalten – die Braut naht.“
Susanne´s Mutter zog die Luft ein und meinte: „Oh… Jetzt bin ich aber gespannt!“

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Ablenkend umarmte Susanne´s Vater nun seinen Schwiegersohn und sagte: „Ich bin so froh, dass Susanne und du euch damals kennen gelernt habt, und noch mehr, dass ihr zusammen geblieben seid.“

Währenddessen flüsterte Susanne´s Mutter Aaron ins Ohr: „Ich bin ja so gespannt, wie Susanne´s Kleid aussieht! Ich habe es nämlich noch gar nicht gesehen!“

Und niemand hatte unterdessen bemerkt, dass die Braut den Raum bereits betreten hatte.

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Doch plötzlich erhaschte der Bräutigam schließlich einen Blick auf seine wunderschöne Braut, entschuldigte sich bei seinem Schwiegervater und ging langsam, aber zielstrebig auf Susanne zu.

Auch Carina hatte nun den Raum betreten und sich zu ihrer Mama gesellt, die im Moment ein dickes Kompliment vom Vater ihrer Freundin erntete, welches lautete: „CARMEN! Du siehst bezaubernd aus! Donnerwetter!“
Die Angesprochene bedankte sich lächelnd und errötete leicht dabei.

Aaron blickte nun auch zur Braut, nur die Brautmutter hatte noch nicht bemerkt, dass sich ihre Tochter ganz in der Nähe befand und fragte Aaron: „Was ist? Wo schaust du denn hin?“

Unterdessen sagte Julian leise zu Susanne: „Susa… Ich… Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll!“

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Aaron meinte auf die Frage der Brautmutter unterdessen: „Na, zu deiner Tochter natürlich!“

Julian konnte seinen Blick gar nicht mehr von seiner wunderschönen Frau abwenden und stammelte: „Du bist … wunderschön, Susa. Atemberaubend!“

Susa… Der Kosename war Susanne seit damals geblieben, als Carina sie als Kleinkind immer so nannte, da das damlige Kleinkind den vollen Namen der Freundin ihrer Mutter nicht aussprechen konnte.

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Nun endlich bewunderte auch die Brautmutter ihre Tochter, die ein langes eng anliegendes figurbetontes weißes Kleid mit einem zartrosa Einsatz auf der Rückseite trug; und dazu weiße hochhackige Pumps, die man unter dem langen Kleid jedoch nicht oder nur kaum sehen konnte.

Susanne´s Vater sprach währenddessen in einer leicht sentimentalen Stimmlage zu Carmen: „Meine Güte, da merke man erst richtig, dass ich alt werde. Ich weiß noch als wäre es erst gestern gewesen, als ihr beide – du und Susanne – noch Schulmädchen gewesen seid und du häufig bei uns zu Besuch warst. Jetzt bist du eine wunderschöne erwachsene verheiratete Frau und Mutter und Susanne ebenfalls erwachsen und verheiratet. Wo ist die Zeit nur hin? Und wer weiß, vielleicht werden wir ja schon bald Großeltern.“

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Carmen darauf: „Nun… Das ist sicherlich nicht abwegig, wo die beiden in wenigen Stunden nun vollständig verheiratet sind. Aber warum auch nicht, ne… Es wäre an der Zeit. Und dass die beiden Kinder möchten, wissen wir alle.“

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Unterdessen hat Julian die Hände seiner bezaubernden Braut in seine genommen und sagte: „Du bist die schönste Braut, die ich je gesehen habe, meine süße Susa.“
Genießerisch schloss Susanne die Augen und wollte gerade antworten…

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…als er sie wie beim tanzen einmal um sich selbst drehte.
Susanne lachte dabei übermütig und meinte: „Julian! Was tust du denn da?!“

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Doch dies merkte sie sehr schnell, was der blonde Mann, der standesamtlich schon seit letzten Herbst ihr Ehemann war, im Schilde führte. Er wirbelte sie noch einmal schnell herum, womit sie nicht gerechnet hatte und dadurch ins straucheln kam. Julian jedoch fing seine Frau geistesgegenwärtig auf und hielt sie fest in seinen Armen. Schließlich beugte er sich zu ihr nach unten und küsste sie zärtlich auf ihren Mund.
„Ich liebe dich, Susa.“ sagte er leise zu seiner Frau, die er immer noch festhielt.
„Ich liebe dich auch, Julian.“ hauchte diese glücklich.

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Schließlich stellte er Susanne wieder auf ihre Beine. Der Brautvater hatte dieses Schauspiel gerührt und mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht mitverfolgt und war nun einmal mehr froh darüber, dass seine Tochter diesen Mann ehemals kennen gelernt hatte.

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„Geht´s wieder? Schreck überstanden?“ fragte Julian seine Braut und grinste verschmitzt.

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Natürlich hatte sie das! Sie kannte doch mittlerweile ihren Julian, der immer wieder zu Späßen und Überraschungen aufgelegt war.

Nun aber bemerkten die Anwesenden, dass es an der Zeit war, aufzubrechen, denn die Hochzeit fand aus Platzgründen nicht im eigenen Haus statt, sondern auswärts, in einem von der Stadt Simnedig eigens dafür erbautes und sogenanntes Hochzeits-Haus. Dies konnte von Brautpaaren gemietet werden, die schöne Räumlichkeiten für ihre Hochzeit benötigten, die zu Hause nicht genug Platz hatten, man nicht in einer geeigneten Jahreszeit, wie am besten im Sommer, heiratete oder aus irgendwelchen anderen Gründen.

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Mittlerweile schien zwar die Sonne vom Himmel herab, aber es war immer noch sehr kalt.
Bis zum sogenannten Hochzeits-Haus war es nicht weit, aber der Weg dorthin wurde selbstverständlich in den Autos zurückgelegt, da man in der festlichen Kleidung und bei dieser Kälte diesen Weg nicht zu Fuß zurück legen wollte und konnte.
Ein paar Helfer und anderweitige Hochzeitgäste waren bereits Vorort und warteten auf das Brautpaar…

(Fortsetzung --> Kapitel 7 <-- folgt)
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Re: Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

Beitrag von cheli24 » 23.02.2018, 12:39

Hallo Astrid, :winken

ich kann Susanne‘ s Mutter schon verstehen, dass sie gerne ihre Tochter in der Nähe haben würde. Diese ist zwar nun auch schon etwas länger mit Julian zusammen und sicherlich möchten die Beiden auch baldigen Nachwuchs. Dann wäre es natürlich sehr schön, wenn man sich regelmäßig oder zumindest öfters sehen könnte. :klatschen1 Von daher ist es nachvollziehbar.

Die Tochter einer früheren Kollegin ist mit einem US-Amerikaner verheiratet und lebt irgendwo in der Nähe San Antonios in Texas. Sie fliegen einmal im Jahr - meistens im Spätsommer - rüber und verbringen dort ihren Urlaub. Nun ist die Tochter im letzten Jahr zum ersten Male Mutter geworden. Jetzt macht sich natürlich die enorme Entfernung noch mehr bemerkbar. Ich war ja jetzt erst in Dallas und wir sind etwas über 11 ½ Stunden geflogen. San Antonio liegt 440 km weiter südlich, also noch ein bisschen weiter unten. Sie skypen zwar regelmäßig, aber es ist eben nicht dasselbe. Ich hatte sie im letzten Jahr bei einem Spiel getroffen, sie geht auch häufig zum Eishockey, und da hatten wir uns eine Weile unterhalten. Ihr wäre es lieber, ihre Tochter wäre in ihrer Nähe. Es fehlen eben auch die Familienfeiern, wie Geburtstage oder Weihnachten etc.

Sehr gute Freunde von mir, die jetzt auch mit drüben waren, dessen Tante ist 1963 in die USA ausgewandert und lebt mittlerweile etwa eine Stunde von Dallas entfernt. Das letzte Mal, als sie sich in Deutschland gesehen hatten, ist mehr als 30 Jahre her. Seine Mutter war nur einmal drüben, um ihre Schwester zu besuchen. Die Tante, die ja auch schon über 80 ist, hatte sich dann mit ihnen im Hotel getroffen. Da war die Freude über das Wiedersehen natürlich riesengroß. Ja, aber man kann sich so etwas nicht aussuchen. Das Leben ist nun einmal kein Wunschkonzert.

Ui, Carmen zeigt Bein, aber sie kann es sich ja auch leisten. :lechz: Aus ihr ist wirklich eine sehr attraktive Frau geworden. Hübsch war sie ja schon damals, aber das Alter scheint spurlos an ihr vorübergezogen zu sein, ebenso wie bei Aaron. Die Beiden können sich wirklich sehen lassen. :verliebt: Was mir ja an Sims 3 so gar nicht gefällt ist, dass die Sims bei Richtungswechseln immer ihren Kopf so verdrehen. Aber ich glaube, das ist bei Sims 4 auch so. Wahrscheinlich geht das nicht anders, ist aber irgendwie schade.

Wow, Susanne sieht sehr hübsch aus, ein sehr schönes Kleid mit der passenden Frisur. :daumenhoch2 Das passt sehr gut zu ihr. Aber auch Julian sieht sehr gut aus. Ein wahrhaftig hübsches Paar. Die Zwei passen sehr gut zusammen. :klatschen1 :verliebt:
So und nun wird in einem Hochzeits-Haus geheiratet. Hoffentlich frieren die Damen nicht, wenn sie den Weg zum Haus zurücklegen müssen. Auch, wenn es nur kurz ist, kalt ist es trotzdem. :kalt

Ich hätte es ja toll gefunden, wenn es möglich gewesen wäre, den Sims auch eine Jacke oder so anziehen zu können. Gut, bei Sims 3 geht das nicht mehr, aber vielleicht irgendwann bei Sims 4 oder falls es 5 geben sollte. ;) Bei Sims 4 kann man das mit CC machen, aber bei Weitem nicht bei allen Kleidungsstücken. Aber stelle Dir mal vor, Du könntest Deinem Sims alles an- und ausziehen, wie bei einer Puppe oder so. :D Heutzutage ist doch schon so viel bei PC-Games möglich. Aber schauen wir mal, was sich die Macher noch so alles einfallen lassen. :grins

Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Jetzt bin ich aber auf die Trauung gespannt und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1

LG Marga

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Beitrag von Simsi68 » 05.05.2018, 16:24

Hallo Marga! :winken02
ich kann Susanne‘ s Mutter schon verstehen, dass sie gerne ihre Tochter in der Nähe haben würde. Diese ist zwar nun auch schon etwas länger mit Julian zusammen und sicherlich möchten die Beiden auch baldigen Nachwuchs. Dann wäre es natürlich sehr schön, wenn man sich regelmäßig oder zumindest öfters sehen könnte. :klatschen1 Von daher ist es nachvollziehbar.
Es ist gut vorstellbar, jetzt, wo die beiden "richtig" verheiratet sind, dass sie in absehbarer Zeit Kinder haben möchten. Schließlich sind die beiden ja auch schon mittlerweile knapp über 30, ne... Die Zeit bleibt nicht stehen.
Ui, Carmen zeigt Bein, aber sie kann es sich ja auch leisten. :lechz: Aus ihr ist wirklich eine sehr attraktive Frau geworden. Hübsch war sie ja schon damals, aber das Alter scheint spurlos an ihr vorübergezogen zu sein, ebenso wie bei Aaron. Die Beiden können sich wirklich sehen lassen. :verliebt:
Danke, das freut mich sehr, dass Du das anmerkst. :hug02
Ja, die beiden sind schon wirklich ein sehr attraktives Ehepaar.
Wow, Susanne sieht sehr hübsch aus, ein sehr schönes Kleid mit der passenden Frisur. :daumenhoch2 Das passt sehr gut zu ihr.
Danke, das freut mich sehr! :grins Ach, was habe ich da herum probiert! Ein Kleid und eine Frisur nach der anderen habe ich an ihr ausprobiert, bis ich mich schließlich dafür - Kleid + Frisur - entschieden habe. Ich fand auch, dass sie so sehr hübsch aussieht. :daumenhoch2
Aber auch Julian sieht sehr gut aus.
Auch dafür ein liebes "Danke schön"! :bussi2 Naja, mit ihm brauchte ich nicht so viel Zeit, da ich mir im Vorfeld schon vorstellen konnte, dass ihm eine blaue Jacke sehr gut stehen könnte :grins Bei Männern ist auch die Auswahl - die Qual der Wahl - nicht so groß!
Ich hätte es ja toll gefunden, wenn es möglich gewesen wäre, den Sims auch eine Jacke oder so anziehen zu können.
Jaaaa, das wäre ja sehr praktisch gewesen! :daumenhoch1
Aber stelle Dir mal vor, Du könntest Deinem Sims alles an- und ausziehen, wie bei einer Puppe oder so. :D
:lachen Tolle Vorstellung, aber bei weitem nicht unsympathisch!
Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Ganz vielen lieben Dank für das Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
Jetzt bin ich aber auf die Trauung gespannt und freue mich schon auf die Fortsetzung. :klatschen1
...welche gleich im Anschluss folgt. Sorry, für die lange Zeit dazwischen, aber Du weißt ja bereits den Grund dafür. Manchmal hat man eben blöderweise so doofe Zeiten, in denen man so eine blöde Schreib-Blockade und ich denke, jeder der in irgendeiner Weise schreibt, kennt das. Aber ich habe ja gesagt, es geht weiter, wenn auch mit einer Pause :daumenhoch2

Bis gleich :winken02

LG Astrid
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Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3) -- Kapitel 7

Beitrag von Simsi68 » 05.05.2018, 16:59

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich - auch mit einer relativ großen Pause seit dem letzten Kapitel - viel Spaß mit


Kapitel 7:

Das Brautpaar, sowie ihre engsten Freunde, welche ausschließlich die Familie Döhring waren, und ebenso die Braut-Eltern, waren endlich, wenn auch fröstelnd, im sogenannten „Hochzeits-Haus“, das eigens für Hochzeits-Feiern eingerichtet war, eingetroffen. Die dicke Jacke, die jeder einzelne hatte über die schicke und festliche Kleidung anziehen müssen, hatten sie bereits in der Garderobe abgelegt. Ohne diese wäre die Fahrt hierher schier unmöglich gewesen, da es viel zu kalt dafür gewesen wäre.
Nach und nach betraten die Hochzeitsgäste den Raum, in dem die Trauung in Kürze stattfinden würde. Carmen sah sich nach einem geeigneten Platz um, bemerkte aber sehr schnell, dass die Stühle alle sehr gut und übersichtlich platziert waren.

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Während Carina inzwischen einen ihrer Meinung nach geeigneten Platz gefunden hatte, steuerte das Brautpaar bedächtig und sich umsehend auf den Hochzeitsbogen zu. Der Raum war mit rosa-farbenen Blumen-Gestecken festlich geschmückt, rosa-farbene Kerzen brannten in den Haltern an den Wänden und alle Beteiligten waren aufgeregt; die einen mehr, die anderen weniger.

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Auch die Brauteltern hofften auf einen hervorragenden Platz, von dem aus sie ihre Tochter und ihren Schwiegersohn gut sehen konnten.

Aaron jedoch wurde unterdessen im Flur – der Räumlichkeit vor dem Trauungsraum – von einer Frau in Beschlag genommen, die den Sänger erkannt und angesprochen hatte.

Sie sprach erstaunt: „Herr Döhring?“

Aaron drehte sich zu ihr und antwortete: „Ja?“

Die Frau: „Sie sind es ja tatsächlich!“

Aaron: „Ja… Warum nicht?“ und lächelte.

Die Frau erfreut: „Ich freue mich sehr, Sie hier anzutreffen! Aber … jetzt möchte ich Sie nicht länger aufhalten. Sie gehören sicher zu dieser Hochzeitsgesellschaft. Und ich… Ich hab hier zu tun. Viel Spaß!“

Aaron erwiderte lächelnd: „Danke schön!“

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…und gesellte sich zu der kleinen Hochzeits-Gesellschaft in den Trauungsraum.

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Susanne schwärmte leise zu Julian flüsternd: „Schau, wie schön und liebevoll alles dekoriert ist. Die Floristen haben das wirklich toll gemacht!“
Und genau in diesem Moment dachte sich dies auch Carina, die ihre Blicke immer wieder im Raum umher schweifen ließ.

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Endlich hatten alle einen Platz gefunden und sich auf ihren Stühlen nieder gelassen, während das Brautpaar immer noch wartend vor dem Hochzeitsbogen stand.

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Als schließlich der Hochzeitsmarsch ertönte, gestartet vom Personal des Hauses, drehte sich das Brautpaar zueinander und sah sich liebevoll in die Augen. Julian, der etwas Angst hatte, seinen Text womöglich zu vergessen, rieb leicht aufgeregt seine Handflächen aneinander.

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Und da die kleine Hochzeitsgesellschaft noch leise murmelte, umarmte sich das Brautpaar.

Susanne fragte leise ihren Ehemann: „Was ist denn los? Du scheinst etwas nervös zu sein.“

Julian: „Ja… Ein wenig. Ich hoffe nur, dass ich den Text nachher nicht vergesse!“

Doch Susanne meinte liebevoll: „Du musst nicht aufgeregt sein, Julian. Du schaffst das schon. Du vergisst doch deine Song-Texte auch nie.“

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Wortlos drückte Julian seine über alles geliebte Frau daraufhin herzlich an sich.

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Endlich war das Murmeln unter der kleinen Hochzeitsgesellschaft verstummt, was ein Zeichen für das Brautpaar war, die Trauung zu beginnen.
Julian schluckte einen kleinen Kloß seinen Hals hinunter und begann mit seinem Trauspruch. Die Sprüche waren nach Absprache mit Carmen und Aaron dieselben, wie damals bei der Hochzeit der besagten engen Freunde.

Julian: „Meine geliebte Susanne! So wie bisher möchte ich mit dir leben: Süchtig nach dir, aber nicht eifersüchtig. Stolz auf dich und mich, aber nicht überheblich.“

Dann war Susanne mit ihrem Teil des Trau-Spruches dran: „Ich möchte dich für immer für mich haben, aber nicht nur an mich denken.“

Wieder Julian: „Ich möchte dich achten und dir vertrauen, dir treu sein, dich umsorgen.“

Susanne: „Ich werde dich immer lieben – und immer wieder aufs Neue.“

Beide gemeinsam: „Und so soll es bleiben, solange wir leben.“

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Susanne: „So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein seliges Ende. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt. Wohin du wirst gehen, dahin nimm mich mit.“

Julian: „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen. Wo du bleibst, da bleibe ich auch. Deine Heimat ist auch meine Heimat.“

Nach einer kleinen Pause sprach Julian weiter, indem er Susanne´s Ring zwischen Daumen und Zeigefinger hielt: „Susanne… Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens. Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue.“

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Susanne schluckte einen dicken Kloß hinunter, da ihr beinahe die Tränen gekommen wären, und sah ihren Julian verliebt an.

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Im Hintergrund wurde genau in diesem Moment die Eingangstür geöffnet und herein kam ein italienisch wirkendes Ehepaar. Die Frau flüsterte ihrem Mann zu, ehe sie zügig den Trauungsraum betrat: „Ich hatte dir doch gesagt, dass die Trauung früher angesetzt ist! Jetzt sind wir zu spät dran!“
Enttäuscht über seinen eigenen Irrtum brummelte ihr Mann etwas Leises und Unverständliches in seinen nur leicht vorhandenen Bart.

Der Brautvater war inzwischen aufgestanden und mit einem sentimentalen Gesichtsausdruck in die Mitte des Raumes getreten.

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Susanne sprach nun, den Ring ihres Mannes zwischen Daumen und Zeigefinger haltend: „Auch ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens. Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue.“

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…und steckte ihm den Ring an den Finger.

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In diesem Augenblick begann die Brautmutter zu schluchzen.

Verdammt! Und so fest hatte ich mir vorgenommen nicht zu weinen! dachte sie sich.

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Nun hauchte Julian geradezu leise, aber für Susanne trotzdem gut hörbar: „Susa, ich liebe dich – und diese Liebe soll nichts und niemand niemals kaputt machen!“

Susanne bekräftigte seine Worte noch mit einem „Nichts! Niemand! Niemals!“ und lächelte ihn überglücklich an…

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„Ich liebe dich auch, Julian!“ fügte die Braut noch hinzu, während sich die beiden bereits umarmten.

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…und dann kam, worauf alle bereits warteten: der Hochzeits-Kuss.

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Tief schaute sich das Brautpaar anschließend in die Augen und lächelte sich verliebt an, während sie eng umarmt stehen blieben.

Julian sprach leise: „Warum nur haben wir uns so viel Zeit gelassen, um zu heiraten?! Ich wusste vom ersten Augenblick an, dass ich nie mehr ohne dich sein möchte. Du bist mein ein und alles. Du bist mein Leben!“

Susanne erwiderte gerührt: „Das hast du so schön gesagt, Julian. Aber mir geht es mit dir kein bisschen anders.“

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Allmählich gab Julian seine Frau wieder aus seinen Armen frei.

Unterdessen warf Carina anstatt Reis kleine ausgestanzte Papier-Herzen in Richtung des Brautpaares, die sie die Tage zuvor eigens dafür vorbereitet hatte.

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Zu Tränen gerührt stand die Brautmutter schließlich von ihrem Stuhl auf und klatschte eifrig in die Hände. Sie sagte: „Kinder, war DAS SCHÖÖÖN!“

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Der Brautvater pflichtete seiner Frau bei, indem er sprach: „Ja… Das war wirklich wundervoll!“
Auch die später hinzugekommen Hochzeitsgäste, das italienische Ehepaar Pazienza, welches Aaron bereits seit vielen Jahren kannte, waren von der Trauung begeistert und klatschten Beifall.

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Carina hatte ebenso Tränen in den Augen, wie so manche der anderen Hochzeitsgäste auch. Susanne war seit jeher so etwas wie eine Tante für sie und Julian so etwas wie ein Onkel. Seit sie klein war kannte und mochte sie die beiden sehr, was auf Gegenseitigkeit beruhte. Das nun 13 Jahre alte Mädchen freute sich, dass die beiden noch immer zusammen und jetzt endlich „richtig“ verheiratet waren.

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Unterdessen stand das Brautpaar immer noch unter dem Hochzeitsbogen und sah sich, innig umarmt, in die Augen.
Susanne sagte erneut: „Ich liebe dich, Julian!“

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Und Julian antwortete: „Ich liebe dich auch, Susa! Ich möchte nie mehr ein Leben ohne dich, hörst du! Das kann ich dir gar nicht oft genug sagen.“

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Susanne: „Und ich möchte auch kein Leben mehr ohne dich, Julian.“
Und dann küsste sich das Brautpaar ein weiteres mal.

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Lange und leidenschaftlich.

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Beinahe zu lange und leidenschaftlich für die momentane Gegebenheit.

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Julian streichelte dabei zärtlich Susannes nackten Rücken, der nicht vom Brautkleid bedeckt war.

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Obendrein blendeten die beiden den Beifall der Hochzeitsgäste völlig aus.

Aaron dachte, während er gerührt dem Schauspiel beiwohnte und dabei applaudierte: Tja, wer weiß, wie alles gekommen wäre, hätte ich Julian damals, an jenem Abend, nachdem wir im Park gemeinsam gejammt hatten, nicht spontan mit nach Hause genommen…

In der Tat hatte Aaron Döhring von langer Zeit, als seine Tochter Carina noch ein Kleinkind war, Julian spontan mit zu sich nach Hause genommen, nachdem sich die beiden Männer im Park kennen gelernt und gemeinsam musiziert hatten und Aaron schließlich von seiner damaligen Stalkerin Bianka Straff genervt war.
Susanne, die an diesem besagten Abend wie so oft bei ihrer langjährigen Freundin Carmen zu Besuch war, hatte Julian zwar bereits etwa 1 Woche zuvor in einer Disco kennen gelernt, jedoch hatten die beiden in der Aufregung vergessen ihre Handy-Nummern auszutauschen und es hätte sich ein großer Zufall ergeben müssen, damit sich die beiden wiedergesehen hätten. Aber wie das Schicksal es so wollte, sahen sie sich im Hause Döhring wieder. Die Überraschung war sehr groß.
Von da an sahen sich die beiden immer häufiger und wurden schließlich ein Paar…


Was sich jedoch Susanne´s Vater in diesem Moment gedacht hatte, wird uns wohl leider ein Geheimnis bleiben.

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Die Trauung war nun offiziell vorüber und somit ging die kleine Hochzeits-Gesellschaft in den Raum nebenan, wo anschließend die Hochzeits-Feier stattfinden sollte…


(Fortsetzung --> Kapitel 8 <-- folgt)
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Re: Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

Beitrag von cheli24 » 08.05.2018, 00:48


Hallo Astrid, :winken

ich liebe ja Sims-Hochzeiten. :verliebt: Jeder Storyschreiber oder Sims-Spieler gestaltet sie anders und das ist das tolle daran. :daumenhoch2 Seien es Location, die Kleidung, Gebräuche, Trausprüche etc. Es ist nie dasselbe und aus dem Grund wird es auch in meinen Stories stets Hochzeiten geben, sowohl bei Sims 3 als auch bei Sims 4. :nicken

Das Kleid sieht an Susanne einfach traumhaft aus, ist aber auch ein sehr schönes Kleid. :daumenhoch2 Meiner Meinung nach eines der schönsten von EA/Maxis. Bei CC muss man oftmals aufpassen, dass bei Röcken, die zu weit ausgestellt sind, die Arme nicht im Kleid verschwinden. :augen: So etwas stört mich immens, so dass meine CC-Kleider meistens eine gerade Linie haben. Mal sehen, wer noch so alles in meinen Stories heiraten wird. :grins

Bei Männern, da hast Du vollkommen Recht, da hat man nicht so viel Auswahl. Ich finde das immer schade, dass es da nicht mehr Möglichkeiten gibt. Aber alle Deine Sims waren stilvoll gekleidet. Aber ein optischer Hingucker war Carmen‘ s Kleid. Das sieht echt toll aus. :verliebt:

An den Trauspruch der Döhring‘ s kann ich mich leider nicht mehr erinnern. :confus2 Das ist schon zu lange her. Aber es hat sich sehr schön angehört und hat natürlich auch auf Susanne und Julian gepasst. Man sieht ihnen an, wie glücklich sie sind und es würde mich nicht wundern, wenn sich schon recht bald Kindersegen einstellen würde. :sittich

Ach und wen erblicken da meine Augen? :grins Das italienische Paar ne, das Carmen damals besucht hatte. War sie nicht Polizistin? Ihn hatten sie doch glaube ich im Schwimmbad kennengelernt. Der Beau mit dem schwarzen Anzug. :grins Schön, die Zwei mal wiederzusehen. :klatschen1 Jedoch wusste ich nicht, dass sie auch mit Susanne und Julian befreundet sind. Aber soweit ich weiß, sind sie Freunde von Carmen und Aaron. Vielleicht haben sie sich da irgendwo kennengelernt. :confus2

Der Lichtschein auf manchen Bildern, war das so gewollt oder ist das nur Zufall? Man sieht es auf verschiedenen Aufnahmen. Ich denke mal, dass es irgendwie an dem Licht liegt. Aber mir ist das zuvor noch nie aufgefallen. Kann mich auch nicht erinnern, dass schon irgendwann einmal gesehen zu haben. :confus3

Das Hochzeitskapitel hat mir sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

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Beitrag von Simsi68 » 17.03.2019, 13:18

Hallo Marga! :winken02

Man man man, so viel Zeit ist seit dem letzten Kapitel schon wieder vergangen! :peinlich Echt der Hammer! :augen: :kopfschuetteln

Aber bevor es mit einem neuen Kapitel endlich hier weiter geht, erst noch zu Deinem Kommentar, liebe Marga, über den ich mich wieder riesig gefreut habe!
:hug02
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
ich liebe ja Sims-Hochzeiten. :verliebt: Jeder Storyschreiber oder Sims-Spieler gestaltet sie anders und das ist das tolle daran. :daumenhoch2 Seien es Location, die Kleidung, Gebräuche, Trausprüche etc. Es ist nie dasselbe und aus dem Grund wird es auch in meinen Stories stets Hochzeiten geben, sowohl bei Sims 3 als auch bei Sims 4. :nicken
Ohja, das stimmt! Da geb ich Dir recht, mdem was Du schriebst! :nicken Auch ich liebe Sims-Hochzeiten und habe deshalb diese vorhergehenden und auch nachfolgenden Szenen zu erspielen und erarbeiten sehr genossen :klatschen1
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Das Kleid sieht an Susanne einfach traumhaft aus, ist aber auch ein sehr schönes Kleid. :daumenhoch2 Meiner Meinung nach eines der schönsten von EA/Maxis.
Es freut mich sehr, dass es Dir gefällt. Ich habe ihr einige Kleider anprobiert, fand aber dieses letztendlich am schönsten an ihr.
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Bei CC muss man oftmals aufpassen, dass bei Röcken, die zu weit ausgestellt sind, die Arme nicht im Kleid verschwinden. :augen: So etwas stört mich immens...
Och neee, sowas mag ich auch überhaupt nicht! :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Mal sehen, wer noch so alles in meinen Stories heiraten wird. :grins
Jaaaaaaa, da bin ich auch seeeeeehr gespannt! Hoffentlich Kyle und Trish! Kyle und Trish! Kyle und Trish! Kyle und Trish! :lachen :klatschen1 :klatschen2
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Bei Männern, da hast Du vollkommen Recht, da hat man nicht so viel Auswahl.
:lachen Ja, die sind immer schnell gestylt!
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Aber alle Deine Sims waren stilvoll gekleidet.
Vielen Dank für das Lob :hug02
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Aber ein optischer Hingucker war Carmen‘ s Kleid. Das sieht echt toll aus. :verliebt:
Danke... Auch bei ihr hab ich lange herumprobiert... Blau ging mir eigentlich irgendwie gegen des Strich für eine Hochzeit, aber es passte einfach perfekt zu ihr, wie ich fand. Deshalb habe ich mich letztendlich doch für das asymmetrische Kleid in blau entschieden.
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
An den Trauspruch der Döhring‘ s kann ich mich leider nicht mehr erinnern. :confus2 Das ist schon zu lange her. Aber es hat sich sehr schön angehört und hat natürlich auch auf Susanne und Julian gepasst.
Das ist verständlich, dass Du Dich nicht mehr dran erinnern kannst; es ist auch wirklich schon sehr lange her.
Ja, ich fand auch, dass er auch auf die beiden passt. :nicken
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Man sieht ihnen an, wie glücklich sie sind und es würde mich nicht wundern, wenn sich schon recht bald Kindersegen einstellen würde. :sittich
Mal sehen... Mehr sag ich nicht :grins
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Ach und wen erblicken da meine Augen? :grins Das italienische Paar ne, das Carmen damals besucht hatte.
Das war nicht Carmen, das war mein ICH-Sim :lachen Aber gut, ist lange her! :nicken
Hier nochmal zum nachschauen
Geboren um zu leben (2. Staffel) - Kapitel 29
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
War sie nicht Polizistin? Ihn hatten sie doch glaube ich im Schwimmbad kennengelernt.
Beides ist richtig: 1. dass Francesca Polizei-Beamtin ist und 2. dass die Familie Döhring Sandro im Schwimmbad kennen gelernt haben. Auf Umwegen, da er ihnen derzeit ziemlich mysteriös vorkam. :grins
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Der Beau mit dem schwarzen Anzug. :grins Schön, die Zwei mal wiederzusehen. :klatschen1
:grins Sein Name ist Alessandro (kurz Sandro), aber wie gesagt, ist alles lange her, da kann ich mir schon vorstellem, dass einem Namen entfallen.
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Jedoch wusste ich nicht, dass sie auch mit Susanne und Julian befreundet sind. Aber soweit ich weiß, sind sie Freunde von Carmen und Aaron. Vielleicht haben sie sich da irgendwo kennengelernt. :confus2
Ja... Das kam zwar nie in der Geschichte vor, aber Susanne und Julian haben die beiden auf einem von Aaron´s Events kennen gelernt, wo diese auch anwesend waren. Zur Hochzeit wollte das italienische Ehepaar Pazienza dabei sein, nicht mehr aber zu den Feierlichkeiten, da sie sich doch nicht so gut kannten und fühlten sich nicht so zum engsten Kreis gehörend.
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Der Lichtschein auf manchen Bildern, war das so gewollt oder ist das nur Zufall? Man sieht es auf verschiedenen Aufnahmen.
Ja, das war so gewollt, Marga. Ich habe das extra mit Photoshop so "hingezaubert" :grins weil das meines Erachtens gut passte und noch einen kleinen Kick gab.
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Das Hochzeitskapitel hat mir sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2
Ganz vielen lieben Dank für Dein Lob und Kompliment, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
08.05.2018, 00:48
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
Ja, endlich geht´s weiter - mit den Hochzeits-Feierlichkeiten... Bild

Bis gleich... :winken02

LG Astrid :tippen02
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