(+18) Das wahre ICH

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Simsi68
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(Sims 3) (+18) Das wahre ICH -- Kapitel 46

Beitrag von Simsi68 » 08.07.2018, 16:32

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Das folgende Kapitel ist ziemlich lang. Es beinhaltet 72 Bilder.

Und nun wünsche ich viel Spaß mit


Kapitel 46:

Elena Adams hat sich seit kurzem in den Kopf gesetzt, dass sie in ihrem Garten etwas pflanzen möchte. Etwas, das man irgendwann ernten und sogar essen kann.
Eliot schlägt vor: „Kopfsalat zum Beispiel wäre in diesem Fall sicherlich nicht schlecht, dann hätten wir unseren eigenen und bräuchten keinen mehr kaufen. Vor allem wüsste man, was man isst…“

Elena: „Ja, Kopfsalat ist gut. Ich möchte aber auch sehr gerne eigene Auberginen. Und Pfirsiche!“

Eliot: „Na na, Elena, mache nicht gleich so große Sprünge. Fange lieber klein an. Eben zum Beispiel mit Kopfsalat… Wenn der was wird, kannst du dich über Weiteres wagen. Öhm, das ist meine Meinung.“

Elena: „Ach was… Ich habe Samen für Auberginen und auch Kopfsalat aus einer Zeitschrift aufgehoben – und Pfirsich-Kerne, die ich vor einiger Zeit mal getrocknet habe. Ich habe keine Ahnung warum, aber ich habe sie von zu Hause mitgenommen, als ich ausgezogen bin. Allerdings bin ich jetzt froh darüber. Also ich muss diesbezüglich nichts kaufen. Was wir jedoch kaufen müssten, wäre Pflanzerde und eventuell etwas für eine Beet-Umrandung.“

Gleich am selben Tag noch fährt das Trio zum örtlichen Garten-Zubehör-Geschäft, um einiges einzukaufen und kommt etwa 2 Stunden später mit 3 großen Säcken Pflanzerde und geeignetes Material für eine Beet-Umrandung wieder zurück. Die beiden Männer basteln gemeinsam die Beet-Umrandung, nachdem Elena ihnen ihre gewünschte Beet-Größe angegeben hatte. Danach füllt das Trio die eingezäunte Fläche mit Pflanzerde auf.

Unmittelbar darauf, als das alles erledigt ist beginnt Elena zu pflanzen – und zwar zu allererst die Samen ihrer Lieblingsfrucht: die Aubergine.

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Als sich Eliot wieder zu ihr gesellt, nachdem er den Postkasten geleert hat, drückt sie ihm beiläufig den Samen für den Kopfsalat in die Hand und meint lächelnd: „Da… Damit du auch was pflanzen kannst.“

Inzwischen sucht Bill, der zwischenzeitlich im Haus war und nicht gedacht hatte, dass sich Elena und Eliot noch immer beim neu angelegten Beet befinden könnten, bereits nach den beiden.
Eliot bemerkt den suchenden Bill und ruft ihm zu: „Hier sind wir, Bill! Noch immer!“

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Nun gesellt sich auch Bill dazu, während Eliot einen geeigneten Platz für die Kopfsalat-Samen sucht.

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Die Pflanz-Ecke befindet von der Garage aus gesehen garadeaus nach hinten im nächsten Eck des Grundstückes.

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Eliot meint, als er sich wieder aus der Hocke aufrichtet: „So, das müsste passen. Wenn die alle noch gut eingewässert werden, dann könnte es schon was werden.“

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Während Elena mit dem Pflanzen beschäftigt ist, denkt sie daran, dass sie zu Hause bei ihren Eltern immer einen Gärtner hatten, der aber nur Blumen und Büsche, aber keine Pflanzen, die man ernten und deren Ergenbis man essen konnte, pflanzte und pflegte.

Da fällt mir ein: von Mom und Dad habe ich auch schon länger nichts mehr gehört. Vielleicht sollte ich sie einfach so mal wieder anrufen? Aber wen von beiden zuerst? Sie leben ja getrennt. – Wenn die wüssten, was sich hier alles verändert hat… Aber das interessiert sie sicherlich sowieso nicht. Die sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Aber ich glaube, die träfe der Schlag, würden die mich, nein uns, hier so sehen. Jetzt, da sich so viel geändert hat... Ja, ich denke, ich werde die beiden später mal anrufen. denkt Elena.

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Bill steht neben dem neu angelegten Beet und wägt ab, während er sozusagen seinen Kinn-Bart krault: „Sicherlich ist es am besten, wir würden den Wasser-Sprenkler gleich anbringen oder? Bei dieser fortwährenden Hitze wäre das sicher von Vorteil.“

Elena: „Ja… Ganz bestimmt! Dann ersparen wir uns das Gießen.“

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Eliot geht und holt den neu gekauften Wasser-Sprenkler. Er schließt ihn an den eigens dafür vorgesehenen Schlauch-Anschluss an und fragt Bill: „Meinst du, dass das so passt? Dass so alle … Erdhügel – Pflanzen sind es ja noch keine – zuverlässig gegossen werden?“

Bill setzt sein Bart kraulen und abwägen fort und antwortet kurz darauf: „Ich denke schon. Wenn man dann noch die Höhe und den Bogen des Wassers richtig einstellt, so dass Wasser alles erreicht…“

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Als Elena schließlich mit den Samen pflanzen fertig ist, verlässt sie das neu angelegte Beet.

Eliot meint: „Na, schalten wir das Ding doch mal ein, oder?!“

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„Wasser marsch!“ sagt Elena und lacht.

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Scherzend und doch bewundernd lächelt Elena Eliot an und fragt: „Sag mal, was kannst du eigentlich nicht? Das hast du echt gut hinbekommen! Die Beet-Umrandung gebaut, den Wasser-Sprenkler angebracht…“

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Eliot: „Ach, Elena… Ich kann vieles nicht. Das weißt du nur noch nicht! Dafür kennst du mich noch nicht lange genug.“

Bill, anerkennend: „Aber sowas kannst du auf jeden Fall! Das funktioniert wirklich toll! Und kochen kannst du natürlich auch – und zwar sehr gut sogar!“ und Elena nickt beipflichtend.

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Einen Moment später schlägt Elena fröhlich vor: „Was haltet ihr von der Idee, jetzt ins Haus zu gehen und was Kühles zu trinken? Denn ich für meinen Teil habe jetzt wirklich großen Durst!“

Da antworten die beiden Männer wie aus einem Mund: „Oh jaaaa, sehr viel sogar!“ und schon setzt sich das Trio in Bewegung, um gemeinsam Richtung Haustüre zu spazieren.

Währenddessen plaudert Elena gut gelaunt weiter: „Wir könnten Eis-Tee trinken. Und anschließend könnten wir…“
Doch plötzlich bleibt sie wie angewurzelt stehen, hält mitten im Satz inne und starrt wie hypnotisiert Richtung Gartentor. Auch Eliot und Bill bleiben wie versteinert stehen und Eliot sagt ganz leise: „Ich hab´s geahnt, dass das irgendwann passieren wird. Warum hab ich das gewusst?!“ und sieht Bill, der neben ihm steht, entsetzt an.

Schließlich stammelt Elena kaum hörbar: „Meine … Eltern! Was … wollen die … denn hier?! Ohje… Ich fürchte … das … gibt … Ärger.“

Elena´s Mutter steht bereits vor dem Gartentor, als sich auch ihr Vater allmählich zu ihr gesellt. Er hatte wohl seinen metallic silbernen Mercedes erst noch vor die Garage geparkt.

Mrs. Lauren Adams, Elena´s Mutter, ruft den dreien zu: „Wollt ihr uns denn nicht herein lassen?“

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Elena wirft ihren beiden Bediensteten und mittlerweile Freunden einen unsicheren Blick zu und setzt sich letztendlich eilig in Bewegung. Unterdessen erwidert sie laut: „Natürlich!“

Als Elena schließlich nahe bei ihren Eltern ist, sagt Mrs. Lauren Adams erschrocken und vorwurfsvoll: „Ach du lieber Himmel! Elena!!! Wie siehst du denn aus?!?“ und im selben Moment murmelt Mr. William Adams, Elena´s Vater: „Großer Gott! Wie sieht Elena nur aus?!?“

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Mrs. Lauren Adams dreht sich entsetzt, erschrocken und nachdenklich zugleich um, während Elena´s Vater seiner Tochter vorwirft: „Sag mal, bist du jetzt unter die leichten Mädchen gegangen? Womöglich im horizontalen Gewerbe tätig???“

Nun ist es aber Elena, die mit vorwurfsvollem Ton sagt: „Daaaaaad, jetzt hör aber mal bitte auf, ja!“

Er weiter: „Naja, so wie du aussiehst…“

Elena: „Es ist heiß! Ich trage einfach nur sommerliche Kleidung und ja, meine Haarfarbe habe ich geändert. Das ist alles, Dad.“

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Eliot hat nun inzwischen den Schlüssel für das Gartentor aus dem Haus geholt, um die Herrschaften aufs Grundstück zu lassen.

Als er anschließend nahe den sich unterhaltenden Personen steht, denkt er: Ohje, die sehen nicht so aus, als würden sie sich mit dieser Situation auch nur annähernd abfinden! Ich bin gespannt was das wird! Alleine mit ihren Eltern sollten wir Elena jedenfalls besser nicht lassen.

Elena´s Vater schroff weiter, als er nun seiner Tochter direkt gegenüber steht: „Ich kann es nicht fassen! Kaum bist du von zu Hause fort, hast du dich so … abscheulich verändert! Du siehst aus wie ein billiges Flittchen!“

Unterdessen spricht nun Elena´s Mutter Bill und Eliot mit missbilligendem Ton in ihrer Stimme an: „Und wie bitte sehen Sie beide eigentlich aus??? Dienstkleidung ist jetzt wohl nicht mehr nötig, oder wie?“

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Bill spricht ruhig und mit sorgsam gewählten Worten, da er die Madam nicht verärgern möchte: „Mrs. Adams, es ist Sommer und es ist heiß. Es ist viel angenehmer mit leichterer Kleidung und wir tun trotzdem unsere Arbeit. Und Madam, wenn wir außer Haus gehen, sprich irgendwo mit ihrer Tochter hin fahren, dann ziehen wir uns selbstverständlich ordentliche Kleidung an. Wir laufen also nur hier auf dem Anwesen so herum.“

Elena ist es unterdessen leid, solche Vorwürfe wie gerade eben von ihrem Vater anhören zu müssen; dennoch sagt sie lächelnd: „Ach Dad, ich bin immer noch deine Tochter, wenn ich auch jetzt andere Kleidung und auch eine andere Haarfarbe trage.“ nimmt schließlich das Gesicht ihres Vaters zwischen ihre Hände, um ihm einen versöhnlichen Kuss auf die Wange zu geben. Doch dieser wehrt den Kuss seiner Tochter derb ab, indem er mit seinen Händen ihr Gesicht von sich weg drückt.

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Während Elena´s Mutter nun mittlerweile vor Eliot steht, donnert ihr Vater los: „Was fällt dir eigentlich ein?!?! Uns – deine Eltern – so zu hintergehen und dann meinen, mit einem Kuss wäre alles abgetan??? Tu so etwas NIE wieder!!! Hörst du???“

Elena, starr vor Schreck, da sie so eine Reaktion nicht erwartet hatte: „Aber Daaaaaad… Was hab ich denn getan?!“

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Bill bleibt zur Sicherheit nahe bei Elena, denn er denkt: Man weiß ja nie…

Mr. William Adams donnert jedoch weiter: „Ich möchte nichts mehr dergleichen hören, Elena! Mir reicht es jetzt!“

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Elena versucht nun sanft und beschwichtigend auf ihren Vater einzureden: „Dad, ich… Ich möchte keinen Streit mit euch. Das wäre das allerletzte was ich beabsichtige…“

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Doch Elena´s Vater lässt sie nicht weiter sprechen, sondern fällt ihr ins Wort, während er in abweisender Haltung vor ihr steht, beinahe so, als wäre sie eine Verbrecherin: „Jaaaa jaaaa jaaaa… Keinen Streit. Und warum arbeitest du dann so gegen uns?“

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Elena: „Das tu ich doch gar nicht, Dad! Sieh mich doch nur an! Ich fühle mich wohl hier! Ich habe mich einfach ein wenig den Temperaturen angepasst und … bin glücklich, so wie es ist. Das ist alles.“

Unterdessen schnauzt Mrs. Lauren Adams, Elena´s Mutter, nun Eliot an: „Und Sie, Mr. Lockwood?! Von Ihnen hätte ich mehr erwartet, als dass Sie einfach so mitziehen und herum laufen, wie ein Obdachloser! Sie, als ehemaliger Hotel-Fachmann oder gar Concierge… Schämen Sie sich, Mr. Lockwood!“

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Während Elena weiterhin versucht ihrem Vater zu erklären, wie wohl sie sich hier und eben so wie sie jetzt ist in ihrer Haut fühlt, erwidert Eliot so ruhig wie nur möglich auf Mrs. Adams Anschuldigungen: „Madam, Sie tun mir Unrecht! Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen. Sie können Ihre Tochter fragen und sie wird Ihnen bestätigen, dass ich stets zuverlässig meine Arbeit getan habe. Und Bill auch. – Und … ich habe nicht das Gefühl wie ein Obdachloser auszusehen. Ich trage einfach nur Sommer-Kleidung.“

Bill horcht einge Schritte entfernt zu und denkt: Dumme Pute! Als ob das ein Weltuntergang ist! Wir tragen doch einfach nur kurze Kleidung!!! Was ist denn daran so schlimm?! Sie selbst trägt ja auch ein Sommer-Kleid.

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Elena´s Mutter schnauzt Eliot jedoch erneut an: „Es geht mir nicht darum, dass Sie eventuell Ihre Arbeit nicht getan haben, sondern darum, wie Sie aussehen! Ich meine, von Ihrem Kollegen – einem ehemaligen Taxi-Fahrer – habe ich nichts anderes erwartet, aber von Ihnen… Ich bin sehr enttäuscht, Mr. Lockwood!“

Da horcht Bill gekränkt auf und nähert sich nun der Frau, die ihn im Moment eher an ein aufgebrachtes Huhn, als an eine Dame erinnert.
Hat man da noch Worte?! Da fällt einem doch nichts mehr ein! denkt der Butler Eliot Lockwood gekränkt und sprachlos.

Im nächsten Moment fügt die Frau noch zickig hinzu, was das Fass bei Eliot und auch bei Bill zum überlaufen bringt: „Vielleicht wäre es besser, wenn wir unsere Tochter wieder mit zu uns nach Hause nehmen, das Anwesen hier wieder verkaufen und Sie und Ihr toller Kollege sehen sich nach einem anderen Job um, einen der besser zu Ihnen beiden passt!“

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Da sagt Eliot mit Nachdruck und dementsprechender Körperhaltung: „Was erlauben Sie sich, Madam?! Wir haben nichts getan, was Ihnen das Recht dazu gibt so mit uns zu reden! Kommen Sie nicht damit klar, dass sich Ihre Tochter auf diesem Anwesen mit uns wohl fühlt? Oder was ist Ihr Problem? Sie hat es uns erlaubt, dass wir sommerliche Kleidung tragen dürfen. Und dass wir uns ebenso, obwohl wir ihre Angestellten sind, hier zu Hause fühlen dürfen, denn wir wohnen ja auch schließlich hier! Also…“

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Mrs. Lauren Adams blickt die beiden Männer mit einem Mal abwechselnd mit verdutztem Blick an und meint schließlich kleinlaut: „Tatsächlich? Hat sie das? Und ich dachte, Sie kleiden sich von sich aus so wie Sie möchten, da wir – mein Gatte und ich – nicht mehr in der Nähe sind.“

Eliot: „Nein… Aber, verzeihen Sie, wenn ich das sage, Madam: es wäre wirklich wünschenswert gewesen, wenn Sie erstmal diesbezüglich nachgefragt hätten, als meinen Kollegen und mich mit solchen Anschuldigungen zu bombadieren.“

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Inzwischen konnte Elena ihren Vater ein wenig davon überzeugen, dass sie sich wirklich in ihrem neuen zu Hause sehr wohl fühlt, so wie es ist; dass dies keinesfalls in hoch geschlossener Kleidung der Fall sein könnte und dass sie diese Art von Kleidung, wie sie sie zu Hause tragen musste, nie mochte, und langsam, so kommt es Elena vor, scheint er zu verstehen.

Elena´s Mutter spricht unterdessen immer noch etwas kleinlaut zu Bill und Eliot: „Und… Sie sagen, meine Tochter und auch Sie beide fühlen sich wohl hier? Hier? In dieser ländlichen Gegend?“ und Bill antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Ja… Ihre Tochter fühlt sich sogar sehr wohl hier. Das ist doch ganz offensichtlich! Ja, und wir auch. Das gebe ich offen zu.“

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Derweilen erzählt Elena ihrem Vater begeistert: „Wir haben gar nicht weit von hier einen kleinen, aber sehr schönen Strand, auf dem abends sogar ein Bar geöffnet hat. Da waren wir letztens auch schon schwimmen! – Dad, es hätte mir wirklich nichts besseres passieren können, als hier her zu ziehen. Es ist so schön hier! Ich möchte nie mehr wieder zurück in die Großstadt!“

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Bill, der immer noch Elena´s Mutter gegenüber steht und Eliot gleich neben ihm, meint nun, da die Frau in den letzten Sekunden nichts mehr gesagt, sondern nur noch in Gedanken versunken umher gesehen hat: „Verstehen Sie das denn nicht, Madam?! Ihre Tochter ist ein Mädchen von 18 Jahren. Und so möchte sie eben auch gerne leben! Hier hat sie alles was sie glücklich macht! Lassen Sie Ihre Tochter doch einfach leben. Sie weiß was sie will und wird auch das richtige tun.“

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Diese herablassende Anmerkung von vorhin, von wegen ehemaliger Taxi-Fahrer etc., hat Bill unterdessen beiseite geschoben und versucht nun die rothaarige Dame zu überreden und zu besänftigen, und Eliot hört ihm beinahe amüsiert zu.

Ja jaaa, sie weiß was sie will… Unter anderem mit uns poppen! denkt Eliot unterdessen noch amüsierter.

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Bill schwärmt: „Ein großer Garten mit Pool… Was will ein junges Mädchen denn noch mehr?!“

Und zwei gutaussehende Männer, die eigentlich ihre Angestellten sind… denkt Eliot weiter und versucht krampfhaft sein Grinsen zu unterdrücken.

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Plötzlich jedoch hebt die rothaarige Frau ihren Zeigefinger und posaunt heraus: „Ja, und ich hoffe nur, ihr drei kommt nicht auf dumme Gedanken! Ihr beide werdet schön eure Finger von meiner Tochter lassen! Haben Sie mich verstanden?“

Bill stottert: „Ja… Ja, natürlich! Wo denken Sie nur hin, Madam!“

Ja, wo denkt sie eigentlich nur hin?! denkt Eliot wieder und hat bereits enorm große Mühe, sein amüsiertes, innerliches Grinsen zu unterdrücken und nach außen so ernst wie nur möglich zu bleiben.

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Bill kann wirklich richtig ernst bleiben und alles gut überspielen. denkt Eliot weiter, während er seinen Freund und Kollegen beobachtet, der noch hinzufügt: „Wir arbeiten für Ihre Tochter, vergessen Sie das nicht, Madam.“

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Mrs. Lauren Adams: „Naja, ich wollte das nur mal eben gesagt haben.“

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Schließlich lenkt Bill vom Thema ab und meint, als sich Elena und ihr Vater dazu gesellen: „Sie beide haben doch sicher etwas Zeit. Wir sollten ins Haus gehen. Es ist sehr heiß hier draußen in der Sonne. Nicht, dass Sie sich noch einen Sonnenstich holen, Madam.“

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Während sich Eliot mit Elena und deren Vater bereits in Bewegung setzen, meint Elena´s Mutter noch: „Ja… Es ist in der Tat heiß hier draußen. Gehen wir rein.“

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Bill ist gerade im Begriff sich umzudrehen, da sagt Mrs. Adams noch lächelnd: „Ähm, und Mr. Winston…“

Er dreht sich wieder der Frau zu und sagt: „Ja?“

Sie spricht weiter: „Danke für das Gespräch. Und ich möchte mich für die herablassende Bemerkung von vorhin bei Ihnen entschuldigen. Das war nicht fair von mir. Ich hoffe, Sie nehmen meine Entschuldigung an.“

Bill, innerlich grinsend, denkt: Gibt es das? Sie entschuldigt sich tatsächlich bei mir! und spricht dann: „Natürlich, Madam.“

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Und dann setzen sich auch Bill und Elena´s Mutter in Bewegung, um Richtung Hauseingang zu gehen.

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Kurz darauf im Haus angekommen, meint Elena´s Mutter aufatmend: „Ach, hier drinnen ist es angenehm!“

Elena schlägt lächelnd vor: „Wollen wir uns im Wohnzimmer setzen?“

Mrs. Lauren Adams erwidert: „Gerne.“ Sie sieht sich um und fügt noch hinzu: „Ich hatte das Haus nur im Internet gesehen, aber es sieht wirklich toll aus. Wirklich schick!“

Eliot wieder ganz in seinem Job: „Darf ich Ihnen etwas zu trinken oder zu essen anbieten? Madam? Sir?“

Doch Elena´s Vater, Mr. William Adams, antwortet: „Nein danke, Mr. Lockwood. Wir werden nicht lange bleiben. Wir wollten nur mal sehen, wie es unserer Tochter geht. Ich habe noch anschließend einen geschäftlichen Termin hier in der Stadt.“

Und damit begeben sich die Herrschaften ins Wohnzimmer, um auf den Sofas Platz zu nehmen. Während sich Elena´s Eltern nebeneinander auf das eine Sofa setzen, lässt sich Eliot neben Elena auf dem anderen Sofa nieder und Bill auf dem Sessel Elena und Eliot gegenüber.

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Elena´s Mutter beginnt erneut zusprechen: „Elena, ich habe gehört, es gefällt dir hier?!“

Die Angesprochene entgegnet darauf, während sie von der Mitte des Sofas an den Rand rutscht: „Ja Mom… Mir gefällt es sogar sehr gut hier!“

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Ihre Mutter spricht weiter: „Und du willst wirklich nicht wieder mit uns zurück kommen? Dein Vater und ich sind wieder zusammen. Das heißt, ich wohne nicht mehr in dem Appartment, sondern wieder mit auf unserem Anwesen.“

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Elena macht große Augen und fragt nach: „Wirklich! Aber das ist doch toll! Ich freu mich für euch! Aber… ich möchte nicht mehr in die Großstadt zurück. Ich möchte hier bleiben.“ und deutet einmal mit ihrer Hand rund um sich.

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Um von dem leidigen Thema abzulenken, fragt Elena ihre Eltern: „Fahrt ihr heute noch zurück oder möchtet ihr hier übernachten?“

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Mr. William Adams antwortet: „Nein, wir werden heute nicht mehr zurück fahren, da es sich immerhin um ca. 6 Stunden Fahrzeit handelt. Wir werden morgen sehr früh aufbrechen, um nach Hause zu fahren. Aber wir haben unweit von hier in einem Hotel eingecheckt.“

Elena entgegnet höflich: „Ihr hättet auch gerne hier im Haus übernachten können.“ denkt aber: Eigentlich bin ich ja froh, dass sie nicht hier im Haus übernachten möchten!

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Doch ihr Vater meint: „Nein nein, Elena, das ist schon in Ordnung, da wir wie gesagt morgen schon sehr früh aufbrechen möchten.“

Unterdessen ist Elena´s Mutter ein wenig sentimental in Gedanken versunken, wie es der jungen Frau scheint.

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Nachdem nun alle Anwesenden ein paar Sekunden geschwiegen haben, fragt Mr. William Adams seine Tochter unvermittelt: „Brauchst du Geld, Elena? Soll ich dir einen Scheck hier lassen? Wieviel brauchst du?“

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Doch Elena erwidert etwas unsicher, denn eigentlich wollte sie ihm Folgendes noch gar nicht mitteilen: „Nein Dad, danke… Vorerst brauche ich nichts. Ich … versuche mich gerade im … Aktien-Geschäft und das nicht ganz ohne Erfolg!“

Ihr Vater erwidert ungläubig: „Duuuu??? Wirklich? Kannst du das denn? – Na dann… Aber wenn du etwas brauchst, du weißt ja wo du mich findest.“

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So selbstsicher wie nur möglich entgegnet Elena: „Ich möchte versuchen, selbst zu Geld zu kommen. Danke, Dad.“

Elena´s Mutter hatte nur mit einem etwas besorgten Gesichtsausdruck zugehört; gesagt hat sie jedoch bisher nichts dazu.

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Elena´s Vater meint darauf lächelnd: „Du wirst das schaffen, wenn du das selbst möchtest, Elena.“ Jedoch sein Gesichtsausdruck sagt Elena etwas anderes, nämlich in etwa: „Du wirst mich bald um Geld anbetteln, da bin ich mir sicher!“

Doch ihre Mutter wirft mit dem gleichen besorgten Gesichtsausdruck, wie sie ihn bisher hatte, ein: „Aber Kind, bist du dir da sicher, dass du das möchtest und vor allem, kannst?!“

Elena: „Mom, ich bin kein Kind mehr. Ich werde es schaffen. Und außerdem habe ich auch noch Eliot, der in Sachen Aktien gut Bescheid weiß – und Bill kann ich auch um Rat fragen.“ und deutet mit ihrer Hand zu den beiden Männern.

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Elena´s Mutter sieht verdutzt von einem zum anderen, ehe ihr Blick an Bill hängen bleibt: „Eliot? Bill? Sagt bloß, ihr seid auch noch per ‚DU‘!?!“

Bill antwortet wahrheitsgetreu: „Ja Madam, das sind wir. Zu Anfang haben nur Eliot und ich uns gedutzt, doch als dies Elena mitbekam, hat sie uns spontan angeboten, dass wir uns einfach komplett untereinander dutzen und natürlich mit den Vornamen ansprechen. Und dies ist ehrlich gesagt nicht unangenehm.“

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Elena´s Mutter sagt beinahe schockiert: „Aber das geht doch nicht! Das KANN gar nicht gut gehen!“ und springt regelrecht vom Sofa auf. Mr. William Adams tut es seiner Frau gleich und meint mit einem höchst unwohlen Gesichtsausdruck: „Das gleicht ja nun schon einer WG, was ihr da jetzt habt. Da gebe ich deiner Mutter recht, Elena: das KANN nicht gut gehen!“

Nun erwidert Elena: „Oh doch, es geht sehr wohl gut, Mom und Dad! Besser als vorher mit diesem blöden förmlichen ‚SIE‘! So ist das viel angenehmer. Glaubt mir das.“ und sieht abwechselnd ihre Mutter und ihren Vater an, während sie ihre rechte Hand an ihrem Nacken liegen hat.

Schließlich äußert Elena´s Vater noch weitere Bedenken: „Ich hoffe ja nur nicht, dass… Naja, du bist ein junges, hübsches und attraktives Mädchen, Elena. Und Mr. Lockwood und Mr. Winston sind nun mal Männer. Und dieses ‚DU‘… Ich weiß nicht so recht.“

Elena stellt sich ein wenig dümmlich und fragt: „Was willst du damit sagen, Dad?“ und dieser antwortet stockend: „Naja, nicht dass … ihr noch auf … dumme Gedanken kommt!“

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Elena: „Dumme Gedanken??? Aber Dad!“

Bei diesen Worten muss sich Elena zusammenreißen, diese ernst von sich zu geben. Auch Eliot und Bill grinsen tief in sich hinein, bleiben aber nach außen hin ernst.

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Plötzlich jedoch setzt sich Mr. William Adams, Elena´s Vater, energisch in Bewegung, schreitet Richtung Haustüre und sagt, während Elena und die anderen ihm nur überrascht hinterher sehen: „Um nicht Gefahr zu laufen, noch mehr die Moral-Apostel zu spielen, ist es jetzt wohl besser zu gehen. Außerdem ist es eh bald an der Zeit für meinen Geschäfts-Termin. Komm Lauren. Fahren wir.“

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Elena begleitet nun ihre Mutter noch hinaus in den Flur bis zur Haustüre.

Da sagt Mrs. Lauren Adams zu ihrer Tochter: „Tu nichts was du später bereuen könntest, Liebes. Versprech mir das, Elena.“

Doch Elena entgegnet: „Wovon sprichst du, Mom?!“ und diese erwidert prompt: „Du weißt genau, wovon ich spreche. – Mache es gut, Elena. Und … wenn du uns brauchst, dann weißt du ja wo du uns findest.“

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Elena erwidert lächelnd: „Danke Mom. Schön, dass ihr hier gewesen seid und … ich wünsche euch für morgen eine gute Heimfahrt.“ und ist auch schon im Begriff ihre Mutter zu umarmen und ihr dabei einen Kuss auf die Wange zu drücken. Aber Elena erinnert sich sehr schnell: das hat schon früher nie geklappt, denn ihre Mutter hat auch schon früher, als Elena noch klein war, jeden Kuss ihrer Tochter erfolgreich abgewehrt. Wie auch jetzt. Sie stemmt ihre Hände gegen Elena…

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…und schimpft: „Nicht Elena. Mein Make Up! Das weißt du doch!“

Ach du lieber Himmel! Immer noch die gleichen blöden Ausreden! denkt Elena und verdreht innerlich die Augen…

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„Entschuldige…“ sagt sie letztendlich…

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…ehe sie einen Blick nach hinten durch den gläsernen Teil der Haustüre wirft.

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Sie dreht sich um und sagt, während sie im Begriff ist, nach draußen zu gehen: „Dein Vater wartet bereits auf mich.“

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Eliot und Bill sitzen unterdessen immer noch wie angewurzelt im Wohnzimmer.
Eliot, entsetzt und bedrückt zugleich, zu Bill: „Meine Güte, die beiden… Wie kann man nur so eiskalt zum eigenen Kind sein?!“

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Bill entgegnet ebenso bedrückt: „Keine Ahnung, Eliot. Elena ist daran gewöhnt, dass ihre Eltern so sind. Das haben wir beide ja anfangs selbst erlebt. Aber trotzdem… Apropos Elena: wir sollten zu ihr gehen.“

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Verloren, enttäuscht über ihre eigenen Eltern und traurig über die Tatsache, dass sich ihre Eltern auch jetzt ihr gegenüber kein bisschen anders verhalten, steht sie im Flur und sieht ihnen durch die geöffnete Haustüre nach.

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Gemeinsam gehen Elena´s Eltern nun die Treppen vor dem Haus hinunter, als Eliot Elena fragt: „Möchtest du nicht nach draußen gehen, um deinen Eltern nachzusehen? Und eventuell zu winken?“

Die Angesprochene dreht sich weg und antwortet darauf nur kurz: „Nein.“ als auch schon die Haustüre ins Schloss fällt.

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Im nächsten Moment dreht sie sich jedoch wieder herum und geht durch die Haustüre hinaus zum Treppenansatz.
Ihre Mutter ist bereits fast beim Gartentor angekommen, während Elena´s Vater sich merkwürdigerweise noch weit hinter ihr befindet, obwohl er es vorhin doch so eilig hatte.

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Kurz darauf gesellen sich Eliot und Bill zu Elena nach draußen, nachdem Eliot gerade noch im Flur auf den Gartentor-Türöffner gedrückt hatte, damit Elena´s Mutter das Gartentor öffnen kann.

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Bill denkt: Es war wirklich nicht schön von den beiden. Sie waren hier zu Besuch und haben nach wie vor ein eisiges Verhalten ihrer Tochter gegenüber an den Tag gelegt. Und uns gegenüber ganz zu schweigen. Sie haben sich nicht mal verabschiedet!

Auch Eliot hängt seinen Gedanken nach: Merkwürdige, eisige Leute… Ich bin ehrlich gesagt sowas von froh, nicht mehr jeden Tag mit denen zu tun haben zu müssen! Ich kann Elena verstehen, dass sie von zu Hause weg wollte. Und ich bin so froh, dass sich Elena so positiv verändert hat. Sie ist ein ganz anderer Mensch geworden, seit wir hier sind…

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Die Sonne beginnt bereits langsam unterzugehen und dadurch ist es bei weitem nicht mehr so heiß wie vor etwa 2 Stunden noch.

Mrs. Lauren Adams, die unerbittlich den Weg zum Gartentor entlang gelaufen war, hatte dieses passiert und läuft nun direkt auf die Straße, während ihr Mann gerade durch das Gartentor schreitet.

Er ruft seiner Frau zu: „Lauren! Wo läufst du denn hin? Unser Wagen steht doch vor der Garage und nicht etwa auf der anderen Straßenseite!“

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Ruckartig bleibt sie stehen und meint leise und zerknirscht: „Ach… Stimmt.“ …

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…geht dann zur Beifahrerseite des silbernen Mercedes und steigt dort ein, während ihr Mann schon auf der Fahrerseite eingestiegen ist. Wenig später fährt das Ehepaar davon, ohne auch nur noch einmal zurück zu ihrer Tochter zu sehen oder ihr gar zu winken.

Elena, die in den letzten Minuten schon Tränen in den Augen hatte, bricht nun gänzlich in Tränen aus, dreht sich zu Eliot und klammert sich weinend, mit der Stirn an seine Schulter gelehnt, an ihm fest. Er hält sie liebevoll fest, streichelt sanft ihren Rücken und lässt sie gewähren.

Bill, der wie versteinert daneben steht, denkt: Diese verdammten Eisblöcke!!! Das sind keine Menschen… Und schon gar keine Eltern! Die würde es wohl nicht mal interessieren, könnten sie ihre Tochter jetzt so sehen! Die fahren davon, ohne auch nur noch einmal zurückzusehen! Ich denke, der Grund warum Elena weint ist die bittere Enttäuschung über das Verhalten ihrer Eltern, da sie selbst sich so sehr – zum positiven – geändert hat. Ja, es muss wohl so sein. Etwas anderes kann ich mir nicht denken!

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Eliot tut es unterdessen im Herzen weh, Elena so sehen zu müssen. Dennoch sagt er nichts, lässt Elena weinen.

Bill denkt: Was bin ich froh, nicht mehr in deren Haus arbeiten zu müssen! … Und die beiden sind wieder zusammen?! Ohje ohje… Ich kann mir bei den beiden Eisblöcken nicht vorstellen, wie Elena zustande kommen konnte! Können die eigentlich liebevoll oder gar zärtlich miteinander umgehen? Oder war das damals nur so ein „Wir wollen ein Kind, also müssen wir es tun!“? Ja, so kann ich es mir bei den beiden vorstellen. und dabei huscht ein kurzes amüsiertes Grinsen über sein Gesicht.

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Nach einer Weile hebt Elena ihren Kopf wieder von Eliot´s Schulter, aber nicht ihren Blick und sagt leise: „Danke Eliot.“

Dieser hält die junge Frau immer noch sanft fest und fragt erstaunt: „Wofür?“

Elena antwortet leise: „Na, dass ich mich bei dir ausweinen durfte. – Danke eigentlich an euch beide. Dafür dass ihr so für mich da seid. Ihr seid die besten Freunde, die ich je hatte.“ wagt aber keinen der beiden Männer mit ihren verweinten Augen anzusehen.

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Eliot lässt sie los und sie tritt einen Schritt zurück.

Er meint: „Das ist doch selbstverständlich, Elena. So wie du hinter uns stehst, ist es auch selbstverständlich, dass wir für dich da sind.“

Elena: „Nein. Selbstverständlich ist nichts. Eltern sollten sich ja auch eigentlich von ihren Kindern liebevoll verabschieden. Winken hätten sie mir schließlich auch können. Aber nichts. Sie haben sich nicht mal mehr nach mir umgesehen!“

Eliot steht immer noch Elena gegenüber, während Bill bereits ins Haus gegangen ist. Sie schnieft und spricht dann weiter: „Ach… Warum Trübsal blasen. Meine Eltern waren immer schon so und sie werden sich niemals ändern. Früher war ich scheinbar daran gewöhnt, dass sie so eiskalt sind. Ich habe keine Ahnung, warum mir das heute so zusetzt! – Ach, vergessen wir das. Wir sollten auch hinein gehen und eventuell ans Abendessen denken.“

Eliot erwidert: „Ja, Elena. Sie werden sich nie ändern. Leider.“ und lächelnd fügt er hinzu: „Und ja, gehen wir hinein. Ich werde uns etwas Feines zu Essen zubereiten.“

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Und damit setzen sich die beiden in Bewegung und gehen ins Haus.


(Fortsetzung --> Kapitel 47 <-- folgt)
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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Re: (+18) Das wahre ICH

Beitrag von cheli24 » 22.07.2018, 11:09

Hallo Astrid, :winken

boah, da bleibt einem doch glatt die Spucke weg. :o Aber der Reihe nach. :grins

Ich finde es klasse, dass Elena auf eigenen Beinen stehen möchte. :daumenhoch2 Das mit dem Garten ist schon einmal eine sehr gute Idee. Salat ist gesund, kann man immer gebrauchen. Wer weiß, vielleicht wird aus ihr noch eine richtige Hobbygärtnerin. :daumenhoch2 Auch, dass sie sich mit dem Aktiengeschäft befasst, finde ich gut. So entwickelt sie auch Eigenverantwortung. Vielleicht liegt ihr das Börsengeschäft auch. Mein Ding wäre das ja nicht. Immer up-to-date zu sein, zu wissen, wann man kaufen bzw. verkaufen muss. :roll: Aber schauen wir mal, ne.

Jetzt wundert es mich nicht mehr, dass Elena sich so drastisch verändert hat. Bei diesen versnobten Eltern!!! :schimpfen Als hätte sie es geahnt, als sie die Beiden vor dem Haus gesehen hatte. Huch, nicht auszudenken, sie wären zu dem Zeitpunkt reingeplatzt, als Elena gerade Billy – oder war es Eliot – bearbeitet hatte. :lachen: Ich glaube, die beiden wären tot umgefallen. Hahaha, Billy der Chauffeur und Eliot, der Butler nackt wie Gott sie erschuf, zugange mit/in ihrer Tochter. Ich glaube, das Gesicht der Mama hätte deren Haarfarbe angenommen, wenn sie nicht vorher der Schlag getroffen hätte. :o

Tja, wenn die Eltern so schon not amused gewesen waren, was hätten sie dann erst dazu gesagt, wenn sie erfahren hätte, dass es Elena sowohl mit ihrem Chauffeur als auch mit ihrem Butler treibt und dann auch noch mit Beiden gleichzeitig? :grins Nicht auszudenken, aber die Gesichter hätte ich gern gesehen. :sittich

Achtung, Kopfkino:

Mama: „Ob sie wohl zuhause ist?“
Papa: „Doch, ich glaube schon. Ich höre da etwas. Hörst Du nicht auch?“
Mama lauscht.
Mama: „Oh, mein Gott, sie hat sich irgendetwas getan, dem Stöhnen nach zu urteilen. Vielleicht ist sie gefallen und Deine beiden Angestellten sind nicht da. Möglicherweise liegt sie verletzt irgendwo. Wir sollten sofort reingehen.“
Papa: „Meinst Du?“
Mama: „Ja, sofort. Da, hörst Du es nicht? Sie stöhnt schon wieder.“
Papa: „Aber wir kommen ja nicht rein.“
Mama: „Dann gehen wir dem Stöhnen nach. Komm‘, da hinten wird es lauter.“
Läuft nach hinten, Papa im Schlepptau.
Papa: „Und, siehst Du was?“
Mama: „Sie muss genau hier sein. Hm, kannst Du auf den Baum klettern?“
Papa: „Wie soll ich denn da rüberkommen?“
Mama: „Du kannst diesen großen Ast rüberziehen und Dich raufschwingen.“
Papa: „Und dann?“
Mama: „Dann bist Du drüben. Ich komme dann nach.“
Papa: „In dem Kleid? Das bezweifle ich.“
Mama: „Ach was, das wird schon gehen.“
Gesagt, getan und wenig später sitzen die beiden Ahnungslosen im Baum.
Mama: „Und siehst Du was?“
Papa: „Nein, da ist niemand.“
Mama drückt sich resolut an Papa vorbei.
Mama: „Geh‘ mal zur Seite. Da stöhnt doch jemand.“
Papa: „Warte mal. Ja, jetzt höre ich es auch.“
Just in diesem Moment gibt der Ast nach und neigt sich gefährlich nach unten und Mama und Papa landen unsanft auf der Erde. Beziehungsweise Papa direkt hinter Eliot’s nacktem Hinterteil, Mama vor Billy, der gerade Elena zum Höhepunkt treibt.
Mama und Papa krebsrot im Gesicht starren entsetzt auf das Geschehen.
:augen: :kopfschuetteln :augen: :kopfschuetteln :augen:
Papa kreischt: „Was machen Sie da mit meiner Tochter?“
Billy und Eliot wie aus einem Mund: „Ausreiten. Ähm, ich meine, äh…

Das hätte ich gerne gesehen. Und dann so ein Umkehrdenken der Eltern.

Mama reißt Papa und sich selbst die Kleider vom Leib und ruft: „Na, wo ist das kleine dicke Schweinchen?“
Papa rennt nackt davon, Mama jaulend hinterher.


Ende gut – alles gut. :lachen:


Nee, so ist es natürlich nicht gewesen. :grins

Aber genauso versnobt, arrogant und von oben herab hatte ich die Eltern eingeschätzt. Kein Wunder, dass Elena weg wollte. Und auch Billy und Eliot gegenüber haben sie sich einfach unmöglich benommen. So verhält man sich einfach nicht. :kopf: :> Von wegen, dass sie ja nichts mit meiner Tochter anfangen und so. Nee, so etwas ist oberpeinlich. Die Eltern sind dermaßen oberflächlich und egoistisch, dass sie einem fast schon wieder leidtun können. Und Elternliebe kennen die Zwei wohl auch nicht. Da hagelt es nur Vorwürfe und Beschuldigungen. :> Und was bitte schön, geht es die Eltern an, wie sich Billy und Eliot kleiden? Aber ich nehme mal an, dass deren Gehalt Elena‘ s Vater zahlt. :roll: Ja und selbst wenn, das ist Erpressung.
Meines wäre das ja nicht gewesen, dass die Eltern alles bezahlen und man auf sie angewiesen ist. Es wäre wirklich besser, Elena würde sich finanziell gesehen von ihren Eltern lösen. Vielleicht klappt es ja mit den Aktien und der Börse. Ich würde es ihr wünschen. :klatschen1

Am Ende hatte sie mir nur noch leidgetan. :streicheln Wie kann man sich als Eltern nur so verhalten? Nicht nur, dass sie ihr offensichtlich überhaupt nichts zutrauen und sie am liebsten scheitern sehen würden, da behandeln sie ihre Tochter auch noch dermaßen lieblos und eiskalt, dass sogar Eliot und Billy entsetzt gewesen waren. :kopfschuetteln Nicht einmal anständig verabschiedet haben sie sich von ihrer Tochter. Sie in den Arm nehmen, ihr sagen, dass sie sie lieben, denen wäre bestimmt kein Zacken aus der Krone gefallen. :x Nee, von so jemanden wollte ich als Tochter nicht finanziell abhängig sein. Aber sie haben sie in der Hand, das wissen sie auch und nutzen es schamlos aus. Pfui Teufel!!! :schimpfen :kotz

Nichts desto trotz war es ein sehr unterhaltsames Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims3 /+18) Das wahre ICH

Beitrag von Simsi68 » 13.08.2018, 16:24

Hallo Marga! :winken02

Bevor es mit einem neuen Kapitel hier weiter geht, erst noch zu Marga´s Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe! Danke dafür!
:hug02

Und sollte diese Geschichte auch noch anderweitig gelesen werden: auch an euch ein liebes HALLO und ich würde mich riesig freuen, wenn ihr euch registrieren und mir ein kleines Feedback da lassen würdet :hug01

cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
boah, da bleibt einem doch glatt die Spucke weg. :o
Ja, ne... Und solche Leute nennen sich "Eltern"... :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Ich finde es klasse, dass Elena auf eigenen Beinen stehen möchte. :daumenhoch2 Das mit dem Garten ist schon einmal eine sehr gute Idee. Salat ist gesund, kann man immer gebrauchen. Wer weiß, vielleicht wird aus ihr noch eine richtige Hobbygärtnerin. :daumenhoch2
Ja, Elena hat sich in der kurzen Zeit, in der sie jetzt von ihren Eltern weg ist und mit den beiden Männern zusammen lebt, sehr verändert. Positiv verändert! Sie will vieles Neues entdecken und lernen. Wie auch z.B. die Sache mit dem Pflanzen zeigt. :daumenhoch2
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Auch, dass sie sich mit dem Aktiengeschäft befasst, finde ich gut. So entwickelt sie auch Eigenverantwortung. Vielleicht liegt ihr das Börsengeschäft auch. Mein Ding wäre das ja nicht. Immer up-to-date zu sein, zu wissen, wann man kaufen bzw. verkaufen muss. :roll:
Nein, MEIN Ding wäre das auch nicht! :schuetteln Ich hätte viel zu viel Angst Geld zu verlieren! :augen:
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Jetzt wundert es mich nicht mehr, dass Elena sich so drastisch verändert hat. Bei diesen versnobten Eltern!!! :schimpfen Als hätte sie es geahnt, als sie die Beiden vor dem Haus gesehen hatte. Huch, nicht auszudenken, sie wären zu dem Zeitpunkt reingeplatzt, als Elena gerade Billy – oder war es Eliot – bearbeitet hatte. :lachen: Ich glaube, die beiden wären tot umgefallen. Hahaha, Billy der Chauffeur und Eliot, der Butler nackt wie Gott sie erschuf, zugange mit/in ihrer Tochter. Ich glaube, das Gesicht der Mama hätte deren Haarfarbe angenommen, wenn sie nicht vorher der Schlag getroffen hätte. :o
Gar nicht auszudenken! :lachen: :lol
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Tja, wenn die Eltern so schon not amused gewesen waren, was hätten sie dann erst dazu gesagt, wenn sie erfahren hätte, dass es Elena sowohl mit ihrem Chauffeur als auch mit ihrem Butler treibt und dann auch noch mit Beiden gleichzeitig? :grins Nicht auszudenken, aber die Gesichter hätte ich gern gesehen. :sittich
:lachen: Na, aber DAS hätte keiner der Beteiligten zugegen, dass dies in der Tat der Fall ist! :sittich
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Achtung, Kopfkino: ........
:lachen Ich hab mich bei Lesen echt weggeschmissen vor lachen :lachen: :lol Genial! Einfach nur genial :hug02
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Aber genauso versnobt, arrogant und von oben herab hatte ich die Eltern eingeschätzt.
Ja, ne... Wenn man denkt, wie Elena anfangs war... Sie kannte es ja nicht anders, bis sie plötzlich gemerkt hatte, sie will nicht mehr so sein. Man kann auch ganz anders sein!
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Und auch Billy und Eliot gegenüber haben sie sich einfach unmöglich benommen. So verhält man sich einfach nicht. :kopf: :> Von wegen, dass sie ja nichts mit meiner Tochter anfangen und so. Nee, so etwas ist oberpeinlich. Die Eltern sind dermaßen oberflächlich und egoistisch, dass sie einem fast schon wieder leidtun können.
Krass, ne... So kann man sich auch gut vorstellen, dass die beiden Männer heilfroh sind, nicht für die beiden arbeiten zu müssen. Dagegen jetzt mit Elena... Das grenzt wirklich schon mehr an eine WG mittlerweile als an das, was es ursprünglich war und sein sollte.
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Und Elternliebe kennen die Zwei wohl auch nicht. Da hagelt es nur Vorwürfe und Beschuldigungen. :>
Nein, von Elternliebe ist bei denen keine Rede. Das kennen die nicht! :bestrafen:
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Und was bitte schön, geht es die Eltern an, wie sich Billy und Eliot kleiden? Aber ich nehme mal an, dass deren Gehalt Elena‘ s Vater zahlt. :roll: Ja und selbst wenn, das ist Erpressung.
Naja, ursprünglich hatte Elena´s Vater seiner Tochter eine große Summe auf ihr Konto überwiesen und davon bezahlt Elena alles was zu bezahlen ist; somit auch das Gehalt der beiden Männer.
Aber ich finde auch absolut nichts dabei, dass sich die beiden Männer luftiger kleiden. Gerade bei solch einer Hitze!
Und damit sie eben nicht mehr auf ihre Eltern angewiesen ist, möchte sie nun eben versuchen auf eigenen Beinen zu stehen und selbst zu Geld kommen; auch wenn es vorerst nur das Aktiengeschäft ist.
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Am Ende hatte sie mir nur noch leidgetan. :streicheln Wie kann man sich als Eltern nur so verhalten?
Elena´s Eltern hätten sie am liebsten für immer unter ihren Fittichen, so dass sie sagen können: "Das hast du alles nur uns zu verdanken!" Und ja, es ist tatsächlich so, dass sie ihr nichts zutrauen. Sie hätten sie am liebsten wieder mit zu sich nach Hause mit genommen, damit sie ihr wie früher bestimmen können, wie sie sich zu kleiden hat und wie sie ihre Haare tragen soll, denn sie möchten nicht, dass sie sich in irgendeiner Weise verändert. Aber dafür ist es ja nun schon zu spät. Sie hat sich bereits verändert. Und zwar positiv, wie ich finde.
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Nicht einmal anständig verabschiedet haben sie sich von ihrer Tochter. Sie in den Arm nehmen, ihr sagen, dass sie sie lieben, denen wäre bestimmt kein Zacken aus der Krone gefallen. :x
Nein, kein Verabschieden... Elena wurde statt dessen eher noch weggedrückt! :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Nichts desto trotz war es ein sehr unterhaltsames Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Ganz vielen lieben Dank für Dein Lob, die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass Dir das Kapitel gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
22.07.2018, 11:09
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches in einigen Minuten gleich hier im Anschluss folgen wird. :daumenhoch2

Bis dann... :winken02

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(Sims 3) (+18) Das wahre ICH -- Kapitel 47

Beitrag von Simsi68 » 13.08.2018, 17:03

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 47:

Nach dem Abendessen – es hatte Käse-Schinken-Sandwiches mit Salat darin gegeben – hilft Elena Eliot beim Tisch ab- und Küche aufräumen, obwohl er sofort meint, sie müsse dies nicht tun, während sich Bill inzwischen auf die Terrasse begibt, um noch ein wenig in seinem neuen Buch über „Elektronik-Tipps“ zu schmökern.

Ach, so ein Mist! Es ist ja schon fast zu dunkel hier auf der Terrasse zum Lesen! Aber warum nur? Es ist doch noch gar nicht so spät! Es müsste eigentlich noch viel heller sein!
denkt Bill…

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…als Elena und Eliot schließlich ebenso die Terrasse betreten.

Elena bleibt stehen und fragt die beiden Männer: „Wer von euch beiden hat Lust mit mir Tischtennis zu spielen? Ich würde jetzt liebend gerne mal eine Runde spielen. Obwohl ich es … glaube ich, gar nicht kann. Aber vielleicht könnt ihr es mir ja lernen!“

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Eliot erklärt sich sofort dazu bereit mit Elena zu spielen. Bill sieht von seinem Buch auf, lächelt und meint: „Ok… Dann wird es in Ordnung sein, wenn ich noch ein wenig weiter lese, oder? Das nächste mal spiele ICH dann mit dir, Elena.“ und blättert auch schon weiter in seinem Buch.

Elena und Eliot antworten wie auch einem Mund: „Natürlich ist es in Ordnung.“ und schlendern auf die Treppe, die von der Terrasse in den Garten führt, zu.

Eliot fragt Elena unterdessen: „Hast du schon mal Tischtennis gespielt, Elena?“ und Elena erwidert: „Nein, ich hatte leider bisher noch nie die Gelegenheit dazu.“

Eliot: „Na gut, aber so schwer ist das nicht. Das wirst du sicher schnell lernen.“

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Als die beiden bei der Tischtennisplatte ankommen, meint Eliot: „Ohje, es ist doch schon viel dunkler als ich gedacht hatte. Ob das noch funktionieren wird? Aber schauen wir mal… – Bleibst du auf dieser Seite? Dann gehe ich auf die andere.“

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Schnell haben sich die beiden mit Tischtennis-Schlägern bewaffnet, welche an der Unterseite der Tischtennisplatte in einem kleinen Fach aufbewahrt sind.

Eliot: „So, dann fange ich mal an, damit du siehst, wie der Aufschlag gemacht wird…“

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Bill hat mittlerweile noch mehr Terrassen-Beleuchtungen eingeschaltet, da es nun schnell immer dunkler wird und er ansonsten schon gar nichts mehr in seinem Buch erkennen kann.

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Eliot zu Elena: „Jaaaa, immer schön den Ball schmettern! Gut machst du das, Elena!“

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Elena lachend: „Es macht mir auch ehrlich gesagt Spaß! Aber langsam wird es wirklich zu dunkel, fürchte ich! ...

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… Uuuuups! Es fällt mir schon schwer, den Ball überhaupt sehen zu können!“ und lacht wieder.

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Im nächsten Moment legt Bill das Buch auf den Tisch, erhebt sich von dem Terrassenstuhl, auf dem er gesessen war…

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…und bereits im Begriff auf die Schiebe-Türe, die ins Wohnzimmer führt, zuzusteuern, da er plötzlich Lust auf einen fruchtig-kalten Drink bekommen hat, fällt ihm ein: Ach, ich werde Elena und Eliot fragen, ob sie auch einen Drink möchten.

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Und schon ist er auf dem Weg zur Treppe, über die man in den Garten hinunter gelangt und ruft: „Elena und Eliot, wollt ihr auch einen Drink? Ich hätte jetzt Lust auf einen.“

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Wie aus einem Mund antworten die beiden: „Ja, gerne!“ und Elena fügt noch hinzu: „Wir sehen hier eh gleich nichts mehr. Wir sind gleich bei dir, Bill.“

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Und an Eliot gewandt: „Ich möchte noch einmal einen Aufschlag probieren… Aber… Geht doch schon ganz gut, oder?“ fragt sie Eliot, der gleich darauf antwortet: „Ja… Ich bin überrascht, wie schnell du das gelernt hast, Elena! Da kann mal wirklich nicht meckern!“

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Bill dreht sich wieder zur Terrasse…

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…um zur Schiebe-Türe und somit ins Wohnzimmer zu gehen.

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Er betritt das schöne und relativ komfortable Wohnzimmer…

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…schlendert zur Bar, im Begriff ein paar Drinks zuzubereiten. Er ist nicht sonderlich gut darin, aber für den Hausgebrauch reicht es allemal, wie er selbst der Meinung ist. Ihm jedenfalls schmecken seine Drinks für gewöhnlich.
Bill sucht sich auf der Rückseite der Bar die Flaschen, die er dazu braucht, zusammen und auch den Mix-Becher holt er aus dem Bar-Regal hervor; aber auch vom Kühlschrank holt er noch Zutaten, wie z.B. Fruchtsäfte.

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Schon seit längerer Zeit hatte Bill keine Gelegenheit mehr gehabt, sich an einer Bar einen Drink seines Geschmacks selbst zu mixen und genau dies möchte er nun tun und freut sich tierisch darauf.

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In den Mix-Becher füllt er 3 verschiedene Fruchtsaft-Sorten, gibt Eis-Würfel dazu und natürlich auch etwas Alkohol darf nicht fehlen, um dem Ganzen das gewisse Etwas zu geben. Dafür wählt er Whisky und gibt davon einen ordentlichen Schuss dazu, drückt schließlich den Deckel des Mix-Bechers auf das Gefäß und beginnt dieses kräftig zu schütteln.

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Als er das Gefäß mit seinem Inhalt seiner Meinung nach gut und kräftig genug geschüttelt hatte, denkt Bill zufrieden: Soooo, das dürfte reichen…

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Er entnimmt dem Bar-Regal Gläser und stellt diese auf einem kleinen Tablett auf die Bar.

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Schließlich füllt er die gut geschüttelte Flüssigkeit aus dem Mix-Becher in die Gläser…

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„Ach, ich mach einfach 4 Gläser voll. Vielleicht will ja jemand noch ein zweites Glas. Und viel genug ist ja sowieso vorhanden.“ spricht Bill zu sich selbst…

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…und fügt dann gleich noch hinzu: „Ich hoffe ja, der Drink ist gut geworden und schmeckt den beiden!“

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Als er das Getränk aus dem Mix-Becher auf die 4 Gläser verteilt hat, stellt er den Behälter ins Bar-Regal zurück, mit dem Gedanken: Den werde ich später spülen! Jetzt rufe ich die beiden erst mal auf die Terrasse, damit wir gemeinsam den Drink genießen können. …

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…und schlendert mit dem Tablett in seinen Händen hinaus auf die Terrasse, um es gleich darauf auf dem großen Glas-Tisch abzustellen.

Unterdessen spielen Elena und Eliot immer noch recht und schlecht Tischtennis. Recht und schlecht deshalb, da sie wegen der Dunkelheit mittlerweile nicht mehr viel sehen.

Elena meint jedoch im nächsten Moment: „Ach, lass uns jetzt damit aufhören, Eliot. Es ist schon zu dunkel. Man kann ja den Ball gar nicht mehr sehen! Außerdem hatte ich gerade gemeint ein Grollen zu hören. Womöglich ist noch ein Gewitter im Anmarsch!“

Eliot: „Ok, ist wohl besser! – Gut möglich nach der Hitze der letzten Tage.“

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Bill hat das kleine runde Tablett mit den mit Drinks gefüllten Gläsern auf dem Terrassen-Tisch abgestellt und möchte gerade zur Treppe gehen, um Elena und Eliot zu rufen, als er plötzlich ein merkwürdiges Grollen vernimmt.

„Was ist denn das nur für ein merkwürdiges Geräusch? Für ein unheimliches Grollen?! Das hört sich irgendwie nicht wie ein nahendes Gewitter an!“ murmelt Bill leise vor sich hin und schaut an dem Terrassen-Überbau vorbei angestrengt nach oben.

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Dann ruft er lauter, während er nach oben zum Himmel zeigt: „Da… Was ist das?!“

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Sekunden später schreit er schon fast: „Eliot!!! Elena!!! Da kommt irgendetwas direkt auf uns zu!!!“

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Erneut sieht Bill angestrengt nach oben und spricht: „Meine Güte! Sowie es aussieht, zieht das Ding einen Feuerschweif mit sich!!! Verdammt! Wo bleiben nur Eliot und Elena?!“

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In diesem Moment sagt Elena zu Eliot: „So, ich mag jetzt aber wirklich nicht mehr. Ich sehe den Ball überhaupt nicht mehr. Wir sollten zu Bill gehen.“ und Eliot stimmt der jungen Frau sofort zu.

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Elena dreht sich von der Tischtennisplatte weg, nachdem beide die Tischtennisschläger wieder verstaut hatten und fragt Eliot, während sie sich prüfend umsieht: „Hast du das gerade auch gehört? Schon wieder dieses Grollen. Aber jetzt war es lauter! Und das ist definitiv KEIN nahendes Gewitter!“

Eliot: „Ja, ich hab´s auch gehört. Aber… Was ist das nur?! Ich habe keine Ahnung. Es hört sich wirklich komisch an!“

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Nun eilen die beiden zur Terrasse zu Bill, welcher auch schon ruft: „Es kommt näher und näher! Direkt auf uns zu!!! Scheiße! Ich habe kein gutes Gefühl! Wenn das Ding auf das Haus fällt, na dann gute Nacht!“

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Eliot, der noch auf dem Weg zur Treppe zur Terrasse ist, während Elena diese bereits hoch steigt, fragt: „WAS kommt näher und auf uns zu? Ich habe nur ein komisches Grollen gehört!“

Jedoch hat weder Eliot noch Elena nach oben in den Himmel gesehen.

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Doch plötzlich schreit Bill in angstvoller und abwehrender Körperhaltung: „DAAAAAAAA… Verdammt! Seht ihr das denn nicht??? Schaut doch mal nach oben!“

Bild

Und ehe Eliot und auch Elena reagieren können, da die beiden eher denken, Bill wäre – warum auch immer – übergeschnappt…

Bild

…ruft Bill angstvoll: „Gleich passiert es! Wenn wir DAS überleben…“

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Endlich sehen auch Elena und Eliot nach oben in den Himmel und sehen, was Bill schon die ganze Zeit sieht. Etwas, das eher langsam, aber stetig vom Himmel herab auf sie und ihr Haus zukommt. Etwas, das in der Tat einen Feuerschweif mit sich zieht. Und mittlerweile ist dieses Etwas schon bedrohlich nah! Direkt über der Villa, in der Elena mit den beiden Männern wohnt.

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Inzwischen ist dieses Ding schon so gefährlich nah, dass es einen Schatten auf dem Flachdach der Villa wirft.

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Elena, Eliot und auch Bill schreien kurz vor dem Aufprall von diesem misteriösen Ding: „AAAAAAAAAAAAAAAAAAH SCHEISSEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!“

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Und dann… Eine ohrenbetäubende Detonation! Genau im Terrassen-Bereich der Villa!

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Explosion… Markerschütternder Lärm… Feuer… Glühend heiß… Tod???

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Fortsetzung --> Kapitel 48 <-- folgt)
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Re: (+18) Das wahre ICH

Beitrag von cheli24 » 14.08.2018, 08:37

Hallo Astrid, :winken

boah, der Schluss war fies, :bestrafen: aber ich werde mich revanchieren. :aetsch Nee, war schon okay. Man will ja schließlich auch die Spannung wahren. Das mache ich ja auch so. :grins

Oh jeh, Elena hat wirklich noch nie Tischtennis gespielt? :kopfschuetteln Na, dann wird es aber Zeit. Während Billy also liest, bringt Eliot ihr das Tischtennis spielen bei. Aber sie lernt recht schnell, ne. :daumenhoch2 Ich weiß gar nicht, ob es da irgendwelche Levels gibt. Hatte damals mit Caroline und Henry auf dem Campus gespielt. Hm, müsste ich mal wieder machen. Aber Storytechnisch ergibt sich da so schnell keine Gelegenheit. :schuetteln

Ich habe früher auch gerne gespielt, wir hatten eine Tischtennisplatte im Hof stehen. Mit meinem Bruder habe ich allerdings nicht so gerne gespielt, da er eine Zeitlang im Verein war und da hatte ich null Chancen. Der hatte mir manchmal die Bälle um die Ohren geschmettert, da war ich nur am Laufen. :lachen Ja, ist schon lange her. Später hatten wir die Platte als Tisch benutzt, da sie sich durch die Witterung verzogen hatte. Also nicht als Esstisch oder so, meistens um irgendetwas draufzustellen. Wir hatten damals noch alles im Hof offen, erst später wurde dann alles überdacht.

So und während die Beiden also spielen, wenn auch schon bei der Dunkelheit schon fast nichts mehr sehen, :lachen naht anscheinend Unheil von oben. :augen: Aber kein Gewitter, Donner oder so, das Geräusch ist ein anderes. Ja und der arme Billy schaut entsetzt in den Himmel, rudert mit den Armen, dreht schier durch und ruft schließlich Elena und Eliot zu sich. :kopfschuetteln Die haben aufgrund der Dunkelheit dann auch mit dem Spielen aufgehört und kommen gerade die Terrasse rauf.

Zunächst hatte ich ja auf dem einen Bild gedacht, der Schweif zeigt nicht auf das Haus, sondern schlägt woanders ein. Aber oh Schreck, dann trifft er doch voll Elena‘ s Haus… und aus die Maus. Hahaha, reimt sich sogar. :lachen Ja und jetzt? Haus zerstört? Gerade jetzt, wo sie alles so schön umgebaut und eingerichtet hatten. :weinen3: Aber das interessiert den Meteorit schließlich nicht, ne. Und was ist mit den Dreien? Alle tot? Naaaa, sonst wäre ja die Geschichte beendet. :kopfschuetteln

Okay, wie Du ja im Chat schon geschrieben hattest, das basiert auf einem Zufallsprinzip. Ich hatte das bis jetzt auch nur einmal und Gott sei Dank nicht bei SdV oder meiner Winterstory. :verbeugen Aber beim Spielen ist mir das auch mal passiert. Das mit Opa und Enkel, das ich erwähnt hatte. Dumm gelaufen. Aber ich habe den Opa nicht sterben lassen, sondern bin ohne Speichern rausgegangen. :grins

Wieder ein tolles Kapitel, diesmal nix nackisches, :lachen super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder, :daumenhoch2 vor allem die mit Billy auf der Terrasse, als er das Unheil nahen sieht. :lachen Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

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Kommentar-Beantwortung (Sims3 /+18) Das wahre ICH

Beitrag von Simsi68 » 06.09.2018, 12:00

Hallo Marga! :winken02

Bevor es mit einem neuen Kapitel hier weiter geht, erst noch zu Deinem Kommentar, liebe Marga, über den ich mich wieder riesig gefreut habe! :hug02

Und sollte es stille Leser geben, so würde ich mich ebenso riesig freuen, wenn ihr euch hier im Forum - selbstverständlich KOSTENLOS - resgistrieren und mir auch mal ein Feedback hier lassen würdet. :freu2

cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
boah, der Schluss war fies, :bestrafen: aber ich werde mich revanchieren. :aetsch
:lachen Naja, aber das kennen wir Story-Schreiber doch alle, ne... Spannung bewahren! :klatschen2 Sorry nur dafür, dass es so lange gedauert hat, bis es endlich weiter geht. Aber Du wirst im nachfolgenden Kapitel sehen, WARUM es so lange gedauert hat. Es steckte unheimlich viel Arbeit drin, da ich es ein wenig realistischer machen wollte und deshalb mit Photoshop Ruß-, Feuer- und Rauch-"Verunreinigungen" hingezaubert habe...
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Oh jeh, Elena hat wirklich noch nie Tischtennis gespielt? :kopfschuetteln Na, dann wird es aber Zeit.
Nein... Zu Hause bei ihren Eltern gab es so etwas nicht und fort durfte sie auch nicht, also...
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Während Billy also liest, bringt Eliot ihr das Tischtennis spielen bei. Aber sie lernt recht schnell, ne. :daumenhoch2 Ich weiß gar nicht, ob es da irgendwelche Levels gibt.
Nicht wirklich, Marga. Sie lernen im "Hintergrund" sozusagen, aber es wird nicht bei den Fähigkeiten aufgezeigt.
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
wir hatten eine Tischtennisplatte im Hof stehen. Mit meinem Bruder habe ich allerdings nicht so gerne gespielt, da er eine Zeitlang im Verein war und da hatte ich null Chancen. Der hatte mir manchmal die Bälle um die Ohren geschmettert, da war ich nur am Laufen. :lachen
:bestrafen: also wirklich :lachen Früher hatte ich auch noch öfter Gelegenheit dazu, da ich häufig bei meiner Cousine war; die hatten auch eine Tischtennisplatte im Keller, womit wir dann auch oft gespielt haben.
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Ja und der arme Billy schaut entsetzt in den Himmel, rudert mit den Armen, dreht schier durch und ruft schließlich Elena und Eliot zu sich. :kopfschuetteln
Ja, Bill hatte bereits gemerkt, dass da etwas naht, aber was, das wusste er natürlich nicht! Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Aber er wusste... Nein, er ahnte, dass dieses ETWAS Unheil bringt!
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Zunächst hatte ich ja auf dem einen Bild gedacht, der Schweif zeigt nicht auf das Haus, sondern schlägt woanders ein. Aber oh Schreck, dann trifft er doch voll Elena‘ s Haus… und aus die Maus. Hahaha, reimt sich sogar. :lachen
Du wieder :lachen Ja, ich hatte das nahende "Ding" von allen Seiten Screenshot-mäßig festgehalten...
Der Witz daran war, dass mir sowas zuvor beim normalen Spielen nie passiert ist, aber jetzt in diesem Story-Haushalt :confus2 :confus3 Ok, so etwas war selbstverständlich nicht geplant für diese Geschichte, aber gut, wenn es sich schon ergibt - dachte ich mir - dann nehm ich´s auch mit rein :lachen
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Ja und jetzt? Haus zerstört? Gerade jetzt, wo sie alles so schön umgebaut und eingerichtet hatten. :weinen3: Aber das interessiert den Meteorit schließlich nicht, ne. Und was ist mit den Dreien? Alle tot? Naaaa, sonst wäre ja die Geschichte beendet. :kopfschuetteln
Tja, das stimmt: dass das Haus gerade erst umgebaut wurde, das interessiert den Meteorit wirklich nicht, bzw. es hat ihn nicht interessiert! Mehr schreibe ich dazu im Moment noch nicht. Vielleicht in der nächsten Kommentar-Beantwortung auf mein nächstes Kapitel; da kann ich dann meinetwegen einiges dazu erklären, wenn es gewünscht wird.
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Wieder ein tolles Kapitel, diesmal nix nackisches, :lachen super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder, :daumenhoch2 vor allem die mit Billy auf der Terrasse, als er das Unheil nahen sieht. :lachen Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Nein, diesmal nix nackisches :lachen
Vielen lieben Dank für das Lob und die Gedanken, die Du Dir darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat
:hug02
cheli24 hat geschrieben:
14.08.2018, 08:37
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
Ja, das freut mich sehr! :klatschen1
Und nochmal: Sorry dafür, dass es so lange gedauert hat, bis es hier endlich weiter geht! Aber wie gesagt, es steckte unheimlich viel Arbeit drin, da ich es ein wenig realistischer machen wollte und deshalb mit Photoshop Ruß-, Feuer- und Rauch-"Verunreinigungen" hingezaubert habe...

Bis gleich zum nächsten und neuen Kapitel! :winken02

LG eure Simsi (Astrid)
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(Sims 3) (+18) Das wahre ICH -- Kapitel 48

Beitrag von Simsi68 » 06.09.2018, 12:52

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit


Kapitel 48:

Das Feuer lodert kurz auf. Dinge, die das Feuer gnadenlos verzehrt, knistern; es ist glühend heiß… So sehr, dass alles in seiner Nähe schmilzt oder verbrennt.

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Fenster und auch die Glasplatte des Terrassentisches bersten mit klirrendem Geräusch. Es stinkt nach verbranntem Kunststoff und Stoff der Terrassenmöbel.

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Immer wieder gibt es aufs neue kleinere Explosionen, welche bis ins oberste Stockwerk der Villa reichen.

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Langsam, nur ganz langsam aber verpufft langsam das Feuer…

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…endet nach und nach allmählich in einer stinkenden schwarzen Rauchwolke…

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…welche behäbig nach oben steigt und langsam die Sicht auf die Villa Adams Stück für Stück wieder frei gibt.

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Ja, die schwarze Rauchwolke wird langsam dünner und somit durchsichtiger…

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…und während diese gemächlich nach oben steigt, gibt sie langsam die Sicht auf die total verwüstete Terrasse frei. Keine der drei Liegen ist mehr zu sehen, die vor einigen Minuten noch dort gestanden hatten, und auch kein einziger Stuhl um den Glastisch herum.

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Alles ist verbrannt.
Aber … was ist nur mit Elena, Eliot und Bill geschehen??? Konnten sie sich retten oder sind sie womöglich…

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Nein, sie sind nicht im Feuer ums Leben gekommen!
Langsam erwachen die 3 Bewohner dieser Villa aus ihrer enormen Schockstarre. Eliot tritt wie in Zeitlupe durch die Wand, in der sich vor einigen Minuten noch eine gläserne Schiebetüre und daneben ein großes Fenster befunden hatte. Kein einziges Wort kommt den Anwohnern über die Lippen. Sie sind stumm. Stumm vor Schreck!

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Schließlich stehen die drei auf der Terrasse… Sie überblicken verwirrt und schockiert den Schaden.
Die Hauswände sind teilweise schwarz von der Explosion, dem Feuer und dem Rauch. Auch die neue Schutzwand sieht angekokelt aus. Aschehäufchen liegen auf dem Terrassenboden: die Liegen und auch die Stühle und noch einiges mehr sind verbrannt.

„Mein Gott…“ entfährt es Bill schließlich leise und Eliot erwidert bestürzt: „Der kann uns jetzt auch nicht helfen, Bill.“

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Als Elena allmählich ihre Stimme wiederfindet, fragt sie stockend, ohne auch nur eine klitzekleine Hoffnung auf eine sinnvolle Antwort zu hegen: „Was … war das? Was hat hier alles so … schrecklich … zerstört?“

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Eine Antwort in Worten bekommt Elena jedoch tatsächlich nicht, nur Schulter zucken von Seiten der beiden Männer.
Eine weitere geraume Zeit schauen sich die drei Personen weiterhin nur schweigend auf der Terrasse stehend um, ehe
Bill schließlich Eliot anschaut und zu ihm spricht: „Eliot, wenn du nicht gewesen wärst, dann wäre ich jetzt nicht mehr am Leben. Du hast mir mein Leben gerettet! – Danke, Eliot!“

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…und umarmt seinen Kollegen und Freund gleich darauf herzlich.
Eliot hatte nämlich geistesgegenwärtig unmittelbar vor der Explosion Bill, der starr vor Schreck regungslos auf der Terrasse gestanden war, sowie Elena, die sich fast direkt neben ihm befunden hatte, an deren Arme gepackt und durch die offen stehende Schiebetüre ins innere des Hause mitgerissen.

„Danke mir nicht, Bill. Ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte, dass ich noch so schnell reagiert habe. Aber ich … bin mir selbst für meine schnelle Reaktion dankbar. Ganz ehrlich! Wir hätten alle tot sein können! Nein… Ich will gar nicht daran denken.“ spricht Eliot vor sich hin, während sich die beiden Männer noch umarmen und Elena geistesabwesend daneben steht und den in Mitleidenschaft gezogenen Terrassen-Bereich geknickt betrachtet.

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Gerade als sich die beiden Männer aus ihrer Umarmung lösen, schluchzt Elena plötzlich auf. Bill wendet sich der jungen Frau zu und spricht tröstend: „Elena… Das kriegen wir wieder hin. Wir sind für dich da, das weißt du. Du bist nicht damit alleine.“

Elena steht weiterhin mit hängendem Kopf da, Tränen kullern über ihre Wangen und tropfen letztendlich auf den Terrassenboden.

„Alles … ist … kaputt. Alles…“ stammelt sie verzweifelt.

Bill spricht ruhig weiter auf die junge schockierte Frau ein: „Elena… Nein… Nicht alles. Sicher nicht! – Schau mich bitte an.“

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Daraufhin hebt sie ihren Kopf, sieht aber keinen der beiden Männer an, sondern blickt ins Leere.
Bill spricht leise: „Elena… Der Schaden ist sicherlich nicht so arg groß. Und das Wichtigste ist doch, dass wir alle 3 leben und unverletzt sind, oder? Komm, Elena… Komm her zu mir und lass dich in den Arm nehmen.“

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Im nächsten Moment dreht sich Elena zu Bill und fällt ihm um den Hals; sie stammelt schluchzend: „Bill… Wir … hätten alle … tot sein … können! Oder … schwer … verletzt! Mein Gott, Bill! Was … war das … nur! Es ist … alles so … schrecklich!“ und klammert sich wie eine ertrinkende an ihren Chauffeur und mittlerweile guten Freund, der den bebenden Körper der jungen Frau, der immer wieder von Weinkrämpfen geschüttelt wird, sanft und liebevoll an sich drückt und fest hält.

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Nach einer Weile sagt Eliot leicht stockend und immer noch vertstört von diesem gerade erlebten Ereignis: „Ich … werde mich mal auf dem Grundstück … umsehen. Vielleicht finde ich ja irgend etwas, was darauf hinweist, was es … gewesen sein könnte, was hier … eingeschlagen hat.“ und schon ist er auf dem Weg zu den wenigen Stufen, die von der Terrasse in den Garten hinunter führen und geht dann mit immer noch zitternden Beinen im Garten an der Terrasse entlang.
Bill und Elena folgen ihm langsam.

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Elena kann es immer noch nicht fassen, was passiert ist. Und noch weniger, dass ihr Haus so sehr verwüstet worden ist.

Was wird es nur kosten, um all diesen Schaden zu beheben?! Ich möchte meine Eltern, wenn möglich, NICHT um Hilfe bitten! Aber … kann ich das alles alleine bewältigen? denkt Elena beinahe verzweifelt, fügt dann jedoch noch in Gedanken hinzu: Aber was am aller wichtigsten ist, ist doch, dass es uns gut geht. Dass keiner von uns zu Schaden gekommen ist!

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Da ruft Eliot: „Elena! Bill! Kommt mal bitte hier her! Ich glaube, ich habe etwas gefunden!“

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Und schon eilen Elena und Bill gespannt herbei und staunen…

Bill fragt: „Was ist … DAS, um Himmels Willen?“

Eliot: „Es sieht ganz so aus, als wäre es ein Meteorit. Ein verglühter, selbstverständlich.“

Elena: „Ja, aaaaaber… Kann denn ein so kleiner Stein soviel Unheil anrichten?“

Eliot: „Jaaaaa… Und ob er das kann!“

Elena, verwirrt den Stein betrachtend: „Ja… Das haben wir bemerkt. Aaaaber was IST das eigentlich und … wo kam er her?“

Eliot erklärt: „Ein Meteorit kommt aus dem All. Normal verglühen die Dinger nach Eintritt in die Erdatmosphäre und sind für uns gewöhnlich nur kurz als sogenannte Sternschnuppe zu sehen. Aber der hier wohl eher nicht. Der hat sich von nichts abhalten lassen und schlug letztendlich mit seinem Feuerschweif hier ein.“

Elena schüttelt den Kopf und murmelt: „Ausgerechnet bei uns musste er einschlagen. So viele Felder und Wiesen gibt es rundherum, aber nein, ausgerechnet unser Haus hat er sich ausgesucht.“

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Elena atmet tief durch und tritt näher an den Übeltäter heran. Bill tut es ihr gleich und betrachtet diesen.
Dann meint die junge Frau: „Und … wie geht das jetzt weiter? Ich habe keine Ahnung, ob und wo man so etwas eventuell melden muss! Habt ihr Ahnung?“

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Eliot zieht sein Handy aus der Hosentasche seiner kurzen Jeans und meint: „Ich werde gleich mal bei der Versicherung anrufen, wenn´s ok ist.“ und Elena erwidert: „Klar, ist das ok. Ich kenne mich da sowieso nicht aus und bin froh, wenn du das für mich übernimmst.“

Eliot entsperrt sein Handy, betrachtet es prüfend und denkt: Ohje, habe ich eigentlich die Telefonnummer in meinem Handy abgespeichert oder muss ich erst ins Haus, um nach der Nummer zu suchen?

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Doch er hat die Nummer tatsächlich bereits in seinem Handy eingespeichert. Er wählt sie, überlegt: hoffentlich ist noch irgendjemand bei denen im Büro! und wartet… Das Freizeichen ertönt wiederholt, während sich Elena und Bill langsam von Eliot entfernen, um zur Terrasse zu gehen.

Endlich meldet sich eine weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung, die, nachdem sie Eliot angehört hatte, schließlich in ihrem Termin-Kalender nachsieht, zu welcher Zeit der zuständige Kollege gleich am nächsten Tag vorbei schauen könnte, um den entstandenen Schaden aufzunehmen.

„Morgen gegen Mittag könnte ein Mitarbeiter zu Ihnen kommen. Eine ganz genaue Zeit kann ich Ihnen aber leider nicht sagen. – Und … bitte, wenn möglich, alles so lassen, wie es jetzt ist. Also Reinigungs- oder sonst irgendwelche Reparaturarbeiten bitte NICHT auf eigene Faust vornehmen.“ spricht die Dame am anderen Ende der Leitung.

Eliot bedankt sich…

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…und beendet kurz darauf letztendlich das Telefongespräch.

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Elena und Bill sind inzwischen auf der Terrasse angekommen; Elena schneller als Bill. Sie hat sich bereits mit einem Schrubber bewaffnet, um, ihrer Meinung nach, wenigstens sehen zu können, ob die Bodenfliesen wieder sauber werden oder ob sie neue brauchen würden.

Eliot erblickt Elena mit dem Schrubber in der Hand auf der Terrasse, ruft: „Elena! NEIN! Stopp! NICHT putzen!“ und rennt auf die Terrasse zu.

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Während er die wenigen Stufen hochsteigt, informiert er Elena und Bill mit lauter Stimme weiter: „Wir sollen nach Möglichkeit alles so lassen wie es ist! …

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… Nicht versuchen zu putzen oder dergleichen!“ sagt Eliot, immer noch laufend.

Elena, die im Moment komplett frustriert und ratlos ist, meint, während sie trotzdem noch ein wenig den Boden weiter schrubbt: „Ich möchte ja nur wissen, ob das verkohlte Zeug da wieder weg geht oder ob wir womöglich neue Bodenfliesen brauchen.“

Bill erwidert darauf: „Ja Elena, wir glauben es dir, aber bitte hör darauf, was Eliot sagt. Es wird einen guten Grund haben, dass die Versicherungsmitarbeiterin oder der Versicherungsmitarbeiter das gesagt hat.“

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Eliot antwortet: „Ja… Morgen kommt jemand gegen Mittag von der Versicherung vorbei und nimmt den Schaden auf und dann…“ keucht er außer Atem: „…können wir sehen, wie es weiter geht!“

„Na gut… Danke Eliot.“ erwidert Elena geknickt.

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Nach einer kleinen Pause fragt Elena verzweifelt: „Wie soll das denn jetzt weiter gehen? Es ist alles kaputt, verkohlt oder sonst was! Teilweise sind sogar die Terrassenmöbel komplett verbrannt! Meinst du, wir bekommen die ersetzt bzw. das Geld dafür? Und … kann so etwas denn wieder passieren? – Und … keine Ahnung wie es oben aussieht!“

Eliot antwortet darauf Schulter zuckend: „Ach, Elena… Wenn ich das nur wüsste und deine Fragen beantworten könnte… Meistens schlagen die verglühten Meteoriten ja eher auf freiem Gelände ein. Oder wie ich vorhin schon sagte, gar nicht, wenn sie vollständig nach Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Das kann man also nicht sagen. – Und wie es finanziell aussieht, das erfahren wir morgen, wenn der Versicherungs-Mitarbeiter hier war. Ich kann dir im Moment leider nicht mehr sagen, Elena. – Ja, nach oben schauen wir gleich. Aber ich denke, dass die oberen Stockwerke verschont geblieben sind.“

Bill nachdenklich: „Nun… Ich denke, dass wir schon einen Teil des Schadens ausbezahlt bekommen, aber sicherlich nicht alles.“

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Nach wiederum einer kurzen Pause, meint Bill: „Also wenn ihr mich fragt: ich brauch jetzt wirklich dringend einen ordentlichen Drink. Und zwar MIT Alkohol!“

Eliot stimmt ihm zu: „Ja… Einen solchen könnte ich jetzt auch gut gebrauchen.“ und atmet tief durch.

Elena sieht Bill an und meint: „Ja, ich auch Bill. Nach diesem ganzen Schrecken hier…“ und das obwohl Elena ansonsten kaum Alkohol trinkt.

Bill: „Gut… Ich geh dann mal rein und mache uns welche…“


Eliot spricht schließlich weiter zu Elena: „Ich weiß leider nicht, wie hoch diese Villa versichert ist und in welcher Spannweite, also WAS also dazugehört…

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…da es solche Fälle meines Wissens nach nur ungefähr 1 zu 1000 gibt. Aber wie ich schon sagte… Morgen wissen wir mehr.“

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Inzwischen ist Bill fast bei der Wohnzimmer-Bar angekommen, um sich gleich darauf einen Überblick verschaffen zu können, was nun eigentlich noch für die Zubereitung eines alkoholischen Drinks vorhanden ist. Vorher aber eilt er jedoch noch schnell ins Badezimmer, um sich ein wenig von dem Ruß und den Rauchverunreinigungen zu säubern.

Elena fragt Eliot inzwischen: „Was … hat die Frau von der Versicherung eigentlich grundsätzlich zu dir gesagt?“
Eliot: „Nicht viel. Sie macht ja schätzungsweise nur Telefondienst und hat sich demnach nur grob notiert was passiert ist und sofort nach einem Termin gesehen.“

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Plötzlich und für Eliot unvorhergesehen umarmt Elena ihren Butler und mittlerweile guten Freund, und sagt leise: „Ach Eliot, wenn ich euch beide nicht hätte… Ich wüsste wirklich nicht, was ich tun sollte. Ich bin so unbeholfen!“ und stockend fügt sie noch hinzu: „Und … ich … möchte nicht meine … Eltern finanziell … um Hilfe bitten. Ich habe zwar noch keine Ahnung wie ich … das bewerkstelligen soll, aber irgendwie … wird es schon gehen.“

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Eliot drückt die junge Frau liebevoll an sich – ohne sexuelle Hintergedanken, genau wie Bill vorhin, da sie ja alle drei sozusagen im selben Boot sitzen – und erwidert ebenso leise: „Wir kriegen das schon hin. Gemeinsam schaffen wir das, Elena. Deine Eltern brauchen wir hierfür nicht. Es wird alles gut werden. Das verspreche ich dir!“ und Elena flüstert: „Danke, Eliot… Du und Bill… Ihr seid die besten Freunde, die man sich vorstellen kann.“

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Darauf antwortet Eliot, während er Elena allmählich los lässt: „Schon gut, Elena. Komm… Gehen wir zu Bill rein. Er hat die Drinks fertig, wie ich sehe. Ich brauche jetzt unbedingt einen kräftigen Schluck, nach diesem gewaltigen Schrecken!“

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Gemeinsam gehen Elena und Eliot schließlich ins Haus. Aber nicht direkt zur Bar und somit zu Bill, sondern ebenso wie Bill vorhin zuerst ins Badezimmer, um sich auch erst ein wenig von dem rußigen Zeug zu säubern.


(Fortsetzung --> Kapitel 49 <-- folgt)
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Re: (+18) Das wahre ICH

Beitrag von cheli24 » 16.09.2018, 15:29

Hallo Astrid, :winken

wow, die Bilder sind ja der Wahnsinn. :daumenhoch2 Ich habe noch nie bei Sims gesehen, wenn ein Metereoit in ein Haus einschlägt. Meine Sims (Opa und Enkelsohn) hatten sich damals am Strand aufgehalten. Ich glaube, das war in New Sunset Valley und da wurde der Opa erschlagen. :weinen3: Aber wie das in einem Haus aussieht, das ist das erste Mal. Welch ein Glück für Dich, dass Du das so in die Story umsetzen konntest. :klatschen1 So etwas hatte mir bei SdV 2 gefehlt. Weißt Du noch die Bilder in der Burg, die Du mir bearbeitet hattest? :hug02 Schade, aber Meteoriten sind rein zufällig und lassen sich nicht steuern, ne?

Du hattest etwas von Bildbearbeitung erwähnt? Waren die Bilder im Feuer bearbeitet oder war das Feuer wirklich so groß? :augen: Also ich finde sie wirklich super. :daumenhoch1 Die Rußflecken kommen dann von alleine an die Wände und so? Ja, wie erwähnt, ich hatte das noch nie. Dass Wände rausbrechen, Gegenstände verschmoren, kaputtgehen, das kann das Spiel nicht, ne. Aber ich hätte es auch so gemacht. Wäre natürlich super, wenn es zerbrochene Scheiben geben würde. Das geht glaube ich nur mit CC und da habe ich noch nie wirklich etwas tolles gesehen. :schuetteln

Ja, jetzt steht den Dreien so einiges bevor. Erst muss mal analysiert werden, was am Haus alles kaputt gegangen ist, sowohl außen als auch innen, dann die Versicherung informieren, die Aufräumarbeiten, putzen usw. Da werden sie eine Weile beschäftigt sein. Hoffen wir mal, dass das Haus gut versichert ist, der Großteil dürfte dann ersetzt werden. :klatschen1 Na ja und dass sie ihren Vater nicht zur Hilfe ziehen will, kann man bei diesen gefühlskalten Eltern durchaus verstehen. :kotz Würde ich auch nicht machen. Irgendwo hat man doch noch ein wenig Stolz.
Natürlich sitzt der Schock auch tief, schließlich hätten sie auch im Feuer umkommen können. :weinen2 Sie hatten riesiges Glück. Das wird den Dreien erst langsam bewusst werden. Aber gemeinsam werden sie es schaffen. Da bin ich mir sicher. :nicken

Ein sehr schönes Kapitel, super geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und ganz tolle Bilder, die im Feuer sind einfach super geworden. :daumenhoch2 Hat mir sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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