(TB - Sims 4) Der Aussteiger

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4-TB - Der Aussteiger)

Beitrag von Simsi68 » 31.08.2019, 14:24

Huhuuuuu Marga... :winken02

Vorweg ganz vielen lieben Dank für Deinen Kommentar, liebe Marga! Ich habe mich sehr darüber gefreut :hug02
Und auch herzlichen Dank für die Danke-Klicks :hug01

cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
jetzt endlich mein Kommentar zu Deinen Kapiteln.
Wie gesagt: kein Problem, ich weiß ja, dass irgendwann ein Kommentar von Dir kommt, sobald Du Zeit hast. :hug02
Nur, das Problem für Dich ist, dass Du gleich so viel (3 Kapitel) zum kommentieren hattest :peinlich

cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Oh, schön zu sehen, dass Wölkchen nicht mehr alles so negativ sieht.
Ja, sie hat es scheinbar eingesehen, dass man die momentane Situation doch nicht ändern kann und sie vorerst bleiben muss.
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Aha und sie hat sogar eine Idee entwickelt, wie man zu Essen kommt. :daumenhoch2 Finde ich gut, dass sie nicht einfach nur so in Lethargie verfällt, sondern ihr Schicksal in die Hand nimmt.
Allerdings, ne... Da ist das schon die bessere Lösung, dass sie was tut und nicht nur rumsitzt und Trübsal bläst.
Das mit den Muscheln - dass sie mit Muscheln als Zahlungsmittel was kaufen kann - ist zwar vielleicht ein wenig weit hergeholt, aber mir hat die Idee irgendwie gefallen :grins
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Klar ist da die Unsicherheit, nicht zu wissen, ob man Familie hat, verheiratet ist usw.
Das muss man sich mal vorstellen!!! :augen: Gar nichts von sich zu wissen, nicht mal wie man heißt etc.... Das muss wirklich schrecklich sein! :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Deshalb würde ich es nicht gut finden, wenn die Beiden etwas miteinander anfangen.
Ja, wäre sicherlich besser - und zwar für beide!
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Oh, sie möchte Sagara und die Anderen kennenlernen. Ja, warum auch nicht. Vielleicht kommt sie dann ein wenig auf andere Gedanken und evtl. hilft es ihr ja auch, nach und nach ihr Gedächtnis wieder zu erlangen. :daumenhoch2
Roland hat ihr eben schon das eine oder andere von der 4er-WG erzählt und ja, nun ist sie eben doch ein wenig neugierig, was das für Menschen sind und würde sie demnach gerne kennen lernen.
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Aha, zusammen auf dem schmalen Bett und dann necken sie sich auch noch, ehe sie in Löffelchen-Stellung einschlafen. :lachen Wenn das mal gutgeht, sowohl als auch. :grins
:lachen Tja... Wenn das mal gut geht, aber es ging gut, ne... Sie haben einfach nur das aneinander gekuschelte schlafen genossen.
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Sorry, das Kapitel habe ich leider übersehen. Mein Papa hatte ja am Donnerstag Geburtstag und am Sonntag war ich beim Open-Air. Ich habe erst am Mittwoch gesehen, dass es ein neues Kapitel gab.
Ist auch kein Problem... Du hast es ja nachträglich noch gesehen und gelesen :hug02
Ich habe schon ettliche Kapitel auf Vorrat, da mir diese Geschichte momentan sowas von gut von der Hand geht! :lachen Und so poste ich halt alle paar Tage ein weiteres Kapitel. :nicken
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Sie beobachtet ihn jetzt nicht wirklich beim Duschen? Na, na, na, junge Dame. :tsts: So etwas macht man nicht. Und dann bekommt der auch noch einen Ständer. Na so was aber auch. :peinlich
:lachen: Jajaaaa, das ist wohl die sogenannte Morgenlatte bei Roland, ne, und Wölkchen kriegt Stielaugen! :lachen
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Das Gespräch am Frühstückstisch war sehr aufschlussreich. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass sie über alles offen reden können.
Ja, das stimmt und ich glaube, Wölkchen ist sehr froh darüber, dass sie mit Roland über alles reden kann, der sie auch einfach reden lässt und dennoch ein offenes Ohr für sie hat.
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Auch Roland ist nicht so sehr von der Aussicht begeistert, sie könne für immer bleiben wollen. Er hatte sich sein Dasein auf der Insel anders vorgestellt, vor allem wollte er unabhängig bleiben. :weinen3:
Richtig... Nach seiner Scheidung hat er nun wirklich keinen Bock auf eine neue Beziehung! Er möchte erstmal richtig "ankommen" und sich eingewöhnen!
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Tja, dann mal aufs Waschbrett wie zu Großmutters Zeiten und geschrubbt. Unsereins kennt das gar nicht mehr. Ich weiß es auch nur noch aus Erzählungen, habe es selbst auch nie gemacht.
Ich hab das auch nie selbst gemacht, aber ich weiß es noch von meiner Groß-Tante (die Frau von meines Großvaters Bruder). Sie hat bis zum Schluss - sie war schon weit über 80 und starb vor 4 Jahren - ihre Wäsche per Hand gewaschen. Sie wollte es gar nicht anders.
Ich hab ihr früher, als ich noch ein Kind war und oftmals einen Teil meiner Sommer-Ferien mit meinen Großeltern dort verbracht habe, manchmal zugeschaut, wie sie das macht und nicht selten gefragt, warum sie denn immer noch keine Waschmaschine hat. Aber nein, sie wollte keine. :schuetteln

Naja, und auf Mua Pel´Am gibt es eben das Strom-Problem (welches man eigentlich leicht beheben kann, indem man die Grundstücksmerkmale ändert :peinlich :lachen ), deshalb die Waschwanne.
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Oh und was ist das jetzt? Ich denke mal, sie hatte deutlich Wäscheständer gesagt und nicht seinen damit gemeint. :lachen:
:lol Jaja, das kann Mann in so einer Situation schon mal passieren, ne...
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Nee, jetzt passiert doch genau das, was Roland vermeiden wollte.
Genau... Was ihm auch gleich darauf wieder bewusst wird. Aber hoffentlich ist es nicht schon zu spät! :augen:
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Ich glaube nicht, dass sie beim nächsten Mal einfach nur im Bett liegen und schlafen werden. Früher oder später werden sie miteinander Sex haben. :lechz:
Hm, meinst Du? Vielleicht ist aber Roland´s Vernunft doch stärker als man denkt! Wir werden sehen! :nicken
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Wieder sehr schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Nochmal vielen lieben Dank für Dein Lob und die Gedanken, die Du Dir wieder darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass Dir die Kapitel gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
31.08.2019, 13:18
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im Anschluss folgen wird.

LG Astrid
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 14

Beitrag von Simsi68 » 31.08.2019, 14:56

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem nächsten Kapitel, welches 26 Bilder beinhalten wird.




Kapitel 14:

Als ich ihr eine geraume Zeit später sage, dass der Wäscheständer fertig ist und bereits auf dem Steg befestigt ist, küsst sie mich erneut mehr als zärtlich, wobei meine Hand diesmal automatisch an ihrem Po landet, ob ich es will oder nicht.
Herrjeh, wie mich diese Frau antörnt! denke ich mir dabei.

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Anschließend informiere ich sie: „Ich bin dann mal draußen auf dem Meer!“ wobei sie mir gleich darauf erklärt: „Und ich werde die Wäsche endlich aufhängen.“

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Sie steigt die Stufen zum Hauseingang hoch…

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…während ich schon wieder einmal Müll im Meer entdeckt habe, den ich sofort entfernen möchte und deshalb ein Stück aufs Meer hinaus schwimme.

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Die junge Frau ist inzwischen auf dem Steg angekommen, lächelt glücklich und denkt: War ich jemals schon so verliebt? Und so glücklich? Wenn ich das nur wüsste… Und das Schönste ist, ihn hat´s scheinbar ebenso erwischt.

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Sie packt die gewaschene Wäsche in eine Art Wäschesack und hängt dabei ihren Gedanken nach…
Aber er hat recht. Ob das richtig war, was wir getan haben? Da bin ich mir jetzt auch nicht mehr so sicher. Irgendwann werde ich von hier weg gehen, zurück in meine Heimat und dann… Ich mag gar nicht daran denken. – Aber es war so schön mit ihm! Oh Gott, ich glaube, ich habe mich wirklich schon über beide Ohren in ihn verliebt! Nur… Wie soll das mit uns beiden weiter gehen, da ich nicht bleiben werde?!


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Mit dem Wäschesack in der Hand schlendert sie nun zum Wäscheständer, welchen Roland selbst gebaut hat…

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…und hängt schließlich seine Wäsche auf.

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Ein Teil nach dem anderen…

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Anschließend flechtet sie im Badezimmer vor dem Spiegel ihre Haare und bindet sie letztendlich wie am Vortag zu einem Pferdeschwanz zusammen. Danach macht sie sich daran, weiter Muscheln zu sammeln.
Sie buddelt an verschiedenen Stellen im Sand…


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…findet aber nicht gerade viel. Nur 2 winzig kleine Muscheln gräbt sie aus.
Hm… So wird das nichts mit einkaufen; da krieg ich nicht viel dafür. Vielleicht versuche ich es später noch einmal… denkt sie und sieht aufs Meer hinaus.


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Da sich Roland noch auf dem Meer draußen oder beim angeln befindet – das weiß die junge Frau augenblicklich nicht so genau, da sie ihn gerade nirgends sehen kann – beschließt sie, sich ein wenig auf dem Steg zu sonnen.
Schon wenig später breitet sie das Strandtuch aus, auf dem sie gelegen war, als Roland sie gefunden hat, und legt sich ausgestreckt darauf.


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Vom Müll im Meer sammeln zurück auf meiner Insel…
Huuuuh, ich muss dringend pinkeln! denke ich mir und suche mir eilig ein geeignetes Plätzchen, um meinem Drang freien Lauf lassen zu können.

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Während ich meinem Bedürfnis nachgehe, drehe ich meinen Kopf ein wenig zur Seite und erblicke „Wölkchen“ auf dem Steg beim sonnen.

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Anschließend durchquere ich mein Strandhäuschen, um mich zu meiner derzeitigen Mitbewohnerin zu gesellen.

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Langsam schlendere ich auf sie zu. Sie liegt im Moment auf dem Bauch.

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Ich betrachte sie einige Sekunden lang und überblicke dann das Wasser, bis zur Haupt-Insel Mua Pel´Am hinüber.

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Schließlich knie ich mich ans Fußende des Strandtuches, wobei sich „mein Wölkchen“ auf den Rücken dreht und ein Bein angewinkelt aufstellt. Wohlwollend beobachte ich sie dabei.

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Jetzt erst bemerkt sie, dass ich anwesend bin und rappelt sich hoch.
„Bleib nur liegen, Wölkchen. Ich wollte dich nicht stören.“ sage ich leise und liebevoll zu ihr.

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Doch sie rutscht nur näher zu mir, lächelt, schubbst mich sanft um und gibt mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund, wobei wir schon wieder mal am herum knutschen sind.

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„Süße, wir sollten fahren, damit es nicht zu spät wird. So gut kenne ich mich in dieser Gegend hier noch nicht aus.“ raune ich ihr leise – und bereits wieder erregt – zu.

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Wir stehen gemeinsam vom Boden auf, doch irgendwie kann sie nicht ihre Finger von mir lassen. Ich aber von ihr auch nicht.

Sie sagt leicht bedrückt: „Warum habe ich so ein merkwürdiges Gefühl in der Magen-Gegend, wenn ich nur daran denke, in einem Schiff oder Boot zu sitzen?“

Ich erwidere in ruhigem Ton: „Es scheint wirklich irgendwie aus deinem Unterbewusstsein zu kommen und es sieht so aus, als wärst du tatsächlich auf einem Schiff unterwegs gewesen, das gekentert ist. Genau kann ich es dir leider auch nicht sagen, da ich kein Arzt oder Psychologe bin… – Aber ich habe kein Schiff, sondern nur ein kleines Fischer-Boot und das Meer ist nicht tief, da wo ich entlang fahre. Man kann bis auf den Boden hinab sehen. Also brauchst du wirklich keine Angst zu haben. Oder … möchtest du doch lieber hier bleiben?“

Doch sie beeilt sich zu sagen: „Nein… Ich vertraue dir und … fahre mit dir.“

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Ich nicke wortlos.

Wir sehen uns sekundenlang in die Augen… Gemeinsam blicken wir dann einen Moment lang über das Meer, welches die untergehende Sonne ein wenig glitzern lässt und schon liegen wir uns wieder in den Armen und küssen uns im beginnenden Sonnenuntergang auf dem Steg stehend.

Währenddessen kommt mir doch tatsächlich ein Spruch in den Kopf, den ich erst kürzlich gelesen habe, als ich noch in meiner Stadt-Wohnung war und an den ich derzeit nicht geglaubt hatte…

Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg, sie zu finden.

Wie wahr, wie wahr. Ich schätze, das trifft auf uns beide zu…

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Doch im nächsten Moment wird mir wieder schlagartig klar, dass sie ja womöglich sehr bald wieder fort sein könnte und da ist sie wieder… Diese verdammte Leere in meinem Inneren, wie heute schon ein paar Mal, wenn ich nur daran denke, bald wieder ohne sie sein zu müssen.

Etwas traurig sage ich leise: „Komm… Lass uns fahren, Wölkchen.“

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Sie lässt ihre Arme sinken, sieht mich an und fragt etwas besorgt: „Was … hast du denn mit einem Mal? Stimmt etwas nicht?“

Ich antworte bedrückt: „Wir sollten damit aufhören. Wir kommen uns immer näher und am Ende, wenn du diesen Ort hier wieder verlässt… Was dann? Es wird verdammt schwer für uns beide.“

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Leise, kaum hörbar, haucht sie: „Aber … ich bin doch noch da!“

„Ja, aber… Wir müssen damit aufhören. Hörst du? Ich verkrafte ja schon beinahe nicht mal mehr den Gedanken, bald wieder … ohne dich sein zu müssen. Ich weiß nicht, wie es dir damit geht, aber… Nur so eine kleine vorübergehende Affäre mit dir… Nein… Ich kann das nicht!“

Da sie mich nur traurig ansieht, jedoch nicht antwortet, sage ich noch einmal: „Komm… Lass uns endlich fahren.“

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Und nur wenig später sitzen wir in meinen Segel-Boot, auf dem Weg zu meinen 4 neuen Bekannten.


(Fortsetzung --> Kapitel 15 <-- folgt…)
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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 15

Beitrag von Simsi68 » 13.09.2019, 19:52

Huhuuuu... :winken02

Und weiter geht´s mit dem nächsten Kapitel, welches 42 Bilder beinhaltet! Viel Spaß damit und ich hoffe, es gefällt euch!




Kapitel 15:

„Ja, das ist ja eine Überraschung!“ und „Wer hätte denn das gedacht!“ und „Schön, dass du mitgekommen bist!“ und vieles mehr, bekommen „Wölkchen“ und ich zu hören, nachdem auch sie genau wie ich zuvor sehr freundschaftlich aufgenommen wurde und wir kurz ihr Schicksal erklärt haben.

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Sagara meint, an mich gerichtet, als Wölkchen ein wenig abseits mit Luana und Kaholo plaudert: „Sag mal… Weißt du eigentlich wirklich nicht, wer sie ist?“

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Und ich antworte: „Nein… Woher sollte ICH es denn wissen, wenn sie selbst es nicht mal weiß!“

Doch Sagara erwidert darauf: „Aber ich glaube, dass ich weiß, wer sie ist. Da müsste ich mich schon arg täuschen!“

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Kaholo ist gerade dabei, der hübschen jungen Frau, die sich in dieser Umgebung noch ziemlich fremd fühlt, eine seiner Anekdoten zu erzählen: „…und da schwimmt der mir doch glatt direkt an der Nase vorbei und ist im nächsten Moment auf und davon!“ worauf Wölkchen herzlich lacht.

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Gleich darauf klärt Luana sie auf: „Du darfst Kaholo nicht immer so ganz ernst nehmen, Liebes. Er erzählt manchmal einfach erfundene Geschichten, nur damit wir was zu lachen haben. Aber diese Geschichte ist ausnahmsweise wahr.“

Doch die Angesprochene antwortet nicht, sondern lächelt nur etwas zurückhaltend und schüchtern…

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…während Sagara meint: „Ich denke, es ist das beste, mal mit ihr darüber zu sprechen… Kommst du mit?“
Vorsichtig unterbreite ich Wölkchen schließlich die Neuigkeit: „Öhm, Wölkchen… Sagara denkt, zu wissen wer du bist. Bist du bereit?“

„J-ja… Ja, natürlich!“ erwidert sie schnell und blickt abwechselnd zu Sagara und mir.

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Da beginnt Sagara, der Fischer, mit ihr zu sprechen: „Du hast wirklich keine Ahnung wer du bist?“ und sie antwortet leise: „Nein… Leider nicht!“ dann spricht er weiter: „Vielleicht kann ich dir ja weiter helfen. – Könntest du dir eventuell vorstellen eine Schauspielerin zu sein?“

Sie schüttelt zögernd der Kopf und meint: „Neee, nicht wirklich. Ich weiß überhaupt nicht, in welchem Beruf ich mich vorstellen könnte.“

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Er zieht sein Handy aus den Shorts und sagt: „Ich bin mir zwar nicht hundertprozentig sicher, aber jedenfalls zu – sagen wir mal – etwa neunzig Prozent. Ich werde dir jetzt Bilder aus dem Internet zeigen. Bist du bereit?“

Sie sieht den Mann vor sich zwar etwas skeptisch, aber dennoch erwartungsvoll an und sagt leise: „Ja, ich bin bereit.“

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Kurz tippt er ein wenig auf seinem Handy herum, ehe er damit beginnt, der jungen Frau Bilder zu zeigen.

Plötzlich meint sie stotternd: „D-die F-Frau sieht ja a-aus wie i-ich! Könnte das w-wirklich i-ich sein???“

Da Sagara langsam immer weiter hinunter scrollt, stößt er schließlich auf eine Schlagzeile:

Schauspielerin Willow Thompson verschollen!

Und darunter ein Bild in genau diesem weißen Bikini, den sie derzeit trägt.

Er sagt: „Oh, was ist das? Der Bericht muss neu sein! Den hatte ich bisher noch nicht gesehen!“

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Während ich im Moment überhaupt nicht weiß, was ich denken, geschweige denn sagen soll, sieht sie zu Sagara, der sein Handy momentan deaktiviert in seiner linken Hand hält, auf und sagt: „Das bin … w-wirklich ich!!! Da g-gibt es k-keinen Zeifel! Ich bin … Willow Thompson?! Eine … Schauspielerin?!“

Daraufhin atmet sie tief ein und wieder aus.

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Plötzlich dreht sie sich zu mir und sagt stotternd und den Tränen nahe: „Roland, ich kenne jetzt endlich meinen Namen! Und … m-meine Erinnerungen scheinen a-allmählich damit … zurück zu kommen!“

Ich nehme sie ohne zu zögern in meine Arme und halte sie fest, während die vier jungen Leute um uns herum stehen.

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Plötzlich merke ich, dass sie weint, da heiße Tränen auf meine Schulter tropfen.

Weint sie vor Freude oder hat es einen anderen Grund? denke ich etwas verwirrt.

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Nach einer Weile löst sie sich aus meiner Umarmung, sieht mir in die Augen und sagt bestimmt: „Mein Name ist Willow Thompson. Ich bin Schauspielerin, komme aus Del Sol Valley, bin 28 Jahre alt, weder verheiratet, noch habe ich Kinder. Mein Lebensinhalt war bisher einzig und alleine die Schauspielerei. – Roland… Es ist alles soweit wieder da!!!“

Tja, es ist alles wieder da. Nur… Was bedeutet das jetzt für uns beide? Einesteils freue ich mich natürlich für sie, dass sie ihre Erinnerungen zurück hat, aber ich denke, dass ich sie damit auch schon wieder verloren habe. Sie wird nach Hause reisen, um weiterhin der Schauspielerei nachzugehen und ich… Ich werde mit leerem Herzen zurück bleiben, denn… Ja, es gibt keine Zweifel: ich habe mich in sie verliebt!

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Moana unterbricht meine trüben Gedanken mit einer Frage an Wölk… Nein, Willow! Daran muss ich mich erst gewöhnen.
Sie fragt: „Wie kam es dann, dass du auf Roland´s kleiner Neben-Insel von Mua Pel´Am gelandet bist? Weißt du das jetzt auch wieder?“

Willow sieht Moana an und antwortet: „Ja… Ich habe auf einer der Südsee-Inseln namens Samoa einen Kurz-Urlaub gemacht, um einfach mal ein paar Tage abzuschalten. …

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… Von dort aus wollte ich eine Rundfahrt mit einem kleineren Schiff mitmachen. Es waren nicht viele Leute an Board. Höchstens zehn oder so.“

Sie wird kurzzeitig ernst und erzählt weiter: „Ich habe keine Ahnung warum, aber irgendwann schlug das kleine Schiff gegen einen Felsen und … es kenterte.“

Plötzlich strahlt sie wieder über ihr ganzes Gesicht und spricht weiter: „Und dann weiß ich erst wieder, als du neben mir gestanden hast, Roland. – Ja, es ist einfach ALLES wieder da!“ und lacht vergnügt.

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Plötzlich setzt sie eine besorgte Miene auf und fragt in die Runde: „Meine Güte, was wird denn wohl mit den anderen Leuten, die an Board waren, passiert sein?“

Sagara wirft nochmal einen Blick auf sein Handy und überfliegt kurz den letzten Bericht. Er liest laut vor: „Alle Personen konnten sicher geborgen werden, bis auf die Schauspielerin Willow Thompson. Sie ist und bleibt bislang verschwunden und verschollen.“

Sie strahlt und sagt: „Neee neee, ich bin doch da!“

Ich stehe weiterhin still dabei, freue mich einteils für mein Wölkchen, das eigentlich Willow heißt, jedoch fühle ich jetzt schon innerlich eine enorme Leere, da ich weiß, dass sie sicher bald fort sein wird.

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Da bietet Sagara ihr an: „Möchtest du mein Handy benutzen, um irgendwelche Anrufe zu tätigen? Möglicherweise möchtest du ja diverse Personen verständigen.“

Um noch ein wenig Zeit mit Wölk… nein Willow raus zu holen, sage ich schnell: „Aber hat das denn nicht Zeit bis morgen? Damit sie erst wieder ein wenig zu sich finden kann? Wir würden dann morgen noch einmal hier her kommen, wenn es für euch ok ist.“

Da niemand direkt darauf antwortet, meint Kaholo schließlich: „Wahnsinn! Wir haben hier tatsächlich die Schauspielerin Willow Thompson zu Besuch auf unserer Insel! Ich habe schon ein paar Filme mit dir gesehen! Du bist wirklich gut!“

„Das freut mich!“ erwidert sie und lächelt.

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In Anbetracht der fortschreitenden Dämmerung dränge ich, an Willow gewandt, langsam darauf: „Möchtest du denn jetzt noch wegen Klamotten fragen? Ich muss ja auch noch kurz mit Sagara sprechen…“

Willow: „Ja… Gut, dass du es sagst! Das hätte ich in der ganzen Aufregung jetzt beinahe vergessen!“

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Moana meint: „Klamotten brauchst du? Klar, so kannst du schlecht zurück nach Hause reisen! Komm mit! Wir beide dürften eh ungefähr die gleiche Figur und somit Kleider-Größe haben…“

Meine Güte, welch entsetzliche Leere in meinem Inneren! Ich könnte auf der Stelle weinen! – Genau DAS wollte ich ja nicht mehr. Jetzt hatte ich mich schon damit abgefunden, dass meine bisherige Ehe-Frau nun meine Ex-Frau ist, dass es ein für allemal aus ist zwischen uns… Der Tapetenwechsel hat mir wirklich gut getan. Aber jetzt – mit Willow – bin ich irgendwie noch viel tiefer hinein gerutscht! Merkwürdigerweise tut die bevorstehende Trennung von Willow noch viel mehr weh, als die Trennung von meiner ehemaligen Frau! Wahrscheinlich weil mich meine Ex ziemlich arg verletzt hat und das mit Willow… Ja, das war wohl eine neue Liebe!

„Hallooooo… Erde an Roland! Was ist los mit dir? Ich hatte dich was gefragt! Du wirkst völlig abwesend!“ höre ich plötzlich Sagara sagen.

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„Ich hoffe, ich habe etwas Passendes für dich, Willow!“ sagt Moana zu Willow, während die beiden jungen Frauen die Stufen zur Haustüre hochsteigen.

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Währenddessen sagt Luana leise zu Sagara: „Meine Güte, Sagara, merkst du denn gar nichts? Sei doch bitte nur ein kleines bisschen einfühlsamer! Sieh ihn dir doch nur an… Er leidet Höllenqualen!“ und an mich gewandt meint sie: „Sorry Roland, dass ich das jetzt vor dir sagen musste, aber es ging nicht anders. Ich kann mir irgendwie schon vorstellen, was in dir vorgeht. Ich habe deine Blicke gesehen… Wie du sie angesehen hast. Ich … möchte nicht in deiner Haut stecken.“

Ja… Das ist wirklich lieb von Luana gemeint und sie hat es auch auf den Punkt gebracht, aber leider hilft mir das absolut nicht weiter.

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Inzwischen meint Willow zu Moana: „Ich … weiß nicht, wie ich das gut machen soll. Ich habe kein Geld bei mir. Aber wenn du mir sagst, wie ich dir hier Geld zukommen lassen kann, dann mach ich das natürlich unverzüglich, sobald ich wieder zu Hause bin.“

Diese jedoch antwortet: „Lass nur… Wenn dir was passt und vor allem gefällt, dann ist das mein persönliches Geschenk an dich.“

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Willow zögert einen kleinen Moment, das Strandhaus gleich hinter Moana zu betreten und blickt zu mir zurück, wobei auch ich zu ihr hoch sehe – mit einem erzwungenem Lächeln.

Die Lamellen-Flügel-Tür ist inzwischen wieder zu geklappt.

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Willow öffnet sie wieder und folgt Moana, die bereits die Treppe empor steigt.

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Inzwischen denkt Willow: Ich freue mich ja, dass meine Erinnerungen zurück sind, aber ich habe nun die Verpflichtung, zumindest einmal meinen Manager anzurufen.
Roland… Meine Güte, was hatten wir für wunderschöne gemeinsame Stunden! Aber ich kann hier nicht bleiben. Ich gehöre nicht hier hin! Ich muss zurück nach Del Sol Valley! Dort bin ich zu Hause.


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Luana ist nun unterdessen im Begriff, den beiden jungen Frauen zu folgen.

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Im oberen Stockwerk angekommen, betritt Moana das Schlafzimmer der WG und sagt zu Willow: „Schau… Hier schlafen wir. …

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… Auf dieser Seite Luana und ich…

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…und hier herüben Sagara und Kaholo.“

Da fragt Willow: „Alle vier in einem Raum? Und … ihr seid nicht irgendwie zusammen? Den Betten nach zu urteilen wohl eher nicht. Hm?“

Moana erwidert: „Nein… Wir sind nur untereinander befreundet. Vielleicht etwas mehr, als nur befreundet, denn so manches Mal lassen wir unseren Bedürfnissen natürlich schon mal freien Lauf, wenn du verstehst was ich meine.“

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Da Willow im Moment nur einen fragenden Blick statt einer Antwort parat hat, meint Moana erklärend: „Naja… Ich meine, in Sachen … Sex!“ und geht zurück in den Flur, der ziemlich entgeistert drein schauenden Willow voraus.

Luana, die die beiden jungen Frauen inzwischen eingeholt hat, begibt sich ins Schlafzimmer, während Moana meint: „Nun, dann wollen wir doch mal sehen, ob wir was Passendes für dich finden.“

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Unterdessen sind Kaholo und ich alleine zurück geblieben, da sich Sagara kurzzeitig entschuldigt hat.
Kaholo fragt vorsichtig: „Dich hat´s wohl voll erwischt, hm? Mit Willow, meine ich…“

Ich antworte mit einem gequältem Lächeln: „Ja… Ist das so offensichtlich?“

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Er sieht mich an und erwidert: „Es ist bei euch beiden offensichtlich, dass ihr euch ineinander verliebt habt.“

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Plötzlich bleibe ich stehen und lasse so einiges verzweifelt aus mir heraus: „Aber… Verdammt! Was mach ich denn jetzt?!? Sie wird bald fort sein und dann?“

Ich erzähle ihm in etwa meine Gedanken von vorhin: „Es ist genau DAS passiert, was ich nicht mehr wollte. Ich hatte mich schon relativ gut damit abgefunden, dass meine bisherige Ehe-Frau nun meine Ex-Frau ist, dass es ein für allemal aus ist zwischen uns… Dass ich alleine bin! Der Tapetenwechsel – meine Insel – hat mir gut getan. Aber jetzt … mit Willow … bin ich irgendwie noch viel tiefer hinein gerutscht! Merkwürdigerweise tut die bevorstehende Trennung von Willow noch viel mehr weh, als die Trennung von meiner ehemaligen Frau! Naja, wahrscheinlich weil mich meine Ex sehr verletzt hat. Naja, und das mit Willow… Ja, das war – nein, ist – wohl eine neue Liebe! Glaub mir, ich fühle eine entsetzliche Leere in meinem Inneren, wenn ich nur daran denke! Ich könnte auf der Stelle weinen!“

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Kaholo erwidert leise: „Ich habe so etwas zwar noch nie erlebt, aber ich kann mir in etwa vorstellen wie du dich fühlen musst. Nur leider kann ich dir diesbezüglich keinen Rat geben. Das müsst ihr beide selbst durchstehen.“

Das weiß ich auch, aber wenigstens konnte ich darüber reden!

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Inzwischen bei den Mädels…

Moana fragt Willow: „Und? Wie fühlst du dich? Jetzt, da du wieder weißt, wer du bist…“

Willow, bedrückt und wehmütig: „Ich … weiß nicht so recht. Natürlich bin ich mehr als froh darüber, meine Erinnerungen zurück zu haben, aber… Ich habe mich in Roland verliebt. Und das nicht gerade wenig. Ich will mich nicht von ihm trennen, aber ich muss nach Hause! Versteht ihr das??? Ich sitze in einem riesigen Zwiespalt! Ich … habe keine Ahnung, wie das weiter gehen soll!“

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Weder Moana noch Luana können Willow diesbezüglich einen Rat geben und hoffen, dass es sich für die beiden irgendwie zum Guten wendet.

Als Willow ein paar Kleidungsstücke gefunden hat, die ihr passen und die die beiden Mädels entbehren können, wirft sie plötzlich einen Blick zum Fenster, neben dem die drei stehen, und meint erschrocken:
„Oh man, es ist stock finster draußen! Ich muss runter zu Roland. Wir müssen nach Hause!“ und so machen sich die drei Mädels gemeinsam auf den Weg nach unten und draußen zu den Männern.

Als ich Willow erblicke, frage ich sie: „Und? Hatten die Mädels etwas zum Anziehen für dich?“ und sie antwortet: „Ja… Ich habe einen zweiten Bikini bekommen und obendrein noch ein Shirt, einen Mini-Rock inklusive einer Unterwäsche und Schuhe.
„Na, das ist doch toll! Dann hast du wenigstens mal ein bisschen was!“ erwidere ich mit gemischten Gefühlen.

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Dann sage ich zu Kaholo, mit meinen Händen gestikulierend: „Ja… Es tut mir leid, aber wir müssen jetzt unbedingt aufbrechen. Richte Sagara bitte noch einen lieben Gruß aus und wir sehen uns bestimmt bald wieder. Eventuell schon morgen. Abgesehen davon könnt ihr auch gerne mal rüber nach Mua Pel´Am kommen, denn auch ihr seid herzlich willkommen bei mir!“ und Kaholo antwortet: „Ja klar… Mach ich und danke für die Einladung!“

Sagara hatte sich nämlich bereits vor einigen Minuten verabschiedet, da er die Fisch-Fallen leeren wollte, denn die vier leben hauptsächlich von dem Ertrag, den die gefangenen Fische abwerfen, wenn sie diese auf dem Fisch-Markt verkaufen.

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Luana umarmt Willow liebevoll und sagt: „Es ist schön, dich kennen gelernt zu haben und ich würde mich sehr freuen, dich wieder sehen zu dürfen!“

„Danke… Gleichfalls.“ erwidert Willow leise.

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In diesem Moment erblickt Moana eine Sternschnuppe am Himmel und denkt: Möge sie Roland und Willow Glück bringen!

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Dann tritt Willow vor Moana, umarmt sie und sagt: „Auch dir herzlichen Dank für alles! Aber wir werden uns ja schon morgen wieder sehen, wegen diversen Telefonaten etc.“

Moana: „Gerne… Es war schön, dich kennen gelernt zu haben.“

Willow: „Ganz meinerseits.“

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Plötzlich meint Moana, nachdem sie ihre Umarmung wieder gelöst haben: „Aber mein Gefühl sagt mir irgendwie, dass wir uns – abgesehen von Morgen, wegen den Telefonaten – bald wiedersehen werden. Und … ich würde mich sehr darüber freuen, sollte mein Gefühl recht haben.“
Ich merke, dass Willow statt einer Antwort nur lächelt.

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Willow, nach einer kurzen Gedenkpause: „Naja, vorerst wie gesagt gleich mal morgen, da Sagara mir ja angeboten hat, ein paar Telefonate führen zu dürfen und das geht ja von Mua Pel´Am aus nicht.“

Schließlich sagt Moana: „Na klar. Das kannst du gerne machen. Aber das meinte ich gar nicht wirklich. – Dann kommt mal gut nach Hause, ihr zwei.“

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Kurz darauf sitzen wir wieder in meinem Boot auf dem Weg zurück auf meine Insel.


(Fortsetzung --> Kapitel 16 <-- folgt…)
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Re: (TB - Sims 4) Der Aussteiger

Beitrag von Petziteuferl » 15.09.2019, 10:56

Der arme Roland. Da sich Wölckchen jetzt erinnert wird sie sicher wieder nach Hause wollen. Und der Roland bleibt mit gebrochenem Herzen 💔 zurück.

Ich hoffe dass beide noch zusammen kommen.
Wieder sehr tolle Bilder. 😊
Lg Petra :D

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4-TB - Der Aussteiger)

Beitrag von Simsi68 » 23.09.2019, 10:25

Hallo Petziteuferl (Petra) :winken02
Petziteuferl hat geschrieben:
15.09.2019, 10:56
Der arme Roland. Da sich Wölckchen jetzt erinnert wird sie sicher wieder nach Hause wollen.
Ja, mit Sicherheit. Davon kann man nun ausgehen, ne... :kopf:
Petziteuferl hat geschrieben:
15.09.2019, 10:56
Und der Roland bleibt mit gebrochenem Herzen 💔 zurück.
Wieder mal... Jetzt hatte er erst eine Trennung hinter sich, wollte ein neues Leben weit weg von seiner eigentlichen Heimat beginnen und jetzt das! Ihm bleibt aber auch nichts erspart :weinen2
Petziteuferl hat geschrieben:
15.09.2019, 10:56
Ich hoffe dass beide noch zusammen kommen.
Nun, da Willow ja sicherlich nach Hause möchte, bleibt dies wohl dahin gestellt, so traurig es auch klingt :weinen1
Petziteuferl hat geschrieben:
15.09.2019, 10:56
Wieder sehr tolle Bilder. 😊
Danke dir, es freut mich sehr, dass es dir gefallen hat! :hug02

Gleich im nächsten Post geht´s weiter mit dem nächsten Kapitel.
Bis gleich :winken02

LG Astrid
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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 16

Beitrag von Simsi68 » 23.09.2019, 11:03

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 16:

Zu Hause angekommen frage ich, so gut es nur geht meine Wehmut überspielt: „Na? Wie findest du die vier?“ und sie antwortet: „Die sind ja wirklich total nett! Ich glaube, solche Menschen habe ich bisher noch nie kennen gelernt, die mir auf Anhieb so sympathisch waren.“

Ich: „Siehst du… Ich auch nicht.“

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Plötzlich wirft sie sich in meine Arme und seufzt: „Ach Roland… Ich bin so froh, dass ich endlich wieder weiß wer ich bin und dass auch alle anderen Erinnerungen zurück sind.“ …

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…und küsst mich zärtlich auf den Mund.

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Trotz meiner großen Wehmut und Angst, sie wieder zu verlieren, sage ich schließlich: „Das glaube ich dir. – Und … ich denke demnach, dass du so schnell wie möglich wieder nach Hause möchtest. Oder?“

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Sie senkt ihren Blick und erwidert leise und stockend: „Es ist… Roland, ich bin in einem mächtigen Zwiespalt. Ja, ich möchte nach Hause, aber… Was ist mit dir? Was ist mit UNS? Wir haben uns … ineinander verliebt!“

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Ich spreche ihr tröstend zu, während ich mich selbst dabei belüge: „Ich verstehe ja, dass du nach Hause möchtest – und auch musst. Aber du kannst mich ja so oft du möchtest besuchen kommen, mein Wölkchen. Du bist Schauspielerin. Du wirst gebraucht und du verdienst damit dein Geld. Und ich werde hier sein… Wann immer du mich sehen willst.“

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Leise fragt sie mich, mir tief in die Augen blickend: „Aber… Das ist nicht das selbe. – Brauchst du mich denn nicht? Du kannst damit leben, dass ich einfach wieder gehe?“

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Daraufhin seufze ich tief auf, ziehe sie eng in meine Arme und antworte: „Natürlich brauche ich dich! Mehr als ich zugeben möchte. Aber ich will nicht egoistisch sein und in dir auch kein schlechtes Gewissen auslösen. Du musst tun, was du für richtig hältst.“

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Wir sehen uns wieder tief in die Augen, während wir uns gegenseitig festhalten.

Da sagt sie leise: „Was ich für richtig halte? Und … was ist richtig? Ich weiß es nicht! … Ich habe mich in dich verliebt, Roland, und das weißt du. Es fällt mir unsagbar schwer von hier… Von dir wegzugehen.“
Kurz entschlossen fügt sie noch hinzu: „Komm mit mir, Roland. Bitte! Ich habe genug Platz für uns beide in meiner Wohnung.“ doch ich gebe ebenso kurz entschlossen zurück: „Nein, Wölkchen. Ich gehöre jetzt hier hin. Tut mir leid. Ich will nicht mehr in die Stadt. Egal um welche es sich handelt.“

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Als ich Tränen in ihren Augen schimmern sehe, ziehe ich sie eng an mich und lege zart meine Lippen an ihre, was sie ohne zu zögern erwidert. Wir küssen uns schließlich leidenschaftlich.

Ich weiß, dass ich das nicht hätte tun dürfen. Das nicht und all das zuvor nicht. Ich sollte jegliche körperliche Kontakte mit ihr bleiben lassen. Aber … ich kann einfach nicht anders.

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Unser Kuss wird immer intensiver und hemmungsloser…

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Schließlich lösen wir unsere Lippen wieder voneinander, ich gehe leicht in die Knie, streichle ihre Pobacken hinunter…

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…ehe ich diese mit meinen Händen umklammere und dieses hübsche Wesen hochhebe.

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Dabei zieht sie scharf die Luft ein, als sie sich schließlich mit gespreizten Beinen an mir festklammert.

Ich sage ihr in etwa, was ich mir vorhin gedacht habe: „Willow… Eigentlich sollten wir das alles nicht tun. Die bevorstehende Trennung wird dadurch nur umso schwerer! Aber … die Wahrheit ist: ich will dich! Ich will dich so sehr, dass es schon beinahe weh tut. Und … wenn es dir genauso geht, dann lass uns diese Nacht miteinander verbringen. Nur diese eine Nacht. Damit meine ich nicht so wie letzte Nacht, sondern Sex. Ich möchte heißen Sex mit dir.“ raune ich ihr zu.

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Dabei sehen wir uns fortwährend in die Augen.

Dann haucht sie: „Ja, Roland… Mir geht es genauso. Einesteils sollten wir es nicht tun, aber andererseits… Ich will dich auch. Und wie! Alles in mir schreit nach dir! – Ja… Lass uns diese Nacht miteinander verbringen!“

Unterdessen nähert sich ihr Gesicht und ihr Mund meinem immer mehr…

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…bis wir uns wieder einem heissen Kuss…

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…mit intensivem Zungenspiel hingeben.

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Nach einer Weile lasse ich sie wieder auf den Boden hinab und mit unseren Lippen aneinander haucht sie kaum hörbar: „Du machst mich verrückt! Weißt du das? Das hat noch nie ein Mann zuvor geschafft.“

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Zärtlich küsse ich ihre Schulter und raune: „Und du mich!“

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Doch im nächsten Moment steigt wieder Traurigkeit in mir auf, so dass ich meinen Kopf senke und meine Wange an ihren Arm, der über meiner Schulter liegt, lehne.

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Noch einmal küsse ich zärtlich ihre Schulter und halte sie dabei fest in meinen Armen, so als wollte ich sie nie mehr los lassen.

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Auf der Haupt-Insel Mua Pel´Am brodelt inzwischen im Hintergrund unentwegt der Vulkan und raucht im orangefarbenen Schein seines Feuer in den Himmel empor, als wir eng umschlungen im warmen Sand nahe des Steges stehen.

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Und schon folgt der nächste intensive Kuss, wobei ich ihren Unterkörper mit meiner Hand an ihrer knackigen Pobacke gegen meinen drücke. Dabei ziehen wir immer wieder vor heftiger Erregung scharf die Luft ein und stöhnen leise.

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Schließlich biege ich sie sanft nach hinten und sie lässt mich gewähren, da ich sie mit einer Hand gut am Rücken gestützt festhalte.

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Die andere Hand findet den Weg zu ihren im Bikini-Oberteil verpackten festen Brüsten, die ich abwechselnd sanft knete, wobei Willow gelegentlich wohlig aufstöhnt.

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Schließlich gleitet diese Hand über ihren straffen Bauch…

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…hinunter zu ihrem Geschlechtsteil, welches wie ihre Brüste von ein wenig weißem Stoff ihres Bikini´s bedeckt ist. Sanft massiere ich ihre Vagina durch das Bikini-Höschen, während Willow immer und immer wieder – mal lauter, mal leiser – stöhnt. Und ich kann spüren, wie nass sie schon ist.

Sie will mich wirklich! Sie will es mit mir tun, ich fühle es!

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Da haucht sie auch schon: „Hör bitte nicht auf! Mach weiter! Ich… Ich… …

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… Mmmmmmmmh…“ gibt sie erregt von sich, während ich auf meine Hand blicke, wo diese sich soeben zu schaffen macht.

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Plötzlich verdreht sie ihre Augen, krallt ihre Finger in meine Schulter…

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…und stöhnt stoßartig, wobei sie dieses Stöhnen mit einem langgezogenen „Mmmmmmmmmmmh…“ beendet.

Wow, sie ist gekommen! Ich konnte das Beben ihres Körpers spüren und obendrein ihr rhythmisches innerliches Zusammenziehen! Wow… Das war wirklich intensiv. So etwas durfte und konnte ich bei meiner Frau… Ok, Ex-Frau nie erleben und spüren. Warum auch immer!

Ich habe zeitweise meine Augen geschlossen, um auch selbst tiefer fühlen zu können.

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Als ihr Höhepunkt abgeklungen ist, lege ich meine Hand wieder auf ihre Brust und küsse dieses wunderschöne sinnliche weibliche Wesen in meinen Armen erneut liebeshungrig.

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Im nächsten Moment lassen wir uns im warmen Sand nieder. Ich sitze mit gestreckten Beinen im Sand und sie auf meinem Schoß. Wir küssen und streicheln uns unaufhörlich, während der Vulkan im Hintergrund gerade mal wieder laut faucht und damit eine Ladung Lava mit dem Feuer nach oben spuckt.

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Doch davon lassen wir uns augenblicklich jedoch nicht ablenken.
Gäbe es eigentlich irgend etwas, was uns ablenken könnte?

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Plötzlich jedoch wird es nass um uns herum, denn wir sitzen mit einem mal im Wasser!

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Doch auch davon lassen wir uns nicht ablenken.

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Als das Wasser Flut-bedingt noch weiter den Sand bedeckt, kriechen wir schließlich auf allen Vieren ins Trockene und machen im warmen trockenen Sand liegend damit weiter, wo wir vom Wasser gestört kurzfristig aufgehört haben.

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Doch nach wenigen Minuten erreicht uns auch hier wieder das Wasser, so dass wir uns letztendlich doch vom Boden erheben und stehend weiter knutschen.

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Himmel, ich bin so unsagbar heiß auf sie! Am liebsten möchte ich gleich hier und jetzt auf der Stelle mit ihr schlafen. Aber … im Sand? Neee, lieber doch nicht! geht mir durch den Kopf, während wir uns unseren hemmungslosen Küssen und Berührungen hingeben.

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Ich küsse ihren Hals hinab, berühre ihre Brüste und küsse diese…

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…während Willow ihren Oberkörper lustvoll und einladend nach hinten beugt und dabei immer wieder aufstöhnt.

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Nur wenig später halten wir uns wieder, eng aneinander geschmiegt, fest und küssen uns liebeshungrig.

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Ich drehe sie in meinen Armen herum, so dass ich meine Vorderseite an ihre entzückende Kehrseite drücken kann. Dabei schlinge ich meine Arme um sie und wie sollte es auch anders sein, als dass wir uns wieder und wieder hemmungslos küssen.

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Ihre mittelgroßen festen, im Bikini verpackten Brüste und ihr straffer nackter Bauch verleiten mich dazu, meine Hände nicht still oder gar bei mir zu halten, sondern sie sanft, aber auch mit ein wenig Nachdruck zu streicheln.

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Ja, ich bin so frech und lasse meine Hand mal wieder zu ihrer Scham-Gegend hinab gleiten, was sie mit einem tiefen Atem-Zug und einem Stöhnen quitiert.

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Gut, ich kann nicht sagen, dass ich Vergleiche zwischen vielen Frauen ziehen kann – höchstens zwei oder so – aber so wie Willow küsst und auf mich abfährt, habe ich es noch nie erlebt! Nicht mal mit meiner eigenen Frau – ok, inzwischen Ex-Frau – war es anfangs so.

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Willow ist so … anders! So sinnlich! So … liebeshungrig! Und das törnt mich dermaßen an!

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Und schon wieder landet meine Hand zwischen ihren Beinen, wo meine Süße diese mit ihrer eigenen Hand festhält, da sie scheinbar möchte, dass sie dort bleibt. Ich übe einen leichten Druck auf ihre Weiblichkeit aus, was ihr ein tiefes wohliges Stöhnen entlockt. Dabei reibt sie ihren Hintern aufreizend an meiner Männlichkeit, was mich wiederrum fast zum explodieren bringt.

Oh, was für ein irrsinnig tolles Gefühl! So warm … und so feucht…

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Schließlich lösen wir unsere Lippen von einander. Wir stehen umschlungen da, als Willow plötzlich sagt: „Sieh nur, eine Sternschnuppe! Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sie uns Glück bringt. In welcher Hinsicht auch immer!“

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Sie dreht sich zu mir und schon wieder beginnen wir uns zu küssen…

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Immer mal wieder schwappt uns das Meeres-Wasser um die Füße, wenn wieder eine kleine Welle an Land gespült wird. Aber das Wasser ist angenehm lauwarm und stört uns somit nicht im geringsten.

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Diese wunderbare Frau sieht mich mit ihren herrlichen blauen Augen an und haucht: „Es ist so wunderschön hier mit dir!“ während ich zärtlich ihre unbedeckte Pobacke streichle.

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Ich antworte leise, ja schon fast flüsternd: „Ich wünschte, du könntest hier bleiben. Für immer.“ doch sie erwidert ebenso leise: „Du weißt, dass das nicht geht. Ich muss nach Hause!“ und küsst mich zärtlich auf den Mund.

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Schon kommt die Wehmut wieder in mir hoch, doch Willow versucht diese gekonnt abzulenken, indem sie diese Spannung durchbricht und sagt: „Komm mit mir in Haus. Ins Schlafzimmer… Ich will dich, Süßer!“


(Fortsetzung --> Kapitel 17 <-- folgt…)
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Re: (TB - Sims 4) Der Aussteiger

Beitrag von cheli24 » 30.09.2019, 00:35

Hallo Astrid, :winken

sorry, aber irgendwie will mir momentan das Schreiben nicht so von der Hand gehen. Habe am Wochenende Bilder für meine Willow Creek-FS gemacht und wollte heute an dem Kapitel weiterschreiben. Außer zwei Absätze habe ich nicht viel zustande gebracht. Die Bilder, die ich gemacht habe, wollen irgendwie nicht zu den Dialogen passen und die, die ich dazu bräuchte, habe ich nicht, dementsprechende Posen habe ich auch nicht gefunden. Es ist zum Mäuse melken. Na ja, kann man nichts machen.

Ja und beim Kommentieren tu ich mich derzeit genauso schwer. Ich habe mir Deine Bilder angeschaut, die Texte und Dialoge dazu und weiß nicht, was ich dazu schreiben soll.

Ich fasse mich jetzt mal ausnahmsweise kurz. Ich finde es toll, wie die Beiden zusammen harmonieren. Nach wie vor finde ich die Affäre nicht gut, die ja jetzt einen ganz anderen Ausgang nimmt. Übrigens ein sehr schöner Spruch: Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg, sie zu finden. :daumenhoch2

Okay, Wölkchen will also mitkommen. Ja und nun erfährt sie endlich etwas über ihre Herkunft und kann sich plötzlich wieder an alles erinnern. Armer Roland, aber das habe ich kommen sehen. Das sind zwei völlig unterschiedliche Welten. Wie soll es jetzt weitergehen? Sie wird wohl einen Vertrag haben, den sie auf jeden Fall erfüllen muss. Aber die Frage stellt sich eher, ob sie sich ein Leben ohne Schauspielerei vorstellen kann. Und selbst wenn, viel Zeit wird sie mit Roland nicht verbringen können. Je nachdem, wie gut sie in ihrem Beruf ist, wird sie wohl zwei, drei Filme pro Jahr drehen und die wahrscheinlich auch an unterschiedlichen Locations. Dazu kommen Drehbücher auswendig lernen, Promotion, irgendwelche Events, wo man sich blicken lassen muss etc. Es wird schwierig. Mal sehen ob das ihre noch frische Liebe aushält. Ich habe da ehrlich gesagt, so meine Zweifel.

Ja und daheim wieder angekommen, machen sie weiter, wo sie zuvor aufgehört haben. Nun ja, sie sind beide erwachsen, kennen die Konsequenzen, wenn sie sich jetzt aufeinander einlassen. Entweder es wächst wirklich eine große Liebe heran oder es bleibt eine bittersüße Erinnerung. Leicht wird es aber für Beide nicht werden. Aber schauen wir mal. Vielleicht klappt es ja doch. Aber jetzt werden sie sich erst einmal ihrer Leidenschaft hingeben. Na dann. :verliebt:

Sorry nochmal, dass ich mich so kurzgehalten habe. Aber es waren wieder sehr schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Texte als auch Dialoge und wie immer super Bilder. Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :bussi2 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4-TB - Der Aussteiger)

Beitrag von Simsi68 » 01.10.2019, 15:57

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
sorry, aber irgendwie will mir momentan das Schreiben nicht so von der Hand gehen.
Dafür brauchst Du Dich wirklich niczht entschuldigen, denn das kenn ich auch zur Genüge von mir! :hug02
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Habe am Wochenende Bilder für meine Willow Creek-FS gemacht und wollte heute an dem Kapitel weiterschreiben. Außer zwei Absätze habe ich nicht viel zustande gebracht. ......
Wie gesagt, genau das selbe kenn ich auch von mir. Wenn Du Dich erinnern kannst, das hatte ich auch schon öfter! :nicken
Das geht auch wieder vorbei, gaub mir :flüstern
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Ich finde es toll, wie die Beiden zusammen harmonieren. Nach wie vor finde ich die Affäre nicht gut, die ja jetzt einen ganz anderen Ausgang nimmt.
Du glaubst also auch, dass das mit den beiden keine Zukunft hat, da dies sehr gut denkbar ist? Kann ich verstehen. Aber mehr sag ich dazu logischerweise nicht. :grins
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Übrigens ein sehr schöner Spruch: Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg, sie zu finden. :daumenhoch2
Ja, ne... Der gefiel mir auch sehr und fand ihn sehr passend! :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Armer Roland, aber das habe ich kommen sehen. Das sind zwei völlig unterschiedliche Welten. Wie soll es jetzt weitergehen?
Ja, eigentlich wollte er ja ganz neu anfangen; alleine auf der Insel. Statt dessen jetzt das! Armer Kerl, ja, der kann einem nur leid tun. :weinen3:
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Mal sehen ob das ihre noch frische Liebe aushält. Ich habe da ehrlich gesagt, so meine Zweifel.
Ja, das kann ich verstehen, dass Du da Zweifel hast... Mehr sag ich dazu jetzt aber auch nicht.
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Ja und daheim wieder angekommen, machen sie weiter, wo sie zuvor aufgehört haben. Nun ja, sie sind beide erwachsen, kennen die Konsequenzen, wenn sie sich jetzt aufeinander einlassen. Entweder es wächst wirklich eine große Liebe heran oder es bleibt eine bittersüße Erinnerung. Leicht wird es aber für Beide nicht werden.
Allerdings, da es eigentlich naheliegend ist, dass sie die Insel und somit Roland wieder verlässt, ne...
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Aber jetzt werden sie sich erst einmal ihrer Leidenschaft hingeben. Na dann. :verliebt:
:grins
Roland ahnt oder weiß zwar, dass er es am Ende bereuen wird, falls er dann womöglich mit erneut gebrochenem Herzen zurück bleibt, aber andererseits kann er im Moment nicht anders. Er fühlt sich zu sehr zu ihr hingezogen: gefühlsmäßig und auch körperlich. Aber genauso geht es auch Willow. Tja... :confus2 :confus3

cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Sorry nochmal, dass ich mich so kurzgehalten habe.
Kein Problem, Marga. Wirklich nicht. Du hast gesagt, was Du denkst, es war alles Wichtige drin, also... Passt schon :hug02
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Aber es waren wieder sehr schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Texte als auch Dialoge und wie immer super Bilder. Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :bussi2
Vielen lieben Dank für Dein Lob und die Gedanken, die Du Dir wieder darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wie immer riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
30.09.2019, 00:35
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im Anschluss folgen wird. :grins

LG Astrid
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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 17

Beitrag von Simsi68 » 01.10.2019, 16:50

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem folgenden Kapitel!




Kapitel 17:

Wenige Minuten später sitzen wir auch schon im Schlafzimmer auf dem Bettrand des Single-Bettes. Sie hat ein Bein über meines geschlagen und ihre Hand liegt an meinem Bauch. Jedoch ziemlich weit unten, in der Nähe meiner Männlichkeit, die schon die ganze Zeit über sehr stark auf dieses hübsche und zärtliche Wesen reagiert.

Ich kann ihr verdammt noch mal nicht wiederstehen! Ich kann es einfach nicht! Ich weiß sehr wohl, dass es falsch ist, dass wir diese Nacht nicht miteinander verbringen sollten! Aber ich sehne mich so sehr nach ihr, will sie berühren, sie spüren und lieben… Ich kann einfach nicht anders! Ich kann meine Hände und Lippen nicht mehr von ihr lassen!

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Und wie ich wiederholt feststellen kann, sie auch nicht von mir, denn im nächsten Moment schiebt sie mich aufs Bett, kniet sich zwischen meine Beine und beginnt mich zu küssen, wobei sie mit einer Hand meinen Oberkörper bis runter zu meinem Hosenbund immer wieder berührt und streichelt.

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Dann drückt sie mich nieder, so dass ich schließlich rücklings unter ihr auf dem Bett liege und so küssen wir uns weiterhin mit hemmungslosem Zungenspiel, während sie über mir kniet und ihre festen Brüste gegen meine Brust drücken.

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Doch lange halte ich das so nicht aus. Wir wälzen uns herum, darauf bedacht, nicht womöglich aus dem schmalen Bett zu fallen, so dass letztendlich ich über ihr knie. Wir umschlingen uns gegenseitig mit unseren Armen und küssen uns mit intensivem Zungenspiel weiter.

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Dabei drücke ich meinen Oberschenkel gegen ihre Scham, was sie kurz aufstöhnen lässt.

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Nun, und wie es sich für ein unvergessliches Liebesspiel, welches es für uns beide werden soll, gehört, beginne ich ohne nachzudenken und somit automatisch damit, Abwechslung hinein zu bringen.
Ich küsse ihren Hals hinab, knete mit einer Hand sanft eine ihrer Brüste, ehe ich mit meinem Mund zu ihrer anderen Brust wandere, erst deren Ansatz küsse und dann direkt durch den Bikini-Stoff hindurch versuche daran zu saugen, was aber nicht so recht gelingen mag, da der Stoff im Wege ist.

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Kurz darauf wälzen wir uns wieder auf dem Bett herum, um schließlich irgendwie seitlich mit einigen Verrenkungen zum liegen zu kommen. Ein Wunder, dass noch keiner von uns beiden aus dem Bett gefallen ist!

Mit einer Hand halte ich ihr Bein am Oberschenkel fest, so dass ihre Beine gespreizt sind, während ich mit der anderen Hand diese wunderschöne sinnliche Frau eng an mich ziehe, um sie weiterhin zu küssen.

Warum ich ihr Bein nach oben gezogen festhalte? Das hat den Grund, dass ich so mit meinem besten Stück, welches in meiner Badehose bereits ordentlich hart geworden ist, an ihrer feuchten Weiblichkeit entlangreiben kann, was uns beide – auch ihrer Reaktion nach zu urteilen – schier wahnsinnig werden lässt.

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Erregt krallt sie sich stöhnend und keuchend an meinen Schultern fest, während sie sich nun nach hinten beugt und meine Hände und mein Mund überall an ihrem Körper sind.

Gut, noch nicht überall, jedenfalls nicht mein Mund.

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Meine Hand streicht an ihrem Oberschenkel an der Innenseite hinab und landet direkt zwischen ihren Beinen. Sie stöhnt laut auf! Frech schiebe ich ihren weißen String-Tanga im Schritt ein wenig zur Seite und als ich sie dort mit meinen Fingern zart berühre, stöhnt sie langezogen und laut auf. Ich küsse sie leidenschaftlich, und hemmungslos lasse ich dabei meine Finger an ihrem nackten weiblichen Geschlechtsteil kreisen. Sie stöhnt und keucht unterdessen beim küssen in meinen Mund hinein. Mal mehr und mal weniger, mal lauter und mal leiser, je nach meiner Aktivität.

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Und da ihre Beine so einladend für mich geöffnet sind, dringe ich schließlich zuerst mit einem Finger und gleich darauf auch noch mit einem zweiten in sie ein, was sie kurz aufschreien und noch mehr keuchen lässt.
Sie scheint dieses Spiel in vollen Zügen zu genießen und so sollte es ja auch sein. Aber nicht nur sie, sondern auch ich selbst genieße es. Sie so intim zu berühren… Es ist ein unbeschreibliches und intensives Gefühl.
Ganz zu schweigen davon, dass sie plötzlich unterdrückt aufschreit und ich spüren kann, wie sich ihre Scheiden-Muskeln ein paar mal rhythmisch um meine Finger zusammen ziehen.

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Als ihr Höhepunkt ein wenig abgeklungen ist, ziehe ich meine Finger wieder aus ihr heraus und liebkose sie wiederholt mit Mund und Zunge…

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Sie krallt sich immer noch höchst erregt an mir fest und streckt mir dabei ihren höchst erotischen Körper entgegen.

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Irgendwie haben wir es mit unserer Herumwälzerei wieder geschafft, dass sie nun unter mir liegt. Ihre Beine sind dabei über meinem Rücken gekreuzt, als wollte sie mich damit festhalten. Und wieder küssen wir uns zärtlich, leidenschaftlich und gleichzeitig wild.

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Ich habe keine Ahnung, wie dies so schnell zustande kommen konnte, doch irgendwie funktionierte es, denn plötzlich liege ich auch schon wieder unter ihr. Wir halten uns mit unseren Händen und Armen umschlungen und küssen uns unterdessen mit intensivem Zungenspiel weiter.

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Kurz löse ich meinen Mund von ihr und frage sie erregt atmend, ihren Bikini-Oberteil-Verschluss zwischen meinen Fingern haltend, bereit diesen zu öffnen: „Darf ich?“ und sie haucht: „Ja… Du darfst.“ was ich mir nicht zweimal sagen lasse. Schnell habe ich den Verschluss geöffnet und werfe das Oberteil aus dem Bett auf den Boden.
Und da kann ich sie auch schon spüren, ihre jetzt endlich nackten festen Brüste auf meiner Brust…
Was für ein herrliches Gefühl!

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Meine Hände befinden sich auf ihrer Kehrseite, während wir uns schon wieder gierig und hemmungslos weiter küssen. Eine Hand streichelt eine ihrer knackigen Pobacken und die andere ihre Rücken.

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Stöhnend kommen wir schließlich erneut seitlich zum liegen. Wir küssen und streicheln uns fortwährend.
Jetzt erst fällt mir auf, dass sie mich bisher noch nicht ein einziges mal auch nur irgendwie intim berührt hat und ich denke mir: Traut sie sich noch nicht oder nehme ich sie zu sehr in Anspruch, so dass sie gar nicht dazu kommt, auch nur ein kleines bisschen nachzudenken und selbst aktiver zu werden?

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Ich drehe sie auf den Rücken, damit ich ihre wunderschönen Brüste wiederholt liebkosen kann.
Oh man, ich bin total verrückt nach ihr!

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Als ich schließlich auch noch an einer Brust zu saugen beginne, geht sie tierisch ab. Sie bäumt sich stöhnend und keuchend auf, um sich im nächsten Moment erneut nach hinten zu beugen.

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Jetzt oder nie… denke ich mir, lasse sie kurz zu Atem kommen und sage dann: „Ich kann nicht mehr, Süße! Ich bin so scharf auf dich! Aber dein Höschen ist noch im Wege!“ und sie erwidert schmunzelnd: „Wenn das das einzige Problem ist? Zieh es mir doch einfach aus!“ was ich sofort und ohne zu zögern ebenso schmunzelnd mache. Sie liegt auf dem Rücken und ich lege mich auf den Bauch zwischen ihre Beine, meine Hände auf ihrem Unterbauch, sehr nahe ihrer Weiblichkeit, als ich raune: „Weißt du eigentlich, dass du wunderschön bist?“

Da meint sie: „Gesagt haben es schon viele, aber nicht so wie Du es mir sagst – und zeigst.“

Ich lächle weiterhin und raune: „Dich kennenzulernen war eines der schönsten Dinge in meinem Leben.“

Sie lächelt mich verliebt an und erwidert leise: „Ja, das stimmt. Das sehe ich auf dich bezogen auch so.“

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Langsam rutsche ich nach oben. Sie liegt nackt neben mir. Doch noch möchte ich nicht zum Endspurt übergehen, möchte sie noch weiterhin mit meinen Händen, meinem Mund, meiner Zunge spüren und schmecken und unsere Zweisamkeit genießen.

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Plötzlich dreht sie sich von mir weg, mir ihren Rücken zu und drückt ihren Po gegen meine pralle harte Männlichkeit, die, wie ich schon seit einer Weile befürchte, bei der kleinsten Stimulation zu explodieren droht. Jedenfalls fühlt es sich so an. Ich kann nicht anders und lasse meine Hand über ihren Bauch in ihren Schritt gleiten, was ihr wieder ein erregtes Stöhnen entlockt, wobei sie ihren Po aufreizend an meinem immer noch in der Badehose verpackten Penis hin und her bewegt… Und erst recht, als ich erneut einen Finger in ihre feuchte Spalte schiebe.

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Bis ich es letztendlich absolut nicht mehr aushalte…
Vorsichtig löse ich mich von ihr, sage: „Ich werde jetzt meine Badehose ausziehen, wenn´s ok ist.“
Sie sieht mich an, nickt und lächelt mich erregt an. Eilig entledige ich mich meines einzigen Kleidungsstückes, streife schnell ein Kondom über, krabble dann wieder zu ihr zurück ins Bett und schmiege mich scharf vor Erregung die Luft einziehend an ihre Kehrseite.

Oh Gott, bloß jetzt noch nicht gleich kommen! Bloß nicht! – Glücklicherweise hatte ich die übrigen Kondome, die ich noch besaß, mitgenommen! Die kommen mir jetzt zu gute.

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Schließlich dreht sie sich auf den Rücken, ich klettere zwischen ihre Beine und… Oh man, da kann ich auch schon spüren, wie es heiß in mir aufsteigt, als ich, bedacht darauf, nicht sofort in sie einzudringen, meinen Penis an ihrer Vagina entlang gleiten lasse.
Bitte nicht kommen! Bitte nicht! denke ich mir, atme einige male tief durch, während ich mich vor Anspannung zitternd neben ihr auf meine Hände stütze.

Leise sagt sie zu mir, als sie so in voller Pracht nackt unter mir liegt: „Es ist alles so unfair! Ich bin schon ein paar mal gekommen und du hast so arg mit dir zu kämpfen! Du Armer!“

Ich schmunzle und antworte ebenso leise: „Tja, das ist eben das Los der Männer. Einmal gekommen, dann ist es erstmal für ´ne Weile vorbei. Deshalb habe ich mir ja Zeit gelassen, meine Hose loszuwerden.“

Ich küsse sie kurz zärtlich auf den Mund und frage dann: „Darf ich? Bist du bereit?“ und sie haucht: „Ja… Ich kann´s nicht mehr erwarten!“

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Ich hebe meinen Unterkörper nochmal ein wenig an, nähere mich mit meinem Gesicht ihrem, welches sie sofort zärtlich zwischen ihre Hände nimmt, und während wir uns wiederholt küssen, dringe ich genüßlich langsam und völlig problemlos auf Grund ihrer enormen Feuchtigkeit in sie ein, was uns beiden ein heftig erregtes tiefes wohliges Stöhnen entlockt.

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Immer tiefer dringe ich in sie ein… Ganz langsam und gefühlvoll…

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…bis ich schließlich mit meiner ganzen Größe und Länge in ihr bin. So verharre ich kurze Zeit, die wir mit intensiven Zungenküssen mehr oder weniger überbrücken, um nicht sofort zu kommen.

Was für ein Gefühl!

Ich war 5,5 Jahre mit meiner Ex zusammen, 4 Jahre davon mit ihr verheiratet, aber so ein atemberaubendes Gefühl habe ich mit ihr nie erlebt. Unser Sex war stets sehr schnell vorbei, was ich immer sehr schade fand. Aber mit Willow ist das alles ganz anders. Jetzt weiß ich erst, wie wundervoll Sex sein kann!

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Nach einer kleinen Weile beginne ich mich in ihr zu bewegen. Ganz langsam… Ich ziehe mich zurück, bis ich fast aus ihr heraussen bin, um dann wieder bis zum Anschlag in sie hinein zu gleiten. Immer wieder krallt sie sich vor Erregung an meinen Schultern fest, beißt sich auf die Unterlippe, stöhnt und keucht abwechselnd; und ich… Ich würde meine Lust und extreme Erregung am liebsten herausschreien, jedoch begnüge ich mich damit, zu stöhnen und zu keuchen.

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Wenig später stemme ich mich wieder auf meinen Händen hoch, sie zieht ihre Beine in Richtung ihres Körpers, damit ich noch einen Tick tiefer in sie eindringen kann. Scharf ziehen wir beide mit geschlossenen Augen die Luft ein, ehe ich mit meinen Bewegungen Gas gebe, was uns wiederum stöhnen und keuchen lässt.

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Als ich merke, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten kann, knie ich mich breitbeinig, um in ihr drin bleiben zu können, vor sie hin; sie zieht ihre Beine noch weiter hoch und kreuzt ihre Füße vor meinem Körper.
Leise sage ich: „Ich … weiß nicht, wie lange ich noch durchhalten kann.“ und sie erwidert ebenso leise: „Wenn es so ist, dann ist es eben so. Du sollst auch endlich zum Zug kommen!“

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Und so biege ich vorsichtig ihre Beine noch weiter in Richtung ihres Körpers, wobei ich sie leicht besorgt frage: „Geht´s?“ und sie haucht: „Ja… Keine Sorge. Ich bin beweglich. Das ist kein Problem für mich.“

In dieser Stellung kann ich noch einen Tick tiefer in sie eindringen, wie ich sofort merke, was uns beiden ein ziemlich lautes Stöhnen entlockt. Ganz besonders ihr, denn ihr entfährt sogar ein kurzer, aber lauter Lustschrei.

Sie haucht, während sie meine Pobacken zärtlich mit ihren Händen knetet: „Mmmmmmh, wie tief du in mir bist. Gott, wie ich das genieße. Das fühlt sich so … wundervoll an! Es ist der Wahnsinn! Ich hatte noch nie so einen wahnsinns Sex wie mit dir.“
Genau so wollte ich es: dass es für uns beide unvergesslich wird!

Leicht bewege ich mich in ihr… Da spüre ich ein unsagbares Beben in ihr. Ihre Muskeln ziehen sich innerlich rhythmisch um meinen Lümmel zusammen, während sie abwechselnd stöhnt, hechelt und keucht. Ich habe wohl damit eine gewisse Stelle in ihr stimuliert, was sie – schon wieder – zum Höhepunkt gelangen ließ. Ich kann es kaum glauben.

Warum habe ich mit meiner Ex nie so einen herrlich intensiven Sex erleben dürfen? Hat sie womöglich mit mir nie einen Höhepunkt erreicht? Verdammt, aber warum? Und … womit oder wodurch dann??? Wenn überhaupt! – Aber, verdammt nochmal, warum mache ich mir ausgerechnet JETZT Gedanken über meine Ex??? Ich bin hier… Mit diesem wunderbaren sinnlichen Wesen!

Was ich jedoch im Moment nicht gleich realisiere, ist, dass ich mit meiner Gedanken-Abschweifung noch einmal meinen schnell herannahenden eigenen Höhepunkt unterdrücken konnte und das war gut so.
Willow´s Höhepunkt ist inzwischen etwas abgeklungen und sie konnte wieder ein wenig zu Atem kommen.
Aber nun ist es endgültig aus mit meiner eigenen Beherrschung. Ich merke, wie die Spannung in mir immer stärker wird und der Drang, endlich selbst dem Höhepunkt entgegen zu eilen, ist groß. Und deshalb gebe ich nun keuchend Gas. Während meine Bewegungen unter lautem keuchen immer schneller und das unsagbare Gefühl meines schnell herannahenden Höhepunktes immer intensiver werden, schreit sie nun unter hecheln und keuchen ihre Lust nur so heraus.

Wären wir jetzt in einer Stadt-Wohnung, würde ich mich zügeln, da ich Bedenken hätte, die Nachbarn könnten es hören, aber hier kann uns keiner hören. Und wenn doch… Tja… Egal!
Letzendlich kommen wir beide gemeinsam: ich mit einem langgezogenen tiefen Stöhnen – auf meine zitternden Arme gestützt – und sie noch einmal mit einem relativ lauten Lustschrei.

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Obwohl ich keine Kraft mehr in meinen Armen habe, um mich abzustützen, verweile ich noch einen Moment so wie ich bin, bis sie langsam ihre Augen öffnet, ihre Beine ein Stück an meinen Seiten hinab gleiten lässt und mich kaum hörbar fragt: „Bist du jetzt auch…?“ und ich erwidere atemlos und somit leise: „Ja, Wölkchen… Ich bin. Und es war der Wahnsinn!“

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Da schlingt sie ihre Arme und Beine um mich, zieht mich eng an sich und seufzt tief auf.
Leise haucht sie schließlich: „Ja… Das war es. Wahnsinn. Unglaublich. Wundervoll. Meines Erachtens einfach perfekt!“

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Wir küssen uns zärtlich, während ich immer noch auf ihr zwischen ihren Beinen liege. Jetzt aber mit erschlafftem, immer noch im Kondom steckenden Lümmel.

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Da ich die Lümmeltüte aber so schnell wie möglich loswerden möchte, ehe es noch zu einem Malheur kommt, sage ich ihr das und sie meint: „Ich muss auch raus; muss dringend für … kleine Mädchen.“

Und somit gehen wir gemeinsam nach draußen. Ich entsorge die Lümmeltüte und dann suchen wir uns – ähnlich einem Hund, wie mir plötzlich in den Sinn kommt – einen geeigneten Platz zum pinkeln…

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…wobei Willow ein langgezogenes leises Stöhnen der Erleichterung von sich gibt, als sie in der Hocke ihrem Drang freien Lauf lässt. Ich stehe nur wenige Meter von ihr entfernt und pinkle neben einer der Säulen, auf denen das Strandhaus steht, ebensfalls in den Sand.

Uuuuuh, tut das gut! – Oh, wie ich Kondome hasse! Aber es hilft ja nicht! Schutz muss schließlich sein! geht mir durch den Kopf.

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Danach beschließen wir spontan, noch schnell unter die Dusche zu hüpfen, da wir beide von unserem stundenlangen Liebesspiel total verschwitzt sind. Und so laufen wir gemeinsam Richtung Dusche…

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Und während wir uns das kühle Wasser über unsere verschwitzten Körper prasseln lassen, merke ich, dass es nicht mehr ganz dunkel ist, dass bereits ein neuer Tag beginnt. Und ich bemerke noch etwas… Er steht schon wieder! Und damit meine ich mein bestes Stück.
Maaaaan, ich könnte schon wieder! Das gibt´s doch nicht! Sowas hab ich ja noch nie erlebt! denke ich mir verwundert.

Zärtlich waschen wir uns gegenseitig unter dem laufenden kühlen Wasser der Dusche…

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…und es ist nicht nur ein einfaches duschen, sondern noch einmal ein klitze-kleines, höchst erregendes Liebesspiel.
Sie hebt ein Bein an und schlingt es um mich, so dass es für meinen Lümmel ein Leichtes ist, dadurch an ihrer Vagina entlang zu gleiten. Aber nicht hinein, darauf achte ich. Ich schiebe mein Becken rhythmisch vor und zurück und Willow bewegt sich mit…

Oh Gott, das könnte noch ewig so weiter gehen! Ich werde nicht satt davon!

Doch plötzlich beginnt Willow wieder zu keuchen und stöhnen und ich spüre an meinem Lümmel, der hart an ihrer Weiblichkeit anliegt – es wäre demnach ein Leichtes problemlos in sie einzudringen, auch in dieser Stellung, aber es wäre viel zu gefährlich – wie sie sich erneut innerlich rhythmisch zusammenzieht. Und dann geht es ganz schnell, denn auch mich überrollt eine kleine, aber höchst intensive Welle, die ich mit einem tiefen langgezogenen Stöhnen über mich hinwegziehen lasse, nachdem ich mein bestes Stück gerade noch, wenn auch nur mit Mühe, von ihr lösen kann… Ja, ich kann es kaum glauben, aber ich bin tatsächlich auch noch einmal gekommen.

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Total erschöpft schlendern wir schließlich wie Gott uns schuf zurück zum Strandhaus…

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…steigen schweigend die Stufen zum Hauseingang hoch…

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…und betreten gleich darauf das Schlafzimmer, in dem meiner Meinung nach noch die erotische Spannung der letzten Stunden liegt.

Erschöpft und seufzend lasse ich mich auf dem Bett nieder, als sich Willow hinter mich kniet und mich von hinten liebevoll umarmt leise zu mir spricht: „Danke für die wundervollen Stunden, Roland; für diesen genialen und intensiven Sex. Ich habe so etwas noch nie erlebt. … Wie du dir denken kannst, war das nicht das erste mal für mich. Genauso wenig wie für dich. Aber ich hatte nicht mit viele Männern Sex, nicht dass du denkst… So eine bin ich nicht. Aber das, was ich diese Nacht mit dir erleben durfte…“ Sie seufzt und drückt ihre Brüste noch inniger gegen meinen Rücken, ehe sie mit einer Frage fortfährt: „Braucht es dafür noch mehr Worte?“

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Ich drehe mich um und ziehe sie mit mir in eine seitlich liegende Position, bevor ich leise antworte: „Nein, Wölkchen… Die braucht es nicht. Und du sollst wissen, dass es bei mir auch so ist. Meine Frau… Ok, Ex-Frau, war die zweite Frau mit der ich Sex hatte. Naja, und jetzt du.“

Sie fragt leise: „Und … war es mit deiner Ex … auch so … intensiv … wie mit mir? Blöde Frage, ich weiß, aber…“

Ich falle ihr ins Wort: „Nein… Keine blöde Frage und nein, ich durfte mit ihr so etwas, was wir beide heute Nacht hatten, nie erleben. Warum auch immer. – Auf alle Fälle habe ich es in vollen Zügen genossen.“

Seufzend erwidert sie leise: „Ich auch… Mehr als das. Ich kann es nicht in Worte fassen.“

Sie gähnt und sagt dann schläfrig: „Aber … lass uns jetzt ein wenig schlafen. Es hat ohnehin schon ein neuer Tag begonnen.“

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Ich nicke ebenso erschöpft und schläfrig, dann kuscheln wir uns noch enger zusammen und im nu sind wir eingeschlafen.



(Fortsetzung --> Kapitel 18 <-- folgt…)
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Re: (TB - Sims 4) Der Aussteiger

Beitrag von cheli24 » 08.10.2019, 12:04

Hallo Astrid, :winken

wow, das Kapitel hatte es aber wieder in sich. Alter Schwede. :lechz: Okay, nun haben sie es getan. Ey, da gab es doch glaube ich mal einen Song mit dem Titel oder zumindest so ähnlich. :grins Ich weiß aber den Interpreten nicht mehr.

Haha, die Verrenkungen, die die Sims z. T. machen, ist schon irre. Ich habe ja schon ein bisschen mit meinen Sims experimentiert. Wo hast Du denn die Animationen her, sind die alle von WW? Ich habe mir ja auch einige heruntergeladen. Aber die sind da nicht dabei, die Du benutzt hast. :confus3 Ist ein bisschen doof, da man keine Vorschaubilder sieht. Aber das Witzige daran ist, bei einem meiner Paare funktioniert der Mod einwandfrei und bei einem neuen, das ich jetzt erstellt habe, überhaupt nicht. Ich habe sogar die Einstellung importiert, aber der will nicht, keine Ahnung, warum. :confus2 Ja und (*hust, hust*) das Arbeitsgerät :lachen meines männlichen Sims ist schwarz, liegt aber wohl an dem Skin, den ich verwende. Ist wahrscheinlich mit dem WW's nicht kompatibel, denn es ist ein ganz normaler Skin. Da ich aber schon etliche Bilder für meine Story gemacht habe, kann ich das nicht mehr ändern.

So, jetzt aber wieder zurück zu Willow und Roland. Da hatten sie ja jede Menge Spaß, was beide wohl auch gebraucht hatten. :lechz: Du hast diese Szenen natürlich wieder toll beschrieben und auch die Bilder dazu sind klasse geworden. Aber, ich glaube, Du hast zweimal die gleichen Fotos gepostet. Die kommen unmittelbar hintereinander. Ich habe sie mir extra nochmals angeschaut, hoch und runter gescrollt, also ich sehe da keinen Unterschied. Aber ist nicht schlimm, ist mir auch schon passiert, vor allem, wenn sich die Bilder ähneln. :nicken

So und wie geht es jetzt weiter mit den Beiden? Gar nicht, ne? Sie geht zurück und er bleibt auf seiner Insel. Zweimal im Jahr oder so, kommt sie ihn besuchen und das war' s dann. Oh weh. :weinen3:

Wieder ein sehr schönes Kpaitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Animationen. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga


P.S. Ich war gestern mal auf Deiner Seite. Ulli ist gestorben? Konnte es ja durch den Umzug bei uns leider nicht mehr mitverfolgen. Oben war das nicht möglich, da latscht ständig jemand durchs Zimmer. Ist aber schade, sowohl als auch. Ja und jetzt ist Manfred (ich meine, so heißt er) also alleine. Traurig. Deshalb spiele ich keine Generationen, ich ertrage so etwas nicht.

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