Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

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Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3) -- Kapitel 8

Beitrag von Simsi68 » 17.03.2019, 14:19

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem nachfolgenden Kapitel, auch wenn das letzte schon wieder lange her ist :peinlich


Kapitel 8:

Die kleine Hochgesellschaft, die nur aus dem Brautpaar, den Braut-Eltern und der Familie Döhring, welche die engsten Freunde des Braut-Paares waren, bestand, hatte sich auf und um die Tanzfläche versammelt, wobei der Bräutigam bereits seine Braut zum Braut-Tanz auf besagte Tanzfläche führte.

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„Darf ich bitten?“ sprach Julian seine Susa charmant und feierlich an.

Susanne lächelte ihren Ehemann glücklich an und tat einen Schritt auf ihn zu.

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Da begann der Hochzeits-Walzer, welcher von der Stereoanlage seitlich des Raumes abgespielt wurde. Während das Braut-Paar Julian und Susanne bereits den Hochzeits-Walzer zu tanzen begonnen hatten, filmte Susanne´s Mutter das Geschehen mit Hilfe ihres Handy´s. Susanne´s Vater schunkelte unterdessen am Rand der Tanzfläche stehend im Takt mit. Und Carmen, Aaron und Carina Döhring sahen im Moment einfach nur zu.

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Julian drehte seine Braut gekonnt zur Musik in seinen Armen herum.

Eine Weile tanzte das Brautpaar ganz nach Brauch alleine…

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…doch dann forderte die Braut die kleine Hochzeitsgesellschaft auf: „Na los! Kommt! Tanzt mit!“

Und das taten diese schließlich auch. Die Braut-Eltern, sowie das Ehepaar Döhring betraten nun ebenfalls die Tanzfläche, im Begriff mit dem Braut-Paar zu tanzen.

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Der Brautwalzer war schließlich vorüber. Galant wirbelte der Bräutigam seine Braut zur nachfolgenden Musik herum, während Aaron augenblicklich im Takt mitklatschte…

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…ehe er kurz darauf an seine Frau heran trat und sie charmant fragte: „Darf ich bitten, schöne Frau?“
Carmen lächelte ihren Mann liebevoll an und erwiderte: „Aber gerne doch!“ und schon stellten sich die beiden in Tanz-Position, um im nächsten Moment mit dem Tanz zu beginnen.

Auch der Braut-Vater fragte seine Frau und logischerweise die Braut-Mutter: „Darf ich bitten, meine über alles geliebte Frau?“
Und auch sie ließ sich nicht lange bitten, sondern ging sofort darauf ein. Nur Carina musste vorerst alleine tanzen, da sie keinen Tanz-Partner hatte.

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Die 3 Paare und auch die Teenagerin Carina tanzten momentan auf einen Slow-Fox, wobei Carina darauf einen Disco-Fox tanzte.

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Die Paare Dallinger und Döhring sahen sich beim tanzen verliebt in die Augen. Unterdessen tanzte Susanne augenblicklich mit dem Rücken an ihren Julian geschmiegt, der sie sanft an ihren Armen festhielt.

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Jeder der Beteiligten genoss diese Feier und besonders jeden einzelnen Moment.

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Aaron, der ein sehr guter Tänzer war, drehte nun seine Carmen gekonnt zur Musik.

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Aaron sagte leise zu seiner Frau: „Du siehst toll aus, mein Sternchen! Ich liebe dich und am liebsten würde ich dich vom Fleck weg und ohne zu zögern noch einmal heiraten.“

Carmen strahlte über ihr ganzes Gesicht und erwiderte darauf: „Oh, das war so süß, was du da gesagt hast. Aber … ich kann alles nur erwidern, denn auch ich würde dich, wenn dies ginge, ebenfalls sofort noch einmal heiraten.“

Das Ehepaar Döhring, das nun schon 13 Jahre verheiratet war, sah sich beim tanzen verliebt in die Augen und küsste sich ebenso zwischendurch. Nichts hatte sich bei den beiden verändert. Sie liebten sich immer noch so wie am Anfang. Ja, eher nur noch viel mehr. Viele Ereignisse und Gegebenheiten hatten die beiden im Laufe der Jahre zusammen geschweisst.

Aber auch die Braut-Mutter hauchte ihrem Ehe-Mann ein „Ich liebe dich, Helmut!“ entgegen, der seine Frau als Antwort darauf hin kurz, aber innig während des tanzens küsste.

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Schließlich jedoch war es soweit. Es war für das Braut-Paar Zeit, um die Hochzeits-Torte anzuschneiden.

„Och, so eine wunderschöne Torte.“ flüsterte Susanne ihrem Ehemann zu.

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„Ja… Es ist eine Schande, dieses wundervolle Kunstwerk einfach kaputt zu machen.“ flüsterte er zurück.

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Und da sich die kleine Hochzeitsgesellschaft längst hinter dem Brautpaar versammelt hatte…

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…äffte der Bräutigam Julian den damaligen Bräutigam Aaron Döhring bei dessen Hochzeit mit Carmen nach: „Öhm, wie geht das denn überhaupt?! Ich hab noch nie so ´ne Torte angeschnitten! – Man reiche mir bitte ein Messer, damit ich meines Amtes walten kann!“ und alle lachten! Am meisten jedoch Aaron, als er realisierte, dass er selbst diese Worte seinerzeit von sich gegeben hatte.

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Der Barkeeper reichte dem Bräutigam schließlich das gewünschte Messer. Julian bedankte sich und visierte damit die Torte an, während alle gespannt zusahen.

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Er setzte das Messer an und tätigte den ersten Schnitt. Und gleich darauf den zweiten, während er sprach: „Naja, geht doch. Ist ja gar nicht so schwer.“

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Der Barkeeper, der bisher noch nichts ansonsten zu tun hatte, reichte nun dem Bräutigam den ersten Teller für ein Torten-Stück.
Julian fragte seine Frau: „Möchtest du dieses Stück gleich haben?“ doch die Angesprochene betrachtete verträumt die bereits angeschnittene Torte und meinte: „Du kannst es dir schon nehmen. Ich möchte selbst ein Stück abschneiden, wenn es für dich ok ist.“

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Jedoch bevor sie dies tat, musterte sie verzückt ihren nagelneuen funkelnden goldenen Ehering.

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Der Brautvater machte inzwischen mit seinem Handy Fotos… Von dem Moment, als seine Tochter ein Stück von der Torte abschnitt und auch danach noch eines.

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Als Susanne sich von dem kleinen Tischchen, auf dem die Torte stand entfernte, meinte sie zu der kleinen Hochzeits-Gesellschaft: „Bedient euch und lasst es euch schmecken!“

Glücklich und mit bester Laune rief Susanne´s Mama, indem sie obendrein noch in die Hände klatschte: „Ein Hoch auf unser Braut-Paar! Und darauf, dass wir hoffentlich auch bald Großeltern werden!“

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Susanne, gespielt zaghaft: „Ja, dann solltet ihr aber eventuell besser hierher ziehen. Sonst habt ihr ja gar nichts oder nur wenig davon.“

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Julian legte noch einen obendrauf: „Weil … wer weiß, vielleicht werden es ja gleich Drillinge! Dann könnten wir schon Hilfe gebrauchen!“
Während Carmen darüber lachte, blickte Susanne plötzlich in Gedanken versunken sorgenvoll drein und dachte: Drillinge?! Oh mein Gott! Nein, das wäre definitiv zu viel!

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Julian war bei seinem eigentlichen Scherz nicht bewusst, was er in Susanne für den Moment ausgelöst hat.

Sie dachte weiter: Drillinge??? Verheimlicht er mir etwas? Gibt es in seiner Familie womöglich Fälle von Drillingen??? Oder war es nur ein Scherz? während Julian noch ein weiteres Stück Torte für einen beliebigen Hochzeitsgast abschnitt und dabei bemerkte: „So… Da ich nun sowieso schon in Übung bin…“ und lachte.

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Für Susannes Vater, Carmen und auch Aaron blieb der Stimmungsumschwung der Braut nicht verborgen, welche sich augenblicklich mit ihrem Tortenstück auf einem Teller zum Tisch begab.
Carmen und Aaron sahen ihr leicht besorgt nach…

Carmen dachte: Was ist denn los mit ihr? Was hat sie denn so plötzlich so nachdenklich gemacht? Hm… und Aaron dachte zur gleichen Zeit: Was hat sie denn mit einem Mal? Ist es wegen dem, was Julian gesagt hat? Drillinge? Hat sie das so aus dem Lot gebracht? Ich denke doch eher, Julian hat nur Spaß gemacht. Hm…

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Susanne nahm am Tisch Platz, genauso wie nachfolgend die Hochzeitsgäste. Die Brauteltern setzten sich jeweils an die Stirnseiten des Tisches, wobei Carmen, die seit der Schulzeit beste Freundin der Braut, ihr gegenüber sitzen sollte. Julian hatte schon von der Torte probiert und sagte: „Oh, die schmeckt wirklich lecker!“ worauf Susanne schmunzelnd erwiderte: „Das wird auch gut sein.“
Sie lächelte wieder, mit dem Vorhaben, nicht mehr über Julian´s Worte von vorhin nachzudenken.

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Susanne scherzte schließlich: „Hey… Du bist so weit weg von mir! Das geht ja schon gut los!“ und grinste verschmitzt.

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Zwischenzeitlich setzte sich Aaron mit der Frage „Darf ich?“ dazwischen, da Braut und Bräutigam selbstverständlich bejaht hatten.

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Da tauchte auch Carina, die für enige Minuten auf der Toilette, welche sich im oberen Stockwerk befand, wieder auf und bediente sich nun auch an der Hochzeitstorte…

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…mit der sie sich schließlich zu den anderen, die mittlerweile fertig gegessen hatten, an den festlich gedeckten Tisch setzte.

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Julian, der seit Jahren so etwas wie ein Onkel für Carina war, fragte den Teenager: „Na? Schmeckt dir die Torte auch?“ und Carina erwiderte: „Mmmmh, jaaaa… Sehr sogar. Die ist richtig lecker!“

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Unvermittelt fragte Susanne´s Mutter Aaron plötzlich: „Wie lange seid ihr beide denn eigentlich schon verheiratet? Ich weiß noch, wie Susanne damals davon erzählt hat, aber wann das war, weiß ich nicht mehr.“
Aaron sah kurz an die Zimmerdecke, als würde er nachdenken, was er aber natürlich nicht musste und antwortete dann: „13 Jahre. Unsere standesamtliche Hochzeit war an diesem Tag als Carina zur Welt kam. Sie wollte uns nicht mal mehr anschließend zur Feier des Tages essen gehen lassen.“ was bei allen Anwesenden kurzfristig für Gelächter sorgte.

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Nur wenig später erhob sich das Brautpaar vom Tisch und Susanne sprach: „Also wenn ihr noch Torte oder etwas anderes vom Buffet hinten zu essen wollt… Bedient euch bitte einfach. Es ist genug da.“ und Julian meinte: „Und ich möchte jetzt gerne mit meiner traumhaften Frau ein paar Fotos machen.“

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Julian wollte Susanne schon zu sich drehen, da meinte sie schmunzelnd: „Mit deiner traumhaften Frau? So soooo… Bin ich das denn?“ und Julian erwiederte darauf: „Und ob du das bist. Komm her zu mir, mein bezauberndes Wesen.“

Susanne lachte und konterte: „Na na, schmeiß mal sie so mit den Komplimenten um dich, sonst werd ich am Ende noch rot!“

Während Julian und seine Angetraute miteinander schäkerten, unterhielt sich Susanne´s Vater mit Aaron über dessen äußerst erfolgreiche Karriere als Sänger.

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Unterdessen schoß Julian eifrig einige Selfies von Susanne und sich. Selbstverständlich waren dies nicht die einzigen Fotos, die von dem Brautpaar entstanden. Susanne´s Vater hatte längst mit seiner großen, teuren Kamera unzählige Bilder von seiner Tochter und deren Ehemann geschossen und schoss zwischendurch immer mal wieder welche. Und obendrein auch immer wieder einige mit seinem Handy.

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Bei dem Brautpaar entstanden unterdessen witzige Bilder…

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…während sich Aaron immer noch angeregt mit dem Vater der Braut unterhielt.

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Susanne konnte sich beim fotografieren kaum mehr das Lachen verkneifen.

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Aber auch normale hübsche Erinnerungsbilder wurden gemacht…

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…und anschließend selbstverständlich auch gleich auf dem Handy begutachtet.

„Ooooh, wie hübsch sie doch geworden sind.“ meinte Susanne glücklich und zufrieden lächelnd.

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Julian bemerkte jedoch sofort schmunzelnd: „Naja, Kunststück: hübsches Brautpaar, hübsche Bilder, ne!“ worauf Susanne grinsend erwiderte: „Scherzkeks.“

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Da zog Julian seine Susa, wie er sie immer liebevoll nannte, in seine Arme und küsste sie innig, wobei das Brautpaar natürlich die Blicke der Hochzeitsgesellschaft auf sich zog.

Der Kosename „Susa“ stammte ursprünglich von Carina, der Tochter von Carmen und Aaron Döhring, die den vollen Namen der Freundin ihrer Mutter damals als Kleinkind noch nicht aussprechen konnte und deshalb die Abkürzung „Susa“ bevorzugte. Julian, der derzeit schnell Gefallen daran gefunden hatte, eignete ihn sich schließlich ebenfalls für seine Angebetete an.

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Als das Hochzeitspaar, welches sich bereits im letzten Herbst nach etwa 10 Jahren Beziehung standesamtlich das Ja-Wort gegeben hatte, ihre Lippen wieder voneinander löste, raunte Julian: „Ich liebe dich, Susa, und das wird sich niemals ändern. Für immer und ewig.“

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Sie ließen wieder voneinander ab und Susanne erwiderte gerührt: „Für immer und ewig. Ich liebe dich auch, Julian.“

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Schließlich erhoben sich alle von ihren Stühlen am Tisch und da augenblicklich in der Stereoanlage der zwar alte, aber immer noch schöne Song „Stand by me“ von Ben E King lief, strömten alle Anwesenden zur Tanzfläche, wobei Susanne´s Mutter schon auf dem Weg zur Tanzfläche zu tanzen begann und leise mit sang.

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Die Paare suchten sich geeignete Plätze…

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…nahmen Tanzstellung ein und begannen zu tanzen. Carina jedoch tanzte mangels Tanzpartner einstweilen wieder alleine.

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Die kleine Hochzeitsgesellschaft amüsierte sich prächtig. Auch der Brautvater Helmut Dallinger, der für gewöhnlich ein Tanzmuffel war, ließ es sich nicht nehmen und tanzte zur Feier des Tages mit seiner im Alter von 55 Jahren immer noch sehr attraktiven Frau. Aber auch er selbst hatte vor kurzem erst seinen 55. Geburtstag gefeiert.

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Aaron, der ein ausgezeichneter und leidenschaftlicher Tänzer war, hielt und drehte seine Carmen gekonnt in seinen Armen.

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Bis fast um Mitternacht amüsierte sich die kleine Hochzeitsgesellschaft noch prächtig und feierten mit dem Brautpaar dessen Ehrentag, ehe diese wunderschönen Feierlichkeiten schließlich zu Ende gingen und alle nach Hause fuhren.


(Fortsetzung --> Kapitel 9 <-- folgt)
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Re: Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

Beitrag von cheli24 » 19.03.2019, 21:14

Hallo Astrid, :winken

so, nun sind die Beiden also auch unter der Haube. :verliebt: Eine schöne Hochzeitsfeier hatten sie da. Es braucht ja auch nicht so viele Leute, ne. Zumal das ohne Mod auch gar nicht funktioniert. Ich hatte mir mal den mehr als 8-Personen-Haushalt überlegt. Aber zum Einen ist mein Spiel aus Sims-technischen Gründen nicht auf dem aktuellen Stand (Du kennst ja mein Problem) und zum Anderen habe ich bei Sims 3 nie mit Mods gespielt, aus Angst, es könnte dann zu sehr ruckeln und instabil werden. Bei Sims4 spiele ich mit Mods, aber das Spiel ist ja auch aktualisiert. Nee, spätestens bei einer Neuinstallation werde ich mir darüber Gedanken machen. :nicken

Ich hasse das ja bei Sims, wenn sie am Tisch essen sollen und setzen sich ständig woanders hin. :roll: Beim Essen mit Kyle und Monique hatte ich das gleiche Problem. Ich wollte die Beiden gegenüber sitzen lassen, meinst Du, die wären mal in die Gänge gekommen? :roll: Kyle hat sich ans Fenster gesetzt und Monique ganz unten, aber auf der gleichen Seite. Kurzerhand bin ich in den Baumodus und habe die Stühle verstellt. Oder jetzt beim Kapitel mit Carlo und Anjelica. Beide haben sie an der Theke Platz genommen, anstatt am Tisch. :meckern Also habe ich bei Beiden die Stühle angeklickt, dass die sich dort auch hinsetzen. Ja und dann hatte ich das Problem beim Essen, Carlo hat sich seinen Salat geholt, Anjelica stand erst einmal eine Weile dumm herum. :roll: Da war Carlo schon fast fertig, als sie dann mal angefangen hatte. Ich hatte es dann mehrmals versuchen müssen. Synchron ist es zwar nicht geworden, aber halbwegs haben sie gemeinsam gegessen. :lachen Und wie ist es bei Dir gelaufen? Hattest Du auch mit solchen „Problemen“ zu kämpfen oder hatte es auf Anhieb geklappt?

Oh und dann tanzen alle, nur Carina muss aufgrund fehlenden Tanzpartners alleine tanzen. Mal schauen, ob sie irgendwann jemanden kennenlernt. Bild Könnte ja sein, je nachdem, wie lang Du uns an dem Leben Deiner Sims teilhaben lässt. :nicken

Oh, denkt Susanne, in Julian‘ s Familie gäbe es Drillinge? :augen: Sie weiß nicht so recht, ob Julian das im Scherz gesagt hatte oder ob es wirklich so ist. Verständlich, dass sie erst einmal einen gewaltigen Schreck bekommt. Das ist schon eine riesige Herausforderung, sowohl im realen, als auch im Simsleben. In einer meiner ersten Sims-Familien hatte es auch mal Zwillinge gegeben. Das muss man schon ganz schön aufpassen, dass die Balken immer im grünen Bereich sind. Ich musste damals cheaten, da ich es nicht hinbekommen hatte. :lachen Ja, dann schauen wir mal, ob es bald Kindersegen gibt und die Eltern der Beiden Opa und Oma's werden. :grins

Wieder ein schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims 3-TB - Guzl - 3)

Beitrag von Simsi68 » 15.04.2019, 15:16

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
so, nun sind die Beiden also auch unter der Haube. :verliebt:
Ja und zwar auch doppelt gemoppelt :lachen Laut Geschichte haben die beiden ja bereits letzten Herbst schon standesamtlich geheiratet. Ja und jetzt noch richtig feierlich. :laola
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Es braucht ja auch nicht so viele Leute, ne. Zumal das ohne Mod auch gar nicht funktioniert.
Irgendwie funktioniert´s schon, aber nicht richtig. Man kann ja Leute einladen, aber da läuft man dann immer Gefahr, dass die natürlich nicht tun, was man selbst will. Beim "normal" spielen ist mir das beinahe egal; da mach ich das schon, aber für Geschichten, wo eigentlich schon alles passen sollte, mag ich das dann eher doch nicht :schuetteln
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Ich hasse das ja bei Sims, wenn sie am Tisch essen sollen und setzen sich ständig woanders hin. :roll:
Ja, ich auch. Ist echt teilweise blöd. :confus2
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Beim Essen mit Kyle und Monique hatte ich das gleiche Problem. ............
Ohje :lachen Ja, das kann ich mir vorstellen, dass das ärgerlich ist! :kopfschuetteln
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Synchron ist es zwar nicht geworden, aber halbwegs haben sie gemeinsam gegessen. :lachen Und wie ist es bei Dir gelaufen? Hattest Du auch mit solchen „Problemen“ zu kämpfen oder hatte es auf Anhieb geklappt?
Naja, fast... Ein bisschen musste ich auch nachhelfen --> nochmal aufstehen lassen, Teller wo anders hinstellen, wieder hinsetzen und weiter essen lassen :grins
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Oh und dann tanzen alle, nur Carina muss aufgrund fehlenden Tanzpartners alleine tanzen. Mal schauen, ob sie irgendwann jemanden kennenlernt. Bild
Ach, bestimmt lernt sie mal einen netten jungen Mann kennen :nicken Sie hat ja noch Zeit, ist ja zu dem Zeitpunkt erst 13! :grins
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Könnte ja sein, je nachdem, wie lang Du uns an dem Leben Deiner Sims teilhaben lässt. :nicken
Naja, nachfolgend poste ich erst Kapitel 9. Also kann schon noch eine Zeit lang dauern, falls gewünscht :grins :lachen
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Oh, denkt Susanne, in Julian‘ s Familie gäbe es Drillinge? :augen: Sie weiß nicht so recht, ob Julian das im Scherz gesagt hatte oder ob es wirklich so ist.
Ja, das hat ihr im Moment einen leichten Schrecken eingejagd. Mal sehen, ob sie ihn bald darauf anspricht oder ob sie es einfach gut sein lässt...
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Das ist schon eine riesige Herausforderung, sowohl im realen, als auch im Simsleben. In einer meiner ersten Sims-Familien hatte es auch mal Zwillinge gegeben.
Ohja, definitiv :nicken
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Wieder ein schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder und Collagen. :daumenhoch2 Hat mir wieder gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für das Lob und die Gedanken, die Du Dir wieder darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich wie immer sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
19.03.2019, 21:14
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im Anschluss folgen wird. :nicken

LG Astrid
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Beitrag von Simsi68 » 15.04.2019, 16:07

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 9:

Die Hochzeits-Feierlichkeiten, wobei sich alle Anwesenden prächtig amüsiert hatten, waren nun vorbei. Die Familie Döhring hatte sich bereits direkt beim Verlassen des Gebäudes, in dem die Hochzeit stattgefunden hatte, verabschiedet und war nach Hause gefahren.
Susanne´s Eltern fuhren das Brautpaar zum Hause Pecher, um wie geplant bei ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn zu nächtigen und erst am nächsten Tag die Heimreise anzutreten.

Das Brautpaar sowie auch die Brauteltern begaben sich direkt nach der Ankunft im Hause Pecher in ihre Schlafzimmer.
Glücklich, aber auch ziemlich erschöpft standen sich Susanne und Julian schließlich umarmt gegenüber und Susanne stellte seufzend fest: „Ach, war das ein herrlicher Tag! Es hat einfach alles gepasst. Findest du nicht?“ und Julian erwiderte leise und schwärmend: „Oh ja, es war eine wunderschöne Hochzeit. Und du… Du bist die schönste Braut der Welt.“

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Daraufhin hauchte Susanne: „Du Charmeur.“ und begann ihren Julian zärtlich zu küssen, der diesen Kuss natürlich ohne zu zögern und nur allzu gern erwiderte.

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Als die beiden ihre Lippen wieder voneinander lösten, raunte Julian: „Susa… Ich… Ich habe einen großen Wunsch, der schon seit längerer Zeit in mir schlummert. Ich … möchte so gerne ein Kind mit dir. Du bist nun beruflich nicht mehr so sehr eingespannt und ich kann auch kürzer treten, ohne irgendwelche Einbußen in Kauf nehmen zu müssen. Ich habe nur bisher nie etwas davon gesagt, weil… Naja, weil ich den Zeitpunkt bisher nie wirklich passend fand. Was hältst du davon, Süße?“

Susanne sah ihrem Mann verliebt in die Augen und sprach: „Mir ging es ja genauso, Julian. Ich hatte so lange Zeit im „Captain Jack’s“ viel zu viel zu tun und um die Ohren. Da wäre ein Kind nicht das Richtige gewesen. Ich will Zeit haben können für unser Kind. Da es aber nun auf Grund von mehr Personal in der letzten Zeit lockerer ist… Ja, ich möchte auch gerne ein Kind mit dir, Julian.“

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Nachfolgend küssten sich die beiden erneut innig und leidenschaftlich.

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Inzwischen im Obergeschoß des Hauses:

„Ach, was war das für eine wundervolle Hochzeit.“ seufzte Susanne´s Mutter, während sie und ihr Mann sich innig umarmten und dieser erwiderte: „Ja, das ist wahr. Einfach wunderschön…“

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Katharina Dallinger sprach nachdenklich: „Was meinst du, ob wir nun bald mal Großeltern werden? Ich würde es mir so sehr wünschen! Und … naja, die beiden sind nun schon über 30. Es wird also wirklich allmählich Zeit. Oder? Was meinst du dazu, Helmut?“

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Dieser antwortete: „Ja schon… Ich würde mich auch sehr freuen, auch wenn es ein ungewohnter Gedanke ist. Opa Dallinger…“ er lachte kurz auf und fügte noch hinzu: „Aber du musst die beiden auch verstehen. Sie waren beide beruflich sehr eingespannt. Da wäre ein Kind ziemlich unpassend gewesen, denn das weißt du ja auch selbst sehr gut, für ein Kind sollte man Zeit haben.“

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Katharina seufzte erneut und meinte: „Ja, du hast schon recht.“ und schlenderte zur Kommode, im Begriff, dieser ihre Nacht-Wäsche zu entnehmen. Dabei fügte sie noch hinzu: „Für ein Kind sollte man wirklich Zeit haben können, ihm beim Aufwachsen zusehen und helfen, für es da sein und nicht womöglich abschieben zu irgendwelchen Kindertagesstätten oder Nanny´s. Nein, das hätte ich auch nicht gewollt. Ich meine, im Bezug auf Susanne.“

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Die eben angesprochene Person meinte soeben zu ihrem Ehemann: „So… Ich werde dann mal ins Badezimmer verschwinden und mich aus meinem Kleid schälen, abschminken und so weiter… Und dann? Also ich meine, vielleicht beginnen wir ja gleich in unserer Hochzeitsnacht mit einem Versuch? Ohne zu verhüten… Du weißt schon… Was meinst du dazu?“

Ein breites Grinsen war Julian´s Antwort darauf.

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Als Susanne nun dabei war das Schlafzimmer zu verlassen, fragte Julian noch: „Kann ich dir irgendwie behilflich sein? Ich meine, beim Kleid ausziehen oder so?“ doch die Braut erwiderte: „Ich glaube nicht. Ich denke, ich schaffe das alleine. Aber danke…“

Somit blieb Julian alleine im Schlafzimmer zurück, um sich selbst in der Zwischenzeit umziehen.

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Unterdessen bei der Familie Döhring zu Hause:

Carina, die 13 jährige Tochter des Ehepaares Döhring, hatte sich bereits in ihrem Badezimmer umgezogen, abgeschminkt, die Zähne geputzt, die Toilette benutzt und stand nun vor ihrem Bett. Sie blickte zu ihrem Pferde-Kalender, auf dem der heutige Tag – die Hochzeit von Susanne und Julian – mit einem dicken Filzstift angekreuzt war. Den Kalender hatte sie auch dieses Jahr wieder von Sonja, Bernhard Dallinger´s Frau aus Appaloosa Plains unter anderem zum Geburtstag geschickt bekommen. Seit die Familie Döhring vor einigen Jahren bei Susanne´s Cousin Bernhard und dessen damaliger Freundin Sonja für ein Wochenende zu Besuch war, schickte diese Carina immer noch jedes Jahr irgendetwas mit Pferden zum Geburtstag, da das Mädchen Pferde nach wie vor sehr liebte. Leider hatte es sich seither kein weiterer Besuch in Appaloosa Plains mehr ergeben, da Carina sehr viel für die Schule lernen musste und somit auch die Wochenenden dafür benötigte. Aber sie telefonierte häufig mit Sonja und manchmal bot sich sogar auch mal die Gelegenheit für ein Skype-Treffen.

Schade, dass die Hochzeit schon vorbei ist. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut. Aber sie war wirklich sehr schön. Und Susa war eine wunderschöne Braut. Aber auch Julian hatte sich ganz schön in Schale geworfen. dachte Carina. Sie war zwar noch von den Feierlichkeiten ein wenig aufgedreht, aber trotzdem schon sehr müde, da es bereits weit nach Mitternacht war.

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Einen Stock tiefer war auch Carina´s Mama Carmen bereits umgezogen, abgeschminkt und auch ansonsten fertig zum schlafen. Sie stand neben ihrem Bett und sprach zu ihrem Mann Aaron, der im Moment noch angezogen vor dem Kommoden-Spiegel verweilte: „Meinst du, ich hätte Susa noch anbieten sollen, ihr zu helfen?“

Doch Aaron erwiderte: „Ich denke nicht. Es ist ja ihre Mutter noch im Haus, die ihr eventuell helfen könnte.“

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Carmen machte es sich auf dem Ehe-Bett bequem und antwortete: „Ja… Du hast recht. – Aber es war eine wunderschöne Hochzeit. Findest du nicht auch?“

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Aaron, der sich mittlerweile entkleidet hatte, erwiderte, am Fußende des Bettes vorbei schlendernd: „Ohja… Mir hat die Hochzeit auch sehr gefallen.“

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Schäkernd fügte er neben seiner Bettseite stehend noch hinzu: „Und du, mein Sternchen, hättest ebenso gut als Braut durchgehen können, so wunderschön warst du. Aber das bist du ja immer.“

Schmunzelnd erwiderte Carmen: „Du Charmeur! Aber danke für das Kompliment.“

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Bereits auf dem Bett sitzend meinte er schließlich: „Ich meine das vollen Ernstes. Ohne zu zögern würde ich dich gerne noch einmal heiraten, Sternchen!“ und während Carmen im Begriff war unter die Bettdecke zu schlüpfen, antwortete sie: „Das kann ich dir nur zurück geben. Auch ich würde dies sofort und ohne zu zögern noch einmal tun. – Aber jetzt bin ich echt todmüde!“ und seuftze tief auf.

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„Ja… Ich auch.“ entgegnete Aaron leise. Er lag noch einen Moment auf seiner Bettdecke und ließ den Tag noch kurz in Gedanken an sich vorüberziehen, wobei Carmen sehr schnell neben ihm eingeschlafen war.

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Auch Carina schlief bereits ein Stockwerk höher tief und fest in ihrem Bett.

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Nun schlüpfte auch Aaron unter seine Bettdecke…

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…schaltete die Nachttischlampe aus und war ebenso schnell kurz darauf auch schon eingeschlafen.

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Währenddessen im Gästezimmer im oberen Stockwerk des Hauses Pecher:

Mit einem roten langen Nachthemd bekleidet stand Susanne´s Mutter noch vor der Kommode und dachte nach: Hätte ich Susanne eventuell fragen sollen, ob ich ihr helfen kann? Das Kleid ausziehen und so weiter? Aber ich denke, wenn sie meine Hilfe gewollt hätte, hätte sie sicherlich selbst was gesagt.

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Glücklich, aber auch sehr erschöpft stand die Braut unterdessen vor dem Badezimmer-Spiegel, brauchte nun etwas Zeit für sich alleine und dachte: Jetzt muss ich Carmen´s Kunst – meine Frisur – wieder zerstören. Es hat alles wunderbar gehalten. An Carmen ist wirklich eine Frisöse verloren gegangen.

Sie seuftze tief auf und dachte weiter: Ach, der Tag war so traumhaft! Es war eine wundervolle Hochzeit!

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Langsam und sorgfältig löste sie die Haarnadeln, die Carmen so kunstvoll in ihrem Haar platziert hatte, so dass dieses schließlich locker über ihre Schulter fiel.

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Als nächstes schlüpfte sie aus den langen weißen Handschuhen, stieg aus den weißen Brautschuhen und pellte sich dann aus ihrem Brautkleid. Letztendlich stand sie glücklich lächelnd in ihrer weißen Unterwäsche vor dem Badezimmer-Spiegel.

Julian will also auch ein Kind mit mir. Er wollte es schon lange – genau wie ich, aber der berufliche Stress hatte diesen
Wunsch einfach nicht zugelassen!
dachte Susanne…

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…während es sich ihre Mutter ein Stockwerk höher eben auf dem Gästebett bequem machte und ihr Vater gerade aus dem Badezimmer gekommen vor der Kommode stand, um sich ebenfalls umzuziehen.

„Hast du eigentlich einen Schlafanzug für mich mitgenommen, Katharina?“ fragte der Mann schließlich leicht unsicher, da nicht er selbst, sondern seine Frau auch für ihn Kleidung zum Mitnehmen eingepackt hatte.

„Natürlich.“ erwiderte diese, während sie das Kissen zurecht rückte. „Eine Pyjama-Hose und einen Bademantel. So wie du es auch zu Hause trägst. Die Hose befindet sich im 2. Schubladen oben rechts und der Bademantel ganz unten rechts.“

Helmut Dallinger sagte: „Danke!“ und dachte: Auf meine Frau ist eben Verlass!

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Somit öffnete er nacheinander die Schubläden, um dem Schrank seine Nacht-Kleidung zu entnehmen.

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Inzwischen hatte sich Susanne abgeschminkt und auch die Toilette benutzt. In Gedanken versunken und mittlerweile zur Tür gewandt stand sie noch immer im Badezimmer: Wird es wohl schnell klappen oder wird es dauern, bis ich schwanger werde? Wie wird es werden? Wie werde ich es wohl bemerken, dass ich schwanger bin? Hm… Haben alle Frauen solche Gedanken, wenn sie schwanger werden wollen oder geht es nur mir so, da nun doch bereits meine innere Uhr zu ticken begonnen hat? Aber ich bin mir sicher, mit Julian werde ich es schaffen. Wir werden das gemeinsam meistern, kann kommen was mag. Ich liebe ihn und er liebt mich.

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Und mit diesen letzten Gedanken verließ sie das Badezimmer und ging eiligen Schrittes ins Schlafzimmer, wo Julian gemütlich auf dem Bett liegend schon auf sie wartete.

„Sorry, dass es so lange gedauert hat.“ entschuldigte sich Susanne kurz bei ihrem Mann und fügte gleich noch hinzu: „Ich hatte schon befürchtet, du würdest bereits schlafen.“

Julian erwiderte jedoch: „Neeeee du… Wir haben doch noch was vor!“ und grinste schelmisch.

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Da Susanne nichts darauf sagte, sondern ebenfalls nur grinste und sich dabei auf dem Bett niederließ, meinte er noch: „Ich habe inzwischen ein bisschen nachgedacht… Ich hoffe, ich habe dich vorhin mit meinem Wunsch nicht überrumpelt! Es soll kein MUSS sein und wir sollten uns auch nicht unter Druck setzen.“

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Während Susanne nun im Begriff war, sich aufs Bett zu legen, antwortete sie: „Nein, keine Bange. Du hast mich nicht überrumpelt. Ich wünsche es mir doch genauso sehr. Und nein, unter Druck setzen sollten wir uns wirklich nicht. Und das werden wir auch nicht. – Ach ja, ich habe die Pille übrigens abgesetzt, was heißt, ich nehme sie ab heute nicht mehr. …wenn das ok ist.“

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Unterdessen hatte sich auch Susanne´s Vater Helmut Dallinger im zum Gästezimmer gehörigen Bad umgezogen und stand nun in Pyjama-Hose, Bademantel und seinen Hunde-Haus-Pantoffeln wieder im Gästezimmer nahe der Kommode und sprach nun aus, was er sich vorhin gedacht hatte: „Auf dich ist eben Verlass, mein Schatz!“ und lächelte seine Frau liebevoll an.

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Jedoch legte er den Bademantel gleich wieder ab. Den würde er nur benötigten, wenn er das Schlafzimmer verlassen würde, wie er erklärend meinte, und war nun endlich im Begriff sich zu seiner Frau ins Bett zu gesellen.

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Er nahm auf dem Bett Platz und rückte das Kissen zurecht…

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…ehe er sich auf das Bett legte und zur großen Überraschung seiner Frau schließlich sprach: „Also wenn du mich fragst, ich könnte mir gut vorstellen hier in dieser Stadt zu leben. Wenn wir erst mal Großeltern sind, wären wir nicht so weit entfernt, sondern könnten unseren Enkel direkt aufwachsen sehen. Wir könnten Susanne und Julian unterstützen, könnten Baby sitten und so weiter. Wenn die beiden das wollen, natürlich.“

Entgeistert sah Katharina Dallinger ihren Mann an, während er sprach.

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Schließlich schmiegte sie sich in seine Arme, lächelte und erwiderte leise: „Stimmt eigentlich. Wir würden unseren Enkel viel zu selten sehen und gar nichts mitbekommen, wenn wir in Riverview bleiben würden. Und … auch ich könnte mir gut vorstellen hier zu leben. Eventuell sollten wir morgen mal mit den beiden sprechen, was sie davon halten. Was meinst du? Gut, es ist noch Zeit bis dahin. Wir hätten noch genügend Zeit hier eine neue und passende Bleibe zu finden und unser Haus in Riverview zu verkaufen.“

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Als Antwort darauf küsste Helmut seine Frau zärtlich auf den Mund.

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Kurz darauf jedoch kroch das Ehepaar unter die Bettdecke und da es nach diesem schönen, aber auch anstrengenden Tag sehr müde war, war es demnach sehr schnell eingeschlafen.

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Inzwischen ein Stock tiefer…

Stürmisch vor Glück hatte Julian seine Susanne nach ihrer Aussage zu sich aufs Bett gezogen und meinte leise: „Und wie das ok ist, meine wunderbare Frau.“ und küsste sie leidenschaftlich.


(Fortsetzung --> Kapitel 10 <-- folgt)
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Re: Sims 3-Tagebuch: Geboren um zu leben (Staffel 3)

Beitrag von cheli24 » 25.04.2019, 00:15

Hallo Astrid, :winken

so nach dem offiziellen Teil, folgt nun der gemütlichere. :verliebt:

Nun, dass die Beiden sich ein Kind wünschen, ist verständlich. Sie sind schon lange zusammen, haben sich gemeinsam etwas erarbeitet, sie als Gourmetköchin und er als Sänger und Musiker. Außerdem werden sie ja auch nicht jünger. Einen passenderen Zeitpunkt gibt es nicht, zumal man ja auch nicht weiß, ob es gleich klappt. :confus2

Aber witzig, dass Susannes Eltern den gleichen Gedanken haben. Ja, sie würden schon gerne Großeltern werden. Jedoch finden sie auch, dass es bislang keinen günstigen Zeitpunkt gab. Für ein Kind sollte man Zeit haben. Wie viele gibt es, die ihre Kinder einfach abschieben und nach einer kurzen Babypause schon wieder arbeiten gehen. Es gibt verschiedene Gründe. Sei es aus finanzieller Hinsicht, Frauen in gehobener oder leitender Position, die es immer schwerer haben, da sie stets mit männlichen Kollegen verglichen werden. Nun, in den meisten Fällen ist es die Frau, die zuhause bleibt, wenn das Kind krank ist oder was auch immer hat. Für sie geht es nach der Arbeit zuhause weiter. Haushalt, kochen, Hausaufgabenbetreuung und so vieles mehr. Kaum Zeit, sich im Job weiterzubilden, da hat es der Mann in der Regel einfacher.

So, zurück zum Brautpaar. Sie wollen es also gleich versuchen. :grins Na, schauen wir mal, ob der Babyton erklingt. Ich hatte auch schon ein paar schwangere Sims und nicht bei allen wurde die Schwangerschaft angekündigt. Ich hatte es erst dann bemerkt, als das Moodlet angezeigt wurde bzw. sie plötzlich Schwangerschaftskleidung trug, also dieses komische Universal-Kleid. :lachen Bei Sims 4 können sie ja zum Glück alles tragen. :daumenhoch2

Ah, Carina ist immer noch in Pferde vernarrt. Vielleicht wird sie ja Country- und Westernreiterin. Mal schauen. Ich hatte vergessen, dass sie hier im Tagebuch erst 13 Jahre ist. In „Ich bin ich“ ist sie doch glaube ich schon 15 oder 16.

So und nun bei Carmen und Aaron. Nun, viele Promis erneuern noch einmal ihre Ehegelübde. Wozu, ist mir manchmal schleierhaft. Um wieder von sich reden zu machen, im Geschäft zu bleiben? Ich habe keine Ahnung. Auch Aaron könnte sich also vorstellen, Carmen noch einmal zu heiraten. Aber ich glaube, das war mehr eine Floskel und nicht, das Ehegelübde zu erneuern.

Du achtest auch darauf, dass die Frisuren ein wenig abgestimmt sind, ne. Gut, die Haarfarbe geht ja wunderbar mit dem Mustertool und ansonsten muss man nur schauen, dass die Länge, der Schnitt zusammenpassen. Ich pass‘ da auch immer auf. Bei Sims 4 ist es jedoch schwieriger, vor allem beim Recolour. Blöd ist nur, wenn man einen tollen Mesher gefunden hat und dieser dann nicht mehr weitermacht. :augen: Selten harmonieren die Farbnuancen, wenn man den CC eines anderen Meshers benutzt. Ist irgendwie blöd, lässt sich aber leider nicht ändern.

Oh, Susannes Eltern ziehen in Erwägung, Riverview zu verlassen und nach… ähm Simneding, Deine selbst gebaute Stadt ne, zu ziehen? :klatschen1 Sie wollen ihre möglichen Enkelkinder gerne aufwachsen sehen. Ist schon verständlich, wenn man zu weit weg wohnt. Ich sehe es bei einer meiner Arbeitskollegin, deren Tochter in Texas lebt. Einmal im Jahr fliegt sie mit ihrem Mann im Sommer in die USA, um ihr Enkelkind sehen zu können. Das ist schon bitter. Aber was will man machen, wenn die Tochter mit einem US-Soldaten verheiratet ist und dieser wieder in die Heimat zurück muss? Ansonsten sieht man sich nur via Skype. Man kann sich eben nicht einfach ins Auto setzen und die Tochter besuchen, wenn einem beliebt. :weinen3:

So, dann verabschieden wir uns diskret und wünschen den Frischvermählten viel Spaß bei der Kinderplanung. :lachen :verliebt:

Wieder ein sehr schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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