(+18-Sims4-TB) Magische Anziehung

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cheli24
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Re: (+18-Sims4-TB) Magische Anziehung

Beitrag von cheli24 » 20.11.2018, 08:23

Hallo Astrid, :winken

oh, das wird wohl nichts mit einem gemütlichen Abend mit Sven. Sicher, sie wollte ihrer Kollegin und Freundin jetzt auch nicht gerade absagen. Ja, es gibt bestimmt welche, die da rigoros Nein sagen würden, aber Lara gehört nicht zu dieser Sorte. Ich denke, dass sie sehr hilfsbereit ist und niemand im Regen stehen lassen würde, wenn dieser/diese etwas Dringendes von ihr will. So schätze ich sie nicht ein. :schuetteln Na ja und Sven wird sich eben ein wenig gedulden müssen, denn solche Gespräche können mitunter schon ein wenig dauern, ne. :grins Aber er hat ja gesagt, dass er dann ein wenig an den PC geht. Von daher ist es okay. :daumenhoch2

So und was hat Kathrin nun Lara zu berichten? Ja, da schau her. Sex mit einem eigentlich völlig Fremden. :augen: Irgendwie hatte ich eine Vorahnung, um welchen Zeitgenossen es sich wohl handeln könnte. Und wie sie da so erzählt und die Bilder des jungen Mannes auftauchen, dachte ich mir, meine Fresse, doch nicht DER. :durchdrehen Woody, der Kiffer, den die Polizei im Visier hat und der selbst an sich Hand anlegt, wenn Not am Manne ist. :lachen Ja und Lara denkt es sich ja auch irgendwie. Zumindest vermutet sie, dass es dieser Woody sein könnte, von dem Sven berichtet hatte.

Arme Kathrin, :streicheln ich finde sie eigentlich recht sympathisch. So etwas hat sie nicht verdient. Also, ich glaube schon, dass es nur Woody sein kann, mit dem sie da in die Kiste gesprungen ist. Hm, das ist jetzt natürlich ein Dilemma für Lara. Soll sie ihre Freundin warnen oder lieber den Mund halten? :confus3 Schwierig. :confus2

Aha und sie hatten also ein Fotoshooting, für dessen Auftritt sich Kathrin etwas „Passendes“ angezogen hatte. Und das trägt sie jetzt darunter. Na, da bin ich doch mal gespannt, was es ist und wie dieser Woody, sollte er es wirklich sein, was ich stark annehme, darauf reagiert. :lechz:

Wieder ein sehr schönes Kapitel mit tollen Bildern, super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht (vermutlich in der horizontalen Ebene) und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims4 / +18) Magische Anziehung

Beitrag von Simsi68 » 24.11.2018, 16:52

Hallo Marga! :winken02

Bevor es mit einem neuen Kapitel - später, jedoch noch an diesem Abend - hier weiter geht, erst noch zu Deinem Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe! :hug02

Und sollte diese Geschichte auch noch anderweitig gelesen werden: auch an euch ein liebes HALLO und ich würde mich riesig freuen, wenn ihr euch - selbstverständlich kostenlos und ohne großem Aufwand - registrieren und mir ein kleines Feedback da lassen würdet :hug01

cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
oh, das wird wohl nichts mit einem gemütlichen Abend mit Sven. Sicher, sie wollte ihrer Kollegin und Freundin jetzt auch nicht gerade absagen.
Das ist wahr. Aber Lara hat bereits am Telefon erkannt, dass es Kathrin sehr wichtig war, mit ihr - Lara - reden zu können. Und deshalb konnte sie nicht einfach "nein" sagen.
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Ja, es gibt bestimmt welche, die da rigoros Nein sagen würden, aber Lara gehört nicht zu dieser Sorte. Ich denke, dass sie sehr hilfsbereit ist und niemand im Regen stehen lassen würde, wenn dieser/diese etwas Dringendes von ihr will. So schätze ich sie nicht ein. :schuetteln
Lara ist genauso wie Du sie einschätzt. Sie kann nicht einfach "nein" sagen, wenn sie merkt, dass sie gebraucht wird. Obendrein ist Kathrin seit Anfang an auch immer für Lara da, wenn irgendwas ist und sie ist ein Mensch, den Lara gerne mag.
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Na ja und Sven wird sich eben ein wenig gedulden müssen, denn solche Gespräche können mitunter schon ein wenig dauern, ne. :grins Aber er hat ja gesagt, dass er dann ein wenig an den PC geht. Von daher ist es okay. :daumenhoch2
Nun, er wird sich in der Zwischenzeit zu beschäftigen wissen. :grins Und obwohl er selbst Lara noch nicht mal lange kennt, weiß er dennoch, wie seine Freundin in etwa tickt. :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Sex mit einem eigentlich völlig Fremden. :augen:
Ja, was nicht unbedingt Kathrin´s Art ist...
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Irgendwie hatte ich eine Vorahnung, um welchen Zeitgenossen es sich wohl handeln könnte. Und wie sie da so erzählt und die Bilder des jungen Mannes auftauchen, dachte ich mir, meine Fresse, doch nicht DER. :durchdrehen
:lachen:
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Ja und Lara denkt es sich ja auch irgendwie. Zumindest vermutet sie, dass es dieser Woody sein könnte, von dem Sven berichtet hatte.
Ja, erstens der Name, der nicht gerade alltäglich ist, wobei Kathrin seinen Nachnamen noch gar nicht kennt, und zweitens... Naja, alles in allem eben.
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Arme Kathrin, :streicheln ich finde sie eigentlich recht sympathisch.
Sie ist nicht unrecht; sie ist einfach normal und nicht so überkanditelt, wie so viele andere junge Frauen in etwa Lara´s Alter. Deshalb mag Lara Kathrin auch gerne.
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
So etwas hat sie nicht verdient. Also, ich glaube schon, dass es nur Woody sein kann, mit dem sie da in die Kiste gesprungen ist. Hm, das ist jetzt natürlich ein Dilemma für Lara. Soll sie ihre Freundin warnen oder lieber den Mund halten? :confus3 Schwierig. :confus2
Naja, dazu kann ich jetzt nichts sagen, aber schaun wir mal im nächsten Kapitel, wie es weiter geht. :grins
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Na, da bin ich doch mal gespannt, was es ist und wie dieser Woody, sollte er es wirklich sein, was ich stark annehme, darauf reagiert. :lechz:
Naja, dass er "Woody" heißt hat Kathrin ja erfahren; nur seinen Nachnamen noch nicht. Und einen Hut trug dieser Woody bei Kathrin ja auch, sowie dieser Woody auf den Sommerbildern vom Detektiv, ne... Manchmal einen normalen, manchmal einen spitzen Vogelscheuchen-Hut. Nur war er da eben spärlicher bekleidet, weil ja Sommer war, im Gegensatz zu jetzt, wo er bei Kathrin ist. Tja, mal sehen, ob es so viele Zufälle gibt und es sich um einen anderen "Woody" handelt oder ob es ein und der selbe ist. :grins
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Wieder ein sehr schönes Kapitel mit tollen Bildern, super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob und die Gedanken, die Du Dir wieder darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
20.11.2018, 08:23
Jetzt bin ich aber gespannt, wie es weitergeht (vermutlich in der horizontalen Ebene) und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
:grins Ja, wie bereits oben schon erwähnt gibt es heute Abend noch ein neues Kapitel, aber erst ein wenig später (kochen... Abendessen).

Bis später :winken02

LG Astrid :tippen02
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(+18-Sims4-TB) Magische Anziehung - Kapitel 29

Beitrag von Simsi68 » 24.11.2018, 20:35

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem nächsten Kapitel, welches 34 Bilder beinhaltet!




Kapitel 29:

Flott ziehe ich meine schwarzen Stiefel, die ich draußen anhatte, aus und die weißen, die ich auch zum Foto-Shooting trug, an, damit die Klamotten wenigstens zusammenpassen. Ansonsten trage ich heute ein langärmliges, jedoch bauchfreies Oberteil, helle Jeans-Shorts, weiße Strümpfe mit edler Spitze und Strumpfhalter. So nähere ich mich einesteils mit einem leicht mulmigen Gefühl im Bauch wieder der Haustüre, wo Woody bereits auf mich wartet, da er scheinbar vor mir fertig und nicht einfach so direkt ins Haus eintreten wollte.

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„Na, komm doch rein.“ fordere ich meinen Gast freundlich auf, der meint: „Danke… Hübsch hast du´s hier, was ich so bis jetzt sehen konnte.“

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Ich lache kurz auf und entgegne: „Na also… Das kann noch nicht viel gewesen sein, denn von hier aus sieht man nicht gerade viel vom Innenleben meines Häuschens. – Also… Worauf wartest du?“

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Da er hinter dem Sofa stehen bleibt, sich nicht mehr von der Stelle rührt und auch kein Wort sagt, füge ich noch hinzu: „Du kannst gerne deine Jacke und auch … deinen Hut … ablegen, wenn du möchtest.“

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Dann endlich setzt er sich in Bewegung, zieht seine Jacke aus und legt auch seinen Hut ab.

Oh, er … trägt ein Haar-Band??? Na sowas!

Gemeinsam nehmen wir auf meinem Sofa Platz.

Schließlich sagt er:
„Schön hast du´s hier. Wirklich! Einfach zum wohl fühlen. Aber ich habe ehrlich gesagt von dir nichts anderes erwartet.“ worauf ich spontan antworte: „Na dann fühl dich einfach wohl hier!“ während ich versehentlich seine Hand berühre.

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Nach wenigen Sekunden füge ich noch hinzu: „Und ja, es freut mich, dass es dir bei mir gefällt, Woody.“

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Unmittelbar darauf richtet er seinen Oberkörper ein wenig auf, beugt sich nach vorne und sieht mich an.

Der Blick… Der Wahnsinn! Pure Erotik und Sinnlichkeit!


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Ich schlucke und sehe ihm direkt in seine rehbraunen Augen.

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Er flüstert mir ins Ohr: „Wie kommt´s, dass so eine attraktive junge Frau wie du Single ist? Du bist doch nicht andersrum, oder?“

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Ich sehe ihn entgeistert an und sage: „Um Himmels Willen! NEIN! Ich bin NICHT andersrum. Aber… Bis jetzt wollte mich eben scheinbar noch keiner.“

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Er: „Wie jetzt? GAR KEINER??? Das gibt´s doch nicht! Was sind das für Männer in dieser Gegend, die eine solche Frau wie dich nicht wollen?! Heißt das etwa, du hattest noch nie was mit ´nem Mann? Oder wie soll ich das verstehen? Entschuldige diese Frage…“

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Ich erwidere leicht stotternd: „Ich … öhm… Nein, ganz so … öhm … ist es nicht, dass ich noch nie… Aber was Festes ist eben noch nie daraus … geworden.“

Er:
„Achso… Na dann…“

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Lara kann es sich nun nicht verkneifen, Kathrin in ihrer Erzählung zu unterbrechen und mit Zweifel zu sagen: „Hm… Das ist aber schon eine merkwürdige Frage von ihm. Ob du auch nicht andersrum bist… Komisch. Versteh mich nicht falsch bitte, aber… Er hätte es sich wohl denken sollen, dass du ihn ansonsten nicht mit nach Hause genommen hättest.“

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Kathrin: „Ja Lara… Das wäre gleich gekommen, denn genau das habe ich ihm auch gesagt.“
Lara: „Ähm, achso… Dann … sorry für die Unterbrechung. Erzähl bitte weiter.

…was Kathrin auch tut:

„Woody, was glaubst du… Hätte ich dich sonst mit zu mir genommen, wäre ich andersrum? Hm?“

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Woody bekommt plötzlich einen schlemischen Gesichtsausdruck, senkt grinsend den Kopf ein wenig und sagt: „Du bist frech, meine süße Kathrin!“ und beginnt in diesem Moment damit mich an der Taille zu kitzeln.
Ich protestiere: „Eeeeey, neeeeeeeeeein! Nicht kitzeln!“ …


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…lache schallend auf und sage währenddessen: „Ich bin doch sooooo kitzlig!“ obwohl ich es andererseits genieße, seine Finger an meiner nackten Haut, die diese Berührungen mit einer wohligen Gänsehaut quittiert, zu spüren.
Woody entgegnet ebenfalls lachend:
„Jaaaa, das ist ja gut so, sonst wäre es ja nur halb so schön für mich, dies zu tun!“

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Kurz darauf erhebe ich abwehrend meine Hände gegen ihn und sage heftig atmend: „Nicht mehr! Hör auf bitte.“

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Er meint: „Wenn du mich schon so lieb bittest… Aber ich bin mir sicher, dass du eine liebevolle Massage nach einem anstrengenden Büro-Tag magst, oder? Dreh deinen Rücken ein wenig zu mir, Kathrin.“ und ich mache was er sagt.

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Und dann knetet er zärtlich meine Schultern…

„Oooooooh, das tut guuuuuuut…“ stöhne ich wohlig mit geschlossenen Augen.

Herrjeh, mit einem Mal würde ich seine zärtlichen Hände am liebsten nicht nur an meinen Schultern spüren. Aber… Wo denke ich nur hin?! Ich habe ihn heute Abend erst kennen gelernt!!!


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Leise sage ich: „Du hast das echt drauf, muss ich sagen. Es fühlt sich richtig gut an!“

Woody: „Das freut mich, wenn es dir gefällt, mein Zuckerkäfer.“

Zuckerkäfer??? Ooooh… So hat mich auch noch nie einer genannt.

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Wenige Sekunden später fragt er zögernd: „Darf ich dich denn eigentlich so nennen? Zuckerkäfer? Oder hast du was dagegen? Du bist nämlich so süß wie Zucker!“

Mit immer noch geschlossenen Augen hauche ich: „Ich… Nein… Ich habe nichts dagegen.“

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Wieder kurz darauf frage ich ihn, während ich ihn über meine Schulter versuche anzuschauen: „Bist du etwa Masseur? Oder machst du sowas anderweitig öfter? Oder warum kannst du das so gut? Es fühlt sich nämlich einfach toll an!“

Heiser raunend antwortet er:
„Nein. Weder das, noch das. Ich mag es nur, dich anzufassen.“

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Letztendlich nimmt er seine Hände von meinen Schultern und ich setze mich wieder normal hin, während ich sage: „Danke für diese tolle … Massage. Es hat echt gut getan.“ und Woody erwidert mit einem liebevollen und zärtlichen Hunde-Blick: „Für dich tu ich … fast … alles, mein Zuckerkäfer.“

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Nun unterbricht sich Kathrin selbst in ihrer Erzählung und wirft ein: „Man, Lara… Ich war irgendwie wie in Trance, als er meine Schultern massiert hat!“ und steht vom Sofa auf. „Herrjeh, und ich habe dir nicht mal irgendwas angeboten! Sag mal, magst du eigentlich was trinken? Eine Tasse Kaffee oder so?“

Lara: „Ja, gerne… Wenn es dir keine Umstände macht!“

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Kathrin: „Nein, natürlich nicht.“ und Lara folgt ihr.

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Doch plötzlich bleibt Kathrin unvermittelt stehen und meint: „Aber was ich vorhin damit gemeint habe, dass er merkwürdig ist… Er wollte plötzlich eine rauchen! Und zwar mit mir! Ich hatte bis dahin nicht mal gewusst, dass er überhaupt raucht. Naja, ich meine, ich rauche zwar nicht wirklich, aber so ab und an habe ich früher schon mal eine mit meiner Clique geraucht. Jetzt aber schon lange nicht mehr…“

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Da Lara darauf nichts erwiderte, fuhr Kathrin fort: „Es ist lange her, seit ich das letzte mal eine geraucht habe, aber… Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber ich kann mich nicht erinnern, dass die Zigaretten, die ich damals geraucht habe, jemals solch eine Wirkung auf mich gehabt hätten, wie die, die ich mit ihm geraucht habe.“

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Lara bleibt weiterhin stumm und sieht Kathrin nur abwartend an, welche gleich darauf weiter spricht: „Verstehst du was ich meine, Lara? – Aber von vorne: Er fragte mich höflich…“

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„Kathrin, dürfte ich denn hier eine rauchen?“

„Hm, hier drinnen wurde noch nie geraucht und eigentlich mag ich das ja auch gar nicht, aber … ok. Eine darfst du.“ erwidere ich.

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Und er antwortet darauf bzw. bietet mir an: „Du kannst gerne eine mit mir rauchen. Würde mich freuen, wenn du das tun würdest.“

Hm, ich habe schon lange keine mehr geraucht. Ach was ist schon dabei, wenn ich jetzt einfach eine mit ihm rauche… geht mir durch den Kopf.

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„Nun, wie du ja weißt, Lara, ist dies seit ich hier wohne ein Nicht-Raucher-Haushalt. Es ist bisher noch nie hier drinnen geraucht worden. Und vor mir scheinbar auch nie, denn nicht mal als ich die Wohnung damals angeschaut habe, konnte ich irgendwas dergleichen riechen. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: ich konnte es ihm nicht abschlagen eine zu rauchen und habe eingewilligt. Und obendrein habe ich mich auch bereit erklärt, eine mitzurauchen.“

Lara, die noch nie eine Zigarette geraucht hat, schmunzelt daraufhin, schüttelt dezent den Kopf und denkt: Kathrin muss es wohl wirklich sehr heftig erwischt haben!

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„Na, dann komm mal her zu mir.“ meint Woody schließlich. Warum er aber aufgestanden war und mich nun auffordert, zu ihm zu kommen, ist mir ein Rätsel. Also stehe ich eben auch auf und folge seiner Aufforderung.

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Ich stehe ihm gegenüber und wir sehen uns an. Oder sollte ich besser sagen, er sieht mich eindringlich an? Ich glaube, das trifft es besser. Schließlich meint er: „Kathrin, das was wir gleich rauchen werden, ist keine normale Zigarette. Ich habe sie selbst gedreht. Und … es kann sein, dass du dich anschließend ein wenig – naja, wie soll ich sagen – merkwürdig fühlst. Anders als sonst. Aber keine Bange, das vergeht wieder und das eine Mal ist auch nicht gefährlich für dich, versprochen.“

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Ich sehe ihn skeptisch an…
Ööööhm, sollte ich das denn nun nach diesem Geständnis noch tun oder doch lieber einen Rückzieher machen?

„Wovon sprichst du, Woody? Was ist es, womit du deine Zigaretten drehst? Rauchst du das öfter?“ frage ich ihn.


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Doch das einzige was er darauf antwortet ist…

(Fortsetzung --> Kapitel 30 <-- folgt)
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Re: (+18-Sims4-TB) Magische Anziehung

Beitrag von cheli24 » 28.11.2018, 23:09

Hallo Astrid, :winken

es gibt wohl keinerlei Zweifel mehr, dass es sich bei Kathrin‘ s Woody“ um den Kiffer Woody handelt. :augen: Da bin ich mir relativ sicher.

Die Frage bleibt aber bestehen, soll Lara ihre Kollegin einweihen oder lieber schweigen? :confus2 Ich an ihrer Stelle würde Kathrin ein wenig ausquetschen, um herauszubekommen, wie wichtig ihr dieser Woody ist, ob da eventuell schon mehr ist, als nur ein One-Night-Stand. Falls das nicht der Fall ist, dann würde ich sie einweihen. Es wäre einfach nur fair. :daumenhoch2 Sollte natürlich schon mehr sein, dann wird es schwierig. Kathrin könnte es Lara übel nehmen und ihr den Vorwurf machen, nur neidisch zu sein, wobei das keinen Sinn ergeben würde, da sie ja weiß, dass Lara mit Sven zusammen ist. So schätze ich sie nun wirklich nicht ein. :schuetteln

Okay, noch weiß man ja nichts genaues, außer dass Lara Sex mit Woody hatte. Aber ich schätze mal, dass dies auch ein wenig der Haschzigarette geschuldet war. :nicken Dann stellt sich aber auch die Frage, ist das Woody‘ s Masche, sich Frauen mit Hasch gefügig zu machen? :augen: Aber ich glaube nicht, dass er sie zwingt, denn er hat ja Kathrin eingeweiht.

Ich frage mich nur, ist Kathrin so naiv und raucht tatsächlich eine mit ihm? Zum Einen kennt sie diesen Mann nicht und zum Anderen weiß sie nicht, welche Wirkung diese Zigarette auf sie haben könnte. Aber nun gut, sie ist erwachsen und wird wissen, was sie tut. Aber ich bin mal auf seine Antwort gespannt. :nicken

Tolles Kapitel, wieder super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wie immer gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Beitrag von Simsi68 » 02.12.2018, 12:04

Hallo Marga! Bild

Bevor es mit einem neuen Kapitel hier weiter geht, erst noch zu Deinem Kommentar, liebe Marga, über den ich mich wieder riesig gefreut habe! Bild
cheli24 hat geschrieben:
28.11.2018, 23:09
es gibt wohl keinerlei Zweifel mehr, dass es sich bei Kathrin‘ s Woody“ um den Kiffer Woody handelt. :augen: Da bin ich mir relativ sicher.
Bild Tja, da sag ich mal jetzt nichts dazu...
cheli24 hat geschrieben:
28.11.2018, 23:09
Die Frage bleibt aber bestehen, soll Lara ihre Kollegin einweihen oder lieber schweigen? :confus2 ...........
Mal sehen, wie sich Lara letztendlich entscheiden und diesbezüglich reagieren wird. Aber ich würde es genauso machen, wie Du geschrieben hast.
cheli24 hat geschrieben:
28.11.2018, 23:09
Dann stellt sich aber auch die Frage, ist das Woody‘ s Masche, sich Frauen mit Hasch gefügig zu machen? :augen: Aber ich glaube nicht, dass er sie zwingt, denn er hat ja Kathrin eingeweiht.
Oh... Also Du schätzt Woody so ein? Ok, man weiß nicht viel von ihm, außer dass er in irgendeiner Weise Dorgensüchtig ist und ansonsten ziemlich "daneben". Aber mal sehen, ob und wie weit Du recht hast.
cheli24 hat geschrieben:
28.11.2018, 23:09
Ich frage mich nur, ist Kathrin so naiv und raucht tatsächlich eine mit ihm? Zum Einen kennt sie diesen Mann nicht und zum Anderen weiß sie nicht, welche Wirkung diese Zigarette auf sie haben könnte.
Tja, sie scheint irgendwie viel Vertrauen zu Woody zu haben. Warum auch immer. Und das obwohl sie ihn nicht kennt. Sie weiß nichts von ihm. Nur dass er in Brindleton Bay mit seinem Golden Retriever-Welpen lebt und dass er Woody heißt. Nicht mal seinen Nachnamen kennt sie. :verbeugen Warum hat sie dann so viel Vertrauen zu ihm? Bild
cheli24 hat geschrieben:
28.11.2018, 23:09
Tolles Kapitel, wieder super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wie immer gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen Dank für Dein Lob und Deine Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
28.11.2018, 23:09
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im Anschluß folgen wird.

Bis dann Bild

LG Astrid
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(+18-Sims4-TB) Magische Anziehung - Kapitel 30

Beitrag von Simsi68 » 02.12.2018, 13:55

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem folgenden neuen Kapitel, welches 61 Bilder beinhaltet.



Kapitel 30:

„Du wirst es sicher nicht bereuen, das verspreche ich dir, mein Zuckerkäfer.“ sagt er und zündet auch schon die erste Zigarette – oder ist das etwa ein JOINT??? – an, zieht einmal daran…

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…und gibt sie mir, um für sich selbst noch einmal eine anzuzünden. Wir sagen beide nichts im Moment, sondern nehmen schweigend jeder einen Zug von der… Neee, ich bin mir fast sicher, dass dies keine Zigarette ist, sondern ein Joint! Scheiße!

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Puuuuh, das Ding hat´s echt in sich! Aber es ist nicht mal unangenehm. stelle ich sehr schnell im Zwiespalt meiner Gefühle fest.
Wir stehen uns momentan einfach nur gegenüber und jeder von uns nimmt schweigend einen Zug nach dem anderen.


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Plötzlich dreht er sich ein wenig von mir weg und hustet zurückhaltend.
Hm, das hört sich aber merkwürdig an. Ich fürchte, er ist ein ziemlich starker Raucher! denke ich mir, nicht ohne Sorge.


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Nach einer Weile fragt er mit rauer Stimme: „Na? Ist alles soweit ok? Geht´s dir gut?“ sieht mich dabei aber nicht direkt an.

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Ich sage nachdenklich: „Ja… Aber es … fühlt sich merkwürdig an. Ich kann das Gefühl nicht einordnen, aber … es ist merkwürdig und trotzdem schön.“

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Da er mich jetzt ansieht, sehe auch ich ihm in die Augen und bemerke erschrocken, dass diese ganz rot und glasig sind! So, als hätte er viel und lange geweint. Aber das hat er nicht, das würde ich wissen, denn er war ja die ganze Zeit bei mir!

„Was… Was ist mit … deinen Augen?“ frage ich ihn schließlich verwirrt und deshalb leicht stockend.


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Ich wende meinen Blick von ihm ab, blicke auf seinen Oberkörper… Oder sehe ich doch nur einfach ins leere?
Er meint:
„Das kommt vom rauchen. Nicht schlimm. Das vergeht wieder.“

Doch auf einmal werde ich noch einen Tick nachdenklicher: Mist, was habe ich nur getan? Warum zum Kuckuck habe ich mich auf so etwas eingelassen? Das ist … bestimmt irgendeine Droge, die wir da rauchen!!! Ich habe noch NIE Drogen zu mir genommen! Ist er etwa … Drogen-abhängig? Wenn mich nicht alles täuscht, ja. Du meine Güte!

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Ich beschließe, ihn direkt darauf anzusprechen und frage: „Bist du … Drogen-süchtig? Warum hast du mir das nicht gesagt? Und warum hast du mir auch so ein Zeug zum rauchen gegeben? Was ist nun mit mir? Wird mein Körper nun weiterhin danach verlangen?“

Während ich spreche merke ich, dass sich meine Augen seltsam anfühlen: sie brennen ein wenig und ich verspüre einen leichten Druck.

Sehen meine Augen jetzt auch so rot und glasig aus wie seine? Oh Gott!


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Er antwortet nicht. Auf keine meiner Fragen. Deshalb lege ich meine linke Hand auf seine Schulter, komme ihm ganz nah und sage mit Nachdruck: „Warum antwortest du mir nicht, Woody?! Was ist los mit dir?! Sag es mir!“

Ich weiß nicht, ob er mich anfänglich nur etwas von sich schieben möchte und der Griff versehentlich ist, aber auf jeden Fall fasst er mir tatsächlich direkt an die Brust!

Dann sagt er leise, während seine Hand weiterhin an meiner Brust verweilt:
„Kathrin, ich… Ja, ich … bin in einer Weise leicht Drogen-abhängig. Ich habe aber nicht selbst damit angefangen; ich wurde hinein gezogen. Aber … ich denke, das wird dich nicht interessieren. Worüber ich mir aber sicher bin: ich könnte davon los kommen. Für dich, Kathrin. – Und was dich betrifft, so wirst du mit Sicherheit keinen Schaden davon nehmen, wenn es bei dem einen Mal bleibt. Versprochen.“

Er sagt das mit einer ganz merkwürdig rauen Stimme. Die hatte er doch vorhin nicht. Und außerdem scheint er ziemlich aufgewühlt zu sein! Was ist nur los mit ihm?

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Ich sehe kurz nach unten und bemerke eine große Beule in seiner Hose. Nanu, warum denn das jetzt? Es gab doch gar keinen Anlass dazu! Also, ich habe ihm keinen gegeben.

Ohne darüber nachzudenken bin ich nun die jenige die zugreift. Nämlich ihm in den Schritt! Sanft und anfangs noch ein wenig zögerlich massiere ich das harte Teil, welches sich hinter dem Stoff verbirgt.


Während ich mich über mich selbst wundere – was mach ich da eigentlich? So etwas hab ich ja noch nie getan! – gibt er leise stöhnend von sich: „Mmmmmmh…“ und schließt genußvoll seine Augen.

Ich frage ihn leise: „Ist das bei dir … immer so? Einfach so? Oder nur wenn du … geraucht hast? Oder hat das gar was mit mir zu tun?“


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Er raunt: „Kathrin, ich bin ehrlich: ich bin … total scharf auf dich. Und naja, das ist das Ergebnis davon.“
Oooh, so ist das also… denke ich mir und plötzlich wird mir klar, dass ich nicht minder scharf auf ihn bin.

Als ich spontan beherzter zugreife und sein hartes männliches Geschlechtsteil unter dem Hosen-Stoff weiterhin vorsichtig knete, legt er seinen Kopf in den Nacken, zieht scharf die Luft ein, stöhnt langgezogen auf und raunt dabei heiser: „Kaaaaaathrin… Mach das mal lieber nicht zu intensiv, sonst…“ und stöhnt erneut langgezogen auf.

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Trotz meiner Erregung stelle ich weitere Fragen an ihn: „Ist das … schon länger? Ich meine, seit du bei mir bist. Ich hatte … es bisher nicht bemerkt. Und WOW… Soooo hart! Der Wahnsinn!“ sage ich erstaunt und voller Bewunderung.

Er stöhnt meinen Namen und spricht dann leicht stockend weiter:
„Bisher konnte ich die … Beule noch vor dir verbergen. Ich dachte, wenn ich aufstehe ist es besser, als wenn ich sitze. Dabei dachte ich nicht daran, dass du … sie … dann in meiner Hose … sehen könntest.“

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Ich atme tief durch und schüttle schmunzelnd meinen Kopf.
Doch ganz plötzlich schnappt er mich und dreht mich ruckartig mit dem Rücken zum ihm um. Durch seinen Griff sind meine Arme und somit auch Hände hinter meinem Körper. Im gleichen Moment greift er mir auch schon zwischen meine Beine.

„Aaaaaah…“ rufe ich erschrocken und erregt zugleich aus, als ich ihn auch schon hinter mir keuchend sagen höre:
„Hab keine Angst, ich tu dir nichts. Ich werde nichts tun, was du nicht auch willst. Ich bin nur so … extrem scharf auf dich und will dich fühlen. Aber … wenn du solche … Berührungen nicht möchtest, dann … werde ich das selbstverständlich unterlassen.“ wobei ich seinen harten Lümmel deutlich an meinem Hintern spüren kann, da er währenddessen seinen Körper fest an mich drückt.

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Schweigend winde ich mich vorsichtig aus seinem leichten Griff, nehme ihn bei der Hand und ziehe ihn zum Sofa, wo wir beide darauf Platz nehmen. Ich schwinge meine Beine über seine und rutsche auf seinen Schoß. Weiterhin schweigend sehen wir uns höchst erregt und heftig atmend in die Augen. Schließlich greife ich mit meinen Fingern in sein etwas längeres, leicht welliges, braunes Haar, ziehe seinen Kopf näher zu mir und dann küssen wir uns… Leidenschaftlich, gierig, hemmungslos und doch ganz zärtlich.
Und wie der Mann küssen kann!!! Traumhaft! Unsere Zungen spielen miteinander und erforschen dabei des anderen Mundhöhle. Währenddessen kriecht mir eine wohlige Gänsehaut nach der anderen über meinen Körper.


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Doch schon sehr bald entledigt er sich seiner Jacke und seines T-Shirts, mit den Worten: „Mir ist zu warm. Du machst mich so heiß, Kathrin.“
Leise und heiser raunt er schließlich weiter: „Komm… Knie dich über mich und setz dich breitbeinig auf meinen Schoß. Bitte… Das macht mich voll an!“
Diesen Gefallen erfülle ich ihm nur zu gerne und mache was er von mir verlangt.

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Nach einer ganzen Weile – ich war schon mehrmals nur durch seine Küsse und vielleicht auch obendrein durch meine breitbeinige Sitzposition kurz vor einem Höhepunkt – meint er: „Warte… Setzen wir uns mal anders bitte.“ und schiebt mich hin, wie und wo er mich haben möchte.

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Letztendlich sitzen wir wieder nebeneinander auf dem Sofa und tauschen weiterhin heiße Küsse aus, während er einen Arm um meine Schultern liegen hat und mit der anderen Hand mein Stück nackte Haut zwischen Shorts und Oberteil streichelt und schließlich zaghaft an meinen Brüsten herum fummelt.
„Oooh, Kathrin…“ raunt er heiser. „Weißt du eigentlich, wie scharf du bist?“
„Nein… Aber weißt du, wie heiß DU eigentlich bist?“ hauche ich erregt zurück.

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„Keine Ahnung.“ raunt er, gleitet mit seiner Hand über meinen Bauch und landet damit direkt zwischen meinen Beinen. Wir stöhnen beide auf.
Wooooooooow, was tut er? Der geht aber ran! In diesem Moment schießt ein erneuter wohliger Schauer, gefolgt von einer enormen Gänsehaut durch und über meinen Körper.

„Mmmmmh, deine heiße Spalte… Kathrin… Wie gerne würde ich sie fühlen. Ohne diesen störenden Stoff hier.“ raunt er heiser und kaum hörbar.

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Er zieht mich auf seinen Schoß bzw. darüber und schickt sich an, mich rücklings auf die Couch zu legen.
Tja, einesteils kommt immer wieder ein Mini-Funken Verstand durch, der sagt „Du kennst den Mann doch kaum! Sei vorsichtig!“, der aber sofort durch meine heftige Erregung erloschen wird.
Nein, ich will nicht vernünftig sein. Ich will diesen Mann!


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Schließlich liege ich langgestreckt auf meinem Sofa und er kniet über mir; ein Bein zwischen meinen Beinen. Wir sagen nichts, denn jedes Wort wäre jetzt, in diesem Moment, zu viel.

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Woody beugt sich herunter und küsst das Stück nackte Haut zwischen Shorts und Oberteil.
Oh Goooooooooooooott, ich flippe gleich aus!!!


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Ich schließe meine Augen, während er jeden Millimeter von diesem Stückchen nackter Haut mit Küssen bedeckt und teilweise auch mit seiner Zungenspitze erkundet.

Mmmmh, was für ein wahnsinns Gefühl!!!

Schließlich wandert er mit seinem Kopf weiter nach oben und vergräbt sein Gesicht heftig atmend zwischen meinen Brüsten, während ich jede Sekunde in vollen Zügen genieße und leise stöhne.


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Nach einer weiteren Weile nehmen wir wieder eine sitzende Position auf dem Sofa ein und küssen uns immer und immer wieder… Hungrig, gierig, leidenschaftlich und doch zärtlich, während meine Hand, die liebevoll von seiner gehalten wird, ganz weit oben auf seinem Oberschenkel verweilt.

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Nach geraumer Zeit nehme ich erneut – wie es ja schon vorhin der Fall war – auf seinem Schoß Platz, fasse ihm dreist in den Schritt und sage: „Du willst mich, stimmt´s?! Du wolltest mich von Anfang an, oder?!“

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Er senkt seinen Blick, wobei er nun auf meine Brüste blickt und meint: „Ich ähm… Nein, nicht dass du denkst, dass das der einzige Grund war, warum ich dich angesprochen habe… Nein, so ist es nicht. Es war von Anfang an Sympathie, ja. Ich hatte da wirklich noch keine Hintergedanken. Das musst du mir glauben, Kathrin! Das alles hat sich erst hier bei dir so entwickelt!“

Ja, ich glaube ihm, denn bei mir war oder ist es ehrlich gesagt ja nicht anders.

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Ich ändere meine Sitzposition erneut und knie schließlich wieder – wie bereits vorhin schon einmal – breitbeinig über ihm.
Leise frage ich ihn schließlich: „Wollen wir unseren Gefühlen freien Lauf lassen? Ungeachtet dessen, dass wir uns erst heute kennen gelernt haben?“
Erstaunt blickt er mich an. Ich schätze, dass er damit wohl nicht gerechnet hat.

„Sicher?“ fragt er. „Ich meine, natürlich möchte ich das! Aber du? Willst du es denn auch wirklich?“
„Ja, Woody.“ hauche ich als Antwort.

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Innig umklammere ich ihn dann mit meinen Armen, drücke dabei meine relativ fülligen Brüste an ihn, während wir erneut heiße Zungenküsse tauschen und seine Hände währenddessen auf meinem Po ruhen, den er hin und wieder sanft knetet.

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Langsam und genüßlich zieht er mir mein bauchfreies Oberteil aus und ich hasse mich dafür, dass ich ausgerechnet heute meine bescheuerte einfache weiße Unterwäsche trage! Einen trägerlosen einfachen weißen BH und einen dazugehörigen doofen einfachen weißen Slip. Dabei hätte ich doch wirklich so schöne Unterwäsche!
Ich selbst befreie mich nun noch von meinen Stiefeln und Strümpfen und beziehe sofort wieder Position.

Herrjeh, und WIE ich diesen Mann will!


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Goooooott, hatte ich jemals solch ein Gefühl bei einem Mann? Ein Mann, den ich kaum kenne, aber am liebsten sofort Sex mit ihm haben will? Nein… Nicht dass ich wüsste. Er ist einfach der Wahnsinn!!!

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Er streichelt mit seinen Händen meine nackte Haut und wir beide stöhnen immer wieder.

Irgendwie frage ich mich, warum wir uns immer noch auf diesem Sofa befinden und nicht längst in meinem Bett!


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Mit einem Mal wechselt er mal wieder einfühlsam die Sitz-Position, nimmt mich mit dem Rücken zu sich zwischen seine Beine und legt schließlich seine Hand zwischen meine Beine. Ich kann sie durch den Stoff meiner Jeans-Shorts spüren, stöhne auf, lege meine Hand auf seine und animiere ihn somit dazu, seine Hand zu bewegen. Nun, und das tut er auch. Mit leichtem Druck massiert er meine Scham, welche mit dem Jeans-Stoff bedeckt ist, was mich total anmacht und quitiere dies mit einem nachgezogenen halblauten Stöhnen: „Aaaaaaaaaaah… Wow… Woody!“ und sehe mit vor Erregung halb geschlossenen Augen zu, was er mit mir macht.

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Schließlich erhöht er den Druck und das Tempo seiner Finger, die sich über dem Jeans-Stoff bewegen und ich… Ich habe doch tatsächlich meinen ersten Höhepunkt.

„Uuuuuuuuuuuuh….“ gebe ich von mir, während mein Unterleib wohlig pocht.


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„Du hattest doch nicht etwa gerade…“ fragt Woody mich und ich erwidere leicht beschämt: „Doch… Hatte ich. Sowas ist mir ja wirklich noch nie passiert!“ und schüttle verwundert über mich selbst meinen Kopf.
Ohne Umschweife knöpft er meine Jeans-Shorts auf und meint:
„Zieh die doch einfach mal aus, mein Zuckerkäfer.“
Und ich tu dies tatsächlich, während ich einen erneuten beschämten Blick auf ihn werfe und entschuldigend sage: „Sorry für die hässliche Unterwäsche, aber ich konnte ja nicht wissen…“
Doch darauf meint er nur:
„Die ist nicht hässlich, sondern nur einfach. Schon gut und entspann dich wieder.“ und beginnt dasselbe Spiel nochmal, wobei er meint: „Mal sehen, ob ich dir noch einen entlocken kann.“

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Doch lange behalte ich meinen bescheuerten weißen Slip nicht an, denn sehr schnell drängt er darauf, dass ich auch diesen ausziehe und bewegt seine Finger schließlich über meine nackte Scham, während ich nun ungezügelt stöhne.

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Erneut verstärkt er den Druck und das Tempo der Bewegungen seiner Finger leicht und ich komme erneut und diesmal lautstark zum Höhepunkt.
Er raunt leise:
„Himmel… Ich geb dich nie mehr wieder her, du süßer Zuckerkäfer. Ich will dich! Ich halt´s nicht mehr aus, Kathrin!“

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Wortlos nehme ich seine Hand, erhebe mich vom Sofa und ziehe ihn mit mir hoch.
„Komm…“ sage ich und gehe in Richtung meines Schlafzimmers; ich öffne die Tür und stoße sie leicht auf.
„Komm mit.“ sage ich noch einmal in einladendem Ton…


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…und er folgt mir – ebenfalls wortlos.

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In meinem Schlafzimmer stehen wir uns wieder gegenüber. Er sieht mich lüstern an und fragt leise: „Willst du wirklich aufs Ganze gehen? Denn einmal hier drinnen in diesem Raum begonnen, gibt´s kein Zurück mehr.“
Ich hauche als Antwort: „Ja… Und wie ich will!“

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Gleich darauf setze ich mich auf das Fussende meines Bettes; ich sage: „Na? Worauf wartest du?“ und krabble mit leicht gespreizten Beinen auf Händen und Füßen mit Blick auf diesen wahnsinnig tollen Mann in Richtung Kopfteil. Während ich ihn einladend anlächle, lasse ich ihn nicht aus den Augen. Im Vierfüßlerstand krabbelt er mir schließlich auf dem Bett nach, sucht sofort mit seinem Mund meinen und küsst mich. Ich spüre, wie stark er mich begehrt.

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Während wir uns hungrig küssen, streichelt und knetet er zärtlich meine Brüste, wobei ich immer noch mit leicht gespreizten Beinen vor ihm sitze.

„Mmmmmh, Kathrin… Das alles hier ist soooooo geil mit dir! Ich will dich so sehr! Du bist so heiß!“ raunt er heiser.

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Zwischen unseren gierigen Küssen raunt er immer wieder meinen Namen und streichelt dabei meinen Körper.

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Frech fordere ich ihn schließlich auf: „Willst du nicht endlich auch deine Hose ausziehen? So wird das sonst sicherlich nichts!“
„Aye aye, Mam.“ erwidert er darauf schelmisch grinsend und sieht mir in die Augen.

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Endlich bequemt er sich dazu, seine Hose auszuziehen, sieht mich nun ebenfalls leicht beschämt an und sagt: „Siehst du… Ich habe auch nur eine einfache hässliche weisse Unterhose an!“ ich grinse und er krabbelt wieder auf dem Vierfüsslerstand zu mir her, um mich wieder und wieder zu küssen.

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Er sinkt auf seine Hände gestützt auf mich nieder und ich genieße einfach nur dieses herrliche Gefühl, diesen Mann, der mich mit Haut und Haar begehrt und ich ihn ebenso, auf mir zu spüren. Seine harte Erektion drückt durch den Stoff seiner Unterhose gegen meine nackte Scham…

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…was mich dazu veranlasst mit meinen Händen unter den Bund seiner Unterhose zu schlüpfen und auffordernd zu hauchen: „Zieh sie aus. Bitte.“ was er sich nicht zweimal sagen läßt und nimmt anschließend wieder die selbe Position ein.

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Zwischen unseren heißen Küssen haucht er: „Oh, Kathrin… Ich… Nein, es wäre noch zu früh, um zu sagen: Ich liebe dich. Wir kennen uns kaum. Aber Kathrin, eines weiß ich hundertprozendig: ich begehre dich. Und zwar jeder einzelnen Millimeter von dir!“
Als Antwort hauche ich: „Ich dich auch, Woody! – Aber…Ich möchte dich endlich in mir spüren. Worauf wartest du?“

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Plötzlich hebt er leicht erschrocken den Kopf, sieht mich an und meint: „Ach herrjeh! Ich habe keine … Kondome!“ und spricht schließlich kleinlaut weiter: „Hättest … du denn … eins hier bei dir, Kathrin?“

Etwas ungehalten schiebe ich ihn schließlich von mir, schwinge meine Beine aus dem Bett und komme am Bettrand zum sitzen. Beinahe verständislos sehe ich ihn an und sage vorwurfsvoll: „Und das fällt dir erst jetzt ein? Ja? Nachdem wir beide heiß ohne Ende aufeinander sind? Oh man, Woody! – Nein, ich habe keine Kondome hier, da ich normalerweise keinen männlichen Besuch habe und auch nicht erwarte. Und wenn doch, dann sorgen sie meist selbst dafür. Aber… Ich nehme die Pille. Nur… Mein Problem ist gerade, um ehrlich zu sein: wir beide kennen uns kaum. Ich weiß nicht: kann ich dir denn vertrauen? Ich meine… Naja, dass du nichts hast, womit du mich anstecken könntest oder so.“

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Er legt seine Hand auf meinen Oberschenkel, nahe meiner Scham-Gegend und beteuert: „Glaube mir, Kathrin… Ich habe zwar kein Haus und lebe in einem Zelt, aber… Ich bin sauber und gesund. Mit mir ist alles ok. Versprochen.“

Seine Hand verwirrt mich ein wenig, da seine Finger an der Innenseite meines Oberschenkels ruhen. Aber ich versuche mich im Moment davon nicht ablenken zu lassen.

In einem Zelt? Kein Haus? Wie merkwürdig! geht mir blitzartig durch den Kopf.


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Ich erwidere, während wir beide uns in die Augen sehen: „Mit mir ist auch alles in Ordnung, Woody. Dann … würde ich sagen, lassen wir das mit dem … Kondom, oder?“

Als Antwort nickt er nur leicht und lächelt mich dabei an.


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Als ich jedoch auf Händen und Füßen auf dem Bett rückwärts krabble und mich eigentlich wieder aufs Bett legen möchte, mich jedoch gerade auf meinen Knien befinde, schiebt er seine Hand zwischen meine Beine und massiert sanft mein Geschlechtsteil.
Ich sehe ihn erregt stöhnend und obendrein erstaunt an und er meint leise:
„Ich möchte noch nicht aufs Ganze gehen, Kathrin. Ich will die Zeit auskosten, dich gerne noch anderweitig spüren und dir vielleicht noch ein paar Höhepunkte bescheren. Außer… Naja, außer du möchtest das nicht.“

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Völlig erregt und deshalb immer wieder stöhnend bewege ich meinen Unterkörper leicht vor und zurück und hauche: „Doch… Und wie ich das will.“

Er raunt:
„Mmmmmh, du fühlst dich so gut an. Das ist so geil!“

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Zärtlich bearbeitet er mit seinen Fingern meine Clitoris, während mich sozusagen eine mächtige Welle überrollt. Er beschert mir tatsächlich einen mega Orgasmus! Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und bringe ihn keuchend gleich darauf wieder nach vorne, hyperventiliere mit geöffnetem Mund und strecke ihm meinen Unterleib entgegen. Unterdessen sieht er genussvoll diesem Schauspiel zu, ohne mit seinem Tun aufzuhören.

„Mmmmmh, du bist erneut gekommen…“ raunt er.

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Unter Stöhnen und Keuchen hauche ich stockend: „Woody, was machst du nur mit mir?!“ und schon überrollt mich die nächste Welle!

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Er sieht mich an und raunt leise: „Na, wonach sieht´s denn aus, hm? – Und wow, ich weiß von hören und sagen, dass selten Frauen dazu fähig sind, mehrere Orgasmen hintereinander zu bekommen. Aber du gehörst scheinbar zu den Seltenen.“
Leicht beschämt weiche ich seinem Blick aus und sage leise: „Ich… Ich hab das … bisher auch nicht gewusst, dass ich dazu … fähig bin. Und auch noch nie erlebt.“

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Dann meint er: „Komm… Leg dich hin und mach´s dir bequem. Ich möchte dich noch ein bisschen weiter verwöhnen…“
Ich komme seiner Aufforderung nach und lege mich langgestreckt auf mein Bett. Doch so lässt er mich nicht liegen. Nein, er spreizt meine Beine und beginnt erneut – diesmal aber, so wie es sich anfühlt, mit der flachen Hand – meine Vagina kreisend zu bearbeiten. Genüsslich stöhnend schließe ich meine Augen und lasse ihn gewähren.

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Leise und heiser raunend fragt er mich: „Fühlt sich das gut an?“ unterdessen schiebt er immer mal wieder einen Finger – oder sind es gar 2? – in mich hinein.
Darauf hauche ich nur ein leises „Mmmmmh, jaaaa…“


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Schließlich beugt er sich zu mir herunter und beginnt behutsam mit meinen Brüsten zu spielen. Er saugt vorsichtig an meinen Brustwarzen und stimuliert sie zwischendurch zur Abwechslung mit seinen Fingern.

Meine Güte, was macht er?! Oder besser gefragt: WIE macht er das??? Ich habe das Gefühl, als würde ich von einem Höhepunkt in den nächsten schlittern! Mal leichter, mal stärker! Es ist der Wahnsinn!!!


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„Oh Gooooott, Woody!“ stöhne ich lautstark auf, während ich meine Hände zu Fäusten balle, da ich eben einen erneuten mega-starken Höhepunkt erlebe.

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„Das… Ich… Uuuuuuuuh, das ist der Wahnsinn!“ bringe ich stockend unter lautstarkem Stöhnen hervor.

Ja, ich hatte schon Sex mit anderen Männern. Natürlich nicht mit vielen, aber dennoch. Aber so etwas wie mit Woody habe ich noch nie erlebt!


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Nach einer Weile legt er sich neben mich und dreht mich ein wenig zur Seite, so dass wir schließlich in der Löffelchen-Stellung auf meinem Bett liegen. Während wir uns küssen, schiebt er seinen Lümmel von hinten zwischen meine Beine und stimuliert meine Scham weiterhin mit seinen Fingern und teilweise auch mit seinem besten Stück…

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…bis ich mich nach einer geraumen Zeit zu ihm drehe.



(Fortsetzung --> Kapitel 31 <-- folgt)
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Re: (+18-Sims4-TB) Magische Anziehung

Beitrag von cheli24 » 09.12.2018, 01:41

Hallo Astrid, :winken

so jetzt endlich zu Deinem Kapitel.

Oh oh, sie hat also wirklich mit ihm einen Joint geraucht. Nun, die Vermutung, dass es sich womöglich um einen Joint handelt, hatte sie ja auch und trotzdem raucht sie mit. Hm, muss man nicht verstehen. :schuetteln Wenn ich etwas nicht will, dann mache ich das auch nicht. Ich habe früher auch mal geraucht, aber nie einen Joint probiert oder etwas in dieser Art. Nee, das war mir einfach zu gefährlich. :augen:

Aber Kathrin spricht Woody darauf an. Na ja, dass er selbst unfreiwillig in die Drogenszene hineingerutscht ist, kann ich noch einigermaßen nachvollziehen. Nicht aber, dass er andere zum Rauchen animiert. Sorry, aber das ist ein absolutes No-Go. :bestrafen: Er kennt Kathrin nicht, weiß überhaupt nichts über sie und bietet ihr dann einfach einen Joint an. Nee und wenn er auch noch so sympathisch wäre, ich hätte ihn vor die Tür gesetzt. :meckern Nun gut, Kathrin hat es nicht gemacht, weil… ja, weil er ihr offenbar gefällt oder aber es kommt von den Drogen? :confus2 Ob er wirklich damit aufhören kann, bleibt einmal dahingestellt. Der Wille mag vielleicht da sein, es stellt sich aber wohl eher die Frage, ob er es auch kann. :confus3

Aha und sie kommen dann auch schon recht schnell zur Sache. Erst noch ein wenig Befummeln auf dem Sofa (so etwas meine ich in etwa in meiner PN, als sie über ihn auf dem Sofa kniet, also eher harmlose Animationen :nicken ) und dann wird sich auch schon ein entkleidet, ehe es im Schlafzimmer weitergeht. Ich habe mir einige Animationen angeschaut, tja, so etwas kann ich in meiner Story nicht bringen. :peinlich Aber da sind schon Sachen dabei, alter Schwede. :lachen

Ach herjeh, jetzt kommt sie so schön in Fahrt und er hat kein Gummi. :sittich Sicher, sie nimmt die Pille, die schützt sie zwar vor einer ungewollten Schwangerschaft, nicht aber vor irgendwelchen Krankheiten. Also, sehr leichtsinnig, junge Dame. :bestrafen: Was weiß sie denn über Woody? Nichts, rein gar nichts, es könnte auch alles gelogen sein und dann? Aber soweit denkt sie gar nicht, da sie es gerade mit ihm geniest. :lechz:

Wieder ein sehr schönes Kapitel mit tollen Bildern und Animationen und toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Beitrag von Simsi68 » 31.12.2018, 16:09

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Oh oh, sie hat also wirklich mit ihm einen Joint geraucht. Nun, die Vermutung, dass es sich womöglich um einen Joint handelt, hatte sie ja auch und trotzdem raucht sie mit.
Tja, sie hatte sich zwar Gedanken darüber gemacht, aber dann doch mitgeraucht. Warum? Ich schätze, das weiß sie selbst nicht so genau.
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Aber Kathrin spricht Woody darauf an. Na ja, dass er selbst unfreiwillig in die Drogenszene hineingerutscht ist, kann ich noch einigermaßen nachvollziehen. Nicht aber, dass er andere zum Rauchen animiert. Sorry, aber das ist ein absolutes No-Go. :bestrafen: Er kennt Kathrin nicht, weiß überhaupt nichts über sie und bietet ihr dann einfach einen Joint an. Nee und wenn er auch noch so sympathisch wäre, ich hätte ihn vor die Tür gesetzt. :meckern Nun gut, Kathrin hat es nicht gemacht, weil… ja, weil er ihr offenbar gefällt oder aber es kommt von den Drogen? :confus2
Irgendwie ist es schon merkwürdig, ne... Sie spricht ihn zwar schon drauf an, das alles passt ihr zwar nicht wirklich, aber ich denke, sie ist bereits zu sehr hingerissen von ihm, als dass sie vernünftig reagieren könnte. Wenn Du weißt, was ich meine...
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Ob er wirklich damit aufhören kann, bleibt einmal dahingestellt. Der Wille mag vielleicht da sein, es stellt sich aber wohl eher die Frage, ob er es auch kann. :confus3
Ja, das ist die andere Sache. Er scheint ja die "Nebenwirkungen" zu mögen, also ob dann wirklich gewillt ist damit aufzuhören? :confus2 Und wenn, dann bräuchte er sicherlich ohnehin proffessionelle Hilfe.
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Aha und sie kommen dann auch schon recht schnell zur Sache. Erst noch ein wenig Befummeln auf dem Sofa (so etwas meine ich in etwa in meiner PN, als sie über ihn auf dem Sofa kniet, also eher harmlose Animationen :nicken ) und dann wird sich auch schon ein entkleidet, ehe es im Schlafzimmer weitergeht.
Ja, ich weiß schon was Du in etwa gemeint hast. Und ich versteh das auch. :nicken
Ja, die beiden kommen ziemlich schnell zur Sache, ne... :tsts: :lechz: ...was allerdings nicht typisch für Kathrin ist.
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Ach herjeh, jetzt kommt sie so schön in Fahrt und er hat kein Gummi. :sittich Sicher, sie nimmt die Pille, die schützt sie zwar vor einer ungewollten Schwangerschaft, nicht aber vor irgendwelchen Krankheiten. Also, sehr leichtsinnig, junge Dame. :bestrafen: Was weiß sie denn über Woody? Nichts, rein gar nichts, es könnte auch alles gelogen sein und dann? Aber soweit denkt sie gar nicht, da sie es gerade mit ihm geniest. :lechz:
Stimmt... Schon ziemlich leichtsinnig, was wiederum nicht Kathrin-typisch ist. Aber ich denke auch, dass jetzt mehr ihre sexuelle Lust aus ihr gesprochen hat und deshalb alle anderen Bedenken bei Seite geschoben hat.
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Wieder ein sehr schönes Kapitel mit tollen Bildern und Animationen und toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für Dein Lob, die Gedanken, die Du Dir wieder darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
09.12.2018, 01:41
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im Anschluss folgt. :daumenhoch2

(Kleine Anmerkung: im neuen Jahr - also nach diesem Kapitel - geht es erstmal mit der Sims 3-FS "Ich bin ich" weiter! ENDLICH! Sorry, für diese ewig lange Pause! :verbeugen )

LG Astrid
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(+18-Sims4-TB) Magische Anziehung - Kapitel 31

Beitrag von Simsi68 » 31.12.2018, 17:02

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem letzten Kapitel in diesem Jahr (2018)! Ich hoffe, es gefällt euch.



Kapitel 31:

Oh Goooott, ist der riesig! denke ich mir teils leicht erschrocken, als ich seinen Lümmel schließlich in meiner Hand halte, seine Größe realisiere und ihn dann sanft mit meiner Hand bearbeite, während wir heiße Küsse austauschen und Woody dabei leise und wohlig stöhnt.

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„Kathrin, sei … vorsichtig! Sonst ist es viel zu schnell bei mir vorbei.“ stöhnt Woody und sofort küssen wir uns aufs Äußerste erregt weiter.

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Da Woody, wie ich längst bemerkt habe, sehr stellungswechselfreudig, richtet er sich nach einer Weile auf, kniet sich neben mich und meint: „Setz dich mal, bitte.“ und kniet sich gleich darauf zwischen meine Beine, wodurch mir seine Latte direkt entgegen ragt.

Er wird doch hoffentlich nicht erwarten, dass ich… Nein, das will ich nicht unbedingt jetzt schon tun, denn dafür kenne ich ihn meines Erachtens noch viel zu wenig! denke ich mir, während ich seinen langen, dicken und harten Zauberstab in meiner Hand halte und sanft massiere.


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Ich züngle lediglich kurz an seiner Penis-Spitze herum… Woody sieht mich weiterhin erwartungsvoll an, nachdem er scharf die Luft eingezogen hatte.

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Doch statt sein bestes Stück in den Mund zu nehmen, klemme ich es mir zwischen meine Brüste, sehe ihn an und spreche Klartext: „Sorry Woody, aber ich möchte ihn noch nicht in den Mund nehmen. Dafür sollten wir uns erst besser kennen lernen.“

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Lara grinst über das ganze Gesicht und sagt: „Das hast du tatsächlich gesagt?“

Kathrin: „Ja… Warum denn auch nicht!“

Lara: „Ich meine nur… Und? War er dann enttäuscht oder hat er es akzeptiert?“

Kathrin: „Ich weiß nicht so recht. Einesteils hatte ich schon den Eindruck, er hätte es akzeptiert, aber andererseits hat mir sein Gesichtsausdruck was anderes gesagt. Nämlich, dass er schon ein wenig enttäuscht war.“ und grinst nun selbst auch.

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Lara: „Aber ich finde, du hast recht. Sowas muss man nicht sofort machen. Noch dazu, wenn einem das eigene Gefühl dagegen spricht, wenn du weißt was ich meine.“

Kathrin: „Ja, ich weiß was du meinst… Das stimmt schon, aber ich habe ehrlich gesagt nicht im Geringsten damit gerechnet, dass…“

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…Woody sagt: „Ist okay, aber ich möchte jetzt dich gerne mit meiner Zunge verwöhnen. Wenn du es zulässt…“

Neeeee jetzt!!! Hat er das jetzt wirklich gesagt?! Will er das wirklich tun?! Das hat noch nie ein Kerl bei mir gemacht! denke ich mir, doch ich komme nicht wirklich zum nachdenken, da ich im nächsten Moment auch schon mit gespreizten Beinen auf meinem Rücken vor ihm liege. Er macht es sich dazwischen bequem und beginnt mit spitzer Zunge an meiner Klitoris und schließlich an meiner gesamten Vagina zu züngeln.

Was macht er da?!? Oh mein Goooott!!! Du lieber Himmel, das ist ja unglaublich!


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Ich stöhne, hyperventiliere, lege dabei meine Hand auf seinen Kopf und sage unter heftigem erregtem Atmen: „Oooooh Woody, hör nicht auf bitte! Mach weiter so! Genau … das ist es!“

Himmel, ich bin schon so nah dran!

Plötzlich zieht sich alles in mir zusammen und ich schreie meinen Orgasmus regelrecht heraus.


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Woody lässt mich ein wenig verschnaufen und legt sich dann auf seinen Bauch. Keine Ahnung wie das mit dieser Wahnsinns-Erektion zu vereinbaren ist! Er bearbeitet nun mein Geschlechtsteil gefühlvoll, aber doch ziemlich intensiv mit seiner Zunge weiter. Ich keuche, bin haarscharf an einem erneuten Höhepunkt dran…

Was macht er nur mit mir?! Sowas ist mir ja noch nie widerfahren!


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Und schon überrollt mich ein erneuter Höhepunkt, den ich auch diesmal wieder herausschreie, weil ich gar nicht anders kann, da er sich so intensiv anfühlt.
Als der Höhepunkt ein wenig abgeklungen ist, rutscht Woody zu mir nach oben, legt sich zwischen meinen Beinen direkt auf mich drauf und beginnt mich zärtlich zu küssen.


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„Kathrin, du bist der Wahnsinn!“ raunt er zwischendurch leise und heiser. „Ich liebe den Sex mit dir!“
Ich erwidere darauf nichts, sondern denke mir nur: Nur den Sex mit mir? Ich hoffe nicht, dass es nur dabei bleibt. Aber abgesehen davon… Ich genieße den Sex mit ihm auch in vollen Zügen. Noch nie hat mich ein Kerl so oft zum Höhepunkt gebracht!


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Endlich dringt er ganz behutsam und trotzdem unaufhaltsam in mich ein. Wir ziehen beide dabei scharf die Luft ein.

Mmmmmmmh, er fühlt sich soooo groß in mir an! Er füllt mich richtig aus!

Ich stöhne auf, hebe meine Beine angewinkelt an und schlinge meine Arme besitzergreifend um seinen Hals. Wieder küssen wir uns, während er beginnt, sich langsam in mir zu bewegen.

Ooooh, ich bereue es nicht, mich mit ihm eingelassen zu haben! denke ich mir. Er ist einfach großartig!


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Er stützt sein Gewicht auf seine Hände und stemmt sich damit seitlich von mir auf dem Bett von meinem Oberkörper hoch, sieht mich an und meint leise: „Magst du es so? Ich schätze, ja, deiner Körpersprache nach zu urteilen.“ und ich hauche mit geschlossenen Augen: „Oh ja, und wie ich es genieße, Woody.“

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„Das freut mich, mein süßer Zuckerkäfer.“ erwidert er darauf mit vor Erregung heiserer Stimme, während ich nun seinen Oberkörper zärtlich mit meinen Händen streichle.

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Ich streichle über seine Brust und dann schließlich hoch zu seinen Schultern, um ihn letztendlich wieder auf mich herab zu ziehen. Wir küssen uns, während er sich langsam und sanft in mir bewegt.

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Ich hatte noch nicht mit vielen verschiedenen Männern Sex, weil ich so etwas verachte! Ich finde es abstoßend, wenn manche Mädchen oder Frauen einfach mit jedem nächstbesten Typen in die Kiste springen. Aber gut, das ist Ansichts- und Geschmacksache. Für gewöhnlich möchte ich einen Mann erst kennen lernen, bevor es irgendwann zum Sex zwischen ihm und mir kommt. Manche hatten diese Geduld jedoch nicht, manche aber schon, weil sie mich anscheinend genauso erst besser kennen lernen wollten. Aber eines weiß ich schon jetzt: Woody ist der einfühlsamste und zärtlichste Liebhaber, den ich je hatte und ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, als dass wir beide zusammen bleiben könnten.

Mich auf Wolke sieben fühlend, hauche ich ihm einen zarten Kuss auf seinen Mund, während ich sein Gesicht zwischen meinen Händen halte.


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Woody beobachtet mich genau, um sofort etwas an seinen Handlungen ändern zu können, sollte er merken, dass ich mich nicht wohl dabei fühle. Nun, das denke ich zumindest. Denn auch jetzt fragt er mich mal wieder leise, mit einem Hauch von besorgtem Unterton: „Alles in Ordnung?“ und ich antworte ebenso leise und wohlig stöhnend: „Mmmmmh, jaaaa… Alles in Ordnung. Mehr als das, Woody.“

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Plötzlich erzittert er am ganzen Körper und raunt: „Kathrin, ich…“
Ich ahne, was er sagen möchte, ziehe ihn behutsam wieder ganz auf mich und hauche: „Schon ok… Komm einfach, wenn du kommen möchtest. Du musst dich nicht zurück halten.“ und küsse ihn zärtlich auf den Mund, während ich ihn mit meinen Armen umschlungen innig fest halte.

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Wir küssen uns leidenschaftlich. Unsere Zungen necken sich gegenseitig und spielen miteinander. Unterdessen bewegt er sein großes und hartes männliches Geschlechtsteil kaum merklich in mir. Ich strecke meine Beine aus; er stöhnt auf und verhält sich für einige Sekunden ruhig. Doch dann bewegt er sich wieder langsam, aber dennoch ziemlich intensiv in mir, während wir unsere Lippen und Zungen nicht voneinander lösen. Plötzlich jedoch merke ich wie sich der Körper des Mannes auf mir anspannt, sein Lümmel beginnt in mir zu pulsieren und schließlich kommt er tief stöhnend und zuckend in mir zum Höhepunkt, wobei er für ein paar Sekunden unseren Kuss unterbricht, den er aber gleich wieder fortsetzt.

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Nach kurzer Zeit rollt er sich von mir herunter, dreht mich zu sich auf die Seite und sagt leise: „Kathrin, das war … der absolute Wahnsinn! Ich glaube, ich habe mich wirklich schon in dich …verliebt. Und das sage ich nicht nur so. Nein, es ist wahr, weil ich so empfinde.“

Ich lächle und erwidere darauf ebenso leise: „Ich habe es auch in vollen Zügen genossen, Woody. Sehr sogar. – Bleibst du … in dieser Nacht … bei mir?“

Er:
„Wenn du das möchtest, gerne. Ich habe nichts dagegen.“

Ich lächle ihn erneut an, erschöpft und glücklich zugleich: „Ich glaube, wir sollten jetzt schlafen. Ich muss morgen arbeiten.“ und er antwortet ebenso erschöpft klingend: „Ja, das sollten wir.“

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Ich drehe ihm meinen Rücken zu, er umschlingt mich mit seinen Armen von hinten und so sind wir beide sehr schnell eingeschlafen. Er sogar noch schneller als ich, meinem Eindruck nach.

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Lara, noch in Gedanken an Kathrin´s Erzählung, lächelnd: „Wow, das klingt ja wirklich toll! Ich freu mich für dich, Kathrin!“

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Doch Kathrin antwortet, plötzlich ernst, enttäuscht und traurig wirkend: „Ja, bis dahin war alles wunderschön, aber am Morgen war er nicht mehr da, als ich erwachte.“

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Lara, beinahe ungläubig: „ WAS??? Im Ernst??? Aber…“

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Sie setzt sich wieder auf das Sofa und Kathrin tut es ihr gleich.
Lara, in Gedanken versunken: „War er dann … ganz fort oder nur aufgestanden und irgendwo im Haus?
Kathrin, die es immer noch nicht fassen kann, dass der Mann nach den wunderschönen gemeinsamen Stunden tatsächlich ohne sich zu verabschieden irgendwann gegangen war, während sie noch schlief, meint: „Ich lag nicht nur alleine in meinem Bett, nein, er war auch sonst nirgends. Er war einfach weg! Lara, er war weg! Ich versteh das immer noch nicht! Wir hatten so wunderschöne gemeinsame Stunden und dann das.“

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Lara rutscht auf dem Sofa näher zu Kathrin, während diese ihre Freundin fast schon verzweifelt fragt: „Verstehst du das? Und dabei hatte er doch gesagt, er hätte sich in mich verliebt! Meinst du, dass ich zu viel hineininterpretiert habe? Dass ich ihn irgendwie erdrückt habe? Wenn du weißt, was ich damit meine…“

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Lara, die nun nicht mehr weiß, was sie von all dem halten, geschweige denn denken soll, aber mittlerweile mehr als sicher ist, dass es sich um diesen ‚Woody‘ handelt, von dem ihr Sven erzählt hat, sagt: „Ich glaube nicht, dass du dir zu viel hineininterpretiert hast, Kathrin. Ich würde mich an deiner Stelle wohl genauso fühlen. Aber ich denke, es ist an der Zeit, dir was zu sagen…“ und dann erzählt Lara ihrer Freundin in sehr groben Zügen von dem Fall des Woody Woodpecker´s rundum des Wasser-Freizeit-Parks in Newcrest, was sie von Sven erfahren hatte: das damals von ihm gepflanzte ‚Gras‘, dass er deshalb beschattet und verhaftet worden war, dass er jetzt – um genau zu sein heute Morgen – erneut dort gesehen worden war und vieles mehr…

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Anschließend, als Lara ihre Erzählung beendet hat, sitzen die beiden Freundinnen noch eine geraume Zeit schweigend nebeneinander auf dem Sofa und jede der beiden hängt ihren Gedanken nach. Die rothaarige junge Frau konnte und wollte ihrer Freundin diese Fakten einfach nicht verheimlichen. Nicht nachdem sie sicher war, dass es sich um den selben Mann handelt, von dem Sven erzählt hatte.

Natürlich hatte sich Lara´s Aufenthalt bei Kathrin nun wesentlich länger als geplant hingezogen und nun befindet sie sich in einem riesigen Zwiespalt: einesteils würde sie jetzt wirklich zu gerne endlich wieder zu Sven nach Hause fahren, möchte aber ihre Freundin nach all dem was diese eben erfahren hatte, auch nicht sofort alleine lassen.

Kathrin sitzt mit hängendem Kopf, den sie immer wieder leicht schüttelt, enttäuscht und traurig neben Lara auf dem Sofa. Doch plötzlich springt sie unvermittelt auf. Lara erschrickt und springt ebenfalls mit auf.

„WARUM tut er mir das an?!?“ schreit Kathrin ihre Enttäuschung und Wut heraus. „Ich habe das Zusammensein mit ihm so genossen und habe bereits viel mehr als nur Sympathie für ihn empfunden! Und ich dachte, er fühlte genauso!“

Lara tut ihre Freundin leid. Und noch schlimmer ist es für sie, dass sie ihr nicht helfen kann!

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„Verdammt! Dass er auf Drogen ist… Ok, die Tatsache ist echt scheisse, aber … damit könnte ich leben! Auch damit, dass er schon mal im Knast war… Ja, er meinte sogar, er könnte von den Drogen los kommen… Für mich, Lara! Und dann ist er auf einmal fort! Das gibt´s doch nicht, oder?!“

Kathrin ist den Tränen nah. In ihren Worten hallen Enttäuschung, Wut und Traurigkeit zugleich wieder.

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Jetzt erst ist mir richtig klar geworden, warum Kathrin so unbedingt wollte, dass ich zu ihr komme. Sie musste wirklich dringend über diese ganze Sache reden. Sie brauchte mich wirklich! denkt Lara. Sie kam alleine damit nicht klar!

Vorsichtig beginnt Lara zu sprechen: „Kathrin… Vielleicht braucht er auch nur etwas Zeit, muss sich seiner Gefühle zu dir erst klar werden. Ich weiß es nicht, da ich ihn nicht kenne. Deshalb kann ich auch nicht sagen, wie er tickt. Aber… Sag mal, WANN war das genau und … hast du denn seine Handy-Nummer nicht?“

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Kathrin: „Das war gestern Abend. Ja, und heute Nacht. Und nein… Seine Handy-Nummer hab ich leider nicht. Das ist ja das Problem. Ich habe keine Ahnung… Ich weiß nur, dass er in Brindleton Bay mit seinem Welpen wohnt und nicht mal ein Haus, sondern nur ein Zelt hat. Das hat er mir erzählt und mehr weiß ich von ihm nicht. Vielleicht hat er ja auch gar kein Handy, wer weiß.“

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Lara: „Kathrin, also… Ich finde, du solltest wirklich ein bisschen abwarten, ihm ein wenig Zeit geben, wenn dir etwas an ihm liegt. Und … sollte er sich wider Erwarten nicht melden, dann … könnte ich dir eventuell mit Sven´s Hilfe behilflich sein, ihn zu finden. Einfach damit du ihn zur Rede stellen kannst, damit du weißt was Sache ist. Denn die Drogen-Sache und eure … Beziehung sind meines Erachtens 2 Paar Schuhe. Was hältst du davon?“

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Kathrin: „Danke Lara… Für alles! Dafür, dass du dir so viel Zeit für mich genommen hast, für´s Zuhören und einfach für´s hier bei mir sein. Jetzt, nachdem ich mit dir darüber gesprochen habe, fühle ich mich wirklich ein wenig besser. Und du hast recht. Ich sollte tatsächlich abwarten. Vielleicht meldet er sich ja bei mir.“

Lara: „Ich bin froh, dass du dich jetzt besser fühlst, Kathrin. – Ähm, wäre es denn ok, wenn ich allmählich nach Hause fahre? Es ist schon relativ spät mittlerweile.“

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Kathrin: „Ja… Selbstverständlich!“

Die beiden Freundinnen schließen sich freundschaftlich in die Arme und Kathrin sagt: „Nochmals vielen Dank, Lara. Du hast mir wirklich sehr geholfen! In jeder Hinsicht!“

Wenige Minuten später sitzt Lara wieder in ihrem Wagen, schreibt Sven auf ihrem Handy eine kurze Nachricht, die beinhaltet, dass sie sich nun auf den Heimweg macht und fährt dann los…


(Fortsetzung --> Kapitel 32 <-- folgt)
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Re: (+18-Sims4-TB) Magische Anziehung

Beitrag von cheli24 » 02.01.2019, 10:28

Hallo Astrid, :winken

eines muss man Woody ja zugute halten, er ist sehr einfühlsam und rücksichtsvoll. :daumenhoch2 Nicht so ein Egoist wie dieser Lennart aus Deiner Sims3-FS. :bestrafen: Er fragt vorher, bevor er handelt. Auch würde er seine eigenen sexuellen Besürfnisse nicht in den Vordergrund stellen und von Kathrin etwas verlangen, was sie nicht mag. :schuetteln Das mag ich irgendwie an ihm. Jedoch nicht, was seine Drogensucht betrifft und dass er Kathrin da möglicherweise mit hineinziehen könnte.

Ich kann mir natürlich schon vorstellen, dass sie sehr enttäuscht von ihm ist. :weinen3: Da verbringt sie mit ihm eine traumhafte Nacht, lässt ihn bei sich übernachten, er meint sogar schon, sich in sie verliebt zu haben und dann ist er plötzlich am nächsten Morgen verschwunden. :augen: Das sieht natürlich doof aus und ich könnte mir vorstellen, dass sie sich auch ein wenig ausgenutzt vorgekommen ist. Nun ja, er wird wohl seine Gründe haben. Aber es ist kein schöner Zug von ihm. :bestrafen: Natürlich hat sie auch keine Handynummer. Soweit hatte sie auch gar nicht gedacht, da sie nicht vermutet hätte, Woody am nächsten Morgen nicht mehr zu sehen. :weinen3:

So und nachdem Lara dann wohl hundertprozentig klar war, dass Woody eben jener ist, von dem ihr Sven erzählt hatte, klärt sie Kathrin darüber auf. Es ist m. M. nach das einzig richtige gewesen. :daumenhoch2 Zum Einen mögen sich die beiden Kolleginnen, ansonsten hätte sich Kathrin ihr nicht anvertraut und zum Anderen denke ich, dass Lara mit einem solchen Gewissen nicht leben könnte und sie die Freundin auch einfach nur warnen wollte. Noch weiß man ja nicht, welcher Typ Mensch Woody wirklich ist. :confus2 Für die Polizei ist er ein Verdächtiger in einer Drogengeschichte. Nicht mehr und nicht weniger.

Sicher, der Schuss hätte auch nach hinten los können. Kathrin hätte Lara vorwerfen können, sie wäre ja nur neidisch. Aber sie kennt ihre Kollegin, mit der sie auch privat befreundet ist. Letztendlich ist ja alles gutgegangen. Tja, wenn sich Woody jetzt nicht bei ihr meldet, dann liegt es eben an der Tatsache, dass er eventuell verhindert ist oder vielleicht auf dem Polizeirevier festgehalten wird. :confus3 Aber natürlich sind das nur Spekulationen und Vermutungen.

Nachdem die beiden Frauen nun alles Wichtige geklärt haben und Lara sich sicher ist, ihre Kollegin alleine lassen zu können, begibt sie sich auf den Heimweg. Sven wird hoffentlich nicht eingeschlafen sein. Keine Ahnung, wie lange sie jetzt weg war. :confus2

Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Animationen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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